<?xml version="1.0" encoding="utf-16"?><rss xmlns:a10="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>VestasInside</title><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/RSS.ashx</link><description>VestasInside Pages</description><lastBuildDate>Wed, 30 Apr 2008 17:34:40 +0200</lastBuildDate><a10:id>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/</a10:id><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=1</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=1</link><title>VestasInside Page 1</title><description>Nr. 2, 2008 Eine v&amp;#246;llig andere Klasse der Produktion Cosimo weist den Weg Ziel Leipzig Ein neuer Anfang – und ein schwerer Abschied</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=2</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=2</link><title>VestasInside Page 2</title><description>Ziel: 06347 Leipzig Gerbstedt-Ihlewitz Kreisverkehre, Schnee und volle Rastpl&amp;#228;tze k&amp;#246;nnen jedem Fahrer Probleme bereiten. Besonders trifft dies jedoch zu, wenn man einen 75-Tonnen-Nacelle-Transporter f&amp;#228;hrt. Seite 8 Mission Malm&amp;#246; Vielen Mitarbeitern wurde der Eintritt in andere Abteilungen in der N&amp;#228;he des alten Arbeitsortes angeboten, einige Stellen wurden abgebaut, und manchen Mitarbeitern wurde der Umzug nach Malm&amp;#246; angeboten. Seite 16 Ein Plan f&amp;#252;r hervorragenden Service Verbesserte Kommunikation und Planung sowie ein Management-Team, das aktiv an Ver&amp;#228;nderungen herangeht – das sind einige der Ma&amp;#223;nahmen, die ergriffen wurden, um das Serviceangebot von Vestas zu verbessern. Seite 24 Mit 25 schon 10 Jahre Vestas-Erfahrung Trine Hauritz Madsen ist eine der j&amp;#252;ngsten Mitarbeiterinnen bei Vestas – trotzdem ist kaum einer ihrer Kollegen so lange wie sie im Unternehmen besch&amp;#228;ftigt. Seite 26 2 VestasInside</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=3</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=3</link><title>VestasInside Page 3</title><description>Verbesserung ist Pﬂicht Alles l&amp;#228;uft gut f&amp;#252;r Vestas. Aus den Zahlen f&amp;#252;r 2007 lassen sich die gr&amp;#246;&amp;#223;ten Gewinne ablesen, die je erzielt wurden. Es gibt allen Grund, stolz darauf zu sein, und ich m&amp;#246;chte jedem Einzelnen f&amp;#252;r die viele harte Arbeit danken, die zu diesen Zahlen gef&amp;#252;hrt hat. Wir d&amp;#252;rfen bei unserer ganzen Freude jedoch nicht vergessen, dass keine Zeit f&amp;#252;r Selbstzufriedenheit oder den Glauben bleibt, wir k&amp;#246;nnten Wunder vollbringen. Die Welt, in der sich Vestas beﬁndet, ver&amp;#228;ndert sich kontinuierlich, und so lange wir nicht ebenso kontinuierlich unsere F&amp;#228;higkeiten in unserem T&amp;#228;tigkeitsbereich verbessern, werden wir ganz einfach nicht in der Lage sein, unsere F&amp;#252;hrungsposition als Nummer 1 der modernen Energien zu halten. Dabei geht es um mehr als Umsatz. Ein deutlicher Beleg f&amp;#252;r die Notwendigkeit zur Verbesserung ﬁndet sich in der Wahrnehmung, die die Kunden von Vestas als Partner haben. Die aktuelle Umfrage zeigt, dass wir in diesem speziellen Bereich noch einen sehr langen Weg vor uns haben. Manche sind vielleicht versucht, zu fragen, ob wir uns darum &amp;#252;berhaupt Gedanken machen m&amp;#252;ssen, jetzt, wo Vestas Geld verdient. Die Antwort lautet: Ja, und zwar sehr. Unser Erfolg der n&amp;#228;chsten Jahre h&amp;#228;ngt von unserer F&amp;#228;higkeit ab, den Anforderungen und Erwartungen unserer Kunden gerecht zu werden. Unsere 12 Must-Win Battles, von denen einige in dieser Ausgabe vorgestellt werden, sollen uns dabei unterst&amp;#252;tzen, die Erf&amp;#252;llung der Marktanforderungen sicherzustellen. Diese Initiativen sollen das kontinuierliche Wachstum unseres Gesch&amp;#228;fts sicherstellen, denn wenn wir uns nicht weiterhin als Einzelne und als Unternehmen entwickeln, werden wir in Zukunft nicht mehr die Nummer 1 der modernen Energien sein. So einfach ist das. Unsere Must-Win Battles betonen gleichzeitig, dass wir nie das gro&amp;#223;e Ganze aus den Augen verlieren d&amp;#252;rfen, selbst wenn sich die Dinge bei Vestas schnell entwickeln. Die 12 MustWin Battles gew&amp;#228;hrleisten den Fokus und eine angemessene Priorit&amp;#228;tensetzung. Denn selbst wenn wir wollten, k&amp;#246;nnten wir nicht alle unsere Aufgaben auf einmal erledigen. Ich hoffe, dass ihr ebenso wie ich den derzeitigen Erfolg von Vestas genie&amp;#223;t. Ich hoffe auch, dass ihr bereit seid, eure Rolle zu &amp;#252;bernehmen, damit Vestas zu einem noch besseren Unternehmen wird. Schlie&amp;#223;lich macht das Leben als Nummer 1 immer noch am meisten Spa&amp;#223; – in allen Bereichen. Mit herzlichen Gr&amp;#252;&amp;#223;en Ditlev Engel Pr&amp;#228;sident und Vorstandsvorsitzender VestasInside 3</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=4</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=4</link><title>VestasInside Page 4</title><description>Verbesserter Kundendienst „Die Antwort liegt bei uns selbst“, sagt Ditlev Engel zu dem entt&amp;#228;uschenden Ergebnis der Umfrage zur Kundentreue 2008. „Es gibt nur eine L&amp;#246;sung - die Situation zu akzeptieren und die Sache anzugehen.“ Was ist schief gelaufen? Diese Frage haben sich schon viele gestellt, seitdem die Ergebnisse der Umfrage zur Kundentreue 2008 bekannt wurden. Anstatt an den in der Umfrage in 2007 ermittelten Ergebnissen einer verbesserten Kundentreue anzusetzen, konnte in 2008 ein R&amp;#252;ckgang der Kundentreue verzeichnet werden. Wie konnte es dazu kommen? Mit einem Kundentreueindex von 46 Punkten liegt das Ergebnis der Umfrage 2008 zwei Punkte hinter den im Jahr 2007 erreichten 48 Punkten – und sieben Punkte von den f&amp;#252;r dieses Jahr angestrebten 53 Punkten entfernt. Von allen Vertriebsniederlassungen hat nur Americas dieses Ziel erreicht und mit 55 Punkten sogar &amp;#252;bertroffen. Dieses Ergebnis zeigt, dass Kunden in allen Phasen (Vertrieb, Projekt oder Service) eine konstante Leistung geboten wurde. Lichtblick Ditlev Engel macht aus seiner Entt&amp;#228;uschung keinen Hehl – und sieht dennoch auch etwas Positives darin. Wie das Ergebnis f&amp;#252;r Americas zeigt, sind die Aussichten alles andere als schwarz. Das ermutigende Feedback zur Qualit&amp;#228;t und Leistung der Windenergieanlagen und zu den Arbeitsbeziehungen mit dem Vestas-Personal l&amp;#228;sst einen Lichtblick am Horizont erscheinen. „Im Vergleich zu den Vorjahren wurden die Anlagen und ihre Leistung aus Kundenperspektive h&amp;#246;her bewertet. Die M&amp;#228;ngel liegen im Servicebereich, wozu der Kundendienst und die War- tung, Berichterstattung und Kommunikation z&amp;#228;hlen“, sagt er. „Das Gute daran ist, dass wir mit dem richtigen Fokus und einiger Aufmerksamkeit eine L&amp;#246;sung f&amp;#252;r diese Probleme ﬁnden k&amp;#246;nnen. Das sieht man an Americas.“ Must-Win-Battles im Brennpunkt Ebenfalls positiv ist es zu bewerten, dass Vestas bereits viele der Bereiche identiﬁziert hat, die die an der Umfrage beteiligten Kunden f&amp;#252;r besonders verbesserungsw&amp;#252;rdig hielten. Die 12 im Januar gestarteten Must-Win-Battles stellen die bisher konzentrierteste und entschiedenste Initiative zur L&amp;#246;sung der zentralen Probleme bei der Kundentreue dar. 4 VestasInside</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=5</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=5</link><title>VestasInside Page 5</title><description>„Die Ergebnisse der Umfrage best&amp;#228;tigen, dass die von uns ins Leben gerufenen Must-Win-Battles die richtigen sind. Selbst wenn wir ein besseres Ergebnis erzielt h&amp;#228;tten, w&amp;#252;rden wir uns darauf konzentrieren“, sagt Ditlev Engel. Eine Herausforderung wartet All dies &amp;#228;ndert jedoch nichts daran, dass eine gro&amp;#223;e Herausforderung bevorsteht, wenn das f&amp;#252;r die Umfrage 2009 gesteckte Ziel erreicht werden soll: ein Kundentreueindex von 60 Punkten. Ob dies erreicht wird, l&amp;#228;sst sich an der H&amp;#246;he der Zahlungen aus dem Vestas-Bonusprogramm ablesen. Am 1. Januar dieses Jahres wurde dieses Programm vom Management auf alle Mitarbeiter ausgeweitet. „Wenn wir keine Verbesserung erreichen, werden wir so bezahlt, wie wir es verdient haben“, meint Ditlev Engel und f&amp;#252;gt hinzu: „Wir d&amp;#252;rfen nicht vergessen, dass die Kunden unsere Geh&amp;#228;lter bezahlen. Wir m&amp;#252;ssen die Latte h&amp;#246;her legen. Die Antwort liegt bei uns selbst. Es gibt nur eine L&amp;#246;sung - die Situation zu akzeptieren und die Sache anzugehen. Wir m&amp;#252;ssen alle einen Schritt zur&amp;#252;cktreten und uns auf das Rezept konzentrieren.