<?xml version="1.0" encoding="utf-16"?><rss xmlns:a10="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>VestasInside</title><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/RSS.ashx</link><description>VestasInside Pages</description><lastBuildDate>Wed, 05 Nov 2008 16:14:51 +0100</lastBuildDate><a10:id>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/</a10:id><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=1</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=1</link><title>VestasInside Page 1</title><description>Nr. 4, 2008 Technologie R &amp;amp; D bewegt sich in der Zukunft Finde Vestas` „besten Kollegen“ – w&amp;#228;hle und gewinne Leiter des Werkstattbereiches Kundenbindung</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=2</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=2</link><title>VestasInside Page 2</title><description>Nummer 1 auf dem Markt der modernen Energien zu bleiben, ist nicht selbstverst&amp;#228;ndlich Es ist sehr wichtig, dass Vestas auch in den kommenden Jahren nach H&amp;#246;herem strebt – nach „hervorragender Leistung“, erkl&amp;#228;rt CEO Ditlev Engel. Seite 8 Wer ist Dein bester Vestas-Kollege? VestasInside hat sich auf die Suche nach dem besten Vestas-Kollegen gemacht. Viele verdienen diese Auszeichnung, und in der Tat wurden bereits &amp;#252;ber 200 Angestellte von ihren Kollegen daf&amp;#252;r nominiert. Seite 14 Unten in der Fertigungshalle Um bei der Umsetzung von Wandlungsprozessen die F&amp;#252;hrung zu &amp;#252;bernehmen, m&amp;#252;ssen Manager mitten unter ihren Mitarbeitern pr&amp;#228;sent sein. Dies ist eines der Grundprinzipien der Optimalen Produktion, aber leichter gesagt als getan. Seite 22 Die k&amp;#252;hnsten Tr&amp;#228;ume wurden &amp;#252;bertroffen Nach 40 Jahren bei Vestas ist Hans Laurids Pedersen stolz darauf, f&amp;#252;r ein Unternehmen zu arbeiten, das bisher alle Herausforderungen erfolgreich bew&amp;#228;ltigt hat. Seite 25 2 VestasInside</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=3</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=3</link><title>VestasInside Page 3</title><description>„Angleichung“ und „Hervorragende Leistung“: Der n&amp;#228;chste logische Schritt f&amp;#252;r Vestas Die Zukunft der Energie entscheidet sich hier und heute. Diese Zukunft m&amp;#246;chte Vestas entscheidend mitgestalten. Jeder bei Vestas ist sich dessen bewusst. Die Entwicklungen auf dem Weg in diese Zukunft schreiten z&amp;#252;gig und stetig voran, so dass wir uns weiterhin mit aller Kraft der Festigung unserer marktf&amp;#252;hrenden Position widmen werden. Nach dreieinhalb Jahren, die von unserer Strategie The Will to Win gepr&amp;#228;gt waren, haben wir die Gesch&amp;#228;fte unseres Unternehmens voll und ganz im Griff. Nachdem unser Schwerpunkt zuletzt dem internen „Aufr&amp;#228;umen“ galt, r&amp;#252;ckt jetzt eine st&amp;#228;rker extern orientierte Strategie in den Mittelpunkt: Nummer 1 in modernen Energien. Diese Zielsetzung mag neue Anforderungen an uns stellen, doch sie er&amp;#246;ffnet uns gleichzeitig eine faszinierende Situation! Stellen Sie sich vor: Vestas als Kurbelwelle und Antrieb einer Branche, die wohl zu den aussichtsreichsten dieser Welt z&amp;#228;hlt. Dies ist die Rolle, die Vestas spielen wird. In meinen Augen gibt es keine einzige Branche, die aufregender ist, als unsere. Dennoch m&amp;#246;chte ich den Fehler vermeiden, nach dem Motto „jetzt l&amp;#228;uft doch alles gut“ im gegenw&amp;#228;rtigen Zustand zu verharren. Vielmehr m&amp;#246;chte ich daf&amp;#252;r pl&amp;#228;dieren, dass wir bei Vestas eine noch professionellere Herangehensweise verfolgen. Ich m&amp;#246;chte nicht, dass unser Unternehmen einen weiteren Beleg f&amp;#252;r die traurige Statistik liefert, laut der 70 Prozent aller gro&amp;#223;en Ver&amp;#228;nderungen fehlschlagen und in einer Katastrophe enden. In einem kostspieligen Misserfolg Im Jahr 2008 mussten wir uns an das neue Konzept der Must-Win-Battles gew&amp;#246;hnen. In diese zw&amp;#246;lf Battles waren viele Kollegen aus allen Bereichen unserer Organisation involviert. Die Aufgabe bestand darin, all diese Battles zu gewinnen und damit unsere &amp;#228;u&amp;#223;erst ambitionierten Zielsetzungen zu erreichen – in nur einem Jahr. Das Jahr ist noch nicht vor&amp;#252;ber, doch es steht bereits jetzt fest, dass dieses Projekt die unterschiedlichsten aufregenden Ergebnisse hervorgebracht hat. Vor allem haben uns diese zw&amp;#246;lf Battles gezeigt, dass wir durch die grenz&amp;#252;bergreifende Zusammenarbeit innerhalb unseres gigantischen, weltweit operierenden Unternehmens Ergebnisse erzielen k&amp;#246;nnen, die wir als einzelne und isolierte Einheiten niemals realisieren w&amp;#252;rden. Dies ist mehr als zufriedenstellend, und deshalb m&amp;#246;chte ich allen Teams ein herzliches Dankesch&amp;#246;n aussprechen, die an den ersten wichtigen Schritten hin zu einem Unternehmen ohne Grenzen beteiligt waren. Ein Unternehmen, das demonstriert und dokumentiert, dass die optimale Nutzung unserer Kompetenzen uns in die Lage versetzt, durch v&amp;#246;llig neue Herangehensweisen Werte zu schaffen. Und zwar nicht nur f&amp;#252;r unsere Kunden und Teilhaber, sondern auch f&amp;#252;r jeden Einzelnen hier bei Vestas. Genau das ist es, was wir tun m&amp;#252;ssen, wenn wir das Beste f&amp;#252;r Vestas wollen. Deshalb freut es mich, dir mitzuteilen, dass die Gewinne, die wir durch unsere Arbeit in den zw&amp;#246;lf Must-Win Battles erzielen werden, allein im Jahr 2009 einem Wert von nicht weniger als 350 Millionen Euro entsprechen werden. Dies ist sicherlich der beste Beleg daf&amp;#252;r, wie viel wir erreichen k&amp;#246;nnen, wenn wir alle bei Vestas an einem Strang ziehen! Im Zuge dieses Erfolgs werden wir zwei weitere Konzepte einf&amp;#252;hren, die den Arbeitsalltag aller Mitarbeiter von Vestas durchdringen werden: Angleichung und Hervorragende Leistung. Das bedeutet, dass wir noch in diesem Herbst die Art und Weise analysieren werden, wie wir kommunizieren und wie wir uns vermarkten. Denn es ist absolut entscheidend f&amp;#252;r Vestas, dass wir alle mit einer Stimme sprechen, wenn es darum geht, unser Unternehmen, unsere Kompetenzen und unsere Visionen zu beschreiben. Selbst wenn dies in guter Absicht geschieht: Unser Unternehmen kann nicht erfolgreich sein, wenn jede Gesch&amp;#228;ftseinheit oder Abteilung ihre eigene Mission oder Vision formuliert oder eine eigene interne Art der Kommunikation verfolgt, die nicht dem Gesamtproﬁl von Vestas entspr</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=4</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=4</link><title>VestasInside Page 4</title><description>Die Zukunft ist dreieckig „Das fortschrittlichste Technologiezentrum der gesamten Windenergiebranche.” So stellte Vestas im Jahr 2005 bei der Bekanntmachung der Pl&amp;#228;ne das neue Geb&amp;#228;ude in &amp;#197;rhus vor. Heute, drei Jahre sp&amp;#228;ter, haben die Mitarbeiter bereits ihre Arbeitspl&amp;#228;tze in der 18.000 m2 gro&amp;#223;en High-Tech-Anlage bezogen Ein Umfeld, das bestm&amp;#246;gliche Rahmenbedingungen f&amp;#252;r interdisziplin&amp;#228;re Zusammenarbeit und inte grierte, auf Kundenbed&amp;#252;rfnisse zugeschnittene Produktentwicklung bietet. So lautete die Zielsetzung f&amp;#252;r das nunmehr fertig gestellte neue Entwicklungszentrum von Vestas in der N&amp;#228;he des d&amp;#228;nischen &amp;#197;rhus. Finn Str&amp;#248;m Madsen, Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer von Vestas Technology R&amp;amp;D, ist begeistert von den M&amp;#246;glichkeiten, die die neue Umgebung bietet. „Integrierte Produktentwicklung hei&amp;#223;t beispielsweise auch, dass wir sehr eng mit unseren Zulieferern zusammenarbeiten. Mindestens ebenso wichtig ist es aber, dass unsere Einrichtungen es m&amp;#246;glich machen, transparent und interdisziplin&amp;#228;r zu arbeiten – sowohl unternehmensintern als auch mit den anderen Vestas-Niederlassungen“, so Madsen. Aus diesem Grund sind Abteilungen, die eng zusammenarbeiten, im neuen Zentrum auch in r&amp;#228;umlicher N&amp;#228;he angesie- delt. Ein weiteres Beispiel f&amp;#252;r die offene Arbeitsatmosph&amp;#228;re ist die Tatsache, dass es keine B&amp;#252;ros f&amp;#252;r die Niederlassungsleiter gibt. „Wir m&amp;#246;chten nicht, dass die Vorgesetzten in abgeschotteten R&amp;#228;umen sitzen. Sie sollen inmitten ihrer Mitarbeiter an vorderster Front dort dabei sein, wo Neuentwicklungen wirklich entstehen“, erkl&amp;#228;rt Finn Str&amp;#248;m Madsen. Es steht schon fest, dass das neue Zentrum bei &amp;#197;rhus vergr&amp;#246;&amp;#223;ert werden soll, um dann ungef&amp;#228;hr 900 Mitarbeitern einen Arbeitsplatz zu bieten. 4 VestasInside</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=5</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=5</link><title>VestasInside Page 5</title><description>Offene T&amp;#252;ren Vorgesetzte arbeiten Seite an Seite mit ihren Angestellten, damit sie immer am Puls der Zeit sind. Daher zeichnet sich das Geb&amp;#228;ude durch Gro&amp;#223;raumb&amp;#252;ros aus, es gibt keine getrennten B&amp;#252;ros f&amp;#252;r die Vorgesetzten – nicht einmal f&amp;#252;r den Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer Finn Str&amp;#248;m Madsen. Das Produkt im Blick Inmitten des Atriums, das sich &amp;#252;ber alle drei Stockwerke des Geb&amp;#228;udes erstreckt, haben Mitarbeiter und G&amp;#228;ste st&amp;#228;ndig das Produkt im Blick, zu dessen Weiterentwicklung das Zentrum beitragen soll. Sie k&amp;#246;nnen hier aus erster Hand ein in drei Abschnitte unterteiltes Rotorblatt in Originalgr&amp;#246;&amp;#223;e begutachten. Dar&amp;#252;ber hinaus ist im Showroom ein 3 MW-Maschinenhaus ausgestellt. Testanlagen direkt zur Hand Ein wesentlicher Gedanke bei der Konzeption des Geb&amp;#228;udes war es, eine enge Verbindung zwischen Theorie und Praxis zu schaffen. So ﬁndet sich im Zentrum beispielsweise eine Reihe von Testanlagen, um neue L&amp;#246;sungen schon w&amp;#228;hrend der Entwicklungsphase besser erproben zu k&amp;#246;nnen. &amp;#220;berwachung von 10.000 Windenergieanlagen Das Vestas Performance and Diagnostics Centre ist zentral im Entwicklungszentrum angesiedelt. Von dort aus &amp;#252;berwacht Vestas online 10.000 Windenergieanlagen. Die Daten der Anlagen werden verarbeitet und ausgewertet. Mitarbeiter des Zentrums k&amp;#246;nnen direkt Kontakt zu Wartungstechnikern vor Ort aufnehmen um sicherzustellen, dass Probleme fr&amp;#252;hzeitig erkannt und behoben werden. Das Zentrum steht au&amp;#223;erdem Mitarbeitern anderer Bereiche von Vestas Technology R&amp;amp;D zur Verf&amp;#252;gung. Ausgelegt f&amp;#252;r Zusammenarbeit Die Einrichtungen des Zentrums sind darauf ausgelegt, Zusammenarbeit auf verschiedenen Ebenen zu f&amp;#246;rdern. Zu diesem Zweck gibt es beispielsweise im Empfangsbereich ein System, in dem Mitarbeiter eine Liste ihrer F&amp;#228;higkeiten hinterlegen k&amp;#246;nnen, einschlie&amp;#223;lich solcher, die nicht direkt ihre aktuelle Position betreffen. Kollegen k&amp;#246;nnen dann dort z.B. nach Sprachkenntnissen suchen und Mitarbeiter anderer Abteilungen kontaktieren, die m&amp;#246;glicherweise in der Lage sind, ihnen bei einer bestimmten Aufgabe zu helfen. VestasInside 5</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=6</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=6</link><title>VestasInside Page 6</title><description>Um die 500 Mitarbeiter von Vestas Technology R&amp;amp;D sind in dem neuen Entwicklungszentrum in der N&amp;#228;he des d&amp;#228;nischen &amp;#197;rhus vereint. Ihr „Zusammenziehen“ er&amp;#246;ffnet eine ganze Reihe neuer M&amp;#246;glichkeiten einem Dach 6 VestasInside Unter</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=7</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=7</link><title>VestasInside Page 7</title><description>„Ich bin stolz darauf, an einem Ort wie diesem zu arbeiten und will nat&amp;#252;rlich mein Bestes geben. Die neue Umgebung ist f&amp;#252;r unsere Zielsetzungen einfach besser geeignet als die vorherigen B&amp;#252;ros. Wir m&amp;#246;chten mit unseren fortschrittlichen Systemen die Weltbesten sein. Jetzt haben wir auch die Anlagen, die diesem Ziel gerecht werden.