<?xml version="1.0" encoding="utf-16"?><rss xmlns:a10="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>VestasInside</title><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/RSS.ashx</link><description>VestasInside Pages</description><lastBuildDate>Fri, 20 Feb 2009 15:35:37 +0100</lastBuildDate><a10:id>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/</a10:id><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=1</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=1</link><title>VestasInside Page 1</title><description>Nr. 1, 2009 Mit dem Kunden auf Tuchf&amp;#252;hlung Kollegen melden sich zu Wort: So ist Vestas als Arbeitgeber Stellung beziehen f&amp;#252;r die Zukunft V112-3,0 MW: Entstanden durch Teamwork</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=2</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=2</link><title>VestasInside Page 2</title><description>Die V112-3,0 MW: Eine gro&amp;#223;e Neuigkeit Die neue Windenergieanlage von Vestas, die V112-3,0 MW, setzt neue Ma&amp;#223;st&amp;#228;be – sowohl f&amp;#252;r den Entwicklungsprozess als auch f&amp;#252;r den Markt. Seite 4 Mitarbeiterzufriedenheit: gestiegen, aber noch Raum f&amp;#252;r Verbesserung Die Teilnahme an der diesj&amp;#228;hrigen Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit brach alle Rekorde. Seite 8 Vestas Excellence: Kurs auf ein gemeinsames Ziel Talent und Engagement gibt es massenweise bei Vestas, meint S&amp;#248;ren Laungaard, der f&amp;#252;r den Aufbau von Vestas Excellence verantwortlich ist. Seite 24 Die Mauer ist weg Bei Vestas Control Systems hat der Begriff „Transparenz“ eine ganz neue Bedeutung erlangt. Hier ist der bauliche Rahmen ein wichtiger Faktor bei den Anstrengungen zur Verbesserung der Zusammenarbeit. Seite 30 2 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=3</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=3</link><title>VestasInside Page 3</title><description>Vestas – ein starkes Unternehmen Vestas ist heute in besserer Form als je zuvor. Das Gleiche gilt f&amp;#252;r unsere Windenergieanlagen, und die neue Anlage, die wir heute vorstellen – die V112-3,0 MW – st&amp;#228;rkt unsere Position noch weiter. Erreicht haben wir diese Position durch Willenskraft und Beharrlichkeit, die alle Bereiche von Vestas auszeichnen. Im Jahr 2008 zeigten sich diese Eigenschaften zum Beispiel bei der Arbeit an unseren MustWin-Battles: 12 Bereiche, in denen sich unser Unternehmen verbessern musste – und das so schnell wie m&amp;#246;glich. Jetzt, nachdem ein Jahr vergangen ist, k&amp;#246;nnen wir sehen, dass wir Vestas in vielen Bereichen entscheidend vorangebracht haben. &amp;#220;ber einige der Ergebnisse k&amp;#246;nnt ihr euch in dieser Ausgabe unserer Zeitschrift informieren. Die Ergebnisse unserer Initiativen zeigen aber auch, dass weiterhin Verbesserungsbedarf besteht, vor allem bei der Zusammenarbeit auf konzern&amp;#252;bergreifender Ebene und beim Erfahrungsaustausch. Dabei dreht sich alles jederzeit um die Menschen. Das bedeutet, dass unser Engagement 2008 erst der Anfang war. Jetzt m&amp;#252;ssen die erfolgreichen Verfahren und &amp;#252;berzeugenden Ergebnisse ausgeweitet und zu einem nat&amp;#252;rlichen Bestandteil des Alltags f&amp;#252;r jeden bei Vestas werden, und das in allen unseren Gesch&amp;#228;ftsbereichen. Bei dieser Aufgabe wird unsere neue Abteilung Vestas Excellence in Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen des Unternehmens sicher eine wichtige Rolle spielen. Gegenw&amp;#228;rtig nehmen wir eine von allen angestrebte Spitzenposition ein, aber der Wettbewerb in unserer Branche ist h&amp;#228;rter als je zuvor. Daher m&amp;#252;ssen wir auch weiterhin im Forschungsbereich die F&amp;#252;hrung &amp;#252;bernehmen. 2009 werden wir deshalb so stark wie noch nie in neue Einrichtungen und neue Technologie investieren – weil wir an die Zukunft der Branche und die Zukunft von Vestas als No. 1 in Modern Energy glauben. Wie ihr wisst, ist „No. 1 in Modern Energy“ auch der Titel unserer Strategie. Ende 2008 haben wir das letzte Kapitel von The Will to Win geschrieben, ein Strategieplan, an dessen Umsetzung in entscheidend verbesserte Ergebnisse seit seiner Einf&amp;#252;hrung im Jahr 2005 jeder einzelne Mitarbeiter mitgewirkt hat. Dennoch werden wir diesen Plan, der unserer Initiative den Namen gegeben hat, nicht beiseite legen: Wir m&amp;#252;ssen uns – in jeder Abteilung und in allen Bereichen von Vestas – den Geist dieser Ausarbeitung bewahren und weiterhin jeden Tag unser Allerbestes geben. Wenn wir das erreichen, sind wir unschlagbar. Liefert weiterhin so gute Arbeit ab. Mit herzlichen Gr&amp;#252;&amp;#223;en Ditlev Engel Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer und Vorstandsvorsitzender VestasInside 3</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=4</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=4</link><title>VestasInside Page 4</title><description>NEUES K&amp;#220;HLSYST E M Die Windenergieanlage wird im Gegensatz zu fr&amp;#252;heren Vestas-Modellen nicht von elektrisch betriebenen L&amp;#252;ftern, sondern vom Wind gek&amp;#252;hlt. F&amp;#252;r die Kunden bedeutet das weniger anlageninterner Energieverbrauch und mehr Energie, die ins Netz eingespeist werden kann. Das K&amp;#252;hlsystem pr&amp;#228;gt auch das charakteristische Erscheinungsbild der Windenergieanlage V112-3,0 MW: An der R&amp;#252;ckseite des Maschinenhauses beﬁndet sich eine lange Rippe, die als externe K&amp;#252;hlﬂ&amp;#228;che dient. DAU ER M AG NETG ENERATOR Der Wirkungsgrad der Windenergieanlage wird, gerade bei geringen Windgeschwindigkeiten, zus&amp;#228;tzlich durch einen Dauermagnetgenerator verbessert, der Energieverluste im Stromnetz reduziert. NEU E AU SL EG U NG DES M A SC H INENH AU SES NE UER STRO M RIC HT E R Durch ein neues ﬂexibles Stromrichtersystem k&amp;#246;nnen die Windenergieanlagen Netzanforderungen bez&amp;#252;glich Blindleistung, Frequenzbereich, Leistungsr&amp;#252;ckgewinnung usw. noch umfassender erf&amp;#252;llen. Das System sorgt auch f&amp;#252;r eine bessere Kontrolle von Geschwindigkeit und Drehmoment, was wiederum die Belastung der mechanischen Komponenten in der Windenergieanlage reduziert und bei geringen Windgeschwindigkeiten eine h&amp;#246;here Ausgangsleistung erm&amp;#246;glicht. Die schlanke und modulare Auslegung des Maschinenhauses erm&amp;#246;glicht die Nutzung von standardisierter Transportausr&amp;#252;stung und senkt so die Energiekosten, w&amp;#228;hrend die Verf&amp;#252;gbarkeit der Ausr&amp;#252;stung zunimmt. Die V112-3,0 MW: Eine gro&amp;#223;e Neuigkeit 4 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=5</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=5</link><title>VestasInside Page 5</title><description>NEU E ROTO RB L AT TAU SL EG U NG Mit einem Rotordurchmesser von 112 Metern und Rotorbl&amp;#228;ttern von 54,6 Metern L&amp;#228;nge kann die neue Windenergieanlage buchst&amp;#228;blich mehr Windenergie einfangen. KONSTA NT E L EIST U NG DES W IN D PA RKS Da Windparks als ebenb&amp;#252;rtige Alternative zu konventionellen Kraftwerken betrieben werden, ist es f&amp;#252;r die Kunden wichtig, jederzeit die Leistung der Windparks regeln zu k&amp;#246;nnen. Die Windenergieanlage V112-3,0 MW kann, wenn n&amp;#246;tig und wenn es die &amp;#228;u&amp;#223;eren Bedingungen zulassen, automatisch auf eine zeitweilig h&amp;#246;here Nennleistung eingestellt werden und so die Leistungsstabilit&amp;#228;t des Windparks erh&amp;#246;hen. G ERING E G ER&amp;#196;U S C HE N T W I C KLUN G Die V112-3,0 MW ist so optimiert, dass sie vor allem bei niedrigen Windgeschwindigkeiten eine hohe Leistung bei geringer Ger&amp;#228;uschentwicklung erbringt. Zudem kann die Anlage so eingestellt werden, dass die Ger&amp;#228;uschentwicklung ohne wesentliche Beeintr&amp;#228;chtigung der Leistung noch weiter verringert wird. NEU E SOFT WA RE Die Regelung der Windenergieanlage erfolgt mit Hilfe einer neuen, modular aufgebauten Software, die eine h&amp;#246;here Stabilit&amp;#228;t und eine verbesserte Benutzeroberﬂ&amp;#228;che bietet. Die neue Windenergieanlage von Vestas, die V112-3,0 MW, setzt neue Ma&amp;#223;st&amp;#228;be – sowohl f&amp;#252;r den Entwicklungsprozess als auch f&amp;#252;r den Markt Die Markteinf&amp;#252;hrung der neuen Vestas-Windenergieanlage V112-3,0 MW am 11. Februar ist gleich in mehrfacher Hinsicht eine gro&amp;#223;e Neuigkeit. Zum einen handelt es sich dabei um die erste neue Windenergieanlage im Produktportfolio von Vestas seit 2003 – und zum anderen setzt die Anlage mit ihren 55 Meter langen Rotorbl&amp;#228;ttern neue Ma&amp;#223;st&amp;#228;be in der Branche. Was diese Windenergieanlage jedoch ganz besonders von ihren Vorg&amp;#228;ngern unterscheidet, ist der neue Entwicklungsansatz. „Wir konnten auf die umfassende Erfahrung zur&amp;#252;ckgreifen, die Vestas mit anderen Anlagen gesammelt hat und durch die Einbeziehung vieler Bereiche von Vestas haben wir von Anfang an sichergestellt, dass ein optimales Produkt entsteht: eine Windenergieanlage mit h&amp;#246;chstm&amp;#246;glicher Betriebsbereitschaft und so geringen Energiekosten wie m&amp;#246;glich f&amp;#252;r den Kunden“, erl&amp;#228;utert Finn Kolind Christensen. Er war der Projektmanager von „Next VestasInside 5</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=6</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=6</link><title>VestasInside Page 6</title><description>Generation Turbines“, dem Entwicklungszentrum f&amp;#252;r die neue Windenergieanlage und eine Vielzahl anderer Produkte der n&amp;#228;chsten Generation. Mit ihrem gro&amp;#223;en Rotor ist die V1123,0 MW darauf ausgelegt und optimiert, an Standorten mit geringen bis mittleren Windgeschwindigkeiten m&amp;#246;glichst viel Windenergie zu gewinnen und stellt damit eine perfekte Erg&amp;#228;nzung der Vestas-Produktpalette dar. „Das ist eine sehr wettbewerbsf&amp;#228;hige Windenergieanlage und das wird sie auch f&amp;#252;r viele Jahre bleiben“, sagt Klaus Holm, Senior Product Manager im Produktmanagement bei Vestas Technology R&amp;amp;D. In Zukunft, so erkl&amp;#228;rt er, wird sich der Markt verst&amp;#228;rkt auf Gebiete mit niedrigem bis mittlerem Windaufkommen konzentrieren. „Eine Windenergieanlage mit hohem Wirkungsgrad an solchen Standorten ist eine attraktive L&amp;#246;sung f&amp;#252;r weite Teile Europas und f&amp;#252;r Amerika. Und das nicht zuletzt auch f&amp;#252;r Standorte, bei denen nur eine begrenzte Anzahl an Windenergieanlagen erlaubt ist.“ „Wichtig ist auch hervorzuheben, dass die V112-3,0 MW in jeder Phase des geplanten Lebenszyklus Planungssicherheit bietet“, f&amp;#252;gt Klaus Holm hinzu. „Als allgemeines Kriterium beim Entwurf haben wir die sogenannte Wirtschaftlichkeitsgarantie f&amp;#252;r die Windenergieanlage angelegt und in diesem Zusammenhang zur weiteren Optimierung verschiedene Optionen bewertet und umgesetzt. Das bedeutet, dass wir bis weit in die Zukunft hinein den Wartungsbedarf vorhersagen und somit zusammen mit dem Kunden einen optimalen Betrieb mit so wenig „&amp;#220;berraschungen“ wie m&amp;#246;glich planen k&amp;#246;nnen und dabei gleichzeitig eine gr&amp;#246;&amp;#223;tm&amp;#246;gliche Leistung sicherstellen.