“ Steigerungsm&amp;#246;glichkeiten Ein positiver Aspekt des diesj&amp;#228;hrigen Umfrageergebnisses betrifft die allgemeine Zufriedenheit der Kunden hinsichtlich der Arbeitsbeziehungen mit den Mitarbeitern von Vestas. Auf die Frage nach der Zuverl&amp;#228;ssigkeit und Verantwortungsbereitschaft der Vertriebs-, Projekt- und Servicemitarbeiter &amp;#228;u&amp;#223;erten sich die Kunden meist &amp;#252;bereinstimmend positiv. Dasselbe gilt auch f&amp;#252;r die Kompetenzen der Mitarbeiter in der Wahrneh- mung der Kunden. Dabei beeindruckt die meisten der Befragten das hohe Niveau an Fachwissen und Knowhow und die strikte Einhaltung von Richtlinien und Verfahren bez&amp;#252;glich Gesundheit, Sicherheit und Umwelt, selbst unter hohem Zeitdruck. Aber die unbequeme Wahrheit l&amp;#228;sst sich nicht verschweigen: In den Bereichen Kundendienst, Wartung, Berichterstattung und Kommunikation sind viele Kunden mit Vestas nicht zufrieden. Die Kunden bef&amp;#252;rworten zwar gr&amp;#246;&amp;#223;tenteils die Qualit&amp;#228;t der Anlagen von Vestas, nicht aber die Projektdurchf&amp;#252;hrung. Die Verbesserung dieser Bereiche mit schwacher Leistung ist f&amp;#252;r den Erhalt und Ausbau des Marktanteils von Vestas entscheidend. Es gibt viel zu tun. VestasInside 5</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=6</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=6</link><title>VestasInside Page 6</title><description>Gewonnen hat . Vestas Americas sticht mit einem au&amp;#223;ergew&amp;#246;hnlichen Ergebnis bei der diesj&amp;#228;hrigen Umfrage zur Kundentreue hervor. Diese Vertriebsniederlassung hat das Ziel von 53 Punkten f&amp;#252;r 2008 als einzige &amp;#252;bertroffen. Vestas Mediterranean schaffte es auf den zweiten Platz und liegt mit 52 Punkten nur einen Punkt hinter dem angestrebten Ergebnis. Mit 55 Treuepunkten konnte Vestas Americas sein Ansehen bei den Kunden seit 2007 um drei Punkte verbessern. In allen Phasen der Kundenbeziehungen - Vertrieb, Projekt und Service - wurde Vestas Americas f&amp;#252;r eine gleichbleibende Leistung belohnt. Die F&amp;#228;higkeit von Vestas Americas, die in der Umfrage von 2007 von den Kunden hervorgehobenen Verbesserungsm&amp;#246;glichkeiten in die Tat umzusetzen, wurde noch ein zweites Mal belohnt: mit dem Vestas Dialogue Award 2008. Vorbild „Americas ist zum Vorbild f&amp;#252;r das gesamte Unternehmen geworden und verdient die diesj&amp;#228;hrige Auszeichnung voll und ganz“, sagt Per Arberg Jensen, Chef des Teams Dialog f&amp;#252;r Entwicklung, das die Umfrage durchf&amp;#252;hrt. Jonathan Barringer, Hauptverantwortlicher f&amp;#252;r die Umsetzung von Verfassungsprojekten bei Vestas Americas, berichtet &amp;#252;ber die Bem&amp;#252;hungen in der Niederlassung: „Jeder bei AME hat sich engagiert in den Dialog f&amp;#252;r Entwicklung und in weitere Bereiche eingebracht, damit unsere Kunden das erhalten, was sie brauchen, und damit auf auftretende Probleme angemessen reagiert werden kann“, sagt er. Erfolgreiche Initiativen Zu den Initiativen, die Vestas Americas im Laufe des vergangenen Jahres vorgestellt hat, z&amp;#228;hlt ein Projekt f&amp;#252;r den Markenaufbau im Bereich Sicherheit. Damit soll das Bewusstsein der Kunden hinsichtlich laufender Verbesserungen der Sicherheit bei Vestas erh&amp;#246;ht wer- den. Weitere wichtige Faktoren f&amp;#252;r den Erfolg von Vestas Americas sind eine erh&amp;#246;hte Ausrichtung auf Account Management, eine verbesserte technische Berichterstattung und ein neues Team f&amp;#252;r die Kl&amp;#228;rung von Kundenanliegen. Jonathan Barringer erg&amp;#228;nzt: „Die Verbesserungsprojekte bewegen sicher manches, doch den Gro&amp;#223;teil der Verbesserungen f&amp;#252;hre ich auf den t&amp;#228;glichen Einsatz zur Eind&amp;#228;mmung und vorzeitigen L&amp;#246;sung von Kundenproblemen und die verbesserte Kommunikation bei der Probleml&amp;#246;sung zur&amp;#252;ck.“ 6 VestasInside</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=7</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=7</link><title>VestasInside Page 7</title><description>Vestas Graduate Programme weckt gro&amp;#223;es Interesse Das Graduate Programme von Vestas erfreut sich weltweit einer schnell wachsenden Beliebtheit. Bei Ablauf der Bewerbungsfrist im M&amp;#228;rz waren &amp;#252;ber 5.000 Bewerbungen auf die rund 35 Pl&amp;#228;tze des Programms eingegangen, das im September 2008 startet. Im Vorjahr lag die Anzahl der Bewerbungen bei 2.800, im Jahr 2006 waren es 800. Dazu bemerkt Inge-Mette Rosenberg J&amp;#248;rgensen, Managerin des Graduate Programme: „Die erh&amp;#246;hte Anzahl an Bewerbungen in diesem Jahr weist auf das gestiegene Ansehen Vestas als Arbeitgeber, den allgemein guten Ruf des Graduate Programme und das gestiegene Interesse junger Kandidaten hin, die im Bereich der erneuerbaren Energien arbeiten m&amp;#246;chten.“ Wasser in Zahlen Windenergie ist eine wettbewerbsf&amp;#228;hige, saubere, berechenbare und leicht zu installierende Energiequelle vor Ort. Es gibt jedoch noch ein weiteres gutes Argument f&amp;#252;r die Windenergie – im Gegensatz zu anderen Energiequellen wird sehr wenig Wasser verbraucht. 5 Die Wassermenge in Liter, die ben&amp;#246;tigt wird, um 5 MWh Elektrizit&amp;#228;t aus Windenergie zu erzeugen. Dies entspricht dem Elektrizit&amp;#228;tsverbrauch eines normalen Haushalts in Europa. 10.000 Die Wassermenge in Liter, die ben&amp;#246;tigt wird, um genauso viel Elektrizit&amp;#228;t in einem Kohlekraftwerk zu erzeugen. 890.000 Die Wassermenge in Liter, die ben&amp;#246;tigt wird, wenn ein Haushalt den Elektrizit&amp;#228;tsverbrauch eines Jahres mit Strom aus Biomasse der ersten Generation decken soll. Quelle: „A Water for Energy Crisis“, DHI, 2007 VestasInside 7</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=8</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=8</link><title>VestasInside Page 8</title><description>Ziel: Leipzig 8 VestasInside</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=9</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=9</link><title>VestasInside Page 9</title><description>Kreisverkehre, Schnee und volle Rastpl&amp;#228;tze k&amp;#246;nnen jedem Fahrer Probleme bereiten. Besonders trifft dies jedoch zu, wenn man einen 75-Tonnen-Nacelle-Transporter f&amp;#228;hrt. Es ist ein bitterkalter, wolkenloser Morgen im Nacelle-Werk von Vestas in Viborg, D&amp;#228;nemark. Ein einzelner Gabelstapler beschleunigt &amp;#252;ber den Hof und eine Hand voll Mitarbeiter mit Sicherheitshelmen und – westen schlendert durch das Werk. Ein Lkw trifft ein. Der Fahrer, Christian Hansen, springt in roten Hosen, einer blauen Jacke und schwarzen Handschuhen aus dem F&amp;#252;hrerhaus. Drei M&amp;#228;nner in Sicherheitswesten kommen ihm entgegen. Christian arbeitet f&amp;#252;r die Firma Torben Rafn &amp;amp; Co. und soll heute eine Nacelle (Gondel) mit 90 V und 2 MW sicher zur Windfarm Gerbstedt-Ihlewetz in der N&amp;#228;he von Leipzig bringen. Der Beladevorgang ist reine Routine. Der hintere Teil des Lkw wird abgekoppelt und die Gondel, die auf einem eigenen Anh&amp;#228;nger befestigt ist, wird mit dem F&amp;#252;hrerhaus und dem hinteren Teil des Transporters verbunden. Doppelte Kontrolle Ein Mann mit einem Sicherheitshelm &amp;#246;ffnet die Luke der Gondel und klettert heraus. Er &amp;#252;berpr&amp;#252;ft noch ein letztes Mal, ob die Gondel vollst&amp;#228;ndig ist. Fehlt nur ein einziges Kabel, kann die Gondel an ihrem Zielort in Deutschland nicht montiert werden. Nach ungef&amp;#228;hr einer Stunde klettert Christian zur&amp;#252;ck in das F&amp;#252;hrerhaus. Er legt den Gang ein und verl&amp;#228;sst das Werk. Vor ihm liegen 750 Kilometer Fahrt mit einer Last von 75 Tonnen. Hinter ihm f&amp;#228;hrt ein Begleitfahrzeug, um sicherzustellen, dass die anderen Verkehrsteilnehmer den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand zum langsamer fahrenden Schwertransporter einhalten. Christians Kollege im Begleitfahrzeug funkt ihn an: „Die Gondel h&amp;#228;ngt zehn Zentimeter zu weit nach links.“ Aufgrund seiner langj&amp;#228;hrigen Erfahrung mit Schwertransporten ist Christian anderer Meinung, h&amp;#228;lt aber trotzdem an und &amp;#252;berpr&amp;#252;ft die Position. „Trotz achtj&amp;#228;hriger Erfahrung darf man sich nicht &amp;#252;bersch&amp;#228;tzen“, erkl&amp;#228;rt er. Pr&amp;#228;zisionsarbeit Nach einigen Kilometern f&amp;#228;hrt die kleine Kolonne auf den ersten Kreisverkehr zu. Christian verringert die Geschwindigkeit auf 5 km/h. Beim Einfahren in den Kreisel sieht er den gesamten 36 Meter langen Anh&amp;#228;nger im Seitenspiegel. Christian koordiniert das Man&amp;#246;ver genau mit seinem Begleitfahrzeug. „Sieht gut aus“, versichert ihm sein Kollege. Christian muss die volle Breite der Stra&amp;#223;e ausnutzen und der Lkw kippt leicht zur Seite, als der rechte Reifen an den Rand des Kreisverkehrs st&amp;#246;&amp;#223;t. Drei&amp;#223;ig Zentimeter rechts von der Stelle, an der Christians Reifen angesto&amp;#223;en ist, haben andere Lastwagen tiefe Spuren in den Rasen gegraben. „Das sind diejenigen, die ihr Ziel verfehlt haben“, sagt er. Dreizehn Stunden sp&amp;#228;ter bewegt sich der Konvoi auf der endlos erschei- nenden, verregneten Autobahn durch Norddeutschland. Der Regen f&amp;#228;llt unaufh&amp;#246;rlich, Stunde um Stunde. Es ist drei Uhr morgens, als Christian auf einen Rastplatz abf&amp;#228;hrt. F&amp;#252;r den gro&amp;#223;en Schwertransporter ist jedoch kein Platz und die Polizei winkt Christian weiter. Es wird jedoch eng. Christian bewegt seinen Transporter langsam an den Begrenzungspf&amp;#228;hlen links am Randstreifen vorbei und beh&amp;#228;lt dabei die Lkws rechts genau im Auge. 10 Meter. 20 Meter. 30 Meter. Endlich hat das hintere Ende alle Hindernisse passiert und die Fahrt kann zum n&amp;#228;chsten Rastplatz weitergehen. Eingeschneit Mittlerweile ist es fr&amp;#252;h am Dienstagmorgen. Der Nachthimmel hellt sich langsam auf und die ersten Schneeﬂocken fallen auf die Windschutzscheibe. Laut Vorschriften d&amp;#252;rfen keine Schwerlasten transportiert werden, wenn es schneit. „Wir k&amp;#246;nnen auf der Autobahn aber nicht einfach auf dem Standstreifen parken“, erkl&amp;#228;rt Christian. Er f&amp;#228;hrt beim n&amp;#228;chsten Rastplatz ab, der jedoch auch sehr voll ist. Trotzdem schafft Christian es schlie&amp;#223;lich, seinen Lkw zwischen zwei gro&amp;#223;en, gelben Lastwagen zu parken. Verk&amp;#252;rzter Osterurlaub Sechzehn Stunden muss Christian laut Vorschriften Rast machen, bevor er seinen Weg fortsetzen darf. Au&amp;#223;erdem VestasInside 9</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=10</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=10</link><title>VestasInside Page 10</title><description>„F&amp;#252;r den letzten Streckenabschnitt bis zur Anlage haben wir eine Polizeieskorte organisiert. Nach dem deutschen Gesetz d&amp;#252;rfen wir ohne Polizeieskorte keine Hauptstra&amp;#223;en befahren“, erkl&amp;#228;rt Christian. Wenig sp&amp;#228;ter taucht ein Polizeiwagen auf. hat er gerade erfahren, dass er erst am Mittwochabend in Leipzig abladen darf, also erst in einem Tag. Das bedeutet, dass sich sein Osterurlaub – und das Wiedersehen mit seiner Familie – um einen weiteren Tag verschiebt. „Es ist