“ „Ich bin sicher, dass die neuen Einrichtungen die interdisziplin&amp;#228;re Zusammenarbeit f&amp;#246;rdern werden. Wir haben jetzt die M&amp;#246;glichkeit, problemlos auf ein breites Spektrum an Know-how zur&amp;#252;ckzugreifen, da die Abteilungen, mit denen wir haupts&amp;#228;chlich zusammenarbeiten, in unserer direkten N&amp;#228;he sind. Wenn man bei einer Frage unsicher ist, erh&amp;#228;lt man sehr schnell Feedback. Das ist wesentlich einfacher, als Kollegen an einem anderen Standort E-Mails zu schreiben oder anzurufen. Die engere Zusammenarbeit und der einfache Zugang zu Testanlagen werden dazu f&amp;#252;hren, dass potenzielle Probleme schon in der Entwicklungsphase erkannt werden. Au&amp;#223;erdem verbringt man in dem neuen Zentrum automatisch in einer entspannten Atmosph&amp;#228;re Zeit mit den Kollegen. Es ist wichtig, sich in einem informellen Umfeld kennen zu lernen, so kann man sp&amp;#228;ter stressige Situationen gemeinsam besser meistern.“ Rasmus Hviid Knudsen, Entwicklungsingenieur, Turbine Control &amp;amp; Operation R&amp;amp;D Duy Duc Doan, Software-Entwicklungsingenieur, Converter System-Software VestasInside 7 Jian Lian Wienke, SW-Entwicklungsingenieur, Neue Anwendungen „Vorher waren die Bereiche &amp;#252;ber verschiedene Standorte verteilt, sogar meine Abteilung war nicht an einer einheitlichen Adresse. Jetzt arbeiten wir alle unter einem Dach und beﬁnden uns in direkter N&amp;#228;he zu den Abteilungen, mit denen wir besonders viel zusammenarbeiten. Im Keller stehen uns sogar Testanlagen zur Verf&amp;#252;gung – dadurch k&amp;#246;nnen wir in einem ganz anderen Tempo arbeiten und auf einige Fragen unmittelbar Antworten ﬁnden. Zudem arbeitet unser Vorgesetzter direkt mit uns zusammen, das ist gro&amp;#223;artig und hat wirklich Dynamik ins Spiel gebracht.“</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=8</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=8</link><title>VestasInside Page 8</title><description>„Wir m&amp;#252;ssen Geduld aufbringen, wenn wir Dinge auf den Weg bringen m&amp;#246;chten, anstatt einfach immer und immer wieder &amp;#196;nderungen vorzunehmen. Nichtsdestotrotz m&amp;#252;ssen wir sehr ungeduldig sein, was die Ausf&amp;#252;hrung angeht, also die Umsetzung unserer Arbeit in konkrete Ergebnisse. Nummer 1 auf dem Markt der modernen Energien zu bleiben, ist nicht selbstverst&amp;#228;ndlich Es ist sehr wichtig, dass Vestas auch in den kommenden Jahren nach H&amp;#246;herem strebt – nach „hervorragender Leistung“, erkl&amp;#228;rt CEO Ditlev Engel. Dieses Streben nach hervorragender Leistung ist der Anlass f&amp;#252;r einen Gro&amp;#223;teil der Anpassungen, die in den n&amp;#228;chsten Monaten innerhalb des Unternehmens vorgenommen werden 8 VestasInside</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=9</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=9</link><title>VestasInside Page 9</title><description>Zuerst stellt Ditlev Engel die Tatsache heraus, dass man genau dann den Mut braucht, &amp;#196;nderungen vorzunehmen, wenn alles gut l&amp;#228;uft. Nur so kann man sicherstellen, dass es auch so weitergeht. „Ansonsten kehrt leicht eine gewisse Selbstzufriedenheit ein”, meint Engel, bevor er mit sieben konkreten Gr&amp;#252;nde f&amp;#252;r die Anpassung des Unternehmens fortf&amp;#228;hrt, die die Vestas-Gesch&amp;#228;ftsleitung dem Vorstand vorgelegt hat – der schlie&amp;#223;lich gr&amp;#252;nes Licht gab. DER ERSTE GRUND sind die Kunden, die viel gezielter in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit ger&amp;#252;ckt werden sollen. F&amp;#252;r Vestas-Kunden sind die „Energiekosten“ – der Gesamtpreis pro Megawattstunde – von entscheidender Bedeutung. Daher spielen die „Energiekosten“ laut Ditlev Engel eine viel gr&amp;#246;&amp;#223;ere Rolle in den Denk- und Handlungsweisen jedes einzelnen Vestas-Mitarbeiters. „Gleichzeitig sind sich die Vestas-Mitarbeiter zuallererst der Bedeutung der Kundentreue bewusst. Und zwar unabh&amp;#228;ngig davon, wo sie arbeiten und was sie tun“, f&amp;#228;hrt der CEO fort. Er f&amp;#252;gt hinzu, dass sich diese zunehmende Kundenorientierung auch in zwei neuen Aussch&amp;#252;ssen widerspiegelt: dem Cost of Energy Board – einem Ausschuss f&amp;#252;r Energiekosten –, sowie dem Customer Advisory Board, der sich um die Kundenberatung k&amp;#252;mmert. m&amp;#246;chten, m&amp;#252;ssen wir &amp;#252;ber alle VestasUnternehmensbereiche hinweg enger zusammenarbeiten. „Es muss uns einfach gelingen, eine innovative und grenzenlose Organisation zu schaffen. Innovation heute zeichnet sich dadurch aus, dass eine gro&amp;#223;e Anzahl an Personen auf globaler Ebene innerhalb eines weiten Spektrums an Disziplinen zusammenarbeiten. Die Schl&amp;#252;sselkonzepte sind demnach Zusammenarbeit und Wissenstransfer.“ „Wir m&amp;#252;ssen die Informationen weitergeben. Wir sind jetzt dazu bereit – ganz im Gegensatz zu der Situation vor ein paar Jahren. Nutzen wird geschaffen, wenn wir alle unsere Kompetenzen vollst&amp;#228;ndig nutzen, uns unersch&amp;#252;tterlich stets auf die Kunden konzentrieren und unsere Aufmerksamkeit st&amp;#228;ndig auf die Energiekosten lenken“, macht Ditlev Engel deutlich. DER ZWEITE GRUND (MTBI) und die Konzernprognosen f&amp;#252;r Gew&amp;#228;hrleistungskosten im Jahr 2009 belegen, dass der Betrieb der Vestas-Produkte jetzt erwartungsgem&amp;#228;&amp;#223; l&amp;#228;uft“, so Ditlev Engel. „Die Reise Richtung Six Sigma beginnt jetzt, und ich freue mich, von sehr vielen Mitarbeitern zu h&amp;#246;ren, dass sie jetzt allm&amp;#228;hlich die Resultate in allen Bereichen des Unternehmens bemerken.“ „Weil wir n&amp;#228;mlich schon das Richtige tun. Und jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem sich die ersten Auswirkungen wirklich im t&amp;#228;glichen Arbeitsleben jedes Mitarbeiters im Unternehmen zeigen. Aus diesem Grund kann ich nicht oft genug darauf hinweisen, dass wir Geduld aufbringen m&amp;#252;ssen, wenn wir Dinge auf den Weg bringen m&amp;#246;chten, anstatt einfach immer und immer wieder &amp;#196;nderungen vorzunehmen. Nichtsdestotrotz m&amp;#252;ssen wir sehr ungeduldig sein, was die Ausf&amp;#252;hrung angeht, also die Umsetzung unserer Arbeit in konkrete Ergebnisse.“ Schwieriger geht’s kaum DER DRITTE GRUND h&amp;#228;ngt damit zusammen, dass Vestas sich mit einem j&amp;#228;hrlichen Wachstum von 33 Prozent von 5.000 mW im Jahr 2007 auf 10.000 mW im Jahr 2010 steigern muss. Und als w&amp;#228;re das nicht schon genug, muss auch der Ertrag gleichzeitig erh&amp;#246;ht werden, w&amp;#228;hrend die zahlreichen neuen Kollegen Schulungen und Integration ben&amp;#246;tigen und die bestehenden Mitarbeiter Gelegenheit zur Weiterentwicklung haben sollen. Und das alles muss weltweit stattﬁnden. f&amp;#252;r die bevorstehende Harmonisierung des Unternehmens lautet Technologie – und zwar deshalb, weil Vestas kein Hersteller von Windenergieanlagen, sondern ein Technologieunternehmen ist. Technologie ist ein entscheidender Faktor im Bestreben, Kunden bei gleichzeitig attraktiven „Energiekosten“ an das Unternehmen zu binden. Dieser Umstand spiegelt sich auch in der Einrichtung eines v&amp;#246;llig neuen Beratungsausschusses wider, der ab Ende 2008 t&amp;#228;tig werden wird: dem Technology Committee. „Die neuesten Zahlen f&amp;#252;r die mittlere Zeitspanne zwischen Inspektionen Globale Zusammenarbeit Wenn wir dem Kunden eine bessere Ges</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=10</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=10</link><title>VestasInside Page 10</title><description>„Es ist jedoch immer noch entscheidend, dass wir weiter die Kosten streichen, die f&amp;#252;r unsere Kunden keinen Nutzen generieren oder uns nicht wettbewerbsf&amp;#228;higer machen.“ „Das ist mehr als eine gigantische Herausforderung”, bekundet Ditlev Engel. „Im Grunde kann es kaum schwieriger sein. Ver&amp;#228;nderung ist nie einfach. Wenn man jedoch zur gleichen Zeit &amp;#252;ber die Entwicklung einer neuen Energieform auf globaler Ebene spricht, dann geht es kaum schwieriger. Unz&amp;#228;hlige Forschungsergebnisse machen deutlich, dass 70 Prozent aller gr&amp;#246;&amp;#223;eren &amp;#196;nderungsprojekte in der Gesch&amp;#228;ftswelt fehlschlagen. Kurzum: Die Chancen und Herausforderungen waren noch nie gr&amp;#246;&amp;#223;er.“ Trotz der Wachstumsanforderungen betont Ditlev Engel, dass Vestas auf keinen Fall gegen seine oberste Priorit&amp;#228;t versto&amp;#223;en darf: den Gewinn (EBIT). „Das d&amp;#252;rfen wir niemals aus den Augen verlieren. Nicht einmal, wenn es in einem schwachen Moment verlockend erscheinen mag, niedrigere Ertr&amp;#228;ge bei einem neuen Gro&amp;#223;auftrag zu akzeptieren, um Wachstum und letztendlich einen gr&amp;#246;&amp;#223;eren Marktanteil sicherzustellen. Das kommt nicht in Frage. Es geht immer darum, das Kostenbewusstsein zu bewahren, damit das starke Megawatt-Wachstum unter dem Strich eine entsprechende Steigerung beim Proﬁt bewirkt“, bekr&amp;#228;ftigt er. „In den letzten Jahren haben wir unter Beweis gestellt, dass wir das k&amp;#246;nnen, auch wenn die Chancen schlecht f&amp;#252;r uns standen. Und diese F&amp;#228;higkeit werden in den kommenden Jahren wirklich brauchen“, prophezeit Ditlev Engel. DER VIERTE GRUND strebungen wie geplant umsetzen und die zunehmenden Anforderungen der Kunden erf&amp;#252;llen, muss Vestas binnen kurzer Zeit &amp;#252;berall die Nummer 1 sein. Nicht weniger als das ist notwendig, um Erfolge zu gew&amp;#228;hrleisten. „Es ist jedoch immer noch entscheidend, dass wir weiter die Kosten streichen, die f&amp;#252;r unsere Kunden keinen Nutzen generieren oder uns nicht wettbewerbsf&amp;#228;higer machen“, betont er. Gleichzeitig sollen Wind, &amp;#214;l und Gas und Scheitern kommt nicht infrage deutlicher und in Form verschiedener konkreter Ergebnisse herausgestellt werden, und zwar prim&amp;#228;r ausgedr&amp;#252;ckt als Gewinn (EBIT, Gewinn vor Steuern und Zinsen) und sekund&amp;#228;r in der Etablierung der Windenergie als Mainstream-Energie, damit sie mit &amp;#214;l und Gas als gleichwertig betrachtet wird. Gemeinsame Grundlage f&amp;#252;r die bevorstehende Anpassung der Organisation lautet Angleichung, was man auch als Einheitlichkeit der „gemeinsamen Ausgangsbasis“ bezeichnen k&amp;#246;nnte. Die Angleichung dient nicht nur der Sicherstellung, dass Vestas in all den vielen Einheiten und Abteilungen des Konzern ein einheitliches Bild abgibt, sondern bedeutet vorrangig, dass ein Ma&amp;#223;stab auf das Unternehmen angewandt wird, d. h. die richtige Ausgewogenheit und die richtigen Dimensionen in allen Bereichen der Organisation. Damit soll erm&amp;#246;glicht werden, die Efﬁzienz und damit die DER F&amp;#220;NFTE GRUND Wettbewerbsf&amp;#228;higkeit durch noch vorteilhaftere Energiekosten zu steigern. „Und Angleichung bezieht sich nicht nur auf die verschiedenen Teile der Organisation, die im Laufe der n&amp;#228;chsten Monate angepasst werden sollen, sondern h&amp;#228;ngt gleicherma&amp;#223;en mit unserem gemeinsamen Schwerpunkt auf interner und externer Kommunikation zusammen: Vision, Mission, Nummer 1 in modernen Energien“, hebt Ditlev Engel hervor. DER SECHSTE GRUND lautet Evolution statt Revolution. Die Organisation von Vestas muss verfeinert und verbessert werden, so dass