“ „Und in dem wir die Bereiche Vertrieb, Wartung und Transport mit einbezogen haben, konnten wir bei der Auslegung der Anlage auch die Arbeit ber&amp;#252;cksichtigen, die w&amp;#228;hrend der Lebensdauer der Anlage in Zusammenhang mit Transport, Installation und Wartung anfallen wird.“ Gleichzeitig betont er, wie wichtig die neuen Einrichtungen von Vestas f&amp;#252;r das Pr&amp;#252;fen und Veranschaulichen neuer L&amp;#246;sungen waren – Einrichtungen, mit denen die L&amp;#246;sungen &amp;#252;berpr&amp;#252;ft werden k&amp;#246;nnen, lange bevor sie in der Produktion tats&amp;#228;chlich umgesetzt und die Windenergieanlagen beim Kunden installiert werden. „Damit hatten wir die M&amp;#246;glichkeit, praktisch die gesamte Windenergieanlage als Modell darzustellen und konnten so L&amp;#246;sungen und Strukturen &amp;#252;berpr&amp;#252;fen. Das hat Zeit gespart. Gleichzeitig konnten wir bereits fr&amp;#252;h in der Entwicklung Aspekte wie Arbeitsumfeld und Sicherheit ber&amp;#252;cksichtigen und damit sicherstellen, dass unsere Wartungstechniker gute Arbeitsbedingungen vorﬁnden“, f&amp;#252;hrt Finn Kolind Christensen weiter aus. Abteilungs&amp;#252;bergreifende Zusammenarbeit Die wichtigsten Aspekte der V112-3,0 MW basieren auf bew&amp;#228;hrten Technologien, die bei den vorherigen Generationen von Windenergieanlagen von Vestas zum Einsatz kamen. Und obwohl Vestas Technology R&amp;amp;D f&amp;#252;r die Entwicklung verantwortlich war, waren auch viele andere Bereiche von Vestas ma&amp;#223;geblich an der Entstehung der neuen Windenergieanlage beteiligt. „So haben wir zum Beispiel eng mit unseren Produktionsniederlassungen und unseren Einkaufsabteilungen zusammengearbeitet, um eine optimale Grundlage f&amp;#252;r die Herstellung der Anlage zu schaffen“, erkl&amp;#228;rt Finn Kolind Christensen. ins defacts ins defacts Weitere Informationen zur V112-3,0 MW ﬁndet ihr im Intranet unter: VestasIndex &amp;gt; Technology R&amp;amp;D &amp;gt; Product Management SBU Portal 6 VestasInside i</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=7</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=7</link><title>VestasInside Page 7</title><description>Eine gemeinsame Leistung Die Windenergieanlage V112-3,0 MW ist eine wichtige Erg&amp;#228;nzung der Produktpalette von Vestas. Gleichzeitig beweist sie &amp;#252;berzeugend, dass hervorragende Ergebnisse erzielt werden k&amp;#246;nnen, wenn Kunden und Kollegen, die mit der Windenergieanlage arbeiten sollen, ma&amp;#223;geblich an ihrer Entwicklung beteiligt werden „Die Anforderungen der Kunden bilden den Ausgangspunkt.” Finn Str&amp;#248;m Madsen, Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer von Vestas Technology R&amp;amp;D, hat keine Zweifel und z&amp;#246;gert nicht, wenn er den Punkt benennt, an dem neue Produkte ihren Anfang nehmen. Heute, nach 18 Monaten Entwicklung, stellt Vestas stolz seine Windenergieanlage vom Typ V112-3,0 MW vor. Konstruiert wurde sie mit dem Ziel, an Standorten mit niedrigen bis mittleren Windgeschwindigkeiten so viel Strom wie m&amp;#246;glich zu erzeugen. Gleichzeitig ist die Anlage der Beweis daf&amp;#252;r, dass die neue Philosophie f&amp;#252;r die Entwicklung von Produkten wie geplant funktioniert. Dabei handelt es sich um ein Modell, bei dem die Zusammenarbeit im Mittelpunkt steht: die Zusammenarbeit mit Kunden, mit Zulieferern und mit gro&amp;#223;en Teilen des Vestas-Konzerns selbst. Zun&amp;#228;chst die Kunden: „Bereits zu einem sehr fr&amp;#252;hen Zeitpunkt haben wir unsere Kunden in die Arbeit mit einbezogen, so dass ihre Anforderungen an die Windenergieanlage – an Anlagenleistung, Transport, Installation und Wartung – systematisch erfasst werden konnten. Erst wenn diese Punkte gekl&amp;#228;rt sind, kann die eigentliche Entwurfsentwicklung beginnen“, erkl&amp;#228;rt Finn Str&amp;#248;m Madsen. Wenn die Auslegungs- und Konstruktionsphase beim Entwicklungsprojekt erreicht wird, erfolgt jetzt auch eine umfassendere Zusammenarbeit mit anderen Interessengruppen, sodass die endg&amp;#252;ltige Konstruktion nicht ausschlie&amp;#223;lich von den Ingenieuren der Forschungs- und Entwicklungsabteilung Vestas Technology R&amp;amp;D bestimmt wird. Das ist wichtig, da die Windenergieanlage auch einen Arbeitsplatz darstellt – zum einen f&amp;#252;r die Mitarbeiter, die sie in den Vestas-Werken zusammenbauen, zum anderen f&amp;#252;r die Kollegen, die die Anlage errichten und an ihr Wartungsarbeiten vornehmen. Beide Gruppen wurden w&amp;#228;hrend der Arbeit an der V112-3,0 MW regelm&amp;#228;&amp;#223;ig konsultiert. „Wir haben Wert darauf gelegt, dass die Servicemonteure in den Entwicklungsprozess mit einbezogen wurden, also die Leute, die regelm&amp;#228;&amp;#223;ig an Windenergieanlagen von Vestas arbeiten. So haben wir zum Beispiel Workshops durchgef&amp;#252;hrt, in denen verschiedene L&amp;#246;sungen ausprobiert wurden, um sicherzustellen, dass die Anlage gute Arbeitsbedingungen bietet.“ Auch die Mitarbeiter aus den Einkaufsabteilungen von Produktionsniederlassungen von Vestas waren ma&amp;#223;geblich an der Entwicklung beteiligt. Der Hintergrund hierf&amp;#252;r ist, dass eine hochentwickelte Windenergieanlage, die allzu komplizierte und teure Herstellungsprozesse erfordert und die aus Komponenten besteht, die unter Umst&amp;#228;nden nur schwer von den Einkaufsabteilungen und Zulieferern von Vestas zu beschaffen sind, eine grundlegende Philosophie verletzt: „Wir haben ein gemeinsames Ziel: Produkte entwickeln, die die Energiekosten senken. Dies war auch der Bezugspunkt f&amp;#252;r s&amp;#228;mtliche Entscheidungen, die im Laufe des Prozesses getroffen wurden – der Bezugspunkt f&amp;#252;r Vestas Technology R&amp;amp;D, f&amp;#252;r die Kunden und f&amp;#252;r die anderen Bereiche des Konzerns, die ebenfalls beteiligt waren. Ein solcher Ansatz stellt sicher, dass alle Beteiligten in die gleiche Richtung gehen, und bringt die Entwicklung voran“, so Finn Str&amp;#248;m Madsen, der zudem von den M&amp;#246;glichkeiten begeistert ist, die die neuen Pr&amp;#252;feinrichtungen von Vestas zum Simulieren der Belastungen bieten, denen die Windenergieanlage im Laufe ihrer Lebensdauer ausgesetzt sein wird. „Dies ist die am gr&amp;#252;ndlichsten gepr&amp;#252;fte Windenergieanlage, die wir bisher auf den Markt gebracht haben. Gleichzeitig handelt es sich dabei um ein Produkt, das das Ergebnis der einzigartigen Erfahrung ist, die Vestas dadurch angesammelt hat, dass das Unternehmen mehr Windenergieanlagen als jede andere Firma installiert hat“, f&amp;#252;gt er hinzu. Finn Str&amp;#248;m Madsen sieht noch weiter</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=8</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=8</link><title>VestasInside Page 8</title><description>Mitarbeiterzufriedenheit: gestiegen, aber noch Raum f&amp;#252;r Verbesserung 8 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=9</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=9</link><title>VestasInside Page 9</title><description>Die Teilnahme an der diesj&amp;#228;hrigen Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit brach alle Rekorde. Allgemein wird Vestas als besserer Arbeitgeber angesehen, als dies noch vor einem Jahr der Fall war, aber in einigen Bereichen besteht weiterhin Verbesserungsbedarf, den es zu meistern gilt Ein Anstieg des Gesamtzufriedenheitsindexes von 66 auf 68 – dies ist, kurz und knapp, das Ergebnis der im November 2008 durchgef&amp;#252;hrten Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit. „Viel mehr l&amp;#228;sst sich ein Index innerhalb eines Unternehmens in nur einem Jahr nicht verschieben. Au&amp;#223;erdem haben wir 2008 bei Vestas sehr viele neue Kollegen bekommen, was den Druck auf alle Beteiligten erh&amp;#246;ht. So gesehen, ist das eine eindrucksvolle Verbesserung – aber nat&amp;#252;rlich m&amp;#252;ssen wir uns weiterhin darum bem&amp;#252;hen, noch h&amp;#246;here Punktzahlen zu erzielen“, erl&amp;#228;utert die Koordinatorin der Umfrage, Lisbeth Nielsen. Die Teilnahme brach s&amp;#228;mtliche Rekorde: 86 Prozent der gesamten Belegschaft beteiligten sich an der Umfrage, was einem Anstieg um neun Prozentpunkte gegen&amp;#252;ber dem Vorjahr entspricht. „Dass so viele Mitarbeiter ihre Meinung ge&amp;#228;u&amp;#223;ert haben, ist sehr wichtig. Dies zeigt auch, so hoffen wir, dass unsere Kollegen erkannt haben, dass wir im vergangenen Jahr ihre Antworten ernst genommen haben, d.h. dass tats&amp;#228;chlich Ver&amp;#228;nderungen als Ergebnis der Umfrage eingef&amp;#252;hrt wurden“, so Lisbeth Nielsen. Bessere Manager Bei n&amp;#228;herer Betrachtung der Ergebnisse zeigen sich in den meisten Berei- chen Fortschritte. Allgemein sind die Mitarbeiter bei Vestas sehr zufrieden mit ihren t&amp;#228;glichen Aufgaben und stolz darauf, bei Vestas zu arbeiten. Auch im Bereich Arbeitsbeziehungen mit Kollegen innerhalb der Abteilungen ist die Zufriedenheit hoch, auch wenn viele Mitarbeiter angaben, dass es ihnen oft an Zeit und Mitteln zur optimalen Erf&amp;#252;llung ihrer Aufgaben fehlt. Schlie&amp;#223;lich erzielten auch die M&amp;#246;glichkeiten der beruﬂichen Weiterentwicklung bei Vestas h&amp;#246;here Punktzahlen als im letzten Jahr. Die Antworten zum Vestas-Management wiesen gr&amp;#246;&amp;#223;ere Schwankungen auf, wobei die leitende F&amp;#252;hrungsebene jedoch hohe Punktzahlen erzielte und vor allem f&amp;#252;r ihre F&amp;#228;higkeit zur Festlegung eines klaren Kurses und dessen &amp;#220;bermittlung an die Mitarbeiter gelobt wurde – eine F&amp;#228;higkeit, die den F&amp;#252;hrungsteams einiger Business Units anscheinend fehlt. Was die unmittelbaren Vorgesetzten angeht, so sind auch hier Fortschritte gegen&amp;#252;ber der letzten Umfrage zu verzeichnen. Gleichwohl w&amp;#252;nschen sich viele Mitarbeiter von ihren Vorgesetzten, dass diese ihre F&amp;#228;higkeit in Sachen Feedback verbessern und ihnen R&amp;#252;ckmeldungen zu ihrer Arbeit geben. Zudem w&amp;#252;rden viele Mitarbeiter einen intensiveren Dialog dar&amp;#252;ber begr&amp;#252;&amp;#223;en, wie ihre Aufgaben am besten zu erledigen sind. Helle Bay, Vice President von P&amp;amp;C Business Performance, Randers, erkl&amp;#228;rt, dass die unmittelbaren Vorgesetzten in den kommenden Monaten eine Schl&amp;#252;sselrolle bei den Bem&amp;#252;hungen spielen werden, Vestas zu einem noch besseren Arbeitgeber zu machen. „Aus diesem Grund war es uns sehr wichtig, die Ergebnisse in den einzelnen Abteilungen zu pr&amp;#228;sentieren, denn von hier aus sollen die jeweiligen Manager nun Aktionspl&amp;#228;ne f&amp;#252;r die weitere Entwicklung im kommenden Jahr starten. Gleichzeitig wird People &amp;amp; Culture die Ergebnisse als Grundlage f&amp;#252;r konzernweite Verbesserungsma&amp;#223;nahmen nutzen“, f&amp;#252;gt sie hinzu. ins defacts An der Umfrage beteiligten sich insgesamt 15.659 Mitarbeiter – dies entspricht 86 Prozent der Belegschaft von Vestas. Die lokalen Ergebnisse werden in allen Abteilungen vorgestellt. Die meisten Abteilungen erhielten ihr Feedback im Januar oder Februar. i VestasInside 9</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=10</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=10</link><title>VestasInside Page 10</title><description>Tonnenweise Zahlen Viermal im Jahr pr&amp;#228;sentiert Vestas der &amp;#214;ffentlichkeit reihenweise Kennzahlen. Hier ein etwas anderer Blick auf einige davon: Gigantische Spannweite Das l&amp;#228;ngste derzeit bei Vestas in Produktion befindliche Rotorblatt ist das 44 Meter lange Modell f&amp;#252;r die Anlage vom Typ V90. Das Rotorblatt ist so lang wie vier Doppeldeckerbusse. 