immer &amp;#228;rgerlich, wenn so etwas passiert, aber man lernt mit der Unsicherheit in dieser Branche zu leben“, berichtet Christian Hansen auf der Fahrt zu einem Rastplatz bei Magdeburg – dem letzten Halt vor seinem Ziel in Leipzig. Polizeieskorte Es ist jetzt 11 Uhr am sp&amp;#228;ten Mittwochabend. Ein Fahrer aus Polen hat Christian geholfen, seinen Transporter zu starten, da sein Akku leer war. Gl&amp;#252;cklicherweise konnte Christian ihn mithilfe seiner Starterkabel und des polnischen Lkw wieder in Gang setzen. Er dankt dem Fahrer f&amp;#252;r seine Hilfe und macht sich auf den Weg nach Leipzig. Eine Stunde sp&amp;#228;ter f&amp;#228;hrt Christian von der Autobahn ab. „F&amp;#252;r den letzten Streckenabschnitt bis zur Anlage haben wir eine Polizeieskorte organisiert. Nach dem deutschen Gesetz d&amp;#252;rfen wir ohne Polizeieskorte keine Hauptstra&amp;#223;en befahren“, erkl&amp;#228;rt Christian. Wenig sp&amp;#228;ter taucht ein Polizeiwagen auf. Ziel der Reise: die Windenergieanlage Gerbstedt Die Stra&amp;#223;e schl&amp;#228;ngelt sich durch eine beleuchtete Landschaft, vorbei an endlosen Reihen von Windenergieanlagen. Der Windpark ist durch die Leuchten auf jeder der Windenergieanlagen in ein rotes Licht getaucht, so dass Piloten sie von Weitem erkennen k&amp;#246;nnen. Christian muss bei jedem Einfahren in einen neuen Polizeibezirk eine Pause einlegen. „Die Polizei kann uns nur innerhalb ihres eigenen Bezirks begleiten. Wir m&amp;#252;ssen also jedes Mal auf eine neue Eskorte warten, wenn wir in eine neue Gegend kommen“, erkl&amp;#228;rt er. Um halb zwei morgens, nach sechs durchquerten Bezirken, biegt Christian endlich in eine Seitenstra&amp;#223;e ein, die zum Windpark Gerbstedt f&amp;#252;hrt. Vor ihm sieht er andere Fahrzeuge, die mit Rotorbl&amp;#228;ttern beladen sind. N&amp;#228;chster Halt – Osterurlaub Am n&amp;#228;chsten Tag darf Christian als Letzter in der Schlange seinen Lkw abladen. W&amp;#228;hrend die Rotorbl&amp;#228;tter mit einem Kran von den anderen Fahrzeugen gehoben werden, wird er zur Vorbereitung der Gondel nach hinten gelotst. 10 VestasInside</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=11</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=11</link><title>VestasInside Page 11</title><description>Am Donnerstagnachmittag um drei Uhr bekommt er endlich gr&amp;#252;nes Licht und darf sich auf den Heimweg machen. Von hier aus f&amp;#228;hrt er direkt nach Hause nach D&amp;#228;nemark. Jetzt gibt es keine Probleme mehr, da er seine Fracht abgeliefert hat. „Die Reise hat l&amp;#228;nger gedauert als geplant und man ist schon ein bisschen frustriert, wenn man warten muss, bis man abladen darf. Aber jetzt fahre ich heim und verbringe Ostern mit meiner Familie“, sagt Christian abschlie&amp;#223;end. VestasInside 11</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=12</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=12</link><title>VestasInside Page 12</title><description>Noch besser werden – mit vereinten Kr&amp;#228;ften Die Mitarbeiter der Rotorblattfabrik im d&amp;#228;nischen Nakskov haben als Erste die Prinzipien kennen gelernt, die zur Verbesserung des Produktionsﬂusses und der Abl&amp;#228;ufe in den Vestas-Werken entwickelt wurden. F&amp;#252;r diese Entwicklung sind die Erfahrung und das Fachwissen aller Mitarbeiter gefordert. 12 VestasInside</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=13</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=13</link><title>VestasInside Page 13</title><description>ins defacts Must-Win Battle Nr. 4: Optimale Produktion Das Projekt „Optimale Produktion“ gilt f&amp;#252;r alle Fabriken von Vestas – f&amp;#252;r alle Produktionsniederlassungen in allen L&amp;#228;ndern. Die Erfahrungen mit Lean, Six Sigma und TPM in verschiedenen Einheiten von Vestas bilden den Hintergrund f&amp;#252;r diese neue gemeinsame Initiative. Das Ziel besteht darin, den Arbeitsﬂuss in der Produktion zu optimieren und auf diese Weise die Durchlaufzeit (auch als „Lead Time“ bezeichnet) zu verringern, die Kapazit&amp;#228;ten der Werke zu steigern und die Lagerbest&amp;#228;nde zu verkleinern. Es ist das erste Mal, dass Vestas eine neue Arbeitskultur systematisch im gesamten Unternehmen einf&amp;#252;hrt. „Zun&amp;#228;chst vermutete ich, diese Initiative sei darauf ausgerichtet, uns in der Fabrik mehr und schneller arbeiten zu lassen. Mit dieser Vermutung war ich vermutlich nicht allein. Inzwischen wei&amp;#223; ich jedoch, dass es um etwas anderes geht. Das neue System wurde vielmehr entwickelt, um uns die Arbeit zu Must Win Battles erleichtern und &amp;#252;berﬂ&amp;#252;ssige Elemente abzuschaffen, die die Abl&amp;#228;ufe derzeit noch verkomplizieren.“ So &amp;#228;u&amp;#223;ert sich Brian S&amp;#248;lberg, Mitarbeitervertreter der Rotorblattfabrik in Nakskov, zu seinem ersten Kontakt mit einem Prozess, der im Laufe der n&amp;#228;chsten Monate auf alle Fabriken von Vestas &amp;#252;bertragen werden soll. Dieser Prozess l&amp;#228;uft unter dem Motto „Optimale Produktion“ i VestasInside 13</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=14</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=14</link><title>VestasInside Page 14</title><description>und bezieht sich auf eine umfassende Initiative, mit der die Fertigung von Vestas in allen Produktionsniederlassungen optimiert und die bestm&amp;#246;gliche Ressourcennutzung in den Werken gew&amp;#228;hrleistet werden soll. Im M&amp;#228;rz nahm Brian S&amp;#248;lberg mit einer Gruppe von Kollegen aus der Nakskover Fabrik am ersten von mehreren Workshops teil, die bald in allen Produktionsniederlassungen durchgef&amp;#252;hrt werden. In diesen Workshops lernen die Teilnehmer die Prinzipien kennen, die zu Verbesserungen f&amp;#252;hren sollen und erhalten Unterst&amp;#252;tzung bei der fr&amp;#252;hzeitigen Erkennung und Beseitigung m&amp;#246;glicher Probleme. „Wir besprechen ganz offen, warum wir unsere Arbeitsweise &amp;#228;ndern m&amp;#252;ssen. Der Grund liegt ganz einfach darin, dass sich die Anforderungen &amp;#228;ndern, die an Vestas gestellt werden. Wir tauschen uns auch &amp;#252;ber die Vorteile des neuen Systems f&amp;#252;r die Mitarbeiter aus“, sagt Nina Skovby Lundkvist, Leiterin des Kompetenzzentrums f&amp;#252;r TPM und Schlanke Produktion. „Mit dem neuen System soll die Arbeit mehr Spa&amp;#223; machen, denn es zielt darauf ab, den allt&amp;#228;glichen Produktionsﬂuss zu optimieren. Au&amp;#223;erdem ist es nat&amp;#252;rlich immer ein tolles Gef&amp;#252;hl, in einem erfolgreichen Team zu arbeiten“, erl&amp;#228;utert sie. Das Projekt „Optimale Produktion“ baut auf den Erfahrungen auf, die bei Vestas bereits mit Systemen wie Schlanke Produktion und TPM gesammelt wurden. „Viele Leute denken, dass sie unter Druck gesetzt werden sollen, damit sie schneller arbeiten und die Produktions- zahlen steigen. Es geht aber viel eher darum, intelligenter zu arbeiten, nicht h&amp;#228;rter” erkl&amp;#228;rt Jan Nielsen, Lean Manager f&amp;#252;r Continuous Improvement. Er unterstreicht, wie wichtig es ist, dass die Verbesserungsvorschl&amp;#228;ge von den Mitarbeitern selbst kommen, denn nur sie selbst verf&amp;#252;gen &amp;#252;ber die direkte Erfahrung aus den Arbeitsabl&amp;#228;ufen. Die Mitarbeiter des Werks in Nakskov, die an dem Workshop teilnahmen, freuen sich schon auf die n&amp;#228;chste Stufe. „Es war eine sehr positive Erfahrung. Ich freue mich darauf, dass in der Produktion alles ordentlicher und &amp;#252;bersichtlicher wird. Damit wird es einfacher, genau das zu ﬁnden, was f&amp;#252;r die Arbeit erforderlich ist“ sagt Lars Holm, Mitarbeiter der Fabrik. Lars war begeistert, dass am Workshop Produktionsmitarbeiter, Angestellte und Manager der Fabrik teilnahmen. Seiner Ansicht nach ist diese Zusammensetzung sehr wichtig. „Die Unterst&amp;#252;tzung durch das Management, also die Leute, die die &amp;#196;nderungen letztlich in die Praxis einf&amp;#252;hren, ist f&amp;#252;r den Erfolg des Prozesses entscheidend. Wenn du als Mitarbeiter das Gef&amp;#252;hl hast, gegen eine Wand zu reden, sobald du Verbesserungen vorschl&amp;#228;gst, ger&amp;#228;t der gesamte Prozess ins Stocken”, sagt er. Derselben Meinung ist Lars’ Kollege Dagmir Cerimagic. „Wir haben sehr positive Gespr&amp;#228;che mit den Managern gef&amp;#252;hrt und die ersten Verbesserungen bereits umgesetzt. Wenn wir so weitermachen, werden wir hervorragende Ergebnisse erzielen, da bin ich mir sicher“, f&amp;#252;gt er hinzu. Die Ergebnisse werden sichtbar werden, wenn die Geschwindigkeit der Verbesserungen zunimmt. „Wir ben&amp;#246;tigen eine st&amp;#228;rkere Vereinheitlichung unserer Produktionsverfahren bei Vestas, damit wir das Potential der Unternehmensgr&amp;#246;&amp;#223;e wirklich nutzen und die einzelnen Werke erfolgreiche L&amp;#246;sungen untereinander austauschen k&amp;#246;nnen“, sagt Jan Nielsen von Continuous Improvement. F&amp;#252;r die Mitarbeiter in Nakskov besteht die n&amp;#228;chste Phase darin, ihr Wissen mit den Kollegen in der Produktion zu teilen. „Wir sind uns sicher, dass wir bei einigen Kollegen auf Widerstand sto&amp;#223;en werden. Das ist ganz normal, wenn Ver&amp;#228;nderungen anstehen. Wenn es dazu kommt, besteht unsere Aufgabe darin, zu erkl&amp;#228;ren, wie diese Ver&amp;#228;nderung eine Verbesserung bewirken kann“, sagt Brian S&amp;#248;lberg. Er ist davon &amp;#252;berzeugt, dass sich die Initiative nicht „blo&amp;#223;“ auf die Produktionsefﬁzienz positiv auswirken wird. „Ich glaube, dass auch die Arbeitszufriedenheit steigen wird. Das ist ein Ergebnis daraus, dass den Mitarbeitern zugeh&amp;#246;rt wird und sie das Gef&amp;#252;hl erhalten, an der Schaffung einer optimierten Arbeitsumgebung beteiligt zu sein.