es m&amp;#246;glich ist, die n&amp;#228;chste wichtige Sprosse auf der Entwicklungsleiter zu erklimmen, mit der Vestas in der Lage sein wird, die Nummer 1 in modernen Energien zu bleiben. Das erfordert keine Revolution, sondern vielmehr eine straff gesteuerte Evolution, bei der sowohl die VestasGesch&amp;#228;ftsleitung als auch die bestehenden Stabsfunktionen weiter entwickelt werden, damit sie noch mehr gemeinsame Schwerpunkte haben. Die Schnittstellen m&amp;#252;ssen leichter verst&amp;#228;ndlich und im t&amp;#228;glichen Ablauf einfacher im Umgang werden, damit alle Mitarbeiter und Manager zusammen in der Lage sind, f&amp;#252;r die Kunden – und folglich f&amp;#252;r jeden Einzelnen bei Vestas – </description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=11</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=11</link><title>VestasInside Page 11</title><description>ins defacts Was bedeutet Angleichung? Wenn die Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrung es f&amp;#252;r notwenig erachtet, wird Ihre Gesch&amp;#228;ftseinheit in Angleichung an die anderen Gesch&amp;#228;ftseinheiten angepasst. In der k&amp;#252;rzlich durchgef&amp;#252;hrten Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit haben viele Mitarbeiter angegeben, dass sie es als schwierig empﬁnden, &amp;#252;ber Abteilungsgrenzen hinweg zu arbeiten. Diesem Punkt hat die Gesch&amp;#228;ftsleitung besondere Aufmerksamkeit geschenkt, weil die Mitarbeiter einer Abteilung heute oft viel zu lang brauchen, um sich mit der Arbeitsweise anderer Vestas-Abteilungen vertraut zu machen. Also werden die &amp;#196;nderungen umgesetzt, um die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen zu vereinfachen. Dadurch werden sich gleichzeitig Mitarbeitern, die sich in Zukunft in einen anderen Bereich von Vestas versetzen lassen m&amp;#246;chten, neue Gelegenheiten auftun. Vestas ist nicht an „abteilungsspeziﬁschen Mitarbeitern“ interessiert, sondern an „Vestas-speziﬁschen“. die folgenden Fragen stellen m&amp;#252;ssen: Nutze ich meine Zeit optimal, d. h. widme ich meine Zeit den Kunden und den Energiekosten? Und der St&amp;#228;rkung unserer Position als Nummer 1 in modernen Energien?“ Nummer 1 hei&amp;#223;t mehr als nur Nummer 1 zu sein … „Jeder, der glaubt, Nummer 1 in modernen Energien ist nur eine Art schicker Werbeslogan, t&amp;#228;uscht sich. Und zwar gewaltig“, setzt er hinzu, und r&amp;#228;umt dann ein, dass er es verstehen kann, warum man den Begriff Nummer 1 so oft mit Marktanteil und Gr&amp;#246;&amp;#223;e in Verbindung bringt: „So sehen wir es bei Vestas nicht. Nicht, dass ein gro&amp;#223;er Marktanteil nicht wichtig ist. Nat&amp;#252;rlich ist er das. Aber offen gesagt, sollen wir im Lauf der kommenden drei Jahre so viel erreichen wie wir in den vergangenen 20 Jahren geleistet haben. Wir m&amp;#252;ssen von 5.000 Megawatt pro Jahr auf 10.000 steigern. Das ist ein Wachstum von 33 Prozent j&amp;#228;hrlich. Und wenn sich herausstellt, dass unser Markanteil selbst bei diesem Tempo schrumpft, dann sei es so. Denn wenn es nicht ausreicht, so ausgepr&amp;#228;gt zu wachsen, wie wir es tun, dann k&amp;#246;nnen wir nichts ausrichten,“ betont er. Er weist ausdr&amp;#252;cklich darauf hin, dass man sich als Nummer 1 kontinuierlich weiterentwickeln muss. „Wir m&amp;#246;chten die F&amp;#252;hrung &amp;#252;bernehmen“, so Ditlev Engel. „Das erfordert jedoch den Mut zur Ver&amp;#228;nderung und Anpassung, w&amp;#228;hrend alles gut l&amp;#228;uft und wir den Eindruck haben, in unserer Branche f&amp;#252;hrend zu sein. Mit den bevorstehenden Anpassungen hat Vestas die Grundlage f&amp;#252;r den Verbleib an der Spitze geschaffen. „Schlie&amp;#223;lich macht es doch am meisten Spa&amp;#223;, ganz oben auf dem Siegerpodest zu stehen. Und warum um alles in der Welt sollte Vestas nicht dort bleiben?“ i K&amp;#246;niglicher Besuch bei Vestas Blades Am 15. September hatte das VestasRotorblattwerk in Nakskov, D&amp;#228;nemark, das Vergn&amp;#252;gen, ihre K&amp;#246;nigliche Hoheit K&amp;#246;nigin Margrethe II und seine K&amp;#246;nigliche Hoheit Prinz Henrik willkommen zu hei&amp;#223;en. Das k&amp;#246;nigliche Paar wurde von Ditlev Engel, dem Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer und Vorstandsvorsitzenden von Vestas, sowie dem Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer von Vestas Blades, Ole Borup Jakobsen, in Empfang genommen. Im Anschluss erhielten die k&amp;#246;niglichen G&amp;#228;ste eine F&amp;#252;hrung durch die Produktionsabteilung. Dies war bereits der zweite k&amp;#246;nigliche Besuch bei Vestas in diesem Jahr, denn Anfang des Jahres hatten seine K&amp;#246;nigliche Hoheit Prinz Frederik und ihre K&amp;#246;nigliche Hoheit Prinzessin Mary die Turmfabrik von Vestas in Rudk&amp;#248;bing besucht. VestasInside 11</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=12</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=12</link><title>VestasInside Page 12</title><description>Die vier Eckfahnen Das ehrgeizige Ziel von Vestas lautet, Weltmarktf&amp;#252;hrer im Energiesektor zu werden. Um dies zu erreichen, ist es erforderlich, dass alle an einem Strang ziehen – und vor allem in die gleiche Richtung. Hierzu Peter Wenzel Kruse, Senior Vice President of Group Communications Peter Kruse, Senior Vice President of Group Communications, ist als Verantwortlicher f&amp;#252;r den Bereich Kommunikation im marktf&amp;#252;hrenden Unternehmen einer Branche, die zurzeit in aller Munde ist, ein gefragter Mann. Das Interesse ist enorm. Daher ist besonders wichtig, dass alle an einem Strang ziehen. „Es ist faszinierend, den Leuten die moderne Energieindustrie n&amp;#228;herzubringen. Aber das Interesse an Windenergie stellt gleichzeitig hohe Anforderungen an unsere Kapazit&amp;#228;ten, um eine einheitliche Linie innerhalb des Unternehmens zu wahren. Unsere gr&amp;#246;&amp;#223;te Herausforderung in den kommenden Jahren besteht darin, dieser gemeinsamen Linie treu zu bleiben“, betonte er. Die vier Eckfahnen Er unterscheidet vier Eckpfeiler – oder wie er sagt „vier Eckfahnen“ – die das Territorium markieren, in dem der Kampf um Marktanteile im Energiesektor der Zukunft“ ausgetragen wird. Diese bilden das feste Fundament, auf dem Vestas aufgebaut ist, und geben den Kurs der Unternehmensgruppe vor. Peter Kruse: „Gleichzeitig sollten diese Eckfahnen den Rahmen f&amp;#252;r Kommunikation und Darstellung markieren, die entscheidend sind f&amp;#252;r das Ziel des Unternehmens, zur Branchenelite aufzuschlie&amp;#223;en und Weltmarktf&amp;#252;hrer zu werden.“ „Wichtig ist es, unserer Strategie, unseren Werten und den Zielen, die wir uns selbst gesteckt haben, treu zu bleiben. Wenn wir erkennen, dass wir mit unserer vorgegebenen Linie richtig liegen, halten wir an ihr fest und weichen nicht von unserem Weg ab. „F&amp;#252;hrungsposition und Kommunikation sind untrennbar miteinander verbunden. Ohne professionelle Kommunikation und einen einheitlichen Unternehmensweg wird man kein f&amp;#252;hrendes Unternehmen, erst recht nicht die alleinige Nummer 1.“ Was also sind die vier Eckfahnen? Peter Kruse geht zur Tafel und legt die vier Eckfahnen dar, vier Begriffe, die allen bekannt sind: 1. Willensst&amp;#228;rke. 2. Wind, &amp;#214;l und Gas. 3. Scheitern kommt nicht in frage. 4. Nummer 1 in modernen Energien. „Willensst&amp;#228;rke ist die traditionelle und besondere St&amp;#228;rke von Vestas. W&amp;#228;hrend andere Unternehmen Willensst&amp;#228;rke als einen Wert ansehen, ist sie bei Vestas viel mehr als das. Ich w&amp;#252;rde es als unb&amp;#228;ndiges Verlangen nach Fortschritt bezeichnen – die treibende Kraft, die uns zur Nummer 1 im Bereich der modernen Energien gemacht hat“, betonte Peter Kruse. Damit kommen wir zum zweiten Pfeiler: Wind, &amp;#214;l und Gas. „Dieser Dreiklang dr&amp;#252;ckt unser Bestreben aus, aus Windenergie eine Mainstream-Energie zu machen, gleichwertig mit &amp;#214;l und Gas. In diesem Punkt m&amp;#252;ssen wir uns einig sein, wenn es darum geht, Windenergie den Politikern n&amp;#228;herzubringen oder unsere Hightech-Windenergieanlagen den weltweit wichtigsten Kunden zu verkaufen. „Ditlev Engel betonte beim Start von The Will to Win 2005: ‚Jeder, der noch das Bild der ‚Windenergie-Romantik’ mit der d&amp;#228;nischen Flagge und goldenen Kornfeldern im Kopf hat, sollte mit dem Umdenken beginnen. Vestas ist ein modernes Hightech-Unternehmen’“, so Peter Kruse. 12 VestasInside</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=13</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=13</link><title>VestasInside Page 13</title><description>ins defacts Ein wenig hart Auch die dritte Eckfahne sollte, wie die ersten beiden, allen bekannt sein. Es handelt sich um die vielleicht ein wenig hart klingende Vestas-Devise „Scheitern kommt nicht in frage“. „Ich kann durchaus verstehen, dass einige Leute erstaunt sind, wenn sie den Leitspruch zum ersten Mal h&amp;#246;ren. Aber auch wenn er zun&amp;#228;chst etwas hart klingt, bezieht er sich dennoch auf die wichtigsten Grunds&amp;#228;tze des Unternehmens: Sicherheit steht &amp;#252;ber allem. Genau wie der Anspruch, in allem was wir tun, die Besten, sprich die Nummer 1 zu sein“, so Kruse. Die vierte Eckfahne fasst laut Peter Kruse die drei &amp;#252;brigen zusammen, sie stellt sozusagen die Gesamtheit aller Punkte dar: Nummer 1 in modernen Energien. „Darum geht es hier: um unser Bestreben, Windenergie zu einer Mainstream-Energie zu machen. Gleichzeitig steht der Satz f&amp;#252;r unsere Strategie, der wir so kontinuierlich und gemeinschaftlich folgen“, f&amp;#228;hrt Kruse fort. „In unserem Arbeitsalltag konzentrieren wir uns prim&amp;#228;r auf unsere sogenannten ‘High Five’ – also das, was wir leisten wollen. Auch hier stellen wir in der Kommunikationsabteilung unentwegt unsere Hauptargumente in den Mittelpunkt. Und zwar bei jedem Treffen mit Medienvertretern oder Analysten. In jedem Gespr&amp;#228;ch mit Politiker. Mit Investoren. Oder wenn es darum geht, Grundsatzorganisationen durchzuf&amp;#252;hren. „Und dann h&amp;#246;rt jeder zu, jeder. Weil jedem die Vorteile von Windenergie bewusst sind. Sie ist: 1. Konkurrenzf&amp;#228;hig 2. Vorhersehbar (Wind wird es immer geben) 3. Unabh&amp;#228;ngig (von Importen aus anderen Nationen) Eine der Initiativen, die darauf abzielen, die gemeinsame Kommunikationsplattform zu unterst&amp;#252;tzen und gleichzeitig daf&amp;#252;r zu sorgen, dass in allen Bereichen von Vestas die gleichen Prozesse und Tools angewendet werden, ist das neue Intranet. Das neue Intranet dient als Informationsquelle f&amp;#252;r das gesamte Unternehmen Vestas und soll im Oktober 2009 online gehen. Zu den wichtigsten &amp;#196;nderungen geh&amp;#246;ren u. a. eine neue Struktur mit st&amp;#228;rkerer Orientierung an Vestas-Prozessen, mehr Platz f&amp;#252;r Nachrichten sowie eine neue, verbesserte Suchfunktion. 4. Schnell (in Bereitstellung und Inbetriebnahme) 5. Sauber (keine umweltsch&amp;#228;dlichen Emissionen) „Diese f&amp;#252;nf Schlagworte sollte jeder von uns beherzigen, ganz gleich mit wem wir eine Konversation f&amp;#252;hren,“ betont Kruse. Sie haben „The Will to Win“ gar nicht erw&amp;#228;hnt – was ist daraus geworden? „The Will to Win war sozusagen die erste Strategie des ‘neuen Vestas’. Sie war und ist f&amp;#252;r die Gruppe von entscheidender Bedeutung und soll noch bis Ende 2008 laufen. Wir haben uns also noch nicht g&amp;#228;nzlich von ihr verabschiedet. Im Herbst 2007 haben wir uns dann schlie&amp;#223;lich f&amp;#252;r den Slogan ‘No. 1 in Modern Energy’ (Nummer 1 in modernen Energien) als Nachfolger f&amp;#252;r The Will to Win entschieden.