10 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=11</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=11</link><title>VestasInside Page 11</title><description>Moderne Energien – ein erhellendes Konzept Im Jahr 2007 lieferte Vestas Windenergieanlagen mit einer Leistung von insgesamt 4.502 MW aus. Bei voller Leistung erzeugen diese Anlagen zusammen genug Strom, um 650 Millionen 7-Watt-Energiesparlampen zum Leuchten zu bringen. Turmhohe Erwartungen Die Turmfabrik, die Vestas derzeit in Pueblo, Colorado, USA errichtet, wird nach ihrer Fertigstellung die gr&amp;#246;&amp;#223;te der Welt sein und j&amp;#228;hrlich 200.000 Tonnen Stahl verarbeiten. Dies w&amp;#252;rde ausreichen, um zwei originalgro&amp;#223;e Modelle der Golden Gate Bridge zu bauen, der gigantischen, zwei Kilometer langen Br&amp;#252;cke, die die M&amp;#252;ndung der Bucht von San Francisco in Kalifornien &amp;#252;berspannt. Sauberes Kraftwerk Im Zeitraum von zwanzig Jahren erspart eine Windenergieanlage vom Typ V90-3,0 MW der Umwelt 124.500 Tonnen CO2. Dies entspricht der Menge an CO2, die von 11.400 Bewohnern der Industriel&amp;#228;nder innerhalb eines Jahres ausgesto&amp;#223;en wird. VestasInside 11</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=12</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=12</link><title>VestasInside Page 12</title><description>Vestas’ E-LearningProgramm gewinnt internationale Auszeichnung den Preis in der Kategorie „Initiative Excellence“ f&amp;#252;r sein Programm zur Eingliederung neuer Mitarbeiter. „Nat&amp;#252;rlich freuen wir uns sehr, im Namen all der hoch qualiﬁzierten Kollegen, die das Programm mitentwickelt haben, diese Auszeichnung entgegenzunehmen“, erkl&amp;#228;rt E-Learning Programme Manager Peter Christensen, der an der Entwicklung von Vestas World ma&amp;#223;geblich beteiligt war. Peter Christensen „Dies best&amp;#228;tigt unsere Eindr&amp;#252;cke hinsichtlich des Kurses. Wir bekommen sehr viel positives Feedback, auch von erfahrenen Mitarbeitern, die berichten, Neues &amp;#252;ber das Unternehmen gelernt zu haben, das sie eigentlich bereits in- und auswendig zu kennen glaubten“, erz&amp;#228;hlt Peter Christensen. Aus diesem Grund steht er voll und ganz hinter der Entscheidung, dass alle Mitarbeiter, ob neu eingestellt oder mit langj&amp;#228;hriger Erfahrung, den Kurs absolvieren m&amp;#252;ssen. „Das E-Learning kann und soll nat&amp;#252;rlich niemals den Pr&amp;#228;senzunterricht ersetzen, stellt jedoch eine ausgezeichnete Erg&amp;#228;nzung dar. Es kann beispielsweise helfen, alle Teilnehmer vor Beginn einer Schulung auf denselben Wissensstand zu bringen“, erkl&amp;#228;rt Peter Christensen. „Au&amp;#223;erdem bedeutet es f&amp;#252;r die einzelnen Mitarbeiter eine Zeitersparnis. Beim klassischen Pr&amp;#228;senzunterricht ben&amp;#246;tigt man in der Regel viermal so lange, um dieselbe Menge an Stoff zu bew&amp;#228;ltigen wie beim E-Learning“, berichtet er. Simon, Annie und die anderen Dozenten bei Vestas World, der E-LearningGruppe des Konzerns, k&amp;#246;nnen sich gegenseitig auf die Schulter klopfen: Vestas hat gerade internationale Anerkennung f&amp;#252;r sein E-Learning-Programm bekommen. Die Auszeichnung kommt von dem renommierten Beratungs- und Forschungsinstitut Bersin &amp;amp; Associates, das jedes Jahr Preise f&amp;#252;r die besten Initiativen weltweit im Bereich Personalwesen vergibt. Vestas erhielt Peter Christensen sch&amp;#228;tzt, dass bereits &amp;#252;ber 2.000 Mitarbeiter den Kurs durchlaufen haben. Alle wurden auf ihr Wissen und ihre Vertrautheit mit den durch den Kurs abgedeckten Themen getestet. Der „Lerneffekt“ der f&amp;#252;nf Kurse betr&amp;#228;gt im Durchschnitt 70 Prozent. Das hei&amp;#223;t, dass alle Kursteilnehmer 70 Prozent dessen aufnehmen, was sie zuvor nicht wussten, unabh&amp;#228;ngig von ihren Vorkenntnissen. Peter Christensen erkl&amp;#228;rt, dass man bei einem guten Pr&amp;#228;senzunterricht h&amp;#246;chstens von einem Lerneffekt von 60 Prozent ausgehen kann, und erw&amp;#228;hnt, dass auch Vestas’ Ziel beim E-Learning allgemein bei einem Lerneffekt in dieser Gr&amp;#246;&amp;#223;enordnung liegt. 12 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=13</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=13</link><title>VestasInside Page 13</title><description>Ganz vorn auf dem Weg zu mehr Efﬁzienz ins defacts In Vestas World sind s&amp;#228;mtliche globalen E-Learning-Kurse von Vestas zusammengefasst. &amp;#220;ber 100 Mitarbeiter aus allen Teilen des Unternehmens haben zum Aufbau des neuen E-LearningEinf&amp;#252;hrungsprogramms beigetragen, indem sie Informationen lieferten und die Programme w&amp;#228;hrend der Entwicklungsphase testeten. Das Programm teilt sich in f&amp;#252;nf Module, die sich jeweils innerhalb einer Stunde absolvieren lassen. Das Programm ist in 12 Sprachen verf&amp;#252;gbar. Zus&amp;#228;tzlich wurden mehrere weitere Programme erstellt bzw. beﬁnden sich noch in der Entwicklung. Hierzu geh&amp;#246;ren „Technical Training – Basic Courses“, verschiedene Kurse zu SAP, Prozesstraining und eine Schulung f&amp;#252;r Performance &amp;amp; Development Dialogue. Im Intranet von Vestas ﬁndest Du Vestas World unter dem Link „E-Learning“ auf der Startseite. i Vestas’ Anstrengungen f&amp;#252;r Verl&amp;#228;sslichkeit und Efﬁzienz seiner Windenergieanlagen standen im Mittelpunkt, als Investoren, Analysten und Pressevertreter am 20. November 2008 w&amp;#228;hrend des von dem Unternehmen organisierten Capital Markets Day zusammenkamen. Die &amp;#252;ber 100 Teilnehmer hatten die M&amp;#246;glichkeit, einen Blick hinter die Kulissen einiger der modernsten technischen Anlagen von Vestas zu werfen, darunter das Testzentrum und das Forschungs- und Entwicklungszentrum in Aarhus sowie die Einrichtungen von Vestas Control Systems in Hammel. Diese Einrichtungen sind f&amp;#252;r Vestas’ zuk&amp;#252;nftigen Erfolg von entscheidender Bedeutung. „Wir nehmen hierbei die Perspektive des Kunden ein, und da ist Efﬁzienz wichtiger als alles andere. Auf die Gr&amp;#246;&amp;#223;e der Windenergieanlagen kommt es dagegen nicht an. Selbstverst&amp;#228;ndlich entwickeln wir auch immer wieder neue Produkte, aber dies muss stets im Einklang mit den Bed&amp;#252;rfnissen der Kunden geschehen“, erl&amp;#228;utert der Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer von Vestas Technology R&amp;amp;D, Finn Str&amp;#248;m Madsen. „Alles bestimmender Faktor sind letztlich die Kosten der Energieerzeugung. Wir k&amp;#246;nnten sofort eine gr&amp;#246;&amp;#223;ere Windenergieanlage entwerfen, wenn wir wollten, aber die Energieerzeugungskosten w&amp;#252;rden dadurch nicht gesenkt“, macht er deutlich. Auch Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer und Vorstandsvorsitzender Ditlev Engel nahm an der Veranstaltung teil und fasste die Ergebnisse des Tages so zusammen: „Vestas, wie Sie es heute erlebt haben, war nie st&amp;#228;rker, nie besser ger&amp;#252;stet und nie besser in Form. Und das ist noch lange nicht alles, denn die gute Arbeit unserer Kollegen w&amp;#228;hrend der letzten drei Jahre wird noch wesentlich mehr Fr&amp;#252;chte tragen“, erkl&amp;#228;rte er. VestasInside 13</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=14</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=14</link><title>VestasInside Page 14</title><description>&amp;#183; WILLPOWER &amp;#183; WILLPOWER &amp;#183; WILLPOWER &amp;#183; WILLPOWER &amp;#183; Willenskraft erweitert Grenzen 14 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=15</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=15</link><title>VestasInside Page 15</title><description>WILLPOWER &amp;#183; WILLPOWER &amp;#183; WILLPOWER &amp;#183; WILLPOWER &amp;#183; Die Willenskraft steht im Mittelpunkt, wenn zwei VestasKollegen eine enorme k&amp;#246;rperliche und geistige Herausforderung annehmen – denn nach gro&amp;#223;en Anstrengungen winkt eine gro&amp;#223;e Belohnung VestasInside 15</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=16</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=16</link><title>VestasInside Page 16</title><description>&amp;#183; WILLPOWER &amp;#183; WILLPOWER &amp;#183; WILLPOWER &amp;#183; WILLPOWER &amp;#183; „Ich war vollkommen erledigt – das war die schwerste Aufgabe, mit der ich jemals in einem Rennen fertig werden musste.“ So beschreibt Imad Abdallah, Entwicklungsingenieur bei Vestas Technology R&amp;amp;D, Aarhus, das Ende der bisher letzten Runde der Abenteuerrennen, an denen er zusammen mit seinem Kollegen Warwick Heaney teilgenommen hat. Die beiden Kollegen treten als Team zu den oft mehrt&amp;#228;gigen Rennen an, bei denen die Teilnehmer die verschiedensten Gel&amp;#228;ndearten mit dem Mountainbike, zu Fu&amp;#223; und zu Wasser bew&amp;#228;ltigen m&amp;#252;ssen. „Um das zu schaffen, muss man k&amp;#246;rperlich gut in Form sein, aber am wichtigsten ist das mentale Durchhalteverm&amp;#246;gen. Wenn man nicht von Anfang bis Ende seine f&amp;#252;nf Sinne beisammenh&amp;#228;lt, macht man garantiert irgendwo einen Fehler“, erkl&amp;#228;rt Imad die Willenskraft, die das Kommando &amp;#252;bernehmen muss, wenn der K&amp;#246;rper ersch&amp;#246;pft ist. „Im Grunde geht es darum, dass man die Herausforderung sucht und neugierig ist, wie weit man seine pers&amp;#246;nlichen Grenzen ausdehnen kann“, meint Warwick Heaney. Wenn die Ziellinie jedoch &amp;#252;berquert ist, wiegt dieses Gef&amp;#252;hl alle H&amp;#228;rten wieder auf. „Man wird schnell s&amp;#252;chtig danach und vergisst alle Schmerzen und die Ersch&amp;#246;pfung vom letzten Mal, denn das Gef&amp;#252;hl beim &amp;#220;berqueren der Ziellinie l&amp;#228;sst sich einfach nicht beschreiben. Das will man dann immer wieder erleben“, erkl&amp;#228;rt Warwick. Ihr Wille treibt sie weiter, wenn ihnen die Luft ausgeht: Die beiden Kollegen Warwick Heaney und Imad Adballah. 