“ O</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=15</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=15</link><title>VestasInside Page 15</title><description>H2 H2 2 Wasserstofftankstelle bei Nacelles Bald wird Vestas Nacelles (Ringk&amp;#248;bing, D&amp;#228;nemark) der erste von einer Brennstoffzelle betriebene Gabelstapler geliefert. Der Gabelstapler und die Wasserstofftankstelle sind das erste greifbare Ergebnis des Projekts „Hydrogen Link Vestjylland“ (Wasserstoffprojekt Westd&amp;#228;nemark). Vestas beteiligt sich zusammen mit H2Logic und mehreren internationalen Unternehmen an diesem Projekt. Zus&amp;#228;tzlich zu dieser wird Vestas in D&amp;#228;nemark vier weitere Wasserstofftankstellen er&amp;#246;ffnen, die der Versorgung einer Reihe weiterer wasserstoffbetriebener Fahrzeuge dienen. Damit ist dieses Projekt in D&amp;#228;nemark das gr&amp;#246;&amp;#223;te seiner Art. Vestas spielt au&amp;#223;erdem eine weitere Schl&amp;#252;sselrolle in diesem Projekt: Der f&amp;#252;r den Fahrzeugantrieb verwendete Wasserstoff wird unter Einsatz erneuerbarer Energie erzeugt – mit Strom aus Windenergieanlagen. Vestas in Windsor Am 5. M&amp;#228;rz 2008 wurde das neue Werk von Vestas Blades in Windsor, Colorado, USA, ofﬁziell er&amp;#246;ffnet. Unter den anwesenden G&amp;#228;sten befanden sich Bill Ritter, der Gouverneur von Colorado, und James. P. Cain, der US-Botschafter in D&amp;#228;nemark. Die Fabrik ist das erste Vestas-Werk auf amerikanischem Boden. „Der Einsatz d&amp;#228;nischer Technologie zur Erf&amp;#252;llung der Vorgaben zum Anteil an erneuerbaren Energien in den USA ist das beste Beispiel f&amp;#252;r eine Partnerschaft wie wir sie f&amp;#252;r die Versorgungssicherheit und die gro&amp;#223;en Umweltfragen unserer Zeit brauchen“, so Botschafter James P. Cain bei der Er&amp;#246;ffnungsfeier. Bei der ofﬁziellen Er&amp;#246;ffnung wurde den Anwesenden das erste im Werk hergestellte Rotorblatt pr&amp;#228;sentiert. H2 H H2 H H 2 2 2H 2 H2 H2 H 2 H2 H2 H 2 VestasInside 15</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=16</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=16</link><title>VestasInside Page 16</title><description>Mission MALM&amp;#214; Ein Schub f&amp;#252;r die Personalrekrutierung und ein besserer Anschluss an einen gro&amp;#223;en internationalen Flughafen waren nur zwei der Gr&amp;#252;nde f&amp;#252;r die 2007 getroffene Entscheidung, den Hauptsitz von Vestas Northern Europe vom d&amp;#228;nischen Videb&amp;#230;k ins schwedische Malm&amp;#246; zu verlegen. Vielen Mitarbeitern wurde der Eintritt in andere Abteilungen in der N&amp;#228;he des alten Arbeitsortes angeboten, einige Stellen wurden abgebaut, und manchen Mitarbeitern wurde der Umzug nach Malm&amp;#246; angeboten. Bereits Anfang 2008 zogen die Mitarbeiter aus Videb&amp;#230;k und dem schwedischen Falkenberg in die neuen Malm&amp;#246;er R&amp;#228;umlichkeiten ein. Bis zur Fertigstellung des neuen Hauptsitzes Anfang 2009 arbeiten die Mitarbeiter in gemieteten Geb&amp;#228;uden. 16 VestasInside</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=17</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=17</link><title>VestasInside Page 17</title><description>VestasInside 17</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=18</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=18</link><title>VestasInside Page 18</title><description>Der Fall ins Bodenlose Es war ein ziemlicher Schock, als das Management von Vestas Northern Europe seine Entscheidung verk&amp;#252;ndete, den Hauptsitz der Niederlassung vom d&amp;#228;nischen Videb&amp;#230;k ins schwedische Malm&amp;#246; zu verlegen. Nach dieser Nachricht war die Stimmung bald angespannt und die Zukunft schien ungewiss. Lasse H&amp;#248;jgaard-Mouritsen musste mit seiner Familie eine Entscheidung treffen. „Als ich davon erfuhr, f&amp;#252;hlte ich mich zun&amp;#228;chst, als ob mir jemand den Boden unter den F&amp;#252;&amp;#223;en wegzieht“, berichtet Lasse H&amp;#248;jgaard-Mouritsen, Teamleiter im Service Controlling. Am 26. Juni 2007 beruft das Management von Vestas Northern Europe alle Mitarbeiter zu einer Konferenz ein. Hier wird ihnen mitgeteilt, dass das Unternehmen aufgrund ernsthafter Probleme mit den Einnahmen sowie wegen der Sicherung des Marktanteils und der Kundenzufriedenheit umstrukturiert werden m&amp;#252;sse und dass daher der Hauptsitz von Videb&amp;#230;k in Westj&amp;#252;tland auf die schwedische Seite des &amp;#214;resund verlegt werden muss. Diese Entscheidung bedeutet nicht einfach nur eine Verlegung, sondern auch einen Personalabbau von 20 %. „Die Mitarbeiter waren sehr frustriert, weil sie nicht wussten, was sie denken sollten“, erinnert sich Lasse an den schicksalhaften Tag. „Ich hatte das Gef&amp;#252;hl, besonders betroffen zu sein, denn damals war ich noch nicht lange bei Vestas. Und nat&amp;#252;rlich geht man davon aus, dass als erstes die Neuen entlassen werden.“ Wegen dieser Unsicherheit war der Sommer 2007 f&amp;#252;r Lasse eine schwieri- ge Zeit. Doch schon bald sah er Licht am Ende des Tunnels: gegen Ende des Sommers wurde ihm eine zweij&amp;#228;hrige Versetzung nach Malm&amp;#246; angeboten. „Ich freute mich sehr, dass man mir diese Chance bot, aber ich war mir &amp;#252;berhaupt nicht sicher, ob es f&amp;#252;r mich und meine Familie gut sein w&amp;#252;rde, ‚die Zelte abzubrechen‘ und unser soziales Netz aufzugeben.“ Schwierig f&amp;#252;r seine Frau Das soziale Netz zu Hause war einer der Gr&amp;#252;nde f&amp;#252;r die Unentschlossenheit der Familie, denn Lasse und seine Frau waren seit Januar Eltern eines kleinen Jungen, und ohne soziales Netz kann es schwierig werden, Babysitter zu ﬁnden. „F&amp;#252;r mich ist es leichter, denn durch die Arbeit werde ich schnell Leute kennen lernen und habe von Anfang an einen funktionierenden Arbeitsrhythmus“, erz&amp;#228;hlt Lasse. „F&amp;#252;r meine Frau ist das jedoch ganz anders, denn sie verbringt viel Zeit allein mit unserem Sohn.“ Der Wendepunkt Die Familie entschied sich trotz aller Unsicherheit daf&amp;#252;r, den Schritt zu wagen, und zog im M&amp;#228;rz um. „Der Zeitpunkt war richtig, denn meine Frau musste ihren Arbeitsplatz sowieso aufgeben. Au&amp;#223;erdem hatten wir beide das Gef&amp;#252;hl, eine gro&amp;#223;artige Gelegenheit wahrzunehmen, um herumzukommen und eine andere Kultur kennen zu lernen. Au&amp;#223;erdem fanden wir, dass wir durch die neue Situation auf eine ganz andere Art gemeinsam als Familie Zeit verbringen k&amp;#246;nnten“, berichtet Lasse. Dar&amp;#252;ber hinaus ist die Stelle in Schweden sehr attraktiv, und Lasse wartet voller Vorfreude darauf, die Arbeit im neuen B&amp;#252;ro aufzunehmen. „Die Vorstellung, etwas von Anfang an mit aufzubauen, gef&amp;#228;llt mir sehr. Meine neuen Kollegen kommen aus Schweden, D&amp;#228;nemark, Polen und Gro&amp;#223;britannien, also ist die Atmosph&amp;#228;re wirklich international. Einsatzbereitschaft und Freude herrschen vor. „Im B&amp;#252;ro kann man die Energie f&amp;#246;rmlich sp&amp;#252;ren“, erkl&amp;#228;rt Lasse und erg&amp;#228;nzt: „F&amp;#252;r mich ist das die Best&amp;#228;tigung daf&amp;#252;r, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben.“ Und was, wenn Heimweh aufkommt.? „Malm&amp;#246; liegt nur 300 km von unserer alten Heimat entfernt und in 3&amp;#189; Stunden k&amp;#246;nnen wir dort sein“, sagt Lasse mit einem L&amp;#228;cheln. 18 VestasInside</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=19</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=19</link><title>VestasInside Page 19</title><description>Ein neues Arbeitsleben Sales Manager Bengt Nilsson arbeitet seit 2006 f&amp;#252;r Vestas in Falkenberg. Allerdings wurde die Abteilung in Falkenberg geschlossen und Bengt arbeitet jetzt in Malm&amp;#246;. Als er umzog, musste sich Bengt leider von vielen ihm nahestehenden Kollegen verabschieden. „Viele meiner Kollegen, die nicht die M&amp;#246;glichkeit hatten, nach Malm&amp;#246; zu ziehen, haben gek&amp;#252;ndigt. Bei einem Arbeitsweg von zwei bis drei Stunden jeden Tag, h&amp;#228;tten sie ihr Privatleben nicht aufrechterhalten k&amp;#246;nnen“, berichtet er. Es war schwer f&amp;#252;r ihn, so viele gute Kollegen zu verlieren. „Mit vielen von ihnen war ich eng befreundet und habe auch au&amp;#223;erhalb der Arbeit etwas unternommen“, sagt Bengt. Bengt lebt mit seiner Familie in Halmstad und pendelt fast jeden Tag zur Arbeit. Er braucht ungef&amp;#228;hr 2 Stunden – f&amp;#252;r die Strecke nach Falkenberg brauchte er fr&amp;#252;her nur eine halbe Stunde. „Nach der Versetzung mussten wir zu Hause sehr viel ﬂexibler werden. Momentan verbringe ich viel Zeit in Malm&amp;#246;, denn wir beﬁnden uns immer noch in der Startphase“, erz&amp;#228;hlt er. Trotz des langen Arbeitswegs und der Ungewissheit unter den Kollegen blickt Bengt Nilsson positiv in die Zukunft. „Mich freut es, dass der Hauptsitz nach Schweden verlegt wurde. Es ist schade, dass einige gute Kollegen nicht mehr dabei sind, aber das Leben geht weiter“, meint er. VestasInside 19</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=20</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=20</link><title>VestasInside Page 20</title><description>Ein schwieriger Abschied Helena Vestergaard ist sichtlich bewegt, wenn sie an die Zeit vor der Verlegung des Hauptsitzes der Abteilung nach Malm&amp;#246; denkt. Sie selbst hat eine Stelle in Videb&amp;#230;k behalten und arbeitet f&amp;#252;r Systems Support, aber sie musste sich von vielen ihrer alten Kollegen verabschieden. „Wir waren eine gute und dynamische Abteilung mit vielen erfahrenen Mitarbeitern, die jetzt nicht mehr dabei sind“, erz&amp;#228;hlt sie. „Ein qualiﬁzierter und sehr erfahrener Kollege hat z.B. einen Job bei der Konkurrenz gefunden. F&amp;#252;r mich war das ein gro&amp;#223;er Verlust, denn er war einer der Kollegen, mit denen man sich auf Anhieb versteht. Es tut schon weh, wenn man sich von einem nach dem anderen verabschieden muss“, sagt sie. „Deshalb versuchen wir, die Situation mit Humor zu nehmen. Aber es ist trotzdem sehr schade, so viele gro&amp;#223;artige Mitstreiter und Freunde zu verlieren“, erz&amp;#228;hlt Helena. Die alten Kollegen sind durch neue ersetzt worden, und es ist nicht leicht, die zus&amp;#228;tzliche Energie f&amp;#252;r den Umgang mit diesen Ver&amp;#228;nderungen aufzubringen. „Die Neuen sollten sich in der Abteilung willkommen f&amp;#252;hlen, und sie brauchen R&amp;#252;ckhalt, um gute Arbeit zu leisten. Es w&amp;#228;re also nichts damit gewonnen, wenn wir mit tristen Mienen herumliefen.