“ „Erzwungene Angleichung“? Bleibt die Frage: Wof&amp;#252;r benutzen die Mitarbeiter eigentlich die vier Eckfahnen? „Wenn Ditlev Engel bei der Ver&amp;#246;ffentlichung der Buchhaltungsunterlagen f&amp;#252;r das dritte Quartal sein Augenmerk so gezielt auf Angleichung und hervorragende Leistung richtet und wenn sich gleichzeitig die Vestas-Gesch&amp;#228;ftsleitung f&amp;#252;r eine einheitliche Ausrichtung des Unternehmens ausspricht, ist es von entscheidender Bedeutung, dass wir auch im Bereich der Kommunikation – sowohl intern als auch extern – eine gemeinsame Basis schaffen. „Daher haben wir uns eine effektivere und homogene Kommunikation zum Ziel gesetzt. So tragen wir dazu bei, dass wir in st&amp;#228;rkerem Ma&amp;#223;e gesehen, geh&amp;#246;rt und vor allem verstanden werden. K&amp;#246;nnen Sie verstehen, warum einige gegen die zentrale Ausrichtung sind, die durch diese kommunikationsbezogene Anpassung verk&amp;#246;rpert wird – und die von einigen sicherlich als „erzwungene Angleichung“ bezeichnet werden d&amp;#252;rfte? „Nat&amp;#252;rlich kann ich das nachvollziehen. Wir tun dies jedoch nicht, um die Mitarbeiter zu g&amp;#228;ngeln oder zu &amp;#228;rgern“, erkl&amp;#228;rt Peter Kruse. „Letztlich dreht sich alles darum, was das Beste f&amp;#252;r Vestas ist“, res&amp;#252;miert er. i VestasInside 13</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=14</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=14</link><title>VestasInside Page 14</title><description>Wer ist Dein bester Vestas-Kollege? VestasInside hat sich auf die Suche nach dem besten Vestas-Kollegen gemacht. Viele verdienen diese Auszeichnung, und in der Tat wurden bereits &amp;#252;ber 200 Angestellte von ihren Kollegen daf&amp;#252;r nominiert. Aus dieser Gruppe wurden f&amp;#252;nf f&amp;#252;r die endg&amp;#252;ltige Abstimmung ausgew&amp;#228;hlt – wer, meinst Du, hat den Titel verdient? 14 VestasInside</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=15</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=15</link><title>VestasInside Page 15</title><description>Thomas Kronborg Hansen Teamleiter Versand, Vestas Nacelles, Ringk&amp;#248;bing Thomas wurde von Mogens Eis, Teamleiter, nominiert: „Als unsere Abteilung gerade eine sehr schwierige Phase durchmachte, da wir viele Mitarbeiter verloren hatten, bot uns Thomas seine Unterst&amp;#252;tzung an, und dass, obwohl er in seiner eigenen Abteilung bereits mehr als genug zu tun hatte. Er traf seine Entscheidung zum Wohl von Vestas, so dass wir weiterhin jede Woche Maschinenh&amp;#228;user versenden konnten, damit unsere Kunden ihre Windenergieanlagen p&amp;#252;nktlich erhielten. Thomas arbeitete sich in Rekordgeschwindigkeit in seine neuen Aufgaben ein und lie&amp;#223; sich niemals Stress anmerken. Er ist sehr geduldig und immer bereit, seinen Kollegen zu helfen. Au&amp;#223;erdem ist er sehr gut im Aufbau von Beziehungen mit und zwischen anderen Kollegen und nimmt sich stets die Zeit, um die Beziehungen zu seinen Kollegen zu pﬂegen. Obwohl er vier Kinder hat, die er von ganzem Herzen liebt, ist es doch wichtig f&amp;#252;r ihn, an allen gesellschaftlichen Veranstaltungen von Vestas teilzunehmen. ins defacts Um f&amp;#252;r Deinen Favoriten zu stimmen, schicke eine E-Mail an vestasinside@vestas.com und trage den Namen Deines Favoriten in die Betreffzeile ein. Stichtag ist der 31. Dezember 2008. Unter allen Mitarbeitern, die ihre Stimme abgegeben haben, wird ein Abendessen f&amp;#252;r zwei verlost. Der Name des Titelgewinners wird in der n&amp;#228;chsten Ausgabe von VestasInside ver&amp;#246;ffentlicht, und der Sieger gewinnt eine Urlaubsreise. i VestasInside 15</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=16</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=16</link><title>VestasInside Page 16</title><description>Sarah Buckely Service Assistant, Warrington, Vestas Northern Europe Sarah wurde von Len Woodward, Service-Prozessanalyst, nominiert: „Sarah arbeitet in zwei unterschiedlichen Bereichen – CIM Cost Collection und Providing and Recording Calibrated Tools – und hat in beiden eine Leistungssteigerung erreichen k&amp;#246;nnen. Sie passt ihre Priorit&amp;#228;ten ‚routinem&amp;#228;&amp;#223;ig’ an, um das zu erreichen, was von ihr erwartet wird und arbeitet Tag f&amp;#252;r Tag &amp;#228;u&amp;#223;erst gewissenhaft. Keiner ihrer beiden Vorgesetzten hat hinsichtlich ihrer Priorit&amp;#228;tensetzung jemals Schwierigkeiten gehabt, und sie kommt mit der Doppelbelastung durch zwei verschiedene Arbeitsbereiche sehr gut zurecht. Sarah ist ein sehr wichtiges Mitglied unseres Teams, aber dabei sehr bescheiden und immer hilfsbereit – es ist eine Freude, mit ihr zusammenzuarbeiten. Mit anderen Worten: Sie ist die Art Mitarbeiterin, wie sie in jeder Serviceabteilung gebraucht wird, um t&amp;#228;glich Ergebnisse vorweisen zu k&amp;#246;nnen und so die Kundenzufriedenheit zu sichern. Daf&amp;#252;r hat sie Anerkennung verdient.“ 16 VestasInside</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=17</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=17</link><title>VestasInside Page 17</title><description>co Nani Stuckman ll ea Service Sales Manager, Portland, gu e? Vestas Americas Nani wurde von Keesha Wallace, SAP-Systemanalytikerin, nominiert, die dazu Folgendes schreibt: „Nani setzt sich unerm&amp;#252;dlich f&amp;#252;r die St&amp;#228;rkung der Kundenbeziehungen ein. Innerhalb unserer Niederlassung hat sie die Kundenbeziehungen in vieler Hinsicht verbessert und immer wieder bewiesen, dass die ‚gute alte Kommunikation’ das Entscheidende ist. Ein hervorragendes Beispiel ist ihre Arbeit f&amp;#252;r einen Kunden, bei dem es zu schlechtem Wartungsservice und Verz&amp;#246;gerungen geplanter Wartungsbesuche gekommen war. Nani hat sechs Monate lang mit dem Kunden zusammengearbeitet, um die Schwierigkeiten ausﬁndig zu machen und eine f&amp;#252;r beide Seiten befriedigende L&amp;#246;sung der verschiedenen Probleme auszuhandeln. Obwohl einige Probleme immer noch ungel&amp;#246;st sind, ist der Kunde doch zufrieden mit unserer Herangehensweise an die Situation. Nanis Geschick beim Aufbau einer soliden professionellen Beziehung mit diesem Kunden hat schlie&amp;#223;lich dazu gef&amp;#252;hrt, dass der gesamte Wartungsvertrag erneuert wurde. Nani engagiert sich zudem innerhalb der Organisation von Vestas Americas sehr bei der Verbesserung der internen Kommunikation, so dass wir sicher sein k&amp;#246;nnen, die Bed&amp;#252;rfnisse unserer internen Kunden zu verstehen und gleichzeitig gew&amp;#228;hrleistet ist, dass unsere internen Zulieferer wissen, was wir brauchen, um Erfolg zu haben.“ be no mi na st te d be co ll ea Gopinadh Venkatarathinam Leitender Ingenieur, Chitradurga, Indien, Vestas Asia Pacific at gu st e? ed Gopinadh wurde von Venkata Naidu Omkarappa, Deputy Manager, nominiert: „Gopinadh gibt bei der Arbeit immer sein Bestes und achtet sehr genau darauf, dass sowohl er selbst als auch seine Kollegen ihre Arbeit immer korrekt ausf&amp;#252;hren. Er geht stets sehr systematisch vor, um St&amp;#246;rungen oder Fehler bei Windenergieanlagen ausﬁndig zu machen. Wenn er auf einen komplizierten Fehler trifft, widmet er sich mit voller Konzentration der Suche nach einer L&amp;#246;sung – ich glaube, er schl&amp;#228;ft tats&amp;#228;chlich nachts nicht viel, bis er das Problem gel&amp;#246;st hat. Das zeigt sehr gut sein gro&amp;#223;es Engagement bei allem was er tut. Au&amp;#223;erdem ist er auch hervorragend, wenn es darum geht, neue Kollegen einzuarbeiten, anzuleiten und zu motivieren, was er selbstlos und ohne Erwartung irgendwelcher Gegenleistungen tut. Kurz gesagt: Er besitzt s&amp;#228;mtliche Eigenschaften eines guten Wartungstechnikers.“ VestasInside 17</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=18</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=18</link><title>VestasInside Page 18</title><description>Mitten im Wahlkampfget&amp;#252;mmel In den letzten Monaten war Vestas auf der politischen B&amp;#252;hne der Vereinigten Staaten sehr pr&amp;#228;sent, denn das Unternehmen trat auf den Parteikongressen sowohl von Republikanern als auch Demokraten als Sponsor von Veranstaltungen zum Thema Energie auf. Zus&amp;#228;tzlich wurde bei beiden Veranstaltungen ein V82-Rotorblatt ausgestellt, um die Aufmerksamkeit f&amp;#252;r moderne Energien zu erh&amp;#246;hen und dieses Thema auf die politische Tagesordnung zu bringen. Zuerst war das Rotorblatt in Denver zu sehen, dem Ort des Parteikongresses der Demokraten. Colorado ist f&amp;#252;r Vestas schon quasi ein Heimatstaat geworden; das Unternehmen verf&amp;#252;gt dort &amp;#252;ber ein Rotorblattwerk und baut derzeit zus&amp;#228;tzlich eine Turmfabrik auf. In Denver befand sich unter den bedeutenden Pers&amp;#246;nlichkeiten, die an einer von Vestas organisierten Pressekonferenz teilnahmen, auch Gouverneur Bill Ritter. Anschlie&amp;#223;end folgte das Rotorblatt von Vestas dann dem politischen Scheinwerferlicht nach Minneapolis im Staat Minnesota, wo der Kongress der Republikaner abgehalten wurde. Bonusprogramm 2008 Wenn das Jahr 2008 sich dem Ende n&amp;#228;hert, wird es Zeit, zum ersten Mal zu bestimmen, ob Boni nach dem globalen Bonusprogramm von Vestas auszuzahlen sind, an dem seit Jahresbeginn alle Mitarbeiter des Konzerns teilgenommen haben. Die Auszahlung der Boni h&amp;#228;ngt davon ab, ob die Zielvorgaben von Vestas in den Schl&amp;#252;sselbereichen des Bonusprogramms erreicht wurden: Umsatzrentabilit&amp;#228;t (EBIT), Nettoumlaufverm&amp;#246;gen, Weltmarktanteil und Kundenzufriedenheitsindex. Die Ergebnisse aus diesen vier Bereichen werden dann mit den Ergebnissen der einzelnen Niederlassungen in Beziehung gesetzt, um eventuell auszahlbare Boni zu berechnen. Die Mitteilungen, ob Boni f&amp;#228;llig sind, werden zusammen mit der Bekanntgabe des Jahresgewinns von Vestas hinausgehen. Wenn die Zielvorgaben erf&amp;#252;llt wurden, werden die Boni gegen Ende April 2009 ausgezahlt. 18 VestasInside</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=19</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=19</link><title>VestasInside Page 19</title><description>Eine starke Stimme Der Bereich Group Government Relations ist die politische Stimme von Vestas und sorgt als Sprachrohr der Vertriebsniederlassungen daf&amp;#252;r, die optimalen politischen Rahmenbedingungen f&amp;#252;r den Ausbau der Windenergie auf den wichtigsten M&amp;#228;rkten zu schaffen. Der zweij&amp;#228;hrige Einsatz hat sich gelohnt Als der republikanische US-Pr&amp;#228;sidentschaftskandidat John McCain letztes Fr&amp;#252;hjahr sein Programm im Bereich Energiepolitik vorstellen wollte, war er auf der Suche nach dem bestm&amp;#246;glichen Veranstaltungsort. Er entschied sich f&amp;#252;r den Hauptsitz von Vestas Americas in Portland. Dies sei nur als ein Beispiel f&amp;#252;r den Einﬂuss genannt, den Vestas im politischen Umfeld festigen konnte. „Unsere Sprecher arbeiten heute direkt mit den Energieministerien unserer wichtigsten M&amp;#228;rkte zusammen und Entscheidungstr&amp;#228;ger beraten sich mit uns“, so Peter Brun, Hauptabtei- lungsleiter von Group Government Relations bei Vestas. Die Abteilung hat erst vor zwei Jahren ihr B&amp;#252;ro im d&amp;#228;nischen Kopenhagen er&amp;#246;ffnet. Dabei war die Zielsetzung, Vestas als proaktiven Partner nicht nur f&amp;#252;r Organisationen im Bereich Windenergie aufzubauen, sondern auch f&amp;#252;r Regierungen, die Gesetze erarbeiten, die sich auf die Gesch&amp;#228;ftschancen von Vestas auswirken k&amp;#246;nnen. Inzwischen kann die Abteilung beachtliche Erfolge vorweisen. „Der Besuch von John McCain ist ein eindrucksvolles Beispiel f&amp;#252;r die Erfolge, die wir erzielen k&amp;#246;nnen, wenn unsere Kommunikations- und Medienkampagnen mit der Politik vernetzt sind“, erkl&amp;#228;rt Peter Brun. Anders gesagt: Auf der politischen B&amp;#252;hne ist Vestas eine anerkannte Stimme geworden und wird daher auch bei wichtigen Entscheidungen in den Verhandlungsprozess miteinbezogen. Vestas war beispielsweise der einzige Hersteller, der von der EU bei der Vereinbarung der Ziele f&amp;#252;r erneuerbare Energien in der EU bis 2020 konsultiert wurde – mit dem Ergebnis eines Zielwerts von 20 Prozent. „Das VestasInside 19</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=20</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=20</link><title>VestasInside Page 20</title><description>zeigt deutlich, dass unser Einsatz auch politische Anerkennung ﬁndet“, so Peter Brun. Die wichtigsten Fakten Die Abteilung ist in verschiedenen Bereichen t&amp;#228;tig und nimmt unter anderem Einﬂuss auf die politischen Rahmenbedingungen f&amp;#252;r den Windenergiesektor. Dies ist besonders wichtig, wenn Windenergie einen h&amp;#246;heren Anteil an der weltweiten Energieversorgung als den derzeitigen Wert von einem Prozent abdecken soll. Michael Zarin, Abteilungsleiter &amp;amp; Politikberater, erkl&amp;#228;rt: „Wir m&amp;#246;chten ein wichtiger Partner und Berater f&amp;#252;r die politischen Entscheidungstr&amp;#228;ger sein und arbeiten daher direkt mit den Verantwortlichen der jeweiligen M&amp;#228;rkte zusammen. Wir versorgen sie mit Informationen und geben Vorschl&amp;#228;ge und Empfehlungen dazu ab, wie man unserer Meinung nach Herausforderungen bestm&amp;#246;glich meistern kann.