16 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=17</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=17</link><title>VestasInside Page 17</title><description>Konzertkarten zu gewinnen VestasQuiz In unserer letzten Ausgabe fragten wir nach dem Namen des Landes, dessen Energiebedarf durch die Windenergieanlagen von Vestas gedeckt werden k&amp;#246;nnte. Die L&amp;#246;sung lautete Spanien. Durch Ziehung unter den richtigen Antworten wurde als Gewinner Fuliang Yu, Dispatch Inspector bei Vestas Nacelles im chinesischen Tianjin ermittelt. Als Preis gewinnt er ein Wochenende f&amp;#252;r zwei. Vielleicht bist ja diesmal Du der Gewinner: Es winken zwei Karten f&amp;#252;r ein Konzert, Theaterst&amp;#252;ck oder eine andere Kulturveranstaltung. Es liegt an Dir – ob Du die folgende Frage richtig beantworten kannst: Im Rahmen der Strategie No. 1 in Modern Energy hat Vestas eine Zielvorgabe f&amp;#252;r die Erzeugungskapazit&amp;#228;t des Unternehmens in Megawatt bis 2010 festgelegt. Welche der folgenden Angabe ist richtig? a) 5.000 MW b) 7.500 MW c) 10.000 MW Sende Deine Antwort bis sp&amp;#228;testens zum 1. April an vestasinside@vestas.com und schau in der n&amp;#228;chsten Ausgabe von VestasInside nach, ob Du der gl&amp;#252;ckliche Gewinner bist. VestasInside 17</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=18</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=18</link><title>VestasInside Page 18</title><description>Must-Win-Battles: Zw&amp;#246;lfmal wohlverdientes Schulterklopfen 18 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=19</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=19</link><title>VestasInside Page 19</title><description>Die Vestas-Mitarbeiter, die nicht direkt von den zw&amp;#246;lf Must-Win-Battles betroffen waren, lassen sich an nur wenigen H&amp;#228;nden abz&amp;#228;hlen. Ein anerkennendes Schulterklopfen f&amp;#252;r das mit ihrer Hilfe Erreichte haben sich alle Beteiligten wahrhaft verdient Dem Sprichwort nach hei&amp;#223;t es zwar „Gut Ding will Weile haben“ und „Eile mit Weile“ – als Vestas Anfang 2008 jedoch zw&amp;#246;lf strategisch wichtige Projekte, die Must-Win-Battles, einf&amp;#252;hrte, wurde die Frist f&amp;#252;r deren Umsetzung auf weniger als ein Jahr festgelegt. Johnny Thomsen, Senior Vice President Business Performance Management and Development, Randers, war an allen zw&amp;#246;lf Must-Win-Battles intensiv beteiligt. Er erkl&amp;#228;rt den Hintergrund f&amp;#252;r den ehrgeizigen Zeitrahmen folgenderma&amp;#223;en: „Wir haben uns als No. 1 in Modern Energy bezeichnet. Au&amp;#223;erdem haben wir angek&amp;#252;ndigt, dass wir die weltweit st&amp;#228;rkste Energiemarke werden wollen und planen, die Windenergie auf dieselbe Ebene wie Erd&amp;#246;l und Gas zu bef&amp;#246;rdern“, meint er und f&amp;#228;hrt fort: „Wer derart klare Aussagen trifft, muss auch sein Unternehmen so rasch weiterentwickeln, dass es die gesteckten Ziele erreichen kann und zugleich der sch&amp;#228;rfsten Konkurrenz stets eine Nasenl&amp;#228;nge voraus ist.“ „Die zw&amp;#246;lf Must-Win Battles waren ganz einfach der erste, wichtige Schritt zur Umsetzung unserer Strategie, No. 1 in Modern Energy zu sein. Sichtbare Erfolge Heute kann Johnny Thomsen auf den aktuellen Status blicken und mit Genugtuung feststellen, dass das Projekt insgesamt ein Erfolg war, wenn auch nicht alle Ziele erreicht wurden. Die guten Ergebnisse sind zuallererst auf die enorme Beteiligung und Motivation der Tausenden von Mitarbeiter zur&amp;#252;ckzuf&amp;#252;hren, die in ihrer t&amp;#228;glichen Arbeit direkt von den Projekten betroffen waren. „Nehmen wir zum Beispiel unsere Service-Organisation“, erl&amp;#228;utert Johnny Thomsen. „Hier wurden durch den Must-Win-Battle Nr. 8, bei dem es um den Aufbau eines optimalen Service in s&amp;#228;mtlichen Sales Business Units ging, viele Abl&amp;#228;ufe komplett umgestaltet. F&amp;#252;r unsere Servicemonteure und die Disponenten, die f&amp;#252;r die Planung der Wartungsbesuche bei den Windenergieanlagen zust&amp;#228;ndig sind, bedeutete dies, dass sie pl&amp;#246;tzlich komplett umdenken mussten.“ Laut Johnny Thomsen haben die Vestas-Mitarbeiter eine erstaunliche Bereitschaft und F&amp;#228;higkeit bewiesen, die neuen Leitlinien in die Tat umzusetzen. Per Arberg, Vice President Business Development, Randers, pﬂichtet ihm bei: „Allein die Workcamps, die im Mittelpunkt des Projekts „Produc- tion Excellence“ standen, wurden von rund 1.800 Mitarbeitern durchlaufen, was etwa einem Zehntel unserer gesamten Belegschaft entspricht. Dies veranschaulicht ein wenig den enormen Umfang dieses Projekts.“ Zwei der endg&amp;#252;ltigen Ziele der zw&amp;#246;lf Must-Win-Battles waren die Schaffung von Einheitlichkeit und Exzellenz im gesamten Konzern. Johnny Thomsen betont, dass gerade die F&amp;#228;higkeit, zusammenzuarbeiten und &amp;#252;ber Abteilungsgrenzen hinweg voneinander zu lernen, eine der Grundvoraussetzungen f&amp;#252;r die Erreichung des Ziels ist, No. 1 in Modern Energy zu sein. Er ist &amp;#252;berzeugt, dass, obgleich die Ergebnisse von Vestas’ Anstrengungen im Jahr 2008 bislang vor allem innerhalb des Unternehmens sichtbar waren, die Kunden ebenfalls bereits erste Auswirkungen zu sp&amp;#252;ren beginnen. Daher ist er sehr gespannt auf die Ergebnisse der j&amp;#252;ngsten Umfrage zur Kundentreue. Diese Ergebnisse werden im Mai ver&amp;#246;ffentlicht und dann hoffentlich ein weiteres wohlwollendes Schulterklopfen f&amp;#252;r die Mitarbeiter darstellen – als Anerkennung f&amp;#252;r die gro&amp;#223;en Anstrengungen im Jahr 2008. VestasInside 19</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=20</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=20</link><title>VestasInside Page 20</title><description>Production Excellence: – enorm in Schwung gekommen! 20 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=21</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=21</link><title>VestasInside Page 21</title><description>Eine Verbesserung um 45 Prozent in weniger als einem Jahr: Diese eindrucksvolle Steigerung der Anzahl pro Woche hergestellter Rotorblattschalen haben die Mitarbeiter des Rotorblattwerks in Nakskov, D&amp;#228;nemark, bis Ende 2008 erreicht. M&amp;#246;glich wurde dieser enorme Erfolg unter anderem durch einen der zw&amp;#246;lf Must-Win-Battles von Vestas: Production Excellence. Das Werk in Nakskov wurde als Erstes in die Grundprinzipien dieser Initiative eingef&amp;#252;hrt, weshalb dort auch die ersten Ergebnisse zu verzeichnen waren. Im Rahmen ihrer T&amp;#228;tigkeit als Change Agent war Sanne N&amp;#248;rgaard ma&amp;#223;geblich an der Einf&amp;#252;hrung der neuen Arbeitsgrunds&amp;#228;tze in der Abteilung f&amp;#252;r Rotorblattschalen beteiligt. Hierbei arbeitete sie eng mit den unterst&amp;#252;tzenden Abteilungen Quality sowie Production Engineering zusammen. „Hier gab es einen Engpass und hier beﬁnden sich auch die teuersten Anlagen. Aus diesem Grund war es sinnvoll, in dieser Abteilung zu beginnen, da hier auch die gr&amp;#246;&amp;#223;ten Vorteile durch bessere Ausnutzung der bestehenden Anlagen zu erwarten waren“, erl&amp;#228;utert sie. Als erster Schritt wurden im M&amp;#228;rz 2008 mit dem Rotorblattwerk in Lauchhammer, Deutschland, Verbesserungsvorschl&amp;#228;ge ausgetauscht. Diese Ideen sollten helfen, Arbeitspl&amp;#228;tze rationeller zu gestalten, die Qualit&amp;#228;t zu verbessern und Ausschuss zu verringern. Im Anschluss wurden die Vorschl&amp;#228;ge durch Manager, unterst&amp;#252;tzende Abteilungen und einige Mitarbeiter im Rahmen eines Workshops weiter ausgearbeitet, ehe sie dann im Werk zur praktischen Umsetzung kamen. „Selbstverst&amp;#228;ndlich sind nicht alle gl&amp;#252;cklich &amp;#252;ber die pl&amp;#246;tzliche Umstellung ihrer Arbeitsabl&amp;#228;ufe und manche sind noch immer nicht &amp;#252;berzeugt“, berichtet Torben Holm Jensen, der selbst in der Abteilung f&amp;#252;r Rotorblattschalen in Nakskov arbeitet. „Bei vielen Kollegen sp&amp;#252;re ich jedoch ganz deutlich Begeisterung. Das sieht man auch daran, dass mittlerweile aus den einzelnen Teams viele weitere Verbesserungsvorschl&amp;#228;ge kommen“, f&amp;#252;gt er hinzu. „Die Leute sind stolz darauf, dass unsere Produktion nun h&amp;#246;her ist als zuvor und gleichzeitig die Qualit&amp;#228;t der Rotorbl&amp;#228;tter verbessert werden konnte. Beispielsweise ist es nun seltener erforderlich, zus&amp;#228;tzlich Klebstoff auf die fertigen Rotorbl&amp;#228;tter aufzutragen, weil wir den Aufbringungsprozess rationeller gestaltet haben“, erkl&amp;#228;rt Torben Holm Jensen. Er und seine Kollegen in der Abteilung f&amp;#252;r Rotorblattschalen produzieren nun pro 44-MeterGussform rund 45 Prozent mehr als zum Jahresanfang 2008. Die fortlaufenden Verbesserungen geh&amp;#246;ren zur Tagesordnung der Abstimmungstreffen, die jedes Team t&amp;#228;glich abh&amp;#228;lt. „Offenheit ist sehr wichtig, damit alle Beteiligten vollst&amp;#228;ndig mit den Entscheidungen vertraut sind und eine Vorstellung davon haben, wohin es gehen soll. Das haben wir im Laufe des Prozesses gelernt. Anfangs haben wir es nicht geschafft, alle mit einzubeziehen, was bei einigen Mitarbeitern zu Frustrationen gef&amp;#252;hrt hat“, meint Sanne N&amp;#248;rgaard. Sie ist &amp;#252;berzeugt, dass ein entscheidender Faktor f&amp;#252;r den Erfolg die Strategie war, die F&amp;#252;hrungskr&amp;#228;fte transparenter zu machen. „Die Teamleiter verbringen heute wesentlich mehr Zeit in der Produktionsabteilung, und auch die anderen Mitglieder des Managements sind &amp;#246;fter im Werk zu sehen. Durch die Systematisierung der Prozesse haben die Mitarbeiter der F&amp;#252;hrungsebene und der unterst&amp;#252;tzenden Abteilungen nun Zeit, Probleme genauer zu betrachten, sich auf die Nachverfolgung zu konzentrieren und rasch Entscheidungen zu treffen“, so Sanne N&amp;#248;rgaard. Diese Meinung teilt auch Johnny C. Christiansen, der in der Abteilung Production Engineering in Nakskov arbeitet. „Es ist f&amp;#252;r alle sp&amp;#252;rbar, dass nun mehr Zeit und Energie auf die Entwicklung verwendet wird, anstatt auf die reine Fehlerbeseitigung. Die Motivation bei der Arbeit mit den Verbesserungen hat sich auf s&amp;#228;mtliche Werksabteilungen ausgebreitet, und alle haben sich davon anstecken lassen. Das hat einen fantastischen Aufschwung f&amp;#252;r das gesamte Werk mit sich gebracht“, meint Johnny C. Christiansen. VestasInside 21</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=22</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=22</link><title>VestasInside Page 22</title><description>Service Excellence: Service mit einem L&amp;#228;cheln – weltweit Mithilfe von vier vereinheitlichten Servicevertr&amp;#228;gen sprechen die Sales Business Units heute eine neue, einheitliche Sprache Einheitliche Serviceangebote im gesamten Unternehmen erleichtern Kunden die Zusammenarbeit mit Vestas, so Morten Skifter, Service Excellence. 