“ Trotz aller Ver&amp;#228;nderungen hat Vestas f&amp;#252;r Helena Vestergaard nichts an seiner Bedeutung verloren. „Ich freue mich sehr, f&amp;#252;r Vestas arbeiten zu d&amp;#252;rfen. Also ist es das Beste, nach vorn zu schauen und mit einer positiven Einstellung durchs Leben zu gehen – positiv gegen&amp;#252;ber der Vergangenheit und dem, was vor uns liegt“, schlie&amp;#223;t sie. 20 VestasInside</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=21</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=21</link><title>VestasInside Page 21</title><description>Wochenende f&amp;#252;r zwei Personen zu gewinnen VestasQuiz Seila Cabero Lobo, t&amp;#228;tig im Werk von Vestas Nacelles im spanischen Leon, ist die gl&amp;#252;ckliche Gewinnerin des Preisr&amp;#228;tsels der letzten Ausgabe von VestasInside. Seila ist Produktionsbetriebsassistentin und lag, wie viele andere auch, richtig mit ihrem Tipp: Vestas rechnet f&amp;#252;r 2008 mit der Schaffung von &amp;#252;ber 2 500 neuen Arbeitspl&amp;#228;tzen. Das bedeutet, dass Ende 2008 ca. 18.000 Mitarbeiter bei Vestas besch&amp;#228;ftigt sein werden. Und auch, dass Seila zwei Eintrittskarten f&amp;#252;r ein Konzert ihrer Wahl gewonnen hat. In dieser Ausgabe k&amp;#246;nnt ihr ein Wochenende f&amp;#252;r zwei Personen gewinnen, wenn ihr die folgende Frage richtig beantwortet: Bei der letzten Umfrage des Dialogs f&amp;#252;r Entwicklung erreichte Vestas einen entt&amp;#228;uschend niedrigen Kundentreueindex von nur 46 Punkten. Welche Index-Punktzahl soll bei der n&amp;#228;chsten Kundenumfrage erzielt werden? a) 47 b) 49 c) 60 Schickt eure Antwort bis sp&amp;#228;testens 8. Juni an vestasinside@vestas.com. Der Name der Gewinnerin oder des Gewinners wird in der n&amp;#228;chsten Ausgabe von VestasInside ver&amp;#246;ffentlicht. VestasInside 21</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=22</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=22</link><title>VestasInside Page 22</title><description>Die Segel Wenn auf den Stra&amp;#223;en von Portland ein kleines, leises Auto deinen Weg kreuzt, dann sitzt wahrscheinlich Chris Rogers von Vestas Americas hinter dem Steuer. Chris ist Manager in der Abteilung Service Business Development und tut alles, was in seiner Macht steht, um die Auswirkungen seines Handelns auf die Umwelt zu minimieren. Unter anderem nutzt er durch Windenergie erzeugten Strom – und verwendet ihn sparsam. 22 VestasInside</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=23</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=23</link><title>VestasInside Page 23</title><description>im Wind „Gerade die kleinen Dinge sind entscheidend. Ich schalte manche Ger&amp;#228;te aus, damit sie keinen Strom im Standbymodus verbrauchen. Au&amp;#223;erdem versuche ich, nur in begrenztem Umfang zu reisen, obwohl das manchmal schwierig ist, wenn man im Vertrieb arbeitet“, erkl&amp;#228;rt er. Als Chris zum Beispiel nach einem Transportmittel f&amp;#252;r seinen Arbeitsweg suchte, stand f&amp;#252;r ihn fest, dass es ein Elektroauto sein sollte. Er entschied sich schlie&amp;#223;lich f&amp;#252;r ein Modell von Zenn. Chris erkl&amp;#228;rt, dieses Auto sei wie geschaffen f&amp;#252;r kurze Strecken, zum Beispiel f&amp;#252;r den t&amp;#228;glichen Arbeitsweg. „Die Batterien sind nach ca. vier Stunden vollst&amp;#228;ndig aufgeladen, und damit kann ich dann ungef&amp;#228;hr 60 km fahren. Diese Autos werden zudem st&amp;#228;ndig verbessert. Bald werde ich bei nur 30 Minuten Ladezeit 160 km fahren k&amp;#246;nnen. Und der &amp;#184;Sprit‘ ist auch viel preiswerter als Benzin“, erz&amp;#228;hlt Chris begeistert. Portland ist eine „gr&amp;#252;ne“ Stadt, und Chris’ Idee bleibt nicht unbemerkt. Viele Leute sprechen ihn auf sein Auto an, und Chris beschreibt bereitwillig dessen ausgezeichnete Eigenschaften. „Ich versuche, mit gutem Beispiel voranzugehen und andere zu ermuntern, sich die Vorteile von Elektroautos bewusst zu machen. Diese Fahrzeuge haben in nur kurzer Zeit eine erstaunliche Entwicklung durchgemacht. Viele Leute vergleichen sie mit unsicheren Golfbuggys, aber dieser Vergleich entbehrt jeder Grundlage. Elektroautos m&amp;#252;ssen dieselben Tests durchlaufen wie „normale“ Automobile und sind von daher sehr sichere Fahrzeuge“, erl&amp;#228;utert er. Chris’ Vorgehen hat das Management von Vestas Americas veranlasst, vier Parkpl&amp;#228;tze f&amp;#252;r Elektrofahrzeuge zu stiften, inklusive Standardsteckdosen zum Auﬂaden. Dennoch ist Chris der Ansicht, dass andere Leute mehr Lob und Aufmerksamkeit verdienen als er selbst. „Viele meiner B&amp;#252;rokollegen fahren mit dem Rad zur Arbeit. Im Sommer mache ich das auch, aber einige Kollegen fahren das ganze Jahr &amp;#252;ber Fahrrad, und einige von ihnen wohnen recht weit entfernt. Sie sind diejenigen, die wirklich etwas bewegen“, meint Chris abschlie&amp;#223;end. ins defacts Portland – die gr&amp;#252;ne Stadt Im Februar 2008 wurde Portland von der Zeitschrift Popular Science als „gr&amp;#252;nste Stadt der USA“ ausgezeichnet. Die Stadt erhielt den ersten Platz, weil ein Viertel der Besch&amp;#228;ftigten den Arbeitsweg mit dem Rad, den &amp;#246;ffentlichen Verkehrsmitteln oder in Fahrgemeinschaften zur&amp;#252;cklegt. Au&amp;#223;erdem stammt die H&amp;#228;lfte der in der Stadt verbrauchten Energie aus erneuerbaren Quellen. Portland hat ca. 500.000 Einwohner, Vestas besch&amp;#228;ftigt ungef&amp;#228;hr 500 Personen in der Stadt. i VestasInside 23</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=24</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=24</link><title>VestasInside Page 24</title><description>Ein Plan f&amp;#252;r hervorragenden Service Verbesserte Kommunikation und Planung sowie ein Management-Team, das aktiv an Ver&amp;#228;nderungen herangeht – das sind einige der Ma&amp;#223;nahmen, die ergriffen wurden, um das Serviceangebot von Vestas zu verbessern. Der Service bei Vestas soll optimiert werden und eine der daf&amp;#252;r angewandten Initiativen nennt sich „Service Excellence“. Dies ist eines der Ziele, die Vestas unbedingt erreichen muss und f&amp;#252;r das Planung der Schl&amp;#252;ssel zum Erfolg ist. Durch Planung soll beispielsweise die Anzahl von Servicearbeiten vor Ort an einzelnen Windenergieanlagen verringert werden, so John Nielsen, Vice President und Leiter der Kampagne. Mitarbeiter in den Serviceabteilungen efﬁzienter genutzt wird. „Mit den richtigen Planungshilfsmitteln k&amp;#246;nnen wir gew&amp;#228;hrleisten, dass die Arbeiten an einzelnen Windenergieanlagen geb&amp;#252;ndelt durchgef&amp;#252;hrt werden. Wir k&amp;#246;nnen sicherstellen, dass das zur Windenergieanlage entsandte Team &amp;#252;ber die richtigen Kompetenzen, die notwendigen Teile und Werkzeuge sowie &amp;#252;ber die Dokumentation f&amp;#252;r die jeweilige Aufgabe verf&amp;#252;gt.“ John Nielsen betont weiterhin, dass durch das Ausweiten des IT-Systems von SAP im Rahmen des MayﬂowerProjekts auf die weiteren Vertriebseinheiten von Vestas sicherlich neue M&amp;#246;glichkeiten f&amp;#252;r die Koordination verschiedener Abteilungen entstehen. Dies ist ein weiteres Beispiel f&amp;#252;r die miteinander verkn&amp;#252;pften Ziele. Wie viele der anderen zentralen Ziele wird auch das Service Excellence-Programm neue Anforderungen an die einzelnen Mitarbeiter stellen. „Das hei&amp;#223;t nat&amp;#252;rlich nicht, dass unsere Mitarbeiter bisher etwas falsch gemacht haben. Aber die Anforderungen &amp;#228;ndern sich, und deshalb muss sich auch Vestas ver&amp;#228;ndern“, betont John Nielsen. Thomas Osbar, Senior Vice President, Service, Northern Europe, best&amp;#228;tigt diese Aussage zur Ver&amp;#228;nderung. In seiner Abteilung, wie auch in den meisten anderen Vertriebseinheiten, wurde w&amp;#228;hrend der aktuellen Umfrage zur Kundentreue deutlich, dass Vestas auf dem Gebiet Service nicht gut genug abschneidet. „Wir m&amp;#252;ssen unsere Einstellung &amp;#228;ndern und uns st&amp;#228;ndig bewusst machen, wer unsere Rechnungen eigentlich bezahlt – die Kunden n&amp;#228;mlich“, so Thomas Osbar. Er erkl&amp;#228;rt weiterhin, dass die ersten Schritte auf dem Weg zu dieser Ver&amp;#228;nderung bei Vestas Northern Europe bereits unternommen wurden. Den Windenergieanlagen in bestimmten Regionen wurden beispielsweise einzelne Teams zugeordnet. „Wir f&amp;#252;hren die Arbeiten jetzt abh&amp;#228;ngig vom Standort durch. So entsteht ein st&amp;#228;rkeres Verantwortungsgef&amp;#252;hl f&amp;#252;r einzelne Windenergieanlagen“, so Thomas Osbar. Gleichzeitig wurden neue Funktionen eingerichtet, so dass Must Win Battles „F&amp;#252;r Kunden ist es nat&amp;#252;rlich von Vorteil, wenn ihre Windenergieanlagen w&amp;#228;hrend eines Jahres so selten wie m&amp;#246;glich angehalten werden, da jeder Stillstand zu einem Verlust von erzeugter Energie f&amp;#252;hrt. Gleichzeitig kann Vestas die Ressourcen des Unternehmens optimal ausnutzen“, so Nielsen weiter. W&amp;#228;hrend ein weiteres prim&amp;#228;res Ziel – die Optimierung der Wartungsarbeiten vor Ort f&amp;#252;r eine h&amp;#246;here Zuverl&amp;#228;ssigkeit – haupts&amp;#228;chlich auf technische Verbesserungen ausgerichtet ist, beinhaltet das Service Excellence-Programm auch den Einsatz neuer Ma&amp;#223;nahmen, die daf&amp;#252;r sorgen sollen, dass die Zeit der 24 VestasInside</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=25</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=25</link><title>VestasInside Page 25</title><description>ins defacts Must-Win Battle Nr. 8 – Optimaler Service Das Projekt „Optimaler Service“ zielt auf die Verbesserung der Serviceabl&amp;#228;ufe in vier Hauptbereichen ab: Serviceangebote: Vereinheitlichung von Wartungsvertr&amp;#228;gen zusammen mit den entsprechenden Berechnungsprogrammen, Vertragsunterlagen und Marketingmaterialien. Vestas Ersatzteile: Entwicklung einer einzigen, umfassenden und integrierten Zulieferkette mit den zugeh&amp;#246;rigen Reparatureinrichtungen zur Unterst&amp;#252;tzung abgeschlossener Wartungsvertr&amp;#228;ge. Vestas Site Management: Einf&amp;#252;hrung eines Planungsmodells, das die Durchf&amp;#252;hrung von Serviceaufgaben zu wettbewerbsf&amp;#228;higen Preisen erm&amp;#246;glicht und zu hoher Anlagenefﬁzienz f&amp;#252;hrt. Vestas Performance Management: Gew&amp;#228;hrleistung von Transparenz und damit der Voraussetzungen, um die richtigen Entscheidungen schnell zu treffen. jetzt die Aufgaben der verschiedenen Monteursgruppen von einem Planungsbeauftragten koordiniert werden. „Das bedeutet, dass wir den Abstand zwischen Theorie und Praxis verringert haben“, erkl&amp;#228;rt Thomas Osbar, der sich jedoch v&amp;#246;llig dar&amp;#252;ber im Klaren ist, dass die &amp;#196;nderungen wohl nicht &amp;#252;ber Nacht zum Erfolg f&amp;#252;hren werden. „Wir haben einige &amp;#196;nderungen eingef&amp;#252;hrt, mit denen nicht alle Mitarbeiter zufrieden sind, die jedoch auf lange Sicht zu besseren Bedingungen als den jetzigen f&amp;#252;hren k&amp;#246;nnen.