<?xml version="1.0" encoding="utf-16"?><rss xmlns:a10="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>VestasInside</title><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/RSS.ashx</link><description>VestasInside Pages</description><lastBuildDate>Fri, 20 Feb 2009 15:35:37 +0100</lastBuildDate><a10:id>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/</a10:id><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=1</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=1</link><title>VestasInside Page 1</title><description>Nr. 1, 2009 Mit dem Kunden auf Tuchfühlung Kollegen melden sich zu Wort: So ist Vestas als Arbeitgeber Stellung beziehen für die Zukunft V112-3,0 MW: Entstanden durch Teamwork</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=2</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=2</link><title>VestasInside Page 2</title><description>Die V112-3,0 MW: Eine große Neuigkeit Die neue Windenergieanlage von Vestas, die V112-3,0 MW, setzt neue Maßstäbe – sowohl für den Entwicklungsprozess als auch für den Markt. Seite 4 Mitarbeiterzufriedenheit: gestiegen, aber noch Raum für Verbesserung Die Teilnahme an der diesjährigen Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit brach alle Rekorde. Seite 8 Vestas Excellence: Kurs auf ein gemeinsames Ziel Talent und Engagement gibt es massenweise bei Vestas, meint Søren Laungaard, der für den Aufbau von Vestas Excellence verantwortlich ist. Seite 24 Die Mauer ist weg Bei Vestas Control Systems hat der Begriff „Transparenz“ eine ganz neue Bedeutung erlangt. Hier ist der bauliche Rahmen ein wichtiger Faktor bei den Anstrengungen zur Verbesserung der Zusammenarbeit. Seite 30 2 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=3</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=3</link><title>VestasInside Page 3</title><description>Vestas – ein starkes Unternehmen Vestas ist heute in besserer Form als je zuvor. Das Gleiche gilt für unsere Windenergieanlagen, und die neue Anlage, die wir heute vorstellen – die V112-3,0 MW – stärkt unsere Position noch weiter. Erreicht haben wir diese Position durch Willenskraft und Beharrlichkeit, die alle Bereiche von Vestas auszeichnen. Im Jahr 2008 zeigten sich diese Eigenschaften zum Beispiel bei der Arbeit an unseren MustWin-Battles: 12 Bereiche, in denen sich unser Unternehmen verbessern musste – und das so schnell wie möglich. Jetzt, nachdem ein Jahr vergangen ist, können wir sehen, dass wir Vestas in vielen Bereichen entscheidend vorangebracht haben. Über einige der Ergebnisse könnt ihr euch in dieser Ausgabe unserer Zeitschrift informieren. Die Ergebnisse unserer Initiativen zeigen aber auch, dass weiterhin Verbesserungsbedarf besteht, vor allem bei der Zusammenarbeit auf konzernübergreifender Ebene und beim Erfahrungsaustausch. Dabei dreht sich alles jederzeit um die Menschen. Das bedeutet, dass unser Engagement 2008 erst der Anfang war. Jetzt müssen die erfolgreichen Verfahren und überzeugenden Ergebnisse ausgeweitet und zu einem natürlichen Bestandteil des Alltags für jeden bei Vestas werden, und das in allen unseren Geschäftsbereichen. Bei dieser Aufgabe wird unsere neue Abteilung Vestas Excellence in Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen des Unternehmens sicher eine wichtige Rolle spielen. Gegenwärtig nehmen wir eine von allen angestrebte Spitzenposition ein, aber der Wettbewerb in unserer Branche ist härter als je zuvor. Daher müssen wir auch weiterhin im Forschungsbereich die Führung übernehmen. 