22 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=23</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=23</link><title>VestasInside Page 23</title><description>Noch vor einem Jahr gab es innerhalb von Vestas’ globaler Organisation Servicevertr&amp;#228;ge in zahlreichen verschiedenen Varianten. Heute dagegen gibt es nur noch vier. Zugeschnitten sind sie s&amp;#228;mtlich auf die Sicherstellung einer optimalen Leistung der Windenergieanlagen und die effektive Risiko&amp;#252;berwachung entsprechend den Bed&amp;#252;rfnissen der Kunden. An der Spitze des Projekts zur Neubestimmung und Vereinheitlichung der von Vestas angebotenen Serviceleistungen stand Morten Skifter aus der Abteilung Service Excellence. „Wir haben die von uns angebotenen Serviceleistungen analysiert und die Ergebnisse in die neuen Vertr&amp;#228;ge einﬂie&amp;#223;en lassen“, erl&amp;#228;utert er. „Nun verf&amp;#252;gen wir &amp;#252;ber ein feststehendes Angebot einschlie&amp;#223;lich einer Matrix, anhand derer sich die Elemente der einzelnen Vertr&amp;#228;ge sichtbar machen lassen.“ Flexibel auf Bed&amp;#252;rfnisse eingehen Die Abteilung Service Excellence ist zentral verantwortlich f&amp;#252;r die Umsetzung von Kundenbed&amp;#252;rfnissen und Markttrends im Rahmen der kontinuierlichen Entwicklung innovativer Serviceleistungen. Trotz der radikalen Verringerung der Anzahl an Vertragsvarianten nimmt Flexibilit&amp;#228;t weiterhin einen hohen Stellenwert ein. Die vier Vertragsvorlagen lassen Spielraum f&amp;#252;r die Anpassung an die jeweiligen &amp;#246;rtlichen Markterfordernisse und gesetzlichen Rahmenbedingungen. Und am wichtigsten: Die Vereinheitlichung bringt mehr Transparenz und bessere Risiko&amp;#252;berwachung mit sich und gew&amp;#228;hrleistet zudem, dass s&amp;#228;mtliche Sales Business Units dieselbe Sprache sprechen. Die Schulung fand in Form von E-Learning und Workshops statt. „Unsere Vertriebsmitarbeiter f&amp;#252;hlen sich nun sicherer, weil sie genau wissen, was sie anbieten k&amp;#246;nnen. F&amp;#252;r unsere global operierenden Kunden ist au&amp;#223;erdem die Zusammenarbeit mit unseren verschiedenen Business Units in den einzelnen L&amp;#228;ndern einfacher geworden. Sie k&amp;#246;nnen nun eine einheitliche Reaktion erwarten, und das macht uns zunehmend zu ‚One Vestas’“, bemerkt Morten und f&amp;#228;hrt fort: „Durch diese Anstrengung unsererseits wird es f&amp;#252;r die Kunden wesentlich leichter, mit Vestas zusammenzuarbeiten.“ Dynamisches Image Die neuen Vertr&amp;#228;ge beruhen auf dem Aktiven Output-Management, einer von Vestas neu entwickelten Philosophie, durch die das Servicekonzept eine dynamischere, positivere Bedeutung erhalten soll. Morten erkl&amp;#228;rt dies so: „Das Aktive Output-Management will weg von der Vorstellung eines reaktiven Service. Stattdessen liegt der Schwerpunkt auf gr&amp;#246;&amp;#223;tm&amp;#246;glichem Output und Renditen. Zudem k&amp;#246;nnen sich unsere Kunden genau f&amp;#252;r den Vertrag entscheiden, der dem von ihnen gew&amp;#228;hlten Risikoproﬁl entspricht.“ Zur Festsetzung der Preise in den Vertr&amp;#228;gen wurde vergangenen Mai ein Instrument zur Vorab-Kalkulation eingef&amp;#252;hrt. Fr&amp;#252;her wurden die Preise durch die Sales Business Units festgesetzt, wobei jede nach ihrer eigenen Methode vorging. Das standardisierte Tool basiert nun auf den erfolgreichsten unter diesen Verfahren. Die Business Units, insbesondere Vestas Americas, haben au&amp;#223;erdem auch zum Inhalt der Vertr&amp;#228;ge beigetragen, und die Abteilung Contract Review stellte sicher, dass die in den Vorlagen enthaltenen Risikoproﬁle korrekt sind. VestasInside 23</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=24</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=24</link><title>VestasInside Page 24</title><description>Vestas Excellence: gleicher Kurs auf ein gemeinsames Ziel Vestas Excellence muss dazu beitragen, dass Kompetenz und Willenskraft bei Vestas bestm&amp;#246;glich genutzt werden, erkl&amp;#228;rt S&amp;#248;ren Laungaard, Leiter des Programms. S&amp;#248;ren Laungaard ist verantwortlich f&amp;#252;r den Aufbau von Vestas Excellence und ist &amp;#252;berzeugt, dass bei Vestas kein Mangel an Talent und Engagement herrscht. Er und seine Kollegen arbeiten derzeit daran, dass Vestas beides auch optimal nutzen kann 24 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=25</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=25</link><title>VestasInside Page 25</title><description>„Vestas hat den Mut, voranzugehen – das ist klar zu sehen. Und genau deshalb ist es auch so aufregend, an der Erschlie&amp;#223;ung des enormen Potenzials zu arbeiten, das bei Vestas schlummert“, meint S&amp;#248;ren Laungaard. Durch die neue Abteilung sollen in dem Ma&amp;#223;e, wie Vestas weiter w&amp;#228;chst, auch bessere Qualit&amp;#228;t, gesteigerte Produktivit&amp;#228;t und mehr Efﬁzienz sichergestellt werden. Die Strategie zur Erreichung dieser Ziele besteht zum Teil darin, die Struktur s&amp;#228;mtlicher Niederlassungen zu vereinheitlichen und die Arbeit an den 2008 begonnenen Must-Win Battles in einer Reihe von Exzellenzzentren fortzusetzen. In diesen Zentren sollen Werkzeuge und Methoden entwickelt werden, die dann unternehmensweit bei Vestas zum Einsatz kommen werden, beispielsweise in den Bereichen Produktion, Einkauf, Transport und Service. Der Moment, um das vorhandene Potenzial zu wecken, ist genau jetzt – denn die Branche schl&amp;#228;ft nicht: „Der Wettbewerb wird immer h&amp;#228;rter, unsere Konkurrenten lernen hinzu, und f&amp;#252;r uns als Technologieunternehmen ist es nun entscheidend, erfolgreich die Energieerzeugungskosten zu senken. Um dies zu erreichen, m&amp;#252;ssen wir innerhalb des gesamten Vestas-Konzerns efﬁzient und auf einheitliche Weise arbeiten“, erl&amp;#228;utert S&amp;#248;ren Laungaard. Gleichzeitig soll Vestas Excellence daf&amp;#252;r sorgen, dass Vestas bestm&amp;#246;glich f&amp;#252;r das zu erwartende Wachstum der kommenden Jahre ger&amp;#252;stet ist. „Vor zehn Jahren, als Vestas noch ein kleines Unternehmen war, konnte der einzelne Mitarbeiter leichter den &amp;#220;berblick &amp;#252;ber die gesamte Gesch&amp;#228;ftsaktivit&amp;#228;t behalten. Damals kannten die Mitarbeiter ihre Kollegen aus den anderen Unternehmensbereichen Drei Leitlinien f&amp;#252;r 2009 „Der Zweck der Abteilung Vestas Excellence besteht folglich in der Schaffung von Klarheit und Transparenz. Unsere Aufgabe ist es, den Rahmen zu schaffen, innerhalb dessen Vestas auf kontrollierte Weise weiterwachsen kann, ohne noch komplexere Strukturen entstehen zu lassen. Anders ausgedr&amp;#252;ckt sollen wir eine skalierbare Organisation aufbauen.“ S&amp;#248;ren Laungaard erwartet, dass auch die Mitarbeiter bei Vestas die Vorteile eines Unternehmens wahrnehmen werden, das &amp;#252;berall nach denselben Prinzipien funktioniert und in all seinen Einrichtungen dieselben Verfahren einsetzt, unabh&amp;#228;ngig davon, wo auf der Welt sich die Einrichtungen beﬁnden. „Unsere Aufgabe ist die Beseitigung von Ausschuss und Doppelarbeit, die keinen Mehrwert schafft. So werden Ressourcen frei f&amp;#252;r das, was mehr Spa&amp;#223; macht: Innovationen und Weiterentwicklung bei Vestas. Gleichzeitig werden die einzelnen Mitarbeiter durch eine klare Rollenverteilung mehr ihren pers&amp;#246;nlichen Beitrag zum gemeinsamen Ganzen wahrnehmen und verst&amp;#228;rkt Erfolgserlebnisse aus ihrer Arbeit ziehen k&amp;#246;nnen“, meint er. „In s&amp;#228;mtlichen Unternehmensteilen von Vestas sp&amp;#252;re ich ein unglaubliches Ma&amp;#223; an Engagement und Energie, und wir verf&amp;#252;gen &amp;#252;ber die bestm&amp;#246;glichen Voraussetzungen f&amp;#252;r eine erfolgreiche Zukunft. Vestas Excellence muss also Der erste Schritt im Jahr 2009 besteht f&amp;#252;r Vestas Excellence in der Schaffung einer Reihe von Exzellenzzentren, die bis Ende des zweiten Quartals fertig eingerichtet sein sollen. Die n&amp;#228;chste Aufgabe bezieht sich auf die &amp;#252;bergreifende Unternehmensstruktur, die daf&amp;#252;r sorgen soll, dass die Vertriebs- und Produktionsniederlassungen bis Ende 2009 jeweils auf die gleiche Weise strukturiert sind und funktionieren. Und schlie&amp;#223;lich soll Vestas Excellence beim Aufbau einer Reihe von Aussch&amp;#252;ssen mitwirken, deren Ziel es ist, Vestas’ Kundenorientierung und Wettbewerbsf&amp;#228;higkeit zu st&amp;#228;rken. Im Einzelnen sind dies der Cost of Energy Board, der Customer Advisory Board und das neue Technology Committee, das dem Aufsichtsrat untersteht. Die neuen Exzellenzzentren: • Optimale Prozesse • Optimaler Vertrieb • Optimale Materialbeschaffung • Optimale Produktion • Optimale Qualit&amp;#228;t • Optimaler Transport &amp;amp; optimale Logistik • Optimale Konstruktion • Optimaler Service i tats&amp;#228;chlich noch pers&amp;#246;nlich. Heute dagegen sieht die Situation ganz anders aus: Wir alle sind nun auf ein begre</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=26</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=26</link><title>VestasInside Page 26</title><description>SI C H E RH EIT – AUS Rot wird Gr&amp;#252;n Vestas Nacelles an der Spitze bei Verbesserung der Arbeitssicherheit Ausgel&amp;#246;st durch eine beunruhigende Sicherheitsstatistik wurde w&amp;#228;hrend der vergangenen zwei Jahre eine Reihe von Verbesserungsma&amp;#223;nahmen innerhalb der Vestas-Produktionseinheiten eingef&amp;#252;hrt. Bei Vestas Nacelles sprechen die Ergebnisse f&amp;#252;r sich: Die Unfallh&amp;#228;uﬁgkeit wurde im Jahr 2008 in s&amp;#228;mtlichen Bereichen erheblich gesenkt. Insgesamt verzeichneten die 16 Werke von Vestas Nacelles im vergangenen Jahr eine Unfallquote von 13,9 Unf&amp;#228;llen pro Million Arbeitsstunden, verglichen zu 23,5 im Vorjahr. Vorausgegangen war dieser Verbesserung eine Senkung der Unfallquote im Jahr 2007 um 30 Prozent gegen&amp;#252;ber 2006, wobei als Unfall eine Verletzung mit Arbeitsausfall deﬁniert ist, die mindestens einen Abwesenheitstag nach sich zieht. Gef&amp;#228;hrdungen sind nicht akzeptabel Bo Kokholm Pedersen, Leiter der Abteilung Environment &amp;amp; Safety bei Vestas Nacelles, Ringk&amp;#248;bing, f&amp;#252;hrt die Verbesserung auf den unabl&amp;#228;ssigen Einsatz sowohl des Managements als auch der Mitarbeiter in der Fertigung zur&amp;#252;ck. „Wir akzeptieren bei uns in keinem Bereich unsichere Arbeitsbedingungen. Dieses Jahr haben wir rund 195 F&amp;#252;hrungskr&amp;#228;fte und Sicherheitsbeauftragte auf eine dreit&amp;#228;gige Sicherheitsschulung geschickt. Zus&amp;#228;tzlich haben wir mit dem Wissensaustausch zwischen unseren Werken begonnen, um so Mindestsicherheitsstandards zu entwickeln, und auch einen Vorschlagskatalog zu Ma&amp;#223;nahmen in Produktionsanlagen online gestellt.