“ „Die Service Excellence-Initiative soll einen Rahmen schaffen und dazu beitragen, uns langfristig zu einem reibungslos laufenden Serviceunternehmen machen. Wo lange Zeit unzufriedene Gesichter anzutreffen waren, trifft man gl&amp;#252;cklicherweise wieder ein L&amp;#228;cheln an, weil die Menschen jetzt erkennen, was unser Ziel ist“, f&amp;#252;gt er hinzu. Hendrik van Ritter, Vice President bei Vestas Central Europe, gibt offen zu, dass eine Ver&amp;#228;nderung zum Besseren notwendig ist – und dass Service Excellence in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle spielt. „Wir m&amp;#252;ssen unsere Planung verbessern. Wir brauchen Ver&amp;#228;nderung, aber nicht nur um der Ver&amp;#228;nderung willen. Ein Umstellen unserer Arbeitsweise ist gesch&amp;#228;ftlich gesehen einfach unerl&amp;#228;sslich“, erkl&amp;#228;rt er. Er f&amp;#252;gt au&amp;#223;erdem hinzu, dass es keine Abk&amp;#252;rzung zu guten Ergebnissen gibt. Das Management auf allen Ebenen spielt deshalb eine tragende Rolle bei der Umsetzung der notwendigen Ver&amp;#228;nderungen. „Wenn sich die Dinge &amp;#228;ndern sollen, m&amp;#252;ssen wir unsere Verfahren weiterentwicklen – es muss F&amp;#252;hrungsst&amp;#228;rke bewiesen werden“, so van Ritter weiter. „Zurzeit arbeiten wir nicht im direkten Interesse des Kunden und diese haben deshalb das Gef&amp;#252;hl, nicht als zahlende Kunden behandelt zu werden. Deshalb m&amp;#252;ssen sich alle Manager st&amp;#228;rker mit dem Arbeitsalltag unserer Mitarbeiter auseinandersetzen, so dass sie deren Herausforderungen vollst&amp;#228;ndig nachvollziehen k&amp;#246;nnen.“ „Die Verbesserung ist eine weltweite Herausforderung f&amp;#252;r Vestas und anhand unserer zentralen Ziele m&amp;#252;ssen wir gew&amp;#228;hrleisten, dass wir besser aus den Erfahrungen anderer lernen, sogar &amp;#252;ber die verschiedenen Gesch&amp;#228;ftseinheiten hinaus“, f&amp;#228;hrt er fort. Hendrik van Ritter h&amp;#228;lt Service Excellence f&amp;#252;r eine wichtige Basis f&amp;#252;r notwendige Verbesserungen – die Herausforderung ist jetzt das Umsetzen der Ma&amp;#223;nahmen in allen Teilen des Unternehmens. „Kurz gesagt m&amp;#252;ssen wir alles Planbare planen – und uns dann daran halten“, so Hendrik van Ritter. ins defacts Must-Win Battle Nr. 9 – Optimierung der Anlageninspektionen f&amp;#252;r h&amp;#246;here Betriebssicherheit Der Zweck dieser Initiative besteht darin, die Anzahl an Tagen zwischen den Inspektionen der Anlagen zu erh&amp;#246;hen, auch MTBI genannt. Die Initiative st&amp;#252;tzt sich auf Datenanalysen von einer Vielzahl von Windenergieanlagen, die weltweit von Vestas &amp;#252;berwacht werden. Diese Datenanalysen werden anschlie&amp;#223;end zur Planung von Inspektionen der einzelnen Anlagen herangezogen. i i VestasInside 25</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=26</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=26</link><title>VestasInside Page 26</title><description>Mit 25 schon 10 Jahre Vestas-Erfahrung 26 VestasInside</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=27</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=27</link><title>VestasInside Page 27</title><description>Trine Hauritz Madsen ist eine der j&amp;#252;ngsten Mitarbeiterinnen bei Vestas – trotzdem ist kaum einer ihrer Kollegen so lange wie sie im Unternehmen besch&amp;#228;ftigt. Als 13-j&amp;#228;hrige Sch&amp;#252;lerin suchte Trine Hauritz Madsen, genau wie ihre Freunde, nach einem Nebenjob. In ihrem Heimatort kam sie bei ihrer Jobsuche an Vestas nicht vorbei: Trine wuchs im d&amp;#228;nischen Lem auf, dem Ort, an dem Vestas gegr&amp;#252;ndet wurde. „Lem war ein St&amp;#228;dtchen und Vestas ein gro&amp;#223;es Unternehmen. Jeder kannte Vestas. Meine Eltern haben beide dort gearbeitet“, erz&amp;#228;hlt sie. Heute, 12 Jahre sp&amp;#228;ter, steht Trine immer noch auf der Gehaltsliste, jetzt allerdings als Trainee bei Group Treasury im d&amp;#228;nischen Randers. Ihr Arbeitsplatz beﬁndet sich in unmittelbarer N&amp;#228;he der R&amp;#228;ume, wo bei Vestas die gro&amp;#223;en Entscheidungen getroffen werden. Urspr&amp;#252;nglich begann sie ihre T&amp;#228;tigkeit in der Bearbeitungsfabrik und wechselte anschlie&amp;#223;end in die Controller-Fertigung, wo sie verschiedene praktische Aufgaben (wie Fotokopieren oder Ablage) erledigte. Von der Energie angesteckt Als Trine 18 wurde, konnte sie ihren Sch&amp;#252;lerjob nicht l&amp;#228;nger behalten. Aber sie kam bald als Botin in die Finanzabteilung am Hauptsitz des Unternehmens zur&amp;#252;ck, der sich damals in Ringk&amp;#248;bing befand. Hier sp&amp;#252;rte sie die Atmosph&amp;#228;re, von der sie nicht genug bekommen konnte. „Ich wurde von der Energie in dieser Abteilung angesteckt. Ich kann nicht in einer Umgebung arbeiten, in der die Leute nicht ernsthaft arbeiten und trotzdem lachen k&amp;#246;nnen. Deshalb passte ich bei Vestas gut rein. Als mir sp&amp;#228;ter ein Job als studentische Hilfskraft in der Buchhaltung angeboten wurde, packte ich die Gelegenheit beim Schopfe“, erinnert sie sich. Sie hat ihre Entscheidung nie bereut. Allerdings hat sie w&amp;#228;hrend der 10 Jahre bei Vestas auch Zeiten erlebt, in denen die Dinge nicht so gut standen. die neben ihrer Vollzeitstelle ein Abendstudium absolviert. „Meine Freunde und meine Familie sagen schon, dass ich wohl immer bei Vestas bleiben werde. Aber ich habe ein ganzes Arbeitsleben vor mir, also wer wei&amp;#223;? Solange meine Arbeit allerdings so interessant bleibt wie jetzt, und solange ich mich beruﬂich und pers&amp;#246;nlich weiterentwickeln kann, ist es gut m&amp;#246;glich, dass ich auch in zehn Jahren noch bei Vestas bin. Ich bin voll und ganz davon &amp;#252;berzeugt, dass dieses Unternehmen das beste der Welt sein muss – dass es die Nummer 1 bleiben muss.“ „Solange ich mich beruﬂich und pers&amp;#246;nlich weiterentwikkeln kann, ist es gut m&amp;#246;glich, dass ich auch in zehn Jahren noch bei Vestas bin.“ „Drei Monate, nachdem ich angefangen hatte, wurde in der Abteilung eine Liste ausgeh&amp;#228;ngt. Sie enthielt die Anzahl der Personen, die entlassen werden sollten. Das war 2002. Ich erinnere mich, dass ich dachte, ich m&amp;#252;sse nun einen anderen Job ﬁnden – dabei war ich gerade zu Hause ausgezogen“, berichtet Trine. Aber sie konnte trotz der schwierigen Zeiten bei Vestas bleiben und geh&amp;#246;rt heute zu einem Unternehmen, das sich gegen&amp;#252;ber der Firma, bei der sie vor so vielen Jahren anﬁng, stark ver&amp;#228;ndert hat. Vom Kleinunternehmen zum Weltkonzern „Fr&amp;#252;her kannte jeder jeden. Der Betrieb in Lem war klein, und die Mitarbeiter kamen aus der Gegend. Heute arbeite ich mit Menschen vieler verschiedener Nationalit&amp;#228;ten zusammen, es ist also ein ganz anderes Unternehmen“, sagt Trine, ins defacts Infoakte: Group Treasury Group Treasury ist die innerbetriebliche Bank von Vestas. Sie ist f&amp;#252;r die Finanzen der gesamten Vestas Group verantwortlich, auch f&amp;#252;r das Betriebskapital des Konzerns. Trine und ihre Kollegen sorgen auch daf&amp;#252;r, dass die Schwankungen der W&amp;#228;hrungskurse und Zinss&amp;#228;tze sowie steigende Rohstoffpreise sich so wenig wie m&amp;#246;glich bei Vestas auswirken. Au&amp;#223;erdem ist die Abteilung f&amp;#252;r die Analyse der Bonit&amp;#228;t der Kunden und Finanzinstitute von Vestas verantwortlich. i VestasInside 27</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=28</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=28</link><title>VestasInside Page 28</title><description>Trennung von alten Gewohnheiten Abteilung f&amp;#252;r Abteilung erleben die Mitarbeiter von Vestas weltweit den gro&amp;#223;en Umbruch, der aus der Einf&amp;#252;hrung des SAP-IT-Systems resultiert. Als letztes musste sich Vestas Americas von seinen alten Gewohnheiten verabschieden. Die anf&amp;#228;nglichen Unannehmlichkeiten machen schnell dem Gef&amp;#252;hl der Belohnung Platz. 