“ Oftmals ist dabei entscheidend, dass die notwendigen Informationen zu den Entscheidungstr&amp;#228;gern gelangen, damit diese die M&amp;#246;glichkeit haben, Windenergie mit anderen potenziellen Energiequellen zu vergleichen. F&amp;#252;r Peter Brun ist eine schl&amp;#252;ssige Argumentation besonders wichtig: „Politischer R&amp;#252;ckhalt ist f&amp;#252;r alle Energieformen essentiell und wird ausschlaggebend daf&amp;#252;r sein, wer auf dem Energiesektor Gewinner und wer Verlierer ist. Aus diesem Grund ist politische Arbeit ein sehr wichtiger Faktor f&amp;#252;r den anhaltenden Erfolg von Vestas.“ Die kontinuierliche Beobachtung der politischen Rahmenbedingungen auf den bedeutendsten M&amp;#228;rkten nimmt einen gro&amp;#223;en Teil der Arbeit der Abteilung Group Government Relations in Anspruch. Detaillierte Beobachtung erm&amp;#246;glicht beispielsweise die rasche Weitergabe von Informationen an die Vertriebsniederlassungen von Vestas, 20 VestasInside</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=21</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=21</link><title>VestasInside Page 21</title><description>Peter Brun, Senior Vice President, Group Government Relations wenn ein neues Gesetz eingef&amp;#252;hrt wird, das die Branche positiv beeinﬂussen kann. „Wenn dies der Fall ist, ben&amp;#246;tigt die jeweilige Vertriebsniederlassung die politisch relevanten Informationen &amp;#252;ber den betreffenden Markt, damit sie so gut wie m&amp;#246;glich auf die Ver&amp;#228;nderungen reagieren kann“, so Michael Zarin. Der Bereich Group Government Relations greift sowohl auf eigene Kenntnisse als auch auf sein Netzwerk zur&amp;#252;ck, in dem beispielsweise Experten aus der Windenergiebranche, aus Beh&amp;#246;rden, dem d&amp;#228;nischen Au&amp;#223;enministerium und der d&amp;#228;nischen Botschaft des jeweiligen Marktes vereint sind. Startklar Als n&amp;#228;chstes soll die Arbeit der Abteilung voll und ganz marktrelevant werden. Dazu werden Politikfachleute f&amp;#252;r alle wichtigsten M&amp;#228;rkte angeworben, damit die Vertriebsniederlassungen die politische Arbeit auf lokaler Ebene &amp;#252;bernehmen k&amp;#246;nnen. In diesem Bereich tut sich bereits einiges: So wurden lokale Government Relations-Abteilungen in den Vereinigten Staaten, China und dem Asien-Paziﬁk-Raum eingerichtet, weitere B&amp;#252;ros in Indien und Spanien werden bald folgen. Die Stellen vor Ort werden die Niederlassungen im Umgang mit den lokalen Beh&amp;#246;rden unterst&amp;#252;tzen, beispielswei- se bez&amp;#252;glich Einspeiseverg&amp;#252;tungen, Baugenehmigungen, Transport oder Zollangelegenheiten. Group Government Relations wird jedoch weiterhin als Sparringpartner der Vertriebsniederlassungen fungieren und diesen bei gro&amp;#223;en Kampagnen und wichtigen politischen Entscheidungen zur Seite stehen. „Wir unterst&amp;#252;tzen die Vertriebsniederlassungen bei ihren Verkaufsstrategien, indem diese jederzeit auf unsere Kenntnisse im politischen und diplomatischen Bereich zur&amp;#252;ckgreifen k&amp;#246;nnen“, hebt Michael Zarin hervor. VestasInside 21</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=22</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=22</link><title>VestasInside Page 22</title><description>Unten in der Fertigungshalle Um bei der Umsetzung von Wandlungsprozessen die F&amp;#252;hrung zu &amp;#252;bernehmen, m&amp;#252;ssen Manager mitten unter ihren Mitarbeitern pr&amp;#228;sent sein. Dies ist eines der Grundprinzipien der Optimalen Produktion, aber leichter gesagt als getan „Die T&amp;#228;tigkeit als Manager ist tats&amp;#228;chlich harte Arbeit, wenn es darum geht, uns dem Ziel der optimalen Produktion zu n&amp;#228;hern. Es ist aber deutlich zu sp&amp;#252;ren, dass, wenn die Manager vorangehen, tats&amp;#228;chlich Ergebnisse erzielt werden“, berichtet Jan Nielsen, Co-Projektmanager der Must-Win Battle Nr. 4 – Optimale Produktion. 1.600 Mitarbeiter in verschiedenen Einrichtungen von Vestas konnten bereits Erfahrungen aus erster Hand mit diesem Projekt sammeln, das auf die Steigerung von Qualit&amp;#228;t, Produktivit&amp;#228;t und Sicherheit innerhalb s&amp;#228;mtlicher Vestas-Werke abzielt. „Hierbei geht es um den eigentlichen Existenzgrund der einzelnen Werke und des gesamten Vestas-Konzerns. Einfach ausgedr&amp;#252;ckt, m&amp;#252;ssen wir zuk&amp;#252;nftig auf einer v&amp;#246;llig neuen Ebene arbeiten, um weiter wettbewerbsf&amp;#228;hig zu bleiben und die Kundenanforderungen vollst&amp;#228;ndig erf&amp;#252;llen zu k&amp;#246;nnen“, erl&amp;#228;utert Battle Manager Per Thiesen. Damit diese Mission erfolgreich ist, m&amp;#252;ssen die F&amp;#252;hrungskr&amp;#228;fte s&amp;#228;mtlicher Ebenen ihre Position neu bestimmen. Wie Per Thiesen erkl&amp;#228;rt: „St&amp;#228;ndige Verbesserung ist das Gebot der Stunde, und am besten werden sp&amp;#228;ter diejenigen Werke abschneiden, in denen jetzt die Manager die F&amp;#252;hrung &amp;#252;bernehmen. Gleichzeitig stellt jedoch die Neudeﬁnition der F&amp;#252;hrungsrollen die gr&amp;#246;&amp;#223;te Herausforderung dieses Projekts dar, denn den F&amp;#252;hrungskr&amp;#228;ften f&amp;#228;llt der Wandel am schwersten.“ Bei einer Tasse Kaffee blickt Per Thiesen zusammen mit Jan Nielsen auf sieben Monate Optimale Produktion zur&amp;#252;ck. W&amp;#228;hrend dieser Zeit reisten die beiden mit ihren Kollegen aus der Abteilung Corporate Continuous Improvement in der Welt herum und besuchten Fabriken von Vestas, um unterst&amp;#252;tzend an der Einf&amp;#252;hrung des Systems der schlanken Produktion Must Win Battles 22 VestasInside</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=23</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=23</link><title>VestasInside Page 23</title><description>Eine der gr&amp;#246;&amp;#223;ten Herausforderungen besteht darin, den Managern der oberen und mittleren F&amp;#252;hrungsebene eine neue Zeiteinteilung nahe zu bringen, die sie weg vom Schreibtisch und hinunter in die Fertigungshallen f&amp;#252;hrt. Endziel ist es, dass leitende F&amp;#252;hrungskr&amp;#228;fte sich w&amp;#228;hrend der H&amp;#228;lfte ihrer Arbeitszeit in der Werkshalle aufhalten, w&amp;#228;hrend die Angeh&amp;#246;rigen der mittleren F&amp;#252;hrungsebene und Rasches Eingreifen gefordert Aber warum ist es so wichtig, dass die Manager „an vorderster Front“ dort dabei sind, wo die Produkte von Vestas ganz real hergestellt werden? „Wenn die Manager im Produktionsbereich anwesend sind, ergibt sich daraus von ganz allein, dass sie aktiv werden und Entscheidungen treffen, wenn irgendetwas ge&amp;#228;ndert werden muss“, erkl&amp;#228;rt Jan Nielsen. Und Per Thiesen f&amp;#252;gt hinzu: Seit Februar 2008 reisen Battle Manager Per Thiesen (links) und Co-Projektmanager Jan Nielsen aus der Abteilung Corporate Continuous Improvement zu Vestas-Werken in der ganzen Welt, um im Rahmen der Must-Win Battle Nr. 4 – Optimale Produktion – die Programme Change Management und schlanke Produktion einzuf&amp;#252;hren. Intelligenter arbeiten, nicht angestrengter Must-Win Battle Nr. 4: Bei der Optimalen Produktion geht es darum, diejenigen Arbeitsschritte abzubauen, die keinen Mehrwert schaffen und den Produktionsﬂuss nicht voranbringen. So sollen Sicherheit, Qualit&amp;#228;t und Produktivit&amp;#228;t gesteigert und gleichzeitig stets der Kunde im Blick behalten werden. Das System der schlanken Produktion dient als Werkzeug, um diese Verbesserungen zu erreichen. Zu diesem ‚schlanken’ Konzept geh&amp;#246;ren beispielsweise die Sichtbarkeit der t&amp;#228;glichen F&amp;#252;hrungsprozesse, Schautafeln zur Zielorientierung, Ordnung und Sauberkeit sowie der Einsatz standardisierter Arbeitsabl&amp;#228;ufe. Seit Februar 2008 haben &amp;#252;ber 1.600 Mitarbeiter und F&amp;#252;hrungskr&amp;#228;fte in Fabriken von Vestas verschiedene Workshops zum Thema „schlanke Produktion“ absolviert. i mitzuwirken, dem Kernkonzept der Optimalen Produktion. Teamleiter sogar 80 Prozent ihrer Zeit dort verbringen sollen. ins defacts VestasInside 23</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=24</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=24</link><title>VestasInside Page 24</title><description>„Hier m&amp;#252;ssen die allt&amp;#228;glichen Probleme gel&amp;#246;st werden. Wenn Mitarbeiter auf Schwierigkeiten sto&amp;#223;en, m&amp;#252;ssen die F&amp;#252;hrungskr&amp;#228;fte in der N&amp;#228;he sein, um sofort etwas dagegen tun zu k&amp;#246;nnen.“ Um die von Vestas geforderten Verbesserungen umsetzen zu k&amp;#246;nnen, ist es entscheidend, dass alle Hindernisse f&amp;#252;r den sicheren und efﬁzienten Betrieb einer Fabrik rasch aus dem Weg ger&amp;#228;umt werden. „Es ist wichtig, sich vor Augen zu halten, dass jedes gro&amp;#223;e Problem urspr&amp;#252;nglich einmal eine kleine Schwierigkeit gewesen ist – die in diesem Stadium wesentlich leichter eliminiert werden kann“, so Per Thiesen, der vielerorts bereits erkennbare Verbesserungen vermerken konnte. „Wenn sowohl Management als auch Mitarbeiter ihre volle Unterst&amp;#252;tzung geben, wirkt sich das unmittelbar auf Sicherheit, Qualit&amp;#228;t und Produktivit&amp;#228;t aus“, meint Per Thiesen abschlie&amp;#223;end. Es f&amp;#252;hlt sich gut an „Die Gew&amp;#246;hnung an meine neue, sichtbare Pr&amp;#228;senz nimmt mich zurzeit sehr in Anspruch. Es ist manchmal etwas schwierig, weil ich auch noch jede Menge Verwaltungsaufgaben zu erledigen habe, aber es f&amp;#252;hlt sich gut an. Ich habe mehr Zeit, um aus dem B&amp;#252;ro hinaus in die Fabrik zu gehen. Die Mitarbeiter haben positiv darauf reagiert, dass ich mich nun mehr in der Werkshalle aufhalte.“ Niels Lauridsen, Teamleiter Mehr Geduld „Ich arbeite in engerem Kontakt mit den Leuten; nun geht es darum, Schwierigkeiten ein f&amp;#252;r allemal aus dem Weg zu r&amp;#228;umen. Wir m&amp;#252;ssen nur sicherstellen, dass dabei niemand zur&amp;#252;ckgelassen wird – vielleicht sollten wir ab und zu eine Pause einlegen, einen Schritt zur&amp;#252;cktreten und sagen: ‚Das reicht f&amp;#252;rs Erste; nun sollen sich erst einmal alle daran gew&amp;#246;hnen.’