“ Von dem im letzten Jahr eingef&amp;#252;hrten neuen Ansatz zur Risikobewertung erwartet er sich weitere langfristige 26 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=27</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=27</link><title>VestasInside Page 27</title><description>Verbesserungen. Die Risikobewertungen werden durch geschultes Sicherheitspersonal, sogenannte Risk Guards, vorgenommen, die hierzu die Produktionsprozesse beobachten und die damit verbundenen Risiken hinsichtlich Wahrscheinlichkeit und m&amp;#246;glicher Schwere von Unf&amp;#228;llen einsch&amp;#228;tzen. Probleme unter Beobachtung W&amp;#228;hrend des gesamten Jahres lag der Schwerpunkt insbesondere auf den f&amp;#252;nf Werken von Vestas Nacelles, die in der Vergangenheit die h&amp;#246;chste Unfallh&amp;#228;uﬁgkeit aufgewiesen hatten. Eines davon war die Gie&amp;#223;erei in Kristiansand, Norwegen, wo heute in allen sechs Werksabteilungen Risk Guards im Einsatz sind. Durch ihre systematischen Inspektionen kam eine Reihe kleinerer und gr&amp;#246;&amp;#223;erer Probleme ans Licht, die nun angegangen werden, wie Projektleiter Hilmar Mar&amp;#248;y erkl&amp;#228;rt: „Unsere Sicherheitsstatistik war nicht zufriedenstellend, wir hatten zu viele kleinere Unf&amp;#228;lle, wie etwa gequetschte H&amp;#228;nde. VestasInside 27</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=28</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=28</link><title>VestasInside Page 28</title><description>Den Risk Guards ﬁel zum Beispiel auf, dass bestimmte Maschinen zwar entfernt worden waren, die Bolzen, mit denen sie am Boden befestigt waren, jedoch immer noch dort steckten und eine Stolpergefahr darstellten. Au&amp;#223;erdem haben wir noch keine guten L&amp;#246;sungen f&amp;#252;r Arbeiten in gr&amp;#246;&amp;#223;erer H&amp;#246;he umgesetzt.“ Die Sicherheitsschulung s&amp;#228;mtlicher 200 Fertigungs- und Verwaltungsmitarbeiter in Kristiansand hat nunmehr oberste Priorit&amp;#228;t. Im Mai 2008 lie&amp;#223; sich eine Gruppe von Mitarbeitern in einem Train-The-Trainer-Seminar ausbilden und f&amp;#252;hrt nun selbst eint&amp;#228;gige Sicherheitsschulungen f&amp;#252;r Kollegen durch. „2007 hatten wir noch 41,7 Unf&amp;#228;lle pro Million Arbeitsstunden. In der ersten Jahresh&amp;#228;lfte 2008 betrug diese Zahl nur noch 17,5“, berichtet Hilmar Mar&amp;#248;y. „Jetzt, wo wir gesehen haben, welche Verbesserungen m&amp;#246;glich sind, arbeiten wir st&amp;#228;ndig an neuen Sicherheitskonzepten. Wir bem&amp;#252;hen uns, in allem stets die Sicherheit an erste Stelle zu stellen.“ Aufmerksamkeit ist entscheidend Wenn es um die Sicherheit geht, kommt es vor allem auf die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter an. Ebenso wie in Kristiansand arbeitet auch das Montagewerk von Vestas Nacelles im spanischen Viveiro an der Verankerung einer Sicherheitskultur im Unternehmen. Und auch hier lohnt sich der Einsatz. Im Vergleich zum Jahr 2007, wo es allein zwischen Januar und Mai drei Unf&amp;#228;lle gab, hatte das Werk 2008 &amp;#252;berhaupt keine Unf&amp;#228;lle zu verzeichnen. „Wir sind noch nicht perfekt, aber auf jeden Fall besser als noch vor 18 Monaten“, erkl&amp;#228;rt Alejandro Berm&amp;#250;dez Novo, Manager QSE, Spanien. „Gegenw&amp;#228;rtig geht es uns vor allem darum, den Mitarbeitern einzupr&amp;#228;gen, dass die Sicherheit immer an erster Stelle steht, noch vor Produktion und Qualit&amp;#228;t. Fast 90% aller Unf&amp;#228;lle geschehen, weil das Sicherheitsbewusstsein zu gering ist.“ Bisher waren Unf&amp;#228;lle in der Regel auf St&amp;#252;rze oder &amp;#220;beranstrengung beim Heben zu schwerer Lasten zur&amp;#252;ckzuf&amp;#252;hren. „Der letzte Unfall in unserem Werk betraf einen Mann, der eine &amp;#252;ber 40 kg schwere Kiste allein tragen wollte. Inzwischen darf hier niemand mehr als 25 kg allein heben“, f&amp;#252;gt er hinzu. Fokus auf die Ursachen Neue Sicherheitsvorkehrungen und Schulungen haben schon viel bewegt. Die Sicherheit ist Thema w&amp;#228;hrend der w&amp;#246;chentlichen Manger-Meetings der F&amp;#252;hrungskr&amp;#228;fte, die Produktionsleiter absolvieren regelm&amp;#228;&amp;#223;ig Sicherheitsbegehungen im Werk und die Mitarbeiter sind gehalten, Risiken, die ihnen bei ihrer t&amp;#228;glichen Arbeit auffallen, zu melden. Verst&amp;#228;rktes Augenmerk wird auch auf die Ursache von Unf&amp;#228;llen gerichtet. „Fr&amp;#252;her fanden wir die eigentliche Ursache von Unf&amp;#228;llen nicht immer heraus“, so Alejandro Berm&amp;#250;dez Novo. „Wir ergriffen Ma&amp;#223;nahmen zur L&amp;#246;sung von Problemen, ohne wirklich alles dar&amp;#252;ber zu wissen. Heute suchen wir nach der eigentlichen Ursache, um die passenden Ma&amp;#223;nahmen einleiten zu k&amp;#246;nnen.“ Gr&amp;#252;n ist ein gutes Zeichen Die gute Arbeitssicherheit in den Werken von Vestas Nacelles kann an einem Kalender in Form eines gr&amp;#252;nen Kreuzes abgelesen werden, der in allen Abteilungen aush&amp;#228;ngt. Jeder unfallfreie Tag wird gr&amp;#252;n markiert. Tage, an denen Unf&amp;#228;lle geschehen, werden rot markiert. Im vergangenen Jahr konnte Bo Kokholm Pedersen erfreut vermerken, dass die roten Tage immer seltener vorkamen. „Wir werden auch 2009 weiter an unseren Sicherheitsma&amp;#223;nahmen arbeiten, um die Sicherheitsl&amp;#252;cken bei der Risikobewertung zu schlie&amp;#223;en und eine umfassende Sicherheitskultur umzusetzen“, erkl&amp;#228;rt er. Das bisher Erreichte ist nur der Anfang. 28 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=29</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=29</link><title>VestasInside Page 29</title><description>Vestas SailRocket stellt Weltrekord auf – und verliert diesen wieder Dyslexiepreis f&amp;#252;r Vestas Vestas’ Einsatz, dyslektischen Mitarbeitern zu helfen, ist mit dem Dyslexiepreis 2008 belohnt worden, der von der Dyslexievereinigung in D&amp;#228;nemark verliehen wird. Kaj Andersen von Vestas Nacelles in Tim war einer der Initiatoren f&amp;#252;r die Kurse und durfte im Namen von Vestas den Preis entgegennehmen. In den Kursen werden den Mitarbeitern verschiedene technologische Hilfsmittel vorgestellt, die den dyslektischen Mitarbeitern helfen k&amp;#246;nnen, Arbeitsbeschreibungen oder dergleichen zu lesen. Es stellte sich heraus, dass sich die Kurse gr&amp;#246;&amp;#223;ter Beliebtheit erfreuten. „Es freut mich zu sehen, dass das Projekt anerkannt und belohnt wurde. Doch das Allerwichtigste ist, dass die Mitarbeiter Freude am Unterricht und an den Werkzeugen haben, die zur Verf&amp;#252;gung stehen“, sagt Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer und Vorstandsvorsitzender Ditlev Engel. Zur Zeit wird noch gepr&amp;#252;ft, wie die Kurse Mitarbeitern au&amp;#223;erhalb D&amp;#228;nemarks zug&amp;#228;nglich gemacht werden k&amp;#246;nnen. VestasInside 29 Die Vestas SailRocket hat es geschafft, das schnellste Segelboot der Welt zu werden – nur um dann zusehen zu m&amp;#252;ssen, wie ein anderes Boot diesen Rekord bricht. Entworfen von dem leitenden Vestas-Testingenieur Malcolm Barnsley und gesponsert durch Vestas, stellte die Vestas SailRocket in der Walﬁschbucht vor Namibia an der afrikanischen K&amp;#252;ste ihren Rekord auf. Am 3. Dezember 2008 erreichte die Vestas SailRocket Rekordgeschwindigkeiten von &amp;#252;ber 50 Knoten, wobei die Spitzengeschwindigkeit 51,76 Knoten betrug. &amp;#220;ber eine Distanz von 500 Metern fuhr das Boot durchschnittlich mit 47,35 Knoten, womit es das schnellste Segelboot der Erde war. „Heute sch&amp;#246;pfte das Boot ganz einfach sein Potenzial aus. Wir mussten gar nicht viel dazu tun. Die Rocket verhielt sich einfach entsprechend ihrer Bauweise“, lautet hierzu der Blogeintrag von Paul Larsen, dem Teamleiter des Vestas SailRocket-Teams. In den darauf folgenden Wochen &amp;#252;berholte ein australisches Boot die Vestas SailRocket dann mit einer noch schnelleren Zeit. Jetzt setzt das SailRocket Team alles daran, den Rekord mit seinem Boot zur&amp;#252;ckzugewinnen.</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=30</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=30</link><title>VestasInside Page 30</title><description>Die Mauer ist weg Jytte Hedegaard Ernstsen und Mogens From Winther sehen beide klar die Vorteile der Arbeit in der neuen Anlage, in der Produktion und Verwaltung nur durch eine Glasscheibe voneinander getrennt sind. ins defacts Vestas Control Systems verf&amp;#252;gt &amp;#252;ber Werke in den d&amp;#228;nischen St&amp;#228;dten Hammel und Lem sowie im spanischen Olvega. Das derzeit im Bau beﬁndliche Werk im chinesischen Tianjin soll im April 2009 die Produktion aufnehmen. Derzeit sind bei Vestas Control Systems insgesamt 1.200 Mitarbeiter besch&amp;#228;ftigt. 30 VestasInside i</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=31</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=31</link><title>VestasInside Page 31</title><description>Bei Vestas Control Systems hat der Begriff „Transparenz“ eine ganz neue Bedeutung erlangt. Hier ist der bauliche Rahmen ein wichtiger Faktor bei den Anstrengungen zur Verbesserung der Zusammenarbeit Erst wenn man von dem Arbeitsplatz aufblickt, an dem Jytte Hedegaard Ernstsen in der Produktionsabteilung des Elektronikwerks von Vestas Control Systems sitzt, f&amp;#228;llt einem auf, was an dieser Fabrik im d&amp;#228;nischen Ort Hammel so besonders ist. Jyttes Arbeitsplatz beﬁndet sich, wie auch der ihrer Kollegen aus der Abteilung f&amp;#252;r Kabelverarbeitung, in einer Ecke der Produktionsst&amp;#228;tte. Von hier aus hat sie einen guten Blick in die meisten B&amp;#252;ros der Fabrik, denn eine der Stirnw&amp;#228;nde des Geb&amp;#228;udes besteht komplett aus Glas. Im neuen Werk Control Systems wurde die Produktion, Verwaltung und Entwicklung baulich so eng wie m&amp;#246;glich aneinanderger&amp;#252;ckt, so dass „Transparenz“ hier weit mehr als nur ein abstrakter Begriff ist. Durch diese Umgebung, die f&amp;#252;r klare Durchsicht zwischen Produktionsabteilung und B&amp;#252;ros sorgt, haben sich die Zusammenarbeit und das Verst&amp;#228;ndnis f&amp;#252;r die Herausforderungen, die Kollegen in anderen Abteilungen zu bew&amp;#228;ltigen haben, sp&amp;#252;rbar verbessert. „Die Fabrik ist dadurch insgesamt zug&amp;#228;nglicher geworden. Und wenn man sehen kann, was sich ‚auf der anderen Seite’ abspielt, f&amp;#252;hlt man sich wirklich als Teil des Ganzen. Ich glaube, das ist sehr wichtig f&amp;#252;r eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen“, bemerkt Jytte. In der Einrichtung in Hammel, die neben dem Elektronikwerk und einem Kompetenzzentrum auch den neuen Hauptsitz von Vestas Control Systems beherbergt, wurde die regul&amp;#228;re Arbeit ofﬁziell im August 2008 aufgenommen. Der Auslegung des Geb&amp;#228;udes lag von Anfang an bewusst das Konzept zugrunde, dass der bauliche Rahmen das Unternehmen und die Menschen unterst&amp;#252;tzen sollte, die dort t&amp;#228;glich ihrer Arbeit nachgehen. „In unserem Unternehmen wird Zusammenarbeit gro&amp;#223; geschrieben. Deshalb war es ein logischer Schritt, das Geb&amp;#228;ude so zu planen, dass Produktion und Verwaltung baulich und optisch nahe beieinanderliegen“, erkl&amp;#228;rt Ulrik Christensen. Als Produktionsleiter in Hammel war Ulrik, in Kooperation mit der Bauabteilung von Vestas, stark an der Planung des Werks beteiligt. Heute ist er der Leiter des zuk&amp;#252;nftigen Elektronikwerks in Tianjin, das nach denselben Grunds&amp;#228;tzen errichtet werden soll, und arbeitet auch hier wieder eng mit Senior Project Manager Morten Kjeldgaard vom Vestas Building Department zusammen. „Es wird immer viel dar&amp;#252;ber gesprochen, bei unserer Arbeit ‚die Mauern einzurei&amp;#223;en’. Hier gehen wir das tats&amp;#228;chlich an. Der bauliche Rahmen, den das