28 VestasInside</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=29</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=29</link><title>VestasInside Page 29</title><description>„Es war eine echte Umw&amp;#228;lzung. Auf einmal waren wir alle wieder Anf&amp;#228;nger“, erz&amp;#228;hlt Betty Hermsmeyer, Site-Managerin bei Vestas Americas in Ventura und Joice im Bundesstaat Iowa. Gemeinsam mit ihren Kollegen hat sie die gro&amp;#223;en Ver&amp;#228;nderungen in der t&amp;#228;glichen Routine durch das SAP-System vor kurzem aus erster Hand erlebt. Dieses IT-System wird derzeit schrittweise in allen Vertriebsniederlassungen eingef&amp;#252;hrt. Must Win Battles Einige Mitarbeiter waren auf Grund technischer Probleme jedoch alles andere als beeindruckt. „In der ersten Woche hatten wir jede Menge Probleme beim Zugriff auf das System. W&amp;#228;hrend manche Kollegen das Projekt sehr begr&amp;#252;&amp;#223;ten, waren andere am Anfang aufgrund der technischen Schwierigkeiten entt&amp;#228;uscht“, erinnert sich Betty Hermsmeyer. Andererseits war sie jedoch von der Unterst&amp;#252;tzung beeindruckt, die f&amp;#252;r eine m&amp;#246;glichst reibungslose &amp;#220;bergangsphase geleistet wurde. „Es gab Hotlines, die f&amp;#252;r die Mitarbeiter rund um die Uhr zur Verf&amp;#252;gung standen, z. B. wenn Probleme bei der Anmeldung auftraten. Es gab eine ganze Reihe von Problemen, so dass die Hotlines am Anfang echte Rettungsleinen waren“, unterstreicht Betty Hermsmeyer. Betty erg&amp;#228;nzt, dass auch die M&amp;#246;glichkeit, sich mit den Kollegen &amp;#252;ber Probleme auszutauschen, eine zentrale Rolle bei der Anstrengung spielte, das neue System zu integrieren. „Wir haben darauf geachtet, in der Einf&amp;#252;hrungsphase h&amp;#228;uﬁge Gruppenbesprechungen abzuhalten. Das war f&amp;#252;r Mitarbeiter die Gelegenheit, ihren Frust &amp;#252;ber das System auszudr&amp;#252;cken und L&amp;#246;sungen zu erarbeiten“, berichtet sie. Nach einer Phase der Zweifel und Entt&amp;#228;uschungen, die sich allm&amp;#228;hlich negativ auf die Mitarbeiter auswirkten, zeigt sich mittlerweile der Wert des Systems. „Die einzelnen Prozesse sind untereinander viel koh&amp;#228;renter. Wenn wir beispielsweise die Daten an einer Stelle &amp;#228;ndern, werden die &amp;#196;nderungen f&amp;#252;r andere Zusammenh&amp;#228;nge automatisch durchgef&amp;#252;hrt. Das erleichtert das Arbeiten im Vergleich zum Vorg&amp;#228;ngersystem“, erkl&amp;#228;rt Betty. Sie erl&amp;#228;utert beispielhaft die Bestellung von Teilen f&amp;#252;r eine Windenergieanlage: „Fr&amp;#252;her musste ein ganzer Packen an Unterlagen f&amp;#252;r Bestellung, Transport usw. vorbereitet werden. Diese Unterlagen mussten dann an unterschiedliche Abteilungen weitergeleitet werden, wo sie bearbeitet und anschlie&amp;#223;end zur&amp;#252;ckgeleitet wurden. Mit dem neuen System k&amp;#246;nnen wir all diese Zwischenschritte auslassen“, erkl&amp;#228;rt sie. Betty und ihre Kollegen haben das Ergebnis zu sch&amp;#228;tzen gelernt. „Wir sparen sehr viel Zeit, es ist ein gro&amp;#223;er Schritt nach vorn. Und dieser Schritt ist notwendig, wenn wir die Nummer 1 sein wollen“. „Es ist wichtig, die Tatsache nicht zu untersch&amp;#228;tzen, dass dieser Prozess f&amp;#252;r alle Mitarbeiter langwierig sein wird. Schlie&amp;#223;lich haben wir gelernt, mit sehr ﬂexiblen L&amp;#246;sungen zu arbeiten, und die alten Systeme kannten wir in- und auswendig. Darum bin ich der Meinung, dass es ganz normal ist, dass einige Mitarbeiter zun&amp;#228;chst skeptisch sind“, kommentiert Betty Hermsmeyer. Eine der ersten Aktivit&amp;#228;ten bestand in der Auseinandersetzung mit dem Weiterbildungsprogramm, an dem tausende Mitarbeiter Vestas im Zusammenhang mit dem Mayﬂower-Projekt teilnehmen werden. An Bettys Standort mussten 70 Mitarbeiter von null auf geschult werden. Der Moment der Wahrheit war da, als dass System im M&amp;#228;rz online ging. Must-Win Battle Nr. 12 – Mayflower „Mayﬂower“ ist die Bezeichnung f&amp;#252;r die Anpassung und Einf&amp;#252;hrung von SAP, dem neuen ERP-System der Vertriebsniederlassungen. Es wird beabsichtigt, damit eine einheitliche Plattform f&amp;#252;r Prozesse, Datenqualit&amp;#228;t und Berichterstattung zu schaffen, mit der die Entwicklung der Vertriebs-, Service- und Projektaktivit&amp;#228;ten von Vestas gew&amp;#228;hrleistet werden kann. Daraus ergibt sich eine gr&amp;#246;&amp;#223;ere Transparenz und eine geeignetere Grundlage f&amp;#252;r die richtigen Entscheidungen, die auf Grundlage von Fakten aus den Vertriebsniederlassungen getroffen werden. i Betty Hermsmeyer merkt an, dass es bei Mayﬂower nicht „nur“ um die Umstellung auf ein neues IT-System geht. Wer das denkt, sollte noch einmal g</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=30</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=30</link><title>VestasInside Page 30</title><description>Keine Ausnahmen 30 VestasInside</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=31</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=31</link><title>VestasInside Page 31</title><description>Cosimo Cannella ist &amp;#252;berzeugt davon, dass es keine Entschuldigung daf&amp;#252;r gibt, der Sicherheit nicht oberste Priorit&amp;#228;t einzur&amp;#228;umen. Er hat die weitreichenden Konsequenzen von Ungl&amp;#252;cksf&amp;#228;llen auf Baustellen selbst erfahren. „Ein Kollege, mit dem ich eng zusammenarbeitete - er sa&amp;#223; mir im B&amp;#252;ro gegen&amp;#252;ber - wurde bei einem Bauprojekt schwer verletzt. Wegen seiner Verletzungen ist er heute arbeitsunf&amp;#228;hig. Es war ein Schock, Zeuge des Unfalls zu sein, und nat&amp;#252;rlich es ging mir auch sehr nah, wie der Unfall das Leben meines Kollegen und seiner Familie ver&amp;#228;ndert hat“, sagt Cosimo. Aus diesem Grund ist sich Cosimo seiner eigenen Bedeutung in Bezug auf die Sicherheit bei Vestas sehr bewusst. Als Projektmanager ist Cosimo f&amp;#252;r die Durchf&amp;#252;hrung von Projekten von der Vertragsunterzeichnung bis zur &amp;#220;bergabe der installierten Anlagen an den Kunden verantwortlich. Auch wenn er nicht t&amp;#228;glich auf der Baustelle ist, sieht er sich in der Rolle eines „Sicherheitsbotschafters“. Name: Cosimo Cannella Alter: 31 Position: Projektmanager Arbeitsort: Vestas Mediterranean, Tarent, Italien. Er ist seit 2004 bei Vestas besch&amp;#228;ftigt. wahrscheinlich, dass du etwas &amp;#228;nderst. Darum lege ich Wert darauf, meinen Kollegen positives Feedback zu geben. Aber ich weise sie auch darauf hin, was im schlimmsten Fall passieren kann, wenn sie unvorsichtig sind und nicht aufeinander Acht geben“, erkl&amp;#228;rt er. Cosimo wurde im s&amp;#252;ditalienischen Tarent geboren und wuchs dort auf. Sp&amp;#228;ter zog er in den Norden des i „Risiken geh&amp;#246;ren zu unserem Job. Aber ich m&amp;#246;chte niemals der Frau eines unserer Mitarbeiter mitteilen m&amp;#252;ssen, dass ihr Mann einen Unfall hatte, weil ein Projekts schnell zum Abschluss kommen sollte“, sagt Cosimo Cannella entschieden. In Bezug auf Sicherheit vertritt der 31-j&amp;#228;hrige Projektmanager von Vestas Mediterranean eine feste Position. Seit Cosimo bei einem Auftrag die Folgen eines Betriebsunfalls direkt miterlebte, steht seine Haltung zum Thema Sicherheit fest. „Als Manager muss ich mit gutem Beispiel vorangehen und meine Verantwortung ernst nehmen, denn die Leute tun, was die Manager tun, und nicht, was die Manager sagen. Wenn du nicht versuchst, die Einstellung der Leute zum Thema Sicherheit zu ver&amp;#228;ndern, indem du dich jeden Tag bem&amp;#252;hst, ein Vorbild zu sein, ist es un- Landes und machte 2002 seinen Abschluss als Elektroingenieur. Nach zehn Jahren in Turin erhielt er, als Vestas einen Projektmanager in Tarent suchte, die Chance, in seine Heimat zur&amp;#252;ckzukehren. „Damals wusste ich nicht viel &amp;#252;ber die Windenergiebranche oder &amp;#252;ber Vestas, und die Gr&amp;#246;&amp;#223;e der Branche und des Unternehmens &amp;#252;berraschte mich“, erinnert er sich. Wie sich zeigen sollte, brachte ihm der Eintritt in das Unternehmen mehr ein als nur einen Job: Er ist jetzt mit einer Kollegin aus einer anderen Abteilung verlobt. Zeit ist Geld Als Projektmanager kennt Cosimo den Druck, der sich im Projektverlauf ergeben kann, nur allzu gut. „Wir sto&amp;#223;en nat&amp;#252;rlich an Grenzen und Hindernisse. Bei dieser Art von Projekten sind beispielsweise Zeit und Geld begrenzt. Aber das ist unter keinen Umst&amp;#228;nden ein Grund, bei der Sicherheit Kompromisse zu machen“, sagt er. „F&amp;#252;r das Projekt ist es nicht von gro&amp;#223;er Bedeutung, wenn die Arbeit um ein oder zwei Tage verschoben werden muss, weil die Sicherheit dies erfordert. Ich arbeite jetzt seit vier Jahren ins defacts VestasInside 31</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=32</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=32</link><title>VestasInside Page 32</title><description>Gewissheit dieses R&amp;#252;ckhalts macht mir meine Arbeit sehr viel leichter, und ich versuche, dieses Gef&amp;#252;hl, unterst&amp;#252;tzt zu werden, auch weiterzugeben.“ Cosimo erinnert sich an einen Vorfall bei der Installation eines V90-3,0 MW Projekts im Jahr 2006. „Es gab Probleme, als die Hochspannungskabel zum Maschinenhaus hochgezogen wurden. Ich entschied, diese Aufgabe zu verschieben, bis in Zusammenarbeit mit der HS&amp;amp;E- und der Installationsabteilung spezielle Sicherheitsma&amp;#223;nahmen und geeignete Werkzeuge vorhanden sein w&amp;#252;rden, damit die Leute vor Ort ihre Arbeit unter einwandfreien Sicherheitsbedingungen leisten konnten“, sagt Cosimo. „Trotz beachtlicher Auswirkungen auf den Cashﬂow des Projekts war niemand im Unternehmen gegen diese Entscheidung“, berichtet er. „Dieselbe Unterst&amp;#252;tzung erhalte ich von der gro&amp;#223;en Mehrheit unserer Kunden. Eine hohe Sicherheit ist f&amp;#252;r sie genau so wichtig wie andere Aspekte des Projekts, und sie akzeptieren, dass unsere strikten Sicherheitsregelungen eingehalten werden m&amp;#252;ssen.“ Wenn es diesen R&amp;#252;ckhalt gibt und geeignete Verfahren existieren, warum kommt es dann bei Vestas trotzdem jedes Jahr zu so vielen Betriebsunf&amp;#228;llen? „Wir k&amp;#246;nnen nicht erwarten, dass die Anzahl der Unf&amp;#228;lle sofort von 10 auf null f&amp;#228;llt. Dieser Prozess erfordert eine Ver&amp;#228;nderung der Einstellung, und bei uns gibt es immer noch Mitarbeiter, die die Verfahren gern abk&amp;#252;rzen. Meist sind das unerfahrene oder f&amp;#252;r Subunternehmer t&amp;#228;tige Mitarbeiter.