“ B&amp;#248;rge Bramstrup Mikkelsen, Process Manager ins defacts Gute Resultate im Rotorblattwerk in Lem, D&amp;#228;nemark Seit der Einf&amp;#252;hrung der Optimalen Produktion zeigen sich in der Rotorblattfabrik im d&amp;#228;nischen Lem die ersten Resultate. Die Produktionskapazit&amp;#228;t pro Gussform ist um &amp;#252;ber 30 Prozent gestiegen. In der Abteilung f&amp;#252;r Rotorblattschalen wird die Arbeitszeit der Mitarbeiter nun besser genutzt, so dass f&amp;#252;r die Fertigstellung der einzelnen Rotorbl&amp;#228;tter jetzt weniger Mitarbeiter n&amp;#246;tig sind. Gro&amp;#223;e Herausforderungen „Die Optimale Produktion war f&amp;#252;r uns ein ganz h&amp;#252;bscher Tritt in den Hintern. Die gr&amp;#246;&amp;#223;te Herausforderung ist dabei, unseren neuen Rollen gerecht zu werden. Wir m&amp;#252;ssen uns nun viel direkter sofort und vor Ort mit Problemen befassen; wenn die Mitarbeiter aber die Unterst&amp;#252;tzung, die sie ben&amp;#246;tigen, nicht bekommen, macht sich das sofort bemerkbar.“ Niels Hybholt, Production Manager Langfristige Investition „Ein Rundgang durch den Produktionsbereich bringt eine Menge, so k&amp;#246;nnen wir auch schneller auf kleine Schwierigkeiten reagieren, bevor sie zu echten Problemen werden. Es macht etwas mehr Arbeit, aber ich betrachte das als Investition. Entscheidend ist dabei die F&amp;#228;higkeit der F&amp;#252;hrungskr&amp;#228;fte, am Ball zu bleiben.“ Torben Ting Madsen, Produktionsleiter: 24 VestasInside i</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=25</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=25</link><title>VestasInside Page 25</title><description>Die k&amp;#252;hnsten Tr&amp;#228;ume wurden &amp;#252;bertroffen Nach 40 Jahren bei Vestas ist Hans Laurids Pedersen stolz darauf, f&amp;#252;r ein Unternehmen zu arbeiten, das bisher alle Herausforderungen erfolgreich bew&amp;#228;ltigt hat Man sollte reichlich Zeit mitbringen, wenn man vor hat, Hans Laurids Pedersen Fragen zu den Themen Vestas und Windenergie zu stellen. Nach vierzig Jahren bei dem Unternehmen – im August feierte er sein Betriebsjubil&amp;#228;um – hat er so viel zu zeigen und zu erz&amp;#228;hlen, dass es einem geradezu den Atem raubt. „Ich bin nicht auf irgendetwas Besonderes spezialisiert, aber ich wei&amp;#223; eine Menge &amp;#252;ber eine viele Dinge“, bemerkt er augenzwinkernd, und man sp&amp;#252;rt bei vielem, was er sagt, deutlich VestasInside 25</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=26</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=26</link><title>VestasInside Page 26</title><description>die sprichw&amp;#246;rtliche Herzlichkeit der Einwohner J&amp;#252;tlands durchschimmern. Und zu sagen hat er viel! Zu Aerodynamik und Pitchregelung, zu Elektronik und W&amp;#252;stenwinden – und, nat&amp;#252;rlich, zur Geschichte der Windenergie und zu Vestas. Fasziniert hat ihn der Wind schon, als er noch ein Schuljunge war und ein gut bewanderter Lehrer sein Interes- se an der Meteorologie weckte. Seit damals hat sein Wissen in dem Ma&amp;#223;e zugenommen, in dem auch das Unternehmen wuchs, das ihn bei seinem Einstieg 1968 als Verk&amp;#228;ufer f&amp;#252;r landwirtschaftliche Anh&amp;#228;nger einstellte. W&amp;#228;hrend Vestas seinen Schwerpunkt allm&amp;#228;hlich vom Agrarsektor hin zu modernen Energien verlagerte, erwarb er unz&amp;#228;hlige neue F&amp;#228;higkeiten. Im Lauf der Jahre arbeitete er in jedem Bereich, von IT und Einkauf &amp;#252;ber Sales Support, Buchhaltung, Logistik und Kundendienst bis hin zum Production Management. Von 1987 bis 2001 war er Service Manager des gesamten Unternehmens, und danach war er bis 2003 Production Manager f&amp;#252;r die d&amp;#228;nischen Maschinenhauswerke in Ringk&amp;#248;bing und Viborg. 26 VestasInside</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=27</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=27</link><title>VestasInside Page 27</title><description>Ein Mann der Tat Heute tragen Hans Laurids Pedersens Visitenkarten den Aufdruck „Technology R&amp;amp;D“. Er ist mittlerweile im Bereich CIM t&amp;#228;tig, wo er sich vor allem mit der Aufr&amp;#252;stung der Vestas-Windenergieanlagen besch&amp;#228;ftigt. Ein Gro&amp;#223;teil seiner Arbeit besteht darin, s&amp;#228;mtliche neuen Produktunterlagen zu pr&amp;#252;fen, um sicherzustellen, dass alles klar ausgedr&amp;#252;ckt und leicht verst&amp;#228;ndlich ist. Hans Laurids Pedersen ist als Mann der Tat bekannt, der bei jeder Aufgabe, die er &amp;#252;bernimmt, sein Bestes gibt. Als er noch Service Manager war, kam es durchaus vor, dass er einen sonnt&amp;#228;glichen Landausﬂug unterbrach, wenn er zuf&amp;#228;llig eine Windenergieanlage von Vestas bemerkte, die stillstand. Er sorgte dann daf&amp;#252;r, dass sofort die notwendigen Reparaturen ausgef&amp;#252;hrt wurden. Riesenauftrag: 56 Windenergieanlagen Hans Laurids Pedersens Lebensgeschichte ist eng mit der Geschichte von Vestas verkn&amp;#252;pft. Beispielsweise gingen er und das Unternehmen nur wenige Jahre nach dem enormen Auftrieb, den die Produktion von Windenergieanlagen aufgrund der Energiekrise erhielt, gemeinsam durch eine Feuertaufe. „1983 erhielten wir einen Riesenauftrag aus Kalifornien: 56 Windenergieanlagen, die allesamt vor Mitternacht am 31. Dezember errichtet und in Betrieb genommen sein mussten. Damals hatten wir w&amp;#228;hrend unserer gesamten Gesch&amp;#228;ftst&amp;#228;tigkeit als Hersteller von Windenergieanlagen insgesamt &amp;#252;berhaupt nur etwa 80 Anlagen hergestellt.“ Er denkt gern an die Stimmung zur&amp;#252;ck, die das Unternehmen Vestas damals w&amp;#228;hrend der letzten hektischen Monate bis zum Jahresende durchzog. Die Produktion lief Tag und Nacht, und er selbst war in Einkauf und Logistik besch&amp;#228;ftigt, was bedeutete, dass er gelegentlich Himmel und Erde in Bewegung setzen musste, um fehlende Bauteile f&amp;#252;r das Werk heranzuschaffen. „Alle liefen auf Hochtouren, und die Begeisterung war einfach mitrei&amp;#223;end. Aber so ist es bei Vestas eigentlich immer gewesen“, erz&amp;#228;hlt er. „Wir nehmen immer die Herausforderungen an, die sich uns stellen.“ W&amp;#228;hrend der fr&amp;#252;hen achtziger Jahre nahm das Wachstum weiter sprunghaft zu. Aus seiner Zeit als Eink&amp;#228;ufer erinnert sich Hans Laurids Pedersen, wie eines Nachmittags in der VestasKantine ein Zulieferer fast an seinem Sandwich erstickte, als er einen Auftrag &amp;#252;ber 100 Getriebe &amp;#252;berreicht bekam. „Das hat er sp&amp;#228;ter tats&amp;#228;chlich in seinen Memoiren erw&amp;#228;hnt, die er nach seiner Pensionierung geschrieben hat“, bemerkt Hans Laurids dazu. Im Lauf seines Berufslebens hat er seinen Teil an guten und schlechten Zeiten erlebt, letzteres vor allem im Jahr 1986, als Vestas die Zahlungen einstellen musste. Damals w&amp;#228;re Hans Laurids’ 40-j&amp;#228;hrige Laufbahn fast unterbrochen worden, aber es gelang ihm nicht, anderswo Arbeit zu ﬁnden, ehe das Unternehmen sich neu etablierte. S&amp;#228;mtliche Vorstellungen &amp;#252;bertroffen Seit dieser Zeit arbeitet Hans Laurids Pedersen f&amp;#252;r einen Konzern, in dem sowohl die Belegschaft als auch der Umsatz in schwindelerregendem Ma&amp;#223;e angewachsen sind. Trotzdem ist er der Ansicht, dass wegen der schlechten Ergebnisse der j&amp;#252;ngsten Umfrage zur Kundenzufriedenheit Grund zur Sorge besteht. „Wir m&amp;#252;ssen aufpassen, dass wir nicht zu selbstbewusst werden. Die Kunden sollten sich f&amp;#252;r uns entscheiden, weil sie mit unserer Leistung zufrieden sind und nicht nur, weil wir als einzige die ben&amp;#246;tigten Windenergieanlagen liefern k&amp;#246;nnen oder weil wir das gr&amp;#246;&amp;#223;te Unternehmen sind. Das zahlt sich n&amp;#228;mlich auf die Dauer nicht aus.“ Trotzdem ist Hans Laurids Pedersen w&amp;#228;hrend seines gesamten Berufslebens ausgesprochen stolz gewesen auf sein Unternehmen und die Werte, f&amp;#252;r die es steht. „Die Nummer 1 in modernen Energien sind wir wegen unseres unersch&amp;#252;tterlichen Glaubens an uns selbst und unserer au&amp;#223;erordentlichen F&amp;#228;higkeit, mit unseren Aufgaben fertig zu werden. Ich meine, dass eine meiner Hauptaufgaben im Unternehmen heute darin besteht, Optimismus zu verbreiten – als jemand, der sehr viel gesehen, geh&amp;#246;rt und getan hat und der wei&amp;#223;, dass wir jede Herausforderung bew&amp;#228;ltigen k&amp;#246;nnen.“ Dabei f&amp;#228;llt ihm zwangsl&amp;#228;uﬁg ein Ingenieu</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=28</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=28</link><title>VestasInside Page 28</title><description>Vestas nutzt den leistungsst&amp;#228;rksten Computer D&amp;#228;nemarks Ein 8,5 Tonnen schwerer Computer weckt normalerweise Erinnerungen an die 1940er Jahre und die ersten Experimente auf dem Gebiet der elektronischen Berechnung. Dabei ist der neueste Supercomputer von Vestas alles andere als archaisch. Als der Rechner im September dieses Jahres seinen Betrieb aufnahm, fand er sofort Aufnahme in die Liste der 500 leistungsst&amp;#228;rksten Computer der Welt – als einziger „Vertreter“ D&amp;#228;nemarks. Der Superrechner umfasst 1.344 Kernprozessoren mit einer Geschwindigkeit von je 3,33 GHz und bietet Zugriff auf 2.760 GB RAM. Zum Vergleich: Die PCs, die &amp;#252;blicherweise bei Vestas verwendet werden, m&amp;#252;ssen mit ca. 2 GB RAM auskommen. Der Computer ist 8 x 1,5 Meter gro&amp;#223; und beﬁndet sich in einem eigens f&amp;#252;r ihn eingerichteten Serverraum in Randers. Seine imposante Rechenleistung wird insbesondere von der Abteilung Wind &amp;amp; Site im Zusammenhang mit der numerischen Str&amp;#246;mungsmechanik (CFD) genutzt. Anhand des CFD-Verfahrens kann die Windstr&amp;#246;mung in einer bestimmten Landschaft berechnet werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass am betreffenden Standort die am besten geeignete Windenergieanlage errichtet wird und dass jede Anlage genau am richtigen Ort aufgestellt ist. Ziel ist es, die Windenergie optimal zu nutzen, ohne die Anlagen zu &amp;#252;berlasten. „Eine &amp;#220;berlastung von Windenergieanlagen wirkt sich zwangsl&amp;#228;uﬁg negativ aus. Dieses Problem l&amp;#228;sst sich mithilfe der CFD-Berechnungen vermeiden“, erkl&amp;#228;rt Lars Christian Christensen, Vice President des Wind &amp;amp; Site Competence Centre bei Vestas. Der neue Computer l&amp;#246;st den bisher in der Abteilung eingesetzten Superrechner ab, der inzwischen zu langsam ist, um eine exakte Ausf&amp;#252;hrung dieser extrem detaillierten Berechnungen zu gew&amp;#228;hrleisten. Das neue Ger&amp;#228;t ist in der Lage, Daten und Windstr&amp;#246;mungen pr&amp;#228;ziser zu berechnen und darzustellen. Gleichzeitig schnellte die Kalkulationsgeschwindigkeit mit diesem Rechner in astronomische H&amp;#246;hen. „Bei dem alten Rechner mussten wir mitunter eine Woche oder noch l&amp;#228;nger auf die Ergebnisse besonders komplexer Rechenoperationen warten. Wir gehen davon aus, dass der neue Computer diese Berechnungen rund 70 bis 100 Mal schneller ausf&amp;#252;hren kann“, f&amp;#252;gt Lars Christian Christensen hinzu. 