Geb&amp;#228;ude liefert, bietet uns die Grundlage zu einer Neugestaltung unserer t&amp;#228;glichen Arbeit“, meint Ulrik Christensen. „Die offene und transparente Umgebung, wie sie durch die Glasw&amp;#228;nde entsteht, setzt einen nat&amp;#252;rlichen Schwerpunkt und erinnert uns alle t&amp;#228;glich an unsere Kernaufgabe, n&amp;#228;mlich die Produktion“, f&amp;#252;hrt er weiter aus. Die neuen Grunds&amp;#228;tze beim Bau des Werks dienen auch dazu, die Entfernungen zwischen F&amp;#252;hrungskr&amp;#228;ften und Mitarbeitern kurz zu halten. VestasInside 31 Die Fabrik wurde zudem entsprechend den Prinzipien der Production Excellence errichtet. Dies beinhaltet ein Produktionssystem nach dem Flussprinzip und die Vermeidung von Ausschuss innerhalb der Prozesse, was sowohl f&amp;#252;r die Produktion als auch f&amp;#252;r die B&amp;#252;roabl&amp;#228;ufe gilt. Und schlie&amp;#223;lich, wie Ulrik Christensen erkl&amp;#228;rt, ist das Geb&amp;#228;ude auf Flexibilit&amp;#228;t ausgelegt, was Produktionsumstellungen zur Erf&amp;#252;llung neuer Auftr&amp;#228;ge oder ge&amp;#228;nderter Anforderungen erleichtert. In Hammel h&amp;#246;rt man, f&amp;#252;r die Kollegen in China gebe es an ihrem neuen Arbeitsplatz vieles, auf das sie sich freuen k&amp;#246;nnten. „Nat&amp;#252;rlich f&amp;#228;llt es sofort auf, dass die alte Trennung der Bereiche fehlt, und durch die engere Zusammenarbeit lassen sich Fragen und Probleme aller Art schneller und einfacher l&amp;#246;sen“, erz&amp;#228;hlt Qualit&amp;#228;tsmanager Mogens Winther. „Gleichzeitig wurden viele Funktionen nun in Teams zusammengefasst, wobei jedes Team f&amp;#252;r ein Produkt verantwort</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=32</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=32</link><title>VestasInside Page 32</title><description>Willkommene Offenheit In der allj&amp;#228;hrlichen Umfrage zur Kundentreue fordern die Teilnehmer immer wieder und ganz klar einen verst&amp;#228;rkten Dialog. Die Antwort darauf sind die so genannten „Project Dialogues“ – ein neues Instrument, um die Bed&amp;#252;rfnisse der Kunden noch besser zu verstehen Festzustellen, dass Kunden mit der Leistung von Vestas nicht zufrieden sind, ist eine Sache – eine ganz andere jedoch, den Finger genau auf die jeweilige Schwachstelle zu legen. Die Project Dialogues wurden im August 2008 in s&amp;#228;mtlichen Sales Business Units von Vestas eingef&amp;#252;hrt. Ziel der Initiative: herausﬁnden, wie sich die Erwartungen der Kunden zu ihren tats&amp;#228;chlichen Erfahrungen mit Vestas verhalten. Bei den Project Dialogues handelt es sich um ein B&amp;#252;ndel standardisierter Instrumente und Verfahren, mit denen ergiebige Dialoge gef&amp;#246;rdert werden sollen. So werden die Kunden nach Abschluss der Verkaufs-, Projekt- und Servicephase gebeten, diese Phasen einzeln zu bewerten. Dazu geh&amp;#246;rt das Ausf&amp;#252;llen eines Bewertungsbogens sowie ein Nachbereitungstreffen mit ihrem Ansprechpartner bei Vestas. Zudem werden einmal j&amp;#228;hrlich weitere Bewertungen des Services angeboten. „Die Project Dialogues bieten eine Plattform, um mit den Kunden &amp;#252;ber den von ihnen durchlaufenen Prozess zu sprechen“, meint Projektmanagerin Else Bylling M&amp;#248;ller. „Es geht hier um Beziehungen und darum, bei der Arbeit ein unkomplizierter Partner zu sein.“ Erste R&amp;#252;ckmeldungen aus den bisher abgeschlossenen oder in der Auswertung beﬁndlichen 100 Dialogen haben den Mitarbeitern mit direktem Kundenkontakt bereits wertvolle Informationen zur Verbesserung der Kundenbeziehungen geliefert. In einigen F&amp;#228;llen konnten dank der Angaben bestimmte Probleme der Kunden sogar direkt gel&amp;#246;st werden. „Bisher haben wir uns vorrangig auf die Einf&amp;#252;hrung der Project Dialogues konzentriert“, f&amp;#228;hrt Else fort. „Ab jetzt wollen wir verst&amp;#228;rkt sicherstellen, dass auf jeden Dialog auch ein Handlungsplan folgt.“ 32 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=33</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=33</link><title>VestasInside Page 33</title><description>Diana Gro&amp;#223;erohde, leitende Projektmanagerin bei der Juwi GmbH, Deutschland „Die Idee ist gut. Wir konnten den Bewertungsbogen rasch und ohne M&amp;#252;he oder gro&amp;#223;en Zeitaufwand ausf&amp;#252;llen und fanden das Nachbereitungstreffen konstruktiv und interessant. Die Nachbereitung von Projekten ist sowohl unternehmensintern als auch extern interessant, zum Beispiel mit Hinblick auf den Auftragnehmer. Das Treffen gibt uns die Gelegenheit, unser Feedback einzubringen. Da unsere Projekte sehr rasch abgewickelt werden und viele verschiedene Akteure daran beteiligt sind, ist f&amp;#252;r den Erfolg der Projekte ein regelm&amp;#228;&amp;#223;iger Dialog von entscheidender Bedeutung.“ Juwi ist ein international t&amp;#228;tiger Projektentwickler f&amp;#252;r Wind-, Solar- und Biomasseanlagen. Bei den j&amp;#252;ngsten zusammen mit Vestas durchgef&amp;#252;hrten Projekten wurden neun Windenergieanlagen in drei Windparks in Rheinland-Pfalz installiert. Seit 1996 hat Vestas an Juwi Windenergieanlagen mit einer Kapazit&amp;#228;t von insgesamt 89 MW geliefert. ins defacts Erg&amp;#228;nzende Instrumente Die Project Dialogues kn&amp;#252;pfen an die j&amp;#228;hrliche Umfrage zur Kundentreue an. Die Umfrage dient zur Erstellung des Kundentreueindexes und zum Ausﬁndigmachen der wichtigsten Faktoren bei der Kundenbindung. Auf der Grundlage der Ergebnisse werden dann langfristige Strategien ausgearbeitet. Die Project Dialogues bieten mit ihrem Fokus auf die Kundenprojekte eine Plattform f&amp;#252;r Kundenr&amp;#252;ckmeldungen und deren Aufarbeitung. Bei unzureichenden Leistungen k&amp;#246;nnen dann unmittelbare Ma&amp;#223;nahmen ergriffen werden. Beide Instrumente sind in den neuen Bereichen Group Marketing und Customer Insight angesiedelt, und beide verfolgen dasselbe Ziel: eine st&amp;#228;rkere Kundenbindung. Antonella Pasqualicchio, Vorstandsvorsitzende der Firma Lucky Wind SpA, Italien „Wir sind sehr angetan von dieser Idee, denn sie erleichtert beiden Unternehmen die Aufnahme eines guten Dialogs und stellt zudem ein wirkungsvolles Werkzeug zur Bewertung der beiderseitigen Aktivit&amp;#228;ten dar. Der Bewertungsbogen liefert au&amp;#223;erdem eine sehr gute Analyse des Projektstatus. Das Treffen mit Vestas war sehr herzlich und positiv. Wir haben es genutzt, um sowohl positive als auch problematische Aspekte unseres Projekts herauszustellen. Alle unsere Erwartungen wurden erkannt und erf&amp;#252;llt, insbesondere auch bez&amp;#252;glich der problematischen Aspekte. Der Dialog ist f&amp;#252;r uns sehr wichtig, da sich hierbei eine einzigartige M&amp;#246;glichkeit zum Meinungsaustausch bietet. Wir erwarten uns davon Unterst&amp;#252;tzung bei der L&amp;#246;sung von Problemen und die Verbesserung unserer Gesch&amp;#228;ftsbeziehung.“ Lucky Wind plant, errichtet und betreibt Windparks in der Region Apulien im S&amp;#252;den Italiens. Die Project Dialogues mit der Firma wurden im Zusammenhang mit der Errichtung von 6 Windenergieanlagen vom Typ V52-850 kW in Monte Tretitoli gef&amp;#252;hrt. Li Wen Tong, Vizedirektor der Firma Chifeng Longyuan Wind Power Co. Ltd, China „W&amp;#228;hrend der Durchf&amp;#252;hrung unserer Projekte haben wir Vestas nicht gerade als unkomplizierten Partner erlebt. Die L&amp;#246;sung von Problemen ging nur schleppend vor sich, die Kommunikation war bestenfalls durchschnittlich und auch die Aufmerksamkeit, die unseren Bed&amp;#252;rfnissen geschenkt wurde, empfanden wir als nicht besonders.Wir haben dann den Bewertungsbogen der Project Dialogues ausgef&amp;#252;llt und anschlie&amp;#223;end w&amp;#228;hrend des Nachbereitungstreffens eine gute Kommunikation erlebt. Fast alle unsere Erwartungen wurden erf&amp;#252;llt. Wir sind zufrieden mit dem Ergebnis des Dialogs. Bei Gesch&amp;#228;ftsbeziehungen, wie wir sie mit Vestas pﬂegen, ist uns das Gespr&amp;#228;ch sehr wichtig.“ Chifeng Longyan Wind Power Co. Ltd ist einer der f&amp;#252;hrenden Windenergieerzeuger Chinas und hat bisher 74 Anlagen vom Typ V80-2 MW bei Vestas gekauft. Die drei j&amp;#252;ngsten Projekte sind Gaofeng I, Wudaogou II und Wudaogou III in der Inneren Mongolei. i</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=34</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=34</link><title>VestasInside Page 34</title><description>Entwicklungszentrum in &amp;#197;rhus ofﬁziell er&amp;#246;ffnet Das fortschrittlichste Entwicklungszentrum in der Windenergiebranche wurde am 27. November 2008 im Beisein von Vestas-Mitarbeitern und einer Reihe von prominenten G&amp;#228;sten feierlich eingeweiht, darunter der Vizeb&amp;#252;rgermeister von Tianjin, China, Yang Dongliang, und der britische Botschafter in D&amp;#228;nemark, Nicholas Archer. Zusammen mit den anderen G&amp;#228;sten besichtigten sie das Zentrum und hatten auch die M&amp;#246;glichkeit, sich unter anderem die VirtualReality-Technologie in der Gondel des Zentrums, das Vestas Performance and Diagnostics Centre sowie die Labors des Entwicklungszentrums n&amp;#228;her anzusehen. „Wir k&amp;#246;nnen mit Stolz sagen, dass Vestas-Windenergienlagen sich in einem wirklich globalen Entwicklungsprozess beﬁnden, der das beste Know-how der Welt aussch&amp;#246;pft”, sagte Pr&amp;#228;sident Finn Str&amp;#248;m Madsen, Vestas Technology R&amp;amp;D, Aarhus, bei der Er&amp;#246;ffnung. Es arbeiten 600 Kollegen im Zentrum und bis 2010 sollen noch weitere 400 Mitarbeiter im Zentrum besch&amp;#228;ftigt werden. Vestas in Shanghai gewinnt Supply Chain Award Bj&amp;#248;rn Budolph Johansen von Vestas’ Sourcing Ofﬁce in Shanghai wurde zum Gewinner des Preises „Supply Chain Manager des Jahres 2008“ gew&amp;#228;hlt. Der Logistik- und Zulieferketten-Branchenverband Supply Chain Asia verleiht diesen Preis als Auszeichnung f&amp;#252;r besondere innovative Leistungen im Bereich Supply Chain Management. Lars Andersen, Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer von Vestas China, hob Bj&amp;#248;rns Beitrag zum Aufbau eines Pools exzellenter chinesischer Zulieferer hervor. „Bj&amp;#248;rn Johansen und sein Team haben bei der engen Zusammenarbeit mit unseren chinesischen Zulieferern und Gesch&amp;#228;ftspartnern Gro&amp;#223;artiges geleistet und exzellente Ergebnisse erzielt: eine solide, erstklassige Versorgungskette in China, die sich mit den besten der Welt messen kann.“ Der Aufbau einer soliden Wertsch&amp;#246;pfungskette in China ist entscheidend, um Vestas’ Werken in Tianjin, Xuzhou und Hohhot die bestm&amp;#246;gliche Unterst&amp;#252;tzung bieten zu k&amp;#246;nnen. 34 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=35</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=35</link><title>VestasInside Page 35</title><description>Die Stimmen sind ausgez&amp;#228;hlt: Gopinadh ist Vestas’ Mitarbeiter des Jahres Seit Beginn seiner T&amp;#228;tigkeit bei Vestas im Februar 1999 arbeitet Gopinadh Venkatarathinam vor Ort an den Windenergieanlagen und ist heute als Serviceingenieur und Teamleiter in Chitradurga im s&amp;#252;dwestindischen Staat Karnataka t&amp;#228;tig. Einer der Gr&amp;#252;nde, die diverse Kollegen f&amp;#252;r die Nominierung Gopinadh Venkatarathinams angaben, ist die Bereitwilligkeit, mit der er neuen Kollegen den Einstieg am Arbeitsplatz erleichtert – eine Eigenschaft, die Venkatarathinam f&amp;#252;r einen Schl&amp;#252;ssel zu Vestas zuk&amp;#252;nftigem Erfolg h&amp;#228;lt. „Vestas w&amp;#228;chst schnell und stellt st&amp;#228;ndig neue Mitarbeiter ein. Da ist es besonders wichtig, dass erfahrene Kollegen ihre Hilfe anbieten. Ich halte es f&amp;#252;r ausgesprochen wichtig, neue Kollegen dabei zu unterst&amp;#252;tzen, die F&amp;#228;higkeiten zu entwickeln, die sie brauchen, um ihre Aufgaben meistern zu k&amp;#246;nnen.“ Au&amp;#223;erdem wurde Gopinadh Venkatarathinam f&amp;#252;r seine kompromisslose Haltung in Sachen Arbeitssicherheit und Qualit&amp;#228;t gelobt. „Ich liebe meinen Job, und ich f&amp;#252;hle mich f&amp;#252;r meine Arbeit und die Menschen, mit denen ich zusammenarbeite, verantwortlich. Wenn man seinen Job liebt, f&amp;#228;llt es nicht schwer, jeden Tag hundert Prozent zu geben. Bei mir ist das jedenfalls so.“ Die Auszeichnung ist mit einer Reise verbunden, und obwohl Gopinadh Venkatarathinam noch unschl&amp;#252;ssig ist, wo diese hingehen soll, wei&amp;#223; er doch schon, wer ihn begleiten wird: seine Frau und der f&amp;#252;nf Monate alte gemeinsame Sohn. Diesen Monat hat Gopinadh Venkatarathinam mehr als einen Grund zum Feiern. Er begeht nicht nur sein zehnj&amp;#228;hriges Betriebsjubil&amp;#228;um bei Vestas, auch konnte er sich in der von VestasInside organisierten Wahl gegen die anderen drei in der letzten Ausgabe vorgestellten Kandidaten durchsetzen und wurde nun zum Mitarbeiter des Jahres gek&amp;#252;rt. „Es bedeutet mir unglaublich viel, dass sich meine Kollegen die Zeit genommen haben, an der Abstimmung teilzunehmen, und ich danke ihnen f&amp;#252;r diese Geste“, erkl&amp;#228;rt der 29-J&amp;#228;hrige. Und noch ein gl&amp;#252;cklicher Gewinner Stuart Mason, CIM Supervisor der Technologieforschung und -entwicklung f&amp;#252;r Vestas auf der Isle of Wight, war einer von vielen Kollegen, die f&amp;#252;r Gopinadh Venkatarathinam gestimmt haben. Sein Name wurde aus mehreren hundert Einsendern gezogen. Als Preis gibt es ein Abendessen f&amp;#252;r zwei Personen. VestasInside 35</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=36</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=36</link><title>VestasInside Page 36</title><description>Group Service Training: Unterst&amp;#252;tzung f&amp;#252;r die besten Monteure der Welt Vestas weitet seinen Service aus. Damit steigt auch der Bedarf an Schulung und Unterst&amp;#252;tzung f&amp;#252;r seine Servicemonteure, denn zuverl&amp;#228;ssig arbeitende Windenergieanlagen und zufriedene Kunden erreicht man nur mithilfe von guten Monteuren „Auch die beste Windenergieanlage der Welt wird ohne optimale Wartung durch geschultes Personal niemals ihr volles Leistungspotenzial erreichen.“ So dr&amp;#252;ckt es Jim Scroggins aus, Director Service in der Group Service Training. Diese wichtige Unterabteilung von People &amp;amp; Culture hat die Aufgabe, die Vestas- Sales Business Units in den Bereichen Einstellung und Aus- und Weiterbildung sowie bei der Entwicklung der weltweit besten Monteure der Branche zu unterst&amp;#252;tzen. Diese Aufgabe w&amp;#228;chst in dem Ma&amp;#223;e, wie auch der Bereich Wartung bei Vestas w&amp;#228;chst. „In den n&amp;#228;chsten Jahren wird die Anzahl der bei Vestas besch&amp;#228;ftigten Servicemonteure dramatisch ansteigen, und das, obwohl wir, zum Teil dank unserer Must-Win Battles, unsere Ressourcen mittlerweile immer efﬁzienter zu nutzen wissen. Dies bedeutet, dass wir unsere Arbeitsabl&amp;#228;ufe in diesem Bereich optimieren und rationalisieren m&amp;#252;ssen“, erkl&amp;#228;rt Ole Hylleberg, Project Consultant bei Group Service Training. Aus diesem Grund entwickelt die Abteilung derzeit eine Reihe von Konzepten und Instrumenten, die f&amp;#252;r den weltweiten Einsatz bestimmt 36 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=37</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=37</link><title>VestasInside Page 37</title><description>sind, denn einheitliche Instrumente bereiten den Weg daf&amp;#252;r, weltweit denselben hohen Grad an Professionalit&amp;#228;t zu erreichen. Zu diesen Ma&amp;#223;nahmen geh&amp;#246;rt auch die so genannte ‚Technician Pipeline’, die zur Schulung und individuellen Weiterentwicklung der einzelnen Servicemonteure dient. „Das Ergebnis ist eine gezieltere und individuellere Schulung, die modular aufgebaut ist und so m&amp;#246;glichst optimal auf die Teilnehmer abgestimmt werden kann. Diese Initiative ist unabdingbar, denn die Anzahl der Monteure wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen“, wie Ole Hylleberg berichtet. Im Rahmen der Chancenverbesserung bei der beruﬂichen Entwicklung wurde ein neues Verfahren zur Einsch&amp;#228;tzung von Kompetenzen entwickelt. „Dies stellt eine wichtige Voraussetzung f&amp;#252;r die Unterst&amp;#252;tzung der einzelnen Monteure dar, denn so k&amp;#246;nnen wir beispielsweise feststellen, welche Kompetenzen ein bestimmter Mitarbeiter weiter ausbauen muss, um eine f&amp;#252;hrende Position vor Ort einzunehmen. Auch im Zusammenhang mit Neueinstellungen wird das Verfahren sehr wichtig sein, da mit seiner Hilfe sichergestellt werden kann, dass wir stets den richtigen Mitarbeiter f&amp;#252;r die jeweilige Position bekommen“, erl&amp;#228;utert Ole Hylleberg. Zus&amp;#228;tzlich sollen Klarheit und Eindeutigkeit bei Stellenausschreibungen daf&amp;#252;r sorgen, dass die Kompetenzen der Mitarbeiter sich mit den Anforderungen ihrer T&amp;#228;tigkeit decken. Niederschlagen soll sich all das dann zum Schluss in einer f&amp;#252;r die Kunden merkbaren efﬁzienteren Leistung der Anlagen. Die gezielten Anstrengungen ins defacts Obwohl die Abteilung Group Service Training derzeit einheitliche Verfahren f&amp;#252;r den konzernweiten Einsatz bei Vestas entwickelt, werden die Schulungen weiterhin vor Ort innerhalb der Vestas-Trainingszentren an folgenden Orten stattﬁnden: • Barcelona, Spanien • Peking, China • Chennai, Indien • Denver, Colorado, USA • Husum, Deutschland • Malm&amp;#246;, Schweden • Melbourne, Australien • Portland, Oregon, USA • Tarent, Italien • Videb&amp;#230;k, D&amp;#228;nemark • Saragossa, Spanien i VestasInside 37</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=38</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=38</link><title>VestasInside Page 38</title><description>Um Windenergieanlagen von Weltklasse zu errichten, sind Techniker von Weltklasse n&amp;#246;tig, so Ole Hylleberg (links) und Jim Scroggins. „F&amp;#252;r Vestas sind die Monteure von entscheidender Bedeutung. Daher ist es nat&amp;#252;rlich wichtig, dass wir ihnen als Unternehmen unsere Anerkennung f&amp;#252;r ihre Arbeit zeigen. In dieser Hinsicht bestand in der Vergangenheit zuweilen Verbesserungsbedarf“, stellt Jim Scroggins fest. „Zum Beispiel m&amp;#252;ssen wir unseren Kollegen die besten M&amp;#246;glichkeiten zur Weiterentwicklung innerhalb ihrer T&amp;#228;tigkeit bieten, ihnen zielgerichtete Weiterbildungen anbieten und alle Monteure &amp;#252;ber die beruﬂichen Optionen informieren, die ihnen auf der Grundlage ihrer beruﬂichen und pers&amp;#246;nlichen Qualiﬁkationen offenstehen“, erkl&amp;#228;rt er und betont anschlie&amp;#223;end den gro&amp;#223;en Vorteil, den Vestas aus der guten Betreuung seiner Servicemonteure zieht: Zu den ersten Ma&amp;#223;nahmen geh&amp;#246;rt die Ausbildung der Dozenten, die an Vestas’ Schulungszentren auf der ganzen Welt unterrichten sollen. Hier schl&amp;#228;gt sich die verst&amp;#228;rkte Aufmerksamkeit f&amp;#252;r diesen Bereich in eindeutigen Zahlen nieder: Im Jahr 2009 allein werden so viele Dozenten ausgebildet werden wie in den vier Vorjahren zusammen. Die Ma&amp;#223;nahmen in der Abteilung Group Service Training bauen auf den Anstrengungen der vergangenen Jahre zur Verbesserung der Weiterbildung von Monteuren auf. Vestas’ Fachschulungen wurden im Jahr 2007 nach internationalen Normen zertiﬁziert – als erste der Branche. Auch das Sicherheitstraining wurde intensiviert, und zwischen 2007 und 2008 haben s&amp;#228;mtliche Monteure die gleiche Sicherheitsschulung durchlaufen, die &amp;#252;brigens auch alle neu eingestellten Techniker absolvieren m&amp;#252;ssen, ehe sie im Au&amp;#223;endienst eingesetzt werden d&amp;#252;rfen. 38 VestasInside i sind jedoch auch als Unterst&amp;#252;tzung seitens Vestas f&amp;#252;r diejenigen seiner Mitarbeiter zu betrachten, die oft weit entfernt von Hauptniederlassung und Kollegen arbeiten m&amp;#252;ssen. „Es ist &amp;#228;u&amp;#223;erst wichtig, dass wir die heute bei Vestas angestellten Monteure weiter an uns binden, denn so k&amp;#246;nnen wir an jedem einzelnen unserer Standorte von deren gesammelter Erfahrung proﬁtieren, einer Erfahrung, die entscheidend f&amp;#252;r den optimalen Betrieb unserer Service-Organisation und damit auch der Windenergieanlagen ist.“ ins defacts</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=39</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=39</link><title>VestasInside Page 39</title><description>my Vestas Die besten Fotos kamen diesmal von drei Wartungstechnikern und entstanden bei der Arbeit an ganz unterschiedlichen Auftr&amp;#228;gen Stephan Schury von Vestas Central Europe tr&amp;#228;gt seinen Teil dazu bei, dass Vestas auch in Zukunft nicht an Mitarbeitermangel leiden muss. Er und sein Sohn Paul brauchten nur vier Stunden, um diese Vestas-Windenergieanlage aus LEGO-Steinen aufzubauen. Sie sind auch die Gewinner dieser Ausgabe, der Preis ist bereits zu ihnen unterwegs. Ein ganz gew&amp;#246;hnlicher Arbeitstag. Volker Nelius, Servicemonteur bei Vestas Central Europe in Deutschland, schickte diese Aufnahme seines Kollegen Andreas Winkel bei seiner &amp;#252;blichen Arbeit im Freien. David Bowie – auch ein Servicemonteur bei Vestas – machte dieses wunderbare Foto an einem kalten Tag in Windy Stand in Schottland. VestasInside 39</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=40</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=40</link><title>VestasInside Page 40</title><description>Redaktion Peter Wenzel Kruse (verantwortlicher Redakteur), Peter Gisselmann Rasmussen. VestasInside ist ein internationales Magazin f&amp;#252;r alle Mitarbeiter von Vestas. Es erscheint auf Englisch, D&amp;#228;nisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch und Chinesisch. Redaktionsschluss: 15. Januar 2009 Auﬂage: 21.000 Beitr&amp;#228;ge von: Kristian Fredslund Andersen, Cath Mersh, Klaus Bundg&amp;#229;rd und Peter Gisselmann Rasmussen. Herausgeber von VestasInside: Vestas Wind Systems A/S, Alsvej 21, 8940 Randers SV., D&amp;#228;nemark Tel. +45 9730 0000 – Fax: +45 9730 0001 www.vestas.com DE</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item></channel></rss>