2009 werden wir deshalb so stark wie noch nie in neue Einrichtungen und neue Technologie investieren – weil wir an die Zukunft der Branche und die Zukunft von Vestas als No. 1 in Modern Energy glauben. Wie ihr wisst, ist „No. 1 in Modern Energy“ auch der Titel unserer Strategie. Ende 2008 haben wir das letzte Kapitel von The Will to Win geschrieben, ein Strategieplan, an dessen Umsetzung in entscheidend verbesserte Ergebnisse seit seiner Einführung im Jahr 2005 jeder einzelne Mitarbeiter mitgewirkt hat. Dennoch werden wir diesen Plan, der unserer Initiative den Namen gegeben hat, nicht beiseite legen: Wir müssen uns – in jeder Abteilung und in allen Bereichen von Vestas – den Geist dieser Ausarbeitung bewahren und weiterhin jeden Tag unser Allerbestes geben. Wenn wir das erreichen, sind wir unschlagbar. Liefert weiterhin so gute Arbeit ab. Mit herzlichen Grüßen Ditlev Engel Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender VestasInside 3</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=4</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=4</link><title>VestasInside Page 4</title><description>NEUES KÜHLSYST E M Die Windenergieanlage wird im Gegensatz zu früheren Vestas-Modellen nicht von elektrisch betriebenen Lüftern, sondern vom Wind gekühlt. Für die Kunden bedeutet das weniger anlageninterner Energieverbrauch und mehr Energie, die ins Netz eingespeist werden kann. Das Kühlsystem prägt auch das charakteristische Erscheinungsbild der Windenergieanlage V112-3,0 MW: An der Rückseite des Maschinenhauses beﬁndet sich eine lange Rippe, die als externe Kühlﬂäche dient. DAU ER M AG NETG ENERATOR Der Wirkungsgrad der Windenergieanlage wird, gerade bei geringen Windgeschwindigkeiten, zusätzlich durch einen Dauermagnetgenerator verbessert, der Energieverluste im Stromnetz reduziert. NEU E AU SL EG U NG DES M A SC H INENH AU SES NE UER STRO M RIC HT E R Durch ein neues ﬂexibles Stromrichtersystem können die Windenergieanlagen Netzanforderungen bezüglich Blindleistung, Frequenzbereich, Leistungsrückgewinnung usw. noch umfassender erfüllen. Das System sorgt auch für eine bessere Kontrolle von Geschwindigkeit und Drehmoment, was wiederum die Belastung der mechanischen Komponenten in der Windenergieanlage reduziert und bei geringen Windgeschwindigkeiten eine höhere Ausgangsleistung ermöglicht. Die schlanke und modulare Auslegung des Maschinenhauses ermöglicht die Nutzung von standardisierter Transportausrüstung und senkt so die Energiekosten, während die Verfügbarkeit der Ausrüstung zunimmt. Die V112-3,0 MW: Eine große Neuigkeit 4 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=5</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=5</link><title>VestasInside Page 5</title><description>NEU E ROTO RB L AT TAU SL EG U NG Mit einem Rotordurchmesser von 112 Metern und Rotorblättern von 54,6 Metern Länge kann die neue Windenergieanlage buchstäblich mehr Windenergie einfangen. KONSTA NT E L EIST U NG DES W IN D PA RKS Da Windparks als ebenbürtige Alternative zu konventionellen Kraftwerken betrieben werden, ist es für die Kunden wichtig, jederzeit die Leistung der Windparks regeln zu können. Die Windenergieanlage V112-3,0 MW kann, wenn nötig und wenn es die äußeren Bedingungen zulassen, automatisch auf eine zeitweilig höhere Nennleistung eingestellt werden und so die Leistungsstabilität des Windparks erhöhen. G ERING E G ERÄU S C HE N T W I C KLUN G Die V112-3,0 MW ist so optimiert, dass sie vor allem bei niedrigen Windgeschwindigkeiten eine hohe Leistung bei geringer Geräuschentwicklung erbringt. Zudem kann die Anlage so eingestellt werden, dass die Geräuschentwicklung ohne wesentliche Beeinträchtigung der Leistung noch weiter verringert wird. NEU E SOFT WA RE Die Regelung der Windenergieanlage erfolgt mit Hilfe einer neuen, modular aufgebauten Software, die eine höhere Stabilität und eine verbesserte Benutzeroberﬂäche bietet. Die neue Windenergieanlage von Vestas, die V112-3,0 MW, setzt neue Maßstäbe – sowohl für den Entwicklungsprozess als auch für den Markt Die Markteinführung der neuen Vestas-Windenergieanlage V112-3,0 MW am 11. Februar ist gleich in mehrfacher Hinsicht eine große Neuigkeit. Zum einen handelt es sich dabei um die erste neue Windenergieanlage im Produktportfolio von Vestas seit 2003 – und zum anderen setzt die Anlage mit ihren 55 Meter langen Rotorblättern neue Maßstäbe in der Branche. Was diese Windenergieanlage jedoch ganz besonders von ihren Vorgängern unterscheidet, ist der neue Entwicklungsansatz. „Wir konnten auf die umfassende Erfahrung zurückgreifen, die Vestas mit anderen