28 VestasInside</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=29</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=29</link><title>VestasInside Page 29</title><description>Leitfaden zur Weiterentwicklung Am 1. Dezember 2008 startet eine neue Runde des j&amp;#228;hrlichen Performance and Development Dialogue (PDD)-Programms von Vestas. Bis zum 1. April 2009 werden alle Mitarbeiter die Jahresgespr&amp;#228;che mit ihren Vorgesetzten abgeschlossen haben. Der Performance and Development Dialogue wurde Anfang 2008 eingef&amp;#252;hrt. Die meisten Mitarbeiter haben in diesem Rahmen also bereits das zweite Treffen mit ihren Vorgesetzten. In der aktuellen Ausgestaltung des Programms sind Erfahrungen aus den Interviews des ersten Quartals dieses Jahres eingeﬂossen. Dadurch ist die n&amp;#228;chste Runde der Interviews noch &amp;#252;bersichtlicher aufgebaut. „Vestas entwickelt sich &amp;#228;u&amp;#223;erst schnell weiter, ein zu starres System w&amp;#252;rde uns also in der momentanen Lage nicht weiterbringen. Es ist schwierig, bei Vestas ein komplettes Jahr vorauszuplanen, da man bis dahin mit einem neuen Vorgesetzten, einer neuen Position oder einem vollst&amp;#228;ndig neuen Aufgabenbereich konfrontiert sein kann. Aus diesem Grund haben wir die Interviews ﬂexibler gehalten“, erkl&amp;#228;rt Jannie H&amp;#248;jer, Leiterin des Bereichs Competence Development. „Wir haben &amp;#252;berdies einen besonderen Schwerpunkt darauf gelegt, die Dokumentation der Vereinbarungen in dem unterst&amp;#252;tzenden IT-System zu vereinfachen“, erg&amp;#228;nzt Pernille J&amp;#248;rgensen, die 2009 als Projektmanagerin f&amp;#252;r PDD zust&amp;#228;ndig ist. An der Zielsetzung des Dialogs &amp;#228;ndert sich jedoch nichts. „Der PDD bietet die Chance, &amp;#252;ber Themen zu sprechen, f&amp;#252;r die sich im Tagesgesch&amp;#228;ft kaum Zeit ﬁndet, wie z.B. die pers&amp;#246;nliche und beruﬂiche Entwicklung der einzelnen Mitarbeiter”, so Jannie H&amp;#248;jer. Weiterhin betont sie, dass die PDD-Interviews nicht die t&amp;#228;gliche Kommunikation ersetzen sollen, sondern f&amp;#252;r die Mitarbeiter eine Gelegenheit darstellen, in Zusammenarbeit mit ihren Vorgesetzten einen mittel- bis langfristigen Kurs festzulegen. „Bei Vestas bieten sich den Mitarbeitern zahlreiche Chancen. Der PDD kann dabei helfen herauszuﬁnden, welche f&amp;#252;r den individuellen Mitarbeiter die wichtigsten sind. Im Gespr&amp;#228;ch mit meinem Vorgesetzten legen wir die Erfolgskriterien f&amp;#252;r meine Arbeit fest und wie ich bestm&amp;#246;glich zum Erfolg von Vestas beitragen kann“, erkl&amp;#228;rt sie. Im Unterschied zu der vorherigen Interviewrunde ist diesmal auch eine Einsch&amp;#228;tzung des vergangenen Jahres gefragt. „Dabei ist besonders wichtig hervorzuheben, dass die Einsch&amp;#228;tzung als Werkzeug genutzt werden soll, um die Weiterentwicklung der einzelnen Mitarbeiter zu f&amp;#246;rdern. Wenn Angestellte in einem bestimmten Bereich Probleme haben, kann mit Hilfe des PDD ein Plan erstellt werden, wie sie sich in diesem Bereich weiterentwickeln oder wie sie ihre Kenntnisse besser einsetzen k&amp;#246;nnen”, f&amp;#252;hrt Jannie H&amp;#248;jer aus. Genauere Informationen &amp;#252;ber den Performance and Development Dialogue und Bausteine f&amp;#252;r die Interviews ﬁndet Ihr im Intranet von Vestas unter: VestasIndex &amp;gt; People &amp;amp; Culture &amp;gt; PDD i PDD ins defacts VestasInside 29</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=30</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=30</link><title>VestasInside Page 30</title><description>Srikanth Naramisalu Mit ganz neuen Augen gesehen 30 VestasInside</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=31</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=31</link><title>VestasInside Page 31</title><description>Hunderte von Kilometern von der n&amp;#228;chsten Windenergieanlage entfernt gelegen, spielt das Technologiezentrum eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung von Vestas’ Produkten Hoch aufragende Wolkenkratzer pr&amp;#228;gen den Blick aus dem 6. Stock des Fusionopolis-Geb&amp;#228;udes in Singapur. Nicht gerade ein „Stammland“ f&amp;#252;r Windenergieanlagen; in dem Stadtstaat steht denn auch tats&amp;#228;chlich keine einzige, denn daf&amp;#252;r fehlt es an Platz. Und doch hat genau hier eines der drei Entwicklungszentren von Vestas seinen Standort gefunden und w&amp;#228;chst rasant: Im August noch waren dort weniger als 70 Angestellte besch&amp;#228;ftigt; bis Jahresende wird sich deren Anzahl voraussichtlich auf 120 gesteigert haben. Einer der Mitarbeiter des Entwicklungszentrums in Singapur ist Srikanth Naramisalu, der die Abteilung AeroMechanical &amp;amp; Systems leitet. Srikanth ist in Indien geboren und aufgewachsen, lebt jedoch bereits seit 15 Jahren in Singapur. Wie f&amp;#252;r die meisten Mitarbeiter des Zentrums war die Windbranche f&amp;#252;r ihn zun&amp;#228;chst Neuland; sein erstes Aha-Erlebnis zur Windenergie hatte er dann w&amp;#228;hrend eines Aufenthalts zu Hause in Indien. „Dort sah ich tats&amp;#228;chlich Windenergieanlagen von Vestas in der Landschaft stehen und bekam mit, wie die Leute &amp;#252;ber die Chancen sprachen, die die Anlagen f&amp;#252;r ihre D&amp;#246;rfer bedeuteten. Das hat mich nachhaltig beeindruckt“, erinnert er sich. Als Srikanth daher bei seiner R&amp;#252;ckkehr eine Stellenanzeige von Vestas sah, z&amp;#246;gerte er nicht, seinen bisherigen Arbeitsplatz, an dem er 14 Jahre lang t&amp;#228;tig gewesen war, f&amp;#252;r eine Stellung in einer Branche aufzugeben, &amp;#252;ber die er so gut wie gar nichts wusste. „Es ist wahnsinnig spannend, fast wie im M&amp;#228;rchen, ein Teil einer Branche zu sein, die schon heute an dem grundlegenden Wandel unserer Art, Energie zu erzeugen, arbeitet“, meint er. Seine Kolleginnen und Kollegen im Zentrum stammen aus 16 verschiedenen L&amp;#228;ndern. Eine von ihnen ist Siew Pey Yen, Forschungs- und Entwicklungsingenieurin aus Malaysia. Auch f&amp;#252;r sie bedeutete die Anstellung bei Vestas einen Sprung ins kalte Wasser. „Bevor ich hier angefangen habe, wusste ich – wie die meisten Menschen in Singapur –nichts &amp;#252;ber Windener- VestasInside 31</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=32</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=32</link><title>VestasInside Page 32</title><description>gieanlagen. Inzwischen jedoch bin ich stolz, wenn ich erz&amp;#228;hle, dass ich f&amp;#252;r ein Unternehmen arbeite, das sich positiv auf die Umwelt auswirkt“, erkl&amp;#228;rt sie. Ihrer Meinung nach ist es sehr wichtig, als Botschafterin einer Branche zu fungieren, die in Singapur noch weitgehend unbekannt ist. „Ich bin oft auf Berufsmessen; dort merkt man dann, dass die Leute nur sehr wenig &amp;#252;ber unsere Branche wissen. Beispielsweise verstehen sie einfach nicht, welch enorme Leistung eine Windenergieanlage tats&amp;#228;chlich erbringt. Das liegt vor allem daran, dass niemand jemals eine moderne Windenergieanlage gesehen hat“, erl&amp;#228;utert sie weiter. Aber auch, wenn man nicht in einer Gegend aufgewachsen ist, wo sich Windenergieanlagen am Horizont reihen, kann man eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung der Windparks der Zukunft spielen. „Wir haben etwas ganz Anderes und Neues beizutragen, und genau das ist der Vorteil, wenn man wie Vestas in der ganzen Welt so stark vertreten ist. Die meisten meiner Kollegen hier kommen urspr&amp;#252;nglich aus verwandten Branchen wie der Flugzeug- oder Automobilindustrie. Das bedeutet, dass sie unterschiedliche Ideen und Technologien in die Windenergiebranche hineintragen k&amp;#246;nnen“, berichtet Srikanth, der selbst das beste Beispiel f&amp;#252;r die hohe Qualiﬁkation der Mitarbeiter in Singapur ist. In seinem Lebenslauf ﬁnden sich zwei Masterabschl&amp;#252;sse und ein Doktortitel, und derzeit arbeitet er neben seiner Arbeit bei Vestas an einer weiteren Doktorarbeit. „Lernen ist eine Reise. Ich setze mir eigene Ziele, und wenn ich sie dann erreicht habe, ist mein erster Gedanke ‚Und was kommt als n&amp;#228;chstes?’“, erkl&amp;#228;rt er. Srikanth Naramisalu Srikanth sieht seine pers&amp;#246;nlichen Ambitionen auch innerhalb seiner T&amp;#228;tigkeit bei der Nummer 1 in modernen Energien reﬂektiert. „Die Nummer 1 zu sein, das beginnt beim Einzelnen. Dazu muss jeder einzelne von uns den Glauben und den Willen besitzen, im eigenen Arbeitsfeld der Beste zu sein. Diese Einstellung breitet sich dann nach oben hin aus, und so bauen wir die besten Teams und schlussendlich das beste Unternehmen auf.“ ins defacts Das Vestas-Entwicklungszentrum in Singapur wurde ofﬁziell am 3. November 2007 er&amp;#246;ffnet. Es beﬁndet sich im Fusionopolis-Geb&amp;#228;udekomplex, in dessen beiden T&amp;#252;rmen sich eine Reihe von Forschungs- und Entwicklungsunternehmen angesiedelt haben. Das Zentrum soll bis Ende 2008 auf 120 Mitarbeiter anwachsen. 32 VestasInside i</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=33</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=33</link><title>VestasInside Page 33</title><description>Nur gute Erinnerungen an das gro&amp;#223;e Abenteuer Eine Versetzung ins Ausland kann f&amp;#252;r den/die betreffenden Mitarbeiter eine gro&amp;#223;artige pers&amp;#246;nliche Erfahrung sein; es sind aber auch jede Menge Stolperfallen zu beachten, wenn man im Ausland im Einsatz ist. Um kostspielige Fehler zu verhindern, wurde nun eine neue Abteilung eingerichtet Vestas w&amp;#228;chst weltweit, und so erhalten immer mehr Mitarbeiter des Konzerns die Chance, im Ausland zu arbeiten. Das neue Global Mobility Centre wurde eingerichtet, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter vor, w&amp;#228;hrend und nach ihrer Versetzung ins Ausland die bestm&amp;#246;glichen Bedingungen zum Erfolg vorﬁnden. „Ein Umzug in ein anderes Land ist immer eine komplizierte Angelegenheit, ganz gleich, ob man allein oder mit Familie unterwegs ist. Unser Ziel ist es, zu gew&amp;#228;hrleisten, dass f&amp;#252;r alle Auslandsversetzungen eine einheitliche Vorgehensweise gilt, damit jeder und jede Einzelne sicher sein kann, dieselben Bedingungen vorzuﬁnden, unabh&amp;#228;ngig von der Niederlassung und sonstigen Faktoren“, erkl&amp;#228;rt Susanne Filipsen, die Leiterin des Global Mobility Centre von Vestas. Eine der ersten Aufgaben der neuen Abteilung bestand denn auch in der Ausarbeitung einer Richtlinie, die die Regelungen und Vorgaben enth&amp;#228;lt, die bei s&amp;#228;mtlichen Versetzungen ins Ausland zu beachten sind. Zus&amp;#228;tzlich erledigt die Abteilung im Zusammenhang mit den einzelnen Eins&amp;#228;tzen eine Reihe von Formalit&amp;#228;ten wie Visa, Unterk&amp;#252;nfte und Steuerund Lohnangelegenheiten, um den Mitarbeitern den &amp;#220;bergang zur neuen Arbeitsstelle weit weg von zu Hause so einfach wie m&amp;#246;glich zu machen. „Unsere Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass unsere Leute anst&amp;#228;ndig behandelt werden, wenn wir sie in ein fremdes Land schicken, um bestimmte Aufgaben zu erledigen“, erkl&amp;#228;rt Susanne Filipsen. W&amp;#228;hrend ihrer Arbeit ist Susanne schon mehrfach auf Fehler und Unterlassungen gesto&amp;#223;en, durch die den entsendeten Mitarbeitern Schwierigkeiten mit den &amp;#246;rtlichen Beh&amp;#246;rden entstehen k&amp;#246;nnen. Aus diesem Grund betont sie, wie wichtig es sei, ihre Abteilung bei allen Auslandsentsendungen zu Rate zu ziehen. Bei Vestas arbeiten derzeit etwa 130 Mitarbeiter in fremden L&amp;#228;ndern, und diese Zahl nimmt weiter zu. Gleichzeitig wandelt sich auch die Mitarbeiterzusammensetzung. „Fr&amp;#252;her war die Mehrzahl der im Ausland stationierten Mitarbeiter D&amp;#228;nen, aber mit Vestas’ zunehmender Internationalisierung vergr&amp;#246;&amp;#223;ert sich auch das Spektrum an Nationalit&amp;#228;ten. Dies ist ein entscheidender Faktor beim Ausbau unseres Unternehmens in der ganzen Welt“, schlie&amp;#223;t Susanne Filipsen. ins defacts Mehr Informationen &amp;#252;ber Arbeitsm&amp;#246;glichkeiten f&amp;#252;r Vestas im Ausland ﬁndet ihr in unserem Intranet: Vestasindex &amp;gt; People &amp;amp; Culture &amp;gt; Global Mobility Centre i VestasInside 33</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=34</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=34</link><title>VestasInside Page 34</title><description>Vom m&amp;#252;hsamen Wort zur Tat Als es Schwierigkeiten bei der Organisation eines Kurses f&amp;#252;r Kollegen mit Dyslexie gab, traf Kaj Andersen eine k&amp;#252;hne Entscheidung: Er ist nun der Moderator eines Projekts, das schon vielen Menschen den Alltag erleichtert hat Der 68-j&amp;#228;hrige Kaj Andersen arbeitet im Lager von Vestas Nacelles in Tim, D&amp;#228;nemark. Und eigentlich h&amp;#228;tte er schon in den Ruhestand gehen k&amp;#246;nnen. Als er aber las, dass Vestas Blades sich in Zusammenarbeit mit den &amp;#246;rtlichen Beh&amp;#246;rden bem&amp;#252;ht, Mitarbeiter mit Dyslexie zu unterst&amp;#252;tzen, er&amp;#246;ffneten sich neue Perspektiven f&amp;#252;r sein Berufsleben. Das Ganze artete zu einem achtmonatigen Tauziehen aus, bis das Projekt dann schlie&amp;#223;lich fallen gelassen wurde. Diese Geschichte spornte Kaj zur Tat an. „Ich dachte mir: ‚Das kann nicht angehen.’ Also tat ich etwas ziemlich Ungew&amp;#246;hnliches: Ich schrieb eine E-Mail an Ditlev Engel und schilderte ihm die Situation“, berichtet Kaj. In den „Korridoren der Macht“ bewegten sich die Dinge dann rasch, und bald darauf wurde beschlossen, ein Pilotprojekt zu starten, das vor kurzem erfolgreich abgeschlossen wurde. „Es haben Mitarbeiter aus einer Reihe von Standorten in D&amp;#228;nemark teilgenommen, und wir haben auch Lehrer direkt in einige Fabriken geschickt“, erz&amp;#228;hlt Kaj zu dem Projekt, das in Zusammenarbeit mit externen Beratern durchgef&amp;#252;hrt wurde. 34 VestasInside</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=35</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=35</link><title>VestasInside Page 35</title><description>Ein langer Weg Der Kurs gibt den Teilnehmern eine Reihe von Hilfsmitteln an die Hand, darunter auch ein Computerprogramm, das Texte laut vorlesen kann, um ihnen beim Lesen und Schreiben in Alltagssituationen zu helfen. Kaj selbst leidet nicht an Dyslexie, ist aber dennoch begeistert von dem Projekt und dem, was es f&amp;#252;r diejenigen seiner Kollegen bedeutet, die Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben haben. „Dieses Projekt h&amp;#228;lt mich weiter hier“, meint Kaj und f&amp;#228;hrt fort: „Theoretisch h&amp;#228;tte ich in den Ruhestand gehen k&amp;#246;nnen, aber wegen dieses Projekts m&amp;#246;chte ich weitermachen. Immer wenn ich morgens aufstehe, freue ich mich auf die Arbeit. Es war – und ist – ein tolles Gef&amp;#252;hl, so viele zufriedene Menschen zu sehen, die alle von dem Projekt proﬁtiert haben.“ ins defacts Der Begriff Dyslexie bezeichnet deutliche Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben, die nicht auf mangelnde schulische Bildung oder fehlende Intelligenz zur&amp;#252;ckzuf&amp;#252;hren sind. Menschen mit Dyslexie f&amp;#228;llt es schwer, Laute und Buchstaben systematisch miteinander in Beziehung zu setzen. Willy H. Hansens Schwierigkeiten mit dem Lesen und Schreiben belasten ihn schon seit vielen Jahren. Nun aber hat er neue Hilfsmittel erhalten, mit denen er seine Rechtschreibung verbessern kann, wodurch sich auch sein Selbstbewusstsein steigert „Ich nahm an einem Kurs teil und schrieb etwas von der Tafel ab. Als der Lehrer damit begann, die Tafel abzuwischen, bat ich ihn, einen Moment zu warten, da ich mit dem Abschreiben noch nicht fertig war. Da rief einer der anderen Kursteilnehmer, dass sie nicht auf so einen Dummkopf warten wollen. In dem Moment beschloss ich, dass ich etwas tun musste.“ i VestasInside 35</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=36</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=36</link><title>VestasInside Page 36</title><description>Willy H. Hansen erinnert sich genau an den Vorfall, der ihn zu dem Entschluss brachte, den Stier bei den H&amp;#246;rnern zu packen und das Problem anzugehen, mit dem er seit Jahren gek&amp;#228;mpft hatte. „Der erste Schritt ist immer der schwerste. Zugeben, dass man ein Problem hat, und es nicht l&amp;#228;nger verbergen kann“, meint Willy, der in der Rotorblattfabrik in Lem, D&amp;#228;nemark, arbeitet. Er ist einer derjenigen, die sehr von den Hilfsmitteln proﬁtiert haben, die Mitarbeitern mit Schwierigkeiten beim Lesen zu Verf&amp;#252;gung gestellt wurden. Dazu geh&amp;#246;ren zum Beispiel Computerprogramme, die Texte laut lesen oder auch beim Schreiben von E-Mails mit der Rechtschreibung helfen k&amp;#246;nnen. „Fr&amp;#252;her hatte ich immer Angst, beim Schreiben Fehler zu machen; deshalb haben mir diese Hilfsmittel sowohl bei der Arbeit als auch zu Hause enorm geholfen. Sie haben auch mein Selbstvertrauen gesteigert – ich habe mich mein ganzes Leben lang mit diesen Problemen herumgeschlagen, aber jetzt kann ich E-Mails schreiben, die die anderen auch wirklich verstehen“, erz&amp;#228;hlt Willy, der erst nach sieben frustrierenden Schuljahren erfuhr, dass er an Dyslexie leidet. Heute ermutigt er andere, ebenfalls etwas gegen ihre Schwierigkeiten zu tun. „Hier in der Fabrik gibt es viele, denen es zum Beispiel schwer f&amp;#228;llt, Arbeitsanweisungen zu lesen; aber mit der Hilfe dieser Computerprogramme hat man trotzdem dieselben Chancen wie jeder andere.“ Vestas setzt Zeichen in der inneren Mongolei ins defacts Bisher wurden die Kurse f&amp;#252;r Mitarbeiter mit Dyslexie als Pilotprojekt durchgef&amp;#252;hrt. Nun wird dar&amp;#252;ber nachgedacht, diese Kurse st&amp;#228;ndig stattﬁnden zu lassen. 36 VestasInside Vestas setzt derzeit alle Hebel in Bewegung, um den Bau einer Produktionseinrichtung im chinesischen Hohhot in der inneren Mongolei in Gang zu bringen. Viel Lob f&amp;#252;r Vestas’ Anstrengungen sowohl in D&amp;#228;nemark als auch in Hohhot gab es bei Vestas im September w&amp;#228;hrend eines Besuchs von Vertretern der &amp;#246;rtlichen Beh&amp;#246;rden der Mongolei, darunter auch Tang Aijun, der B&amp;#252;rgermeister von Hohhot. Die Vestas-Werke in Ringk&amp;#248;bing und Varde lieferten den Rahmen f&amp;#252;r den Besuch, w&amp;#228;hrend dessen sich die chinesischen G&amp;#228;ste begeistert &amp;#252;ber Vestas’ Engagement &amp;#228;u&amp;#223;erten. „Die Art, wie Sie die Produktion &amp;#252;berwachen und die Qualit&amp;#228;tskontrolle abwickeln, hat uns sehr beeindruckt“, sagte der B&amp;#252;rgermeister von Hohhot. Es wird davon ausgegangen, dass in den Produktionsst&amp;#228;tten in Hohhot Arbeitspl&amp;#228;tze f&amp;#252;r 800 bis 1000 Menschen geschaffen werden. i</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=37</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=37</link><title>VestasInside Page 37</title><description>Vestas verlost ein Wochenende f&amp;#252;r zwei VestasQuiz In der letzten Ausgabe von VestasInside hatten wir gefragt, wie viele Windenergieanlagen Vestas weltweit installiert hat. Einer der zahlreichen Leser, die wussten, dass die richtige Antwort „ca. 37.000“ lautet, war Socrates Pastromas, Regelungs- und SCADA-Ingenieur bei Vestas Mediterranean in Griechenland. Socrates hat damit dieses Preisausschreiben gewonnen und kann sich auf ein Essen mit anschlie&amp;#223;endem Kinobesuch zusammen mit Freunden oder Familie freuen. Diesmal k&amp;#246;nnt ihr ein Wochenende f&amp;#252;r zwei Personen gewinnen, wenn ihr die folgende Frage richtig beantwortet: Jedes Jahr erzeugen die Windenergieanlagen von Vestas zusammen mehr als 60 Millionen MWh. Dies entspricht dem gesamten Elektrizit&amp;#228;tsverbrauch aller Haushalte in a) b) c) D&amp;#228;nemark Spanien Liechtenstein Sende deine Antwort bis sp&amp;#228;testens zum 12. Dezember an vestasinside@vestas.com und schau in der n&amp;#228;chsten Ausgabe von VestasInside nach, ob du der gl&amp;#252;ckliche Gewinner bist. VestasInside 37</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=38</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=38</link><title>VestasInside Page 38</title><description>Ministerbesuch in Lauchhammer Freude an LEGO W&amp;#228;hrend der vergangenen Monate haben alle Vestas-Mitarbeiter in s&amp;#228;mtlichen Einrichtungen weltweit einen WindenergieanlagenBausatz von LEGO erhalten. Ihre Aufgabe war es dann, einen passenden Botschafter auszuw&amp;#228;hlen, dem sie das Modell &amp;#252;berreichten. Dieser Botschafter, ob Kind oder Erwachsener, sollte eine Person sein, die dazu beitragen konnte, Wissen &amp;#252;ber moderne Energien und &amp;#252;ber Vestas zu verbreiten. Lars Nyberg Nielsen, Schmied im Gondelmontagewerk im d&amp;#228;nischen Viborg, wusste ganz genau, wem er seinen Bausatz schenken wollte: der Abteilung f&amp;#252;r krebskranke Kinder im Bezirkskrankenhaus von Viborg. „Die Kinder dort haben es nicht leicht. Deshalb ist es f&amp;#252;r mich klar, dass sie das Modell bekommen sollen, weil ich glaube, dass es ihnen ein bisschen Freude und Mut machen kann“, meint er. Die Modelle wurden in limitierter Auﬂage hergestellt; sie sind nicht f&amp;#252;r den Verkauf bestimmt und nicht im Handel erh&amp;#228;ltlich. Ende August besuchte der deutsche Au&amp;#223;enminister und Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier als Teil seines politischen Sommerprogramms die Rotorblattfabrik im brandenburgischen Lauchhammer. Bei seinem Besuch erhielt der Minister eine F&amp;#252;hrung durch die Produktionsabteilung, w&amp;#228;hrend der er Zeuge wurde, wie ein 44 Meter langes Rotorblatt hergestellt und best&amp;#252;ckt wird. Sag’ uns Deine Meinung ihr als Angestellte Gelegenheit, uns eure Meinung zu Themen wie eurem t&amp;#228;glichen Arbeitsumfeld, eurem Vorgesetzten und euren pers&amp;#246;nlichen und beruﬂichen Entwicklungschancen wissen zu lassen. Alle Mitarbeiter erhalten Frageb&amp;#246;gen, entweder per E-Mail oder in Papierform; die Auswertung &amp;#252;bernimmt eine externe Firma. Die ausgef&amp;#252;llten Frageb&amp;#246;gen werden vom 6. bis zum 20. November eingesammelt; alle Antworten bleiben anonym. Vestas’ j&amp;#228;hrliche Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit wird in der ersten Novemberh&amp;#228;lfte stattﬁnden. Ziel ist es, Vestas zu einem besseren Arbeitsplatz f&amp;#252;r jeden einzelnen Mitarbeiter zu machen; durch die Umfrage bekommt 38 VestasInside</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=39</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=39</link><title>VestasInside Page 39</title><description>my Vestas Kollegen haben Fotos aus Kansas, Schweden und Irland gesendet Aaron Cofﬁn, ein CIM-Techniker bei Vestas Americas, stie&amp;#223; auf diesen Kontrast zwischen Geschichte und Zukunft der Windenergie. Er nahm dieses Foto am Standort Smoky Hills in Kansas auf. Die Windenergieanlagen von Vestas sind bei jedem Wetter in Einsatz – genau wie die Mitarbeiter, die vor Ort an den Anlagen arbeiten. Imad Abdallah, ein Entwicklungsingenieur bei Vestas Technology R&amp;amp;D, machte dieses Foto im schwedischen Gotland, wo er mit seinen Kollegen in einen dreit&amp;#228;gigen Schneesturm geriet. Rachel Brook, Contract Managerin, hielt diese wundervolle Aussicht vom Windpark auf der irischen Insel Inis Meain fest. Sie nahm das Foto aus dem Maschinenhaus einer der drei V27-Windenergieanlagen auf, die die 160 Bewohner der Insel mit Strom versorgen. VestasInside 39</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=40</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/042008/?Page=40</link><title>VestasInside Page 40</title><description>Redaktion Peter Wenzel Kruse (verantwortlicher Redakteur), Peter Gisselmann Rasmussen. VestasInside ist ein internationales Magazin f&amp;#252;r alle Mitarbeiter von Vestas. Es erscheint auf Englisch, D&amp;#228;nisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch und Chinesisch. Redaktionsschluss: 13. oktober 2008 Auﬂage: 19.000 Beitr&amp;#228;ge von: Kristian Fredslund Andersen, Anne Nielsen, Esben H&amp;#248;stager, Hanne Poder S&amp;#248;rensen, Hans Christian Nedobrowsky und Peter Gisselmann Rasmussen. Herausgeber von VestasInside: Vestas Wind Systems A/S, Alsvej 21, 8940 Randers SV., Denmark Tel. +45 9730 0000 – Fax: +45 9730 0001 www.vestas.com DE</description><a10:updated>2008-11-05T16:14:51+01:00</a10:updated></item></channel></rss>