“ „Deshalb m&amp;#252;ssen wir jedem die Bedeutung von Sicherheit bewusst machen und alle davon &amp;#252;berzeugen, dass Sicherheit f&amp;#252;r Vestas und unsere Kunden, die Endnutzer unseres Produkts, einen Mehrwert bedeutet. Es geht darum, die Leute f&amp;#252;r das zu loben, was sie gut machen, und ihnen zu erkl&amp;#228;ren, was sie besser machen k&amp;#246;nnen“, schlie&amp;#223;t Cosimo. „Wenn ein Mitarbeiter verletzt wird, ist der Zeitverlust hingegen gro&amp;#223;. Als Erstes muss ein Ersatz f&amp;#252;r den verletzten Mitarbeiter gefunden werden, der &amp;#252;ber dieselben Kenntnisse verf&amp;#252;gt. Dann muss die Arbeit unterbrochen werden, w&amp;#228;hrend die Fehlerursache ermittelt wird – und das dauert l&amp;#228;nger als ein oder zwei Tage“, erkl&amp;#228;rt er. Die Einstellung ist entscheidend Cosimo kann seine Kompromisslosigkeit im Hinblick auf die Sicherheit genau erkl&amp;#228;ren. „Ich wei&amp;#223; genau, dass ich den vollen R&amp;#252;ckhalt des Managements habe, und das ist viel mehr Wert, als die blo&amp;#223;e Aussage ‚Sicherheit geht vor . Die Im Jahr 2007 lag die Betriebsunfallrate (d. h. die Anzahl der Unf&amp;#228;lle auf 1 Million Arbeitsstunden) bei 31,6 f&amp;#252;r den VestasKonzern. Die Rate lag in den Produktionsniederlassungen bei 29,3 und in den Vertriebs- und Serviceniederlassungen bei 36,4. Im Jahr 2008 soll die Betriebsunfallrate um mehr als die H&amp;#228;lfte auf 15 reduziert werden. Die Anzahl der Unf&amp;#228;lle ist eines der Kriterien, mit dem im Fr&amp;#252;hjahr 2009 &amp;#252;ber die Aussch&amp;#252;ttung von Pr&amp;#228;mien im Rahmen des weltweiten Vestas-Bonusprogramms entschieden wird. 32 VestasInside i mit Projekten, und ich habe bisher nicht erlebt, dass ein Projekt aus Gr&amp;#252;nden der Sicherheit komplett verschoben werden musste“, betont er. ins defacts</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=33</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=33</link><title>VestasInside Page 33</title><description>ins defacts Die Niederlassungen, in denen CD bereits eingef&amp;#252;hrt wurde, k&amp;#246;nnen &amp;#252;ber das Portal/VSP auf CD zugreifen. Weitere Informationen zum Projekt sind auf der PDD-Seite, auf der Intranetseite von People &amp;amp; Culture und auf der PCI-Projektseite erh&amp;#228;ltlich. KompetenzWelche Kompetenzen ben&amp;#246;tige ich f&amp;#252;r meine Arbeit, jetzt und in der Zukunft? Wie kann ich mich weiterentwickeln? Welche Kurse und Weiterbildungsm&amp;#246;glichkeiten werden mir bei Vestas geboten? Vestas hat ein neues System zur Erfassung und Erweiterung von Kompetenzen eingef&amp;#252;hrt, das die Beantwortung dieser und anderer Fragen von Mitarbeitern unterst&amp;#252;tzen soll. Das System ist allgemein als CD (Competence Development, Kompetenzentwicklung) bekannt und wird bei Vestas Blades, Vestas Technology R&amp;amp;D und Vestas Asia Paciﬁc bereits erfolgreich eingesetzt. Bis zum Jahresende wird es im gesamten Konzern eingef&amp;#252;hrt sein. CD steht in enger Verbindung mit den Gespr&amp;#228;chen im Rahmen des Performance and Development Dialogue (PDD), die Anfang 2008 erstmals mit allen Mitarbeitern gef&amp;#252;hrt wurden. Das System unterst&amp;#252;tzt die individuelle beruﬂiche Entwicklung der Mitarbeiter, wie Lars Vestergaard Pedersen, Projektmanager bei Vestas People &amp;amp; Culture, erl&amp;#228;utert. check „Bei den PDD-Gespr&amp;#228;chen bestimmen die einzelnen Mitarbeiter mit den Managern die Richtung, die sie in den n&amp;#228;chsten Jahren einschlagen m&amp;#246;chten, und die Punkte, an denen ihre Arbeit eine Weiterentwicklung erforderlich macht. Eine solche Entwicklung kann beispielsweise die Verbesserung von Sprachkenntnissen oder die Teilnahme an Sicherheitsschulungen beinhalten. Das CD-System besteht aus einer zentralen Datenbank, in der die Informationen zu den vorhandenen Kompetenzen erfasst werden. Es bietet direkt zug&amp;#228;ngliche Information dar&amp;#252;ber, an welchen Kursen die Mitarbeiter teilgenommen haben. Au&amp;#223;erdem k&amp;#246;nnen sich die Mitarbeiter hier f&amp;#252;r neue Weiterbildungen anmelden“, bemerkt er. Diese letzte Funktion wird &amp;#252;ber das Kursverwaltungssystem LMS gesteuert, mit dem auch auf die von Vestas angebotenen E-Learning-Kurse zugegriffen werden kann. Alle Kompetenzen werden in einem einzigen umfassenden Archiv, dem „Kompetenzkatalog“, erfasst. Derzeit enth&amp;#228;lt dieser Katalog ca. 400 unterschiedliche Kompetenzen. Damit kann sich Vestas einen vollst&amp;#228;ndigen &amp;#220;berblick &amp;#252;ber die im Unternehmen vorhandenen Kompetenzen verschaffen und entscheiden, ob diese den an das Unternehmen gestellten Anforderungen entsprechen. Wenn das nicht der Fall ist, kann ein genau abgestimmtes Weiterbildungsprogramm Abhilfe schaffen. „Dar&amp;#252;ber hinaus k&amp;#246;nnen die Mitarbeiter auch ihr eigenes Kompetenzproﬁl, den „Vestas-Lebenslauf“, einsehen, der als Instrument f&amp;#252;r die beruﬂiche Entwicklung herangezogen werden kann“, erkl&amp;#228;rt Lars Vestergaard Pedersen. i VestasInside 33</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=34</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=34</link><title>VestasInside Page 34</title><description>P OP VOX PDD – offenes Gespr&amp;#228;ch oder hei&amp;#223;e Luft? Ab 2008 sollen alle Vestas-Mitarbeiter im Rahmen des Performance and Development Dialogue (PDD) mindestens einmal j&amp;#228;hrlich mit ihren Vorgesetzten ihre Leistungen, Entwicklungsm&amp;#246;glichkeiten und Zukunftspl&amp;#228;ne besprechen. Wir haben einige Kollegen &amp;#252;ber ihre ersten Erfahrungen mit PDD befragt: „Es war gut, mit meinem Vorgesetzten &amp;#252;ber meine Entwicklung f&amp;#252;r die kommenden Jahre sprechen zu k&amp;#246;nnen. Mit PDD ist es m&amp;#246;glich, &amp;#252;ber Themen zu reden, die &amp;#252;ber die rein produktionsorientierten Angelegenheiten hinausgehen. Es gibt aber auch ein paar Schwachstellen: Meiner Meinung nach h&amp;#228;tte People &amp;amp; Culture die Idee hinter dem Programm im Vorhinein besser erkl&amp;#228;ren sollen. Ich denke auch, dass es m&amp;#246;glich sein sollte, Managern Sanktionen aufzuerlegen, wenn sie sich nicht an die Gespr&amp;#228;chsvereinbarungen halten.“ Jesper K. Hansen, Schwei&amp;#223;er bei Vestas Towers in D&amp;#228;nemark „Das Gespr&amp;#228;ch ist eine gute Gelegenheit, die eigenen St&amp;#228;rken und Schw&amp;#228;chen zu analysieren, damit du dich beruﬂich weiterentwickeln kannst. Es ist wichtig, dass das Gespr&amp;#228;ch mit dem Chef &amp;#252;ber die eigene Arbeitsleistung und die Motivation offen und ehrlich verl&amp;#228;uft. Meiner Ansicht nach ist Kommunikation f&amp;#252;r ein Unternehmen wie Vestas von zentraler Bedeutung, denn dadurch l&amp;#228;sst sich leichter nachvollziehen, warum sich das Unternehmen st&amp;#228;ndig ver&amp;#228;ndert.“ Nat&amp;#224;lia Bistuer, Verwaltungsassistentin bei Vestas Mediterranean in Barcelona Vestas Mediterranean, Barcelona „Ich hatte die M&amp;#246;glichkeit, mit meinem Chef offen und ehrlich &amp;#252;ber die Aufgaben zu sprechen, die mir Freude machen – und &amp;#252;ber die Hemmnisse, die mir efﬁzientes Arbeiten erschweren. Bei Vestas ist immer viel zu tun. Meiner Ansicht nach ist es daher wichtig, gelegentlich einen Schritt zur&amp;#252;ckzutreten, die geleistete Arbeit anzuerkennen und sich gleichzeitig zu &amp;#252;berlegen, was man von der Zukunft erwartet.“ Mark Ursell-Smith, CIM Key Account Manager bei Vestas Technology R&amp;amp;D in D&amp;#228;nemark 34 VestasInside</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=35</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=35</link><title>VestasInside Page 35</title><description>my Vestas Die besten Fotos von Vestas Mitarbeitern kommen zurzeit aus Australien, D&amp;#228;nemark und der UK. „Jonathan Carboon ist Teamleiter im Project Support bei Vestas Asia Paciﬁc in Australien und gleichzeitig der stolze Vater dieser beiden Vestas-Fans. Beachten Sie besonders das Vestas-Banner im Hintergrund und die Windr&amp;#228;der auf ihren Shirts. Die Zwillinge haben guten Grund zum L&amp;#228;cheln, da sie gerade einen Preis f&amp;#252;r Jonathan gewonnen haben.“ Gegner von Windenergieanlagen blecken zwar manchmal die Z&amp;#228;hne, aber Angriffe dieser Art sind bisher selten. Die Katze Scout geh&amp;#246;rt Gon&amp;#231;alo Pereira Pedro von Wind &amp;amp; Site bei Vestas Asia Paciﬁc, und als Gon&amp;#231;alo seine Modellanlage zusammenbaute, hielt Scout mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg. Ein neuer Rekord wurde aufgestellt, als der Frachter BBC Elba Anfang 2008 von Southampton mit 96 V82-Rotorbl&amp;#228;ttern des Vestas-Rotorblattwerks auf der Isle of Wight an Bord auslief. Das ist die bisher gr&amp;#246;&amp;#223;te Anzahl an Rotorbl&amp;#228;ttern, die jemals auf einem einzelnen Schiff einen britischen Hafen verlie&amp;#223;. Der f&amp;#252;r diesen Transport Verantwortliche, Shipping Manager Michael Rose, ﬁlmte die ersten Meter der Fahrt &amp;#252;ber den Atlantik in Richtung USA. VestasInside 35</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=36</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/022008/?Page=36</link><title>VestasInside Page 36</title><description>Redaktion Peter Wenzel Kruse (verantwortlicher Redakteur), Kristan Fredslund Andersen, Maja Kirchhoff Hestehave, Peter Gisselmann Rasmussen. VestasInside ist ein internationales Magazin f&amp;#252;r alle Mitarbeiter von Vestas. Es erscheint auf Englisch, D&amp;#228;nisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch und Chinesisch. Redaktionsschluss: 10 April 2008. Auﬂage: 17.000. Beitr&amp;#228;ge von: Lisbeth Christensen, Kristian Fredslund Andersen, Kristian Foss Brandt, Cath Mersh, Hanne Poder S&amp;#248;rensen und Peter Gisselmann Rasmussen. Herausgeber von VestasInside: Vestas Wind Systems A/S, Alsvej 21, DK-8900 Randers Tel.: +45 97 30 00 00 – Fax: +45 97 30 00 01 www.vestas.com DE</description><a10:updated>2008-04-30T17:34:40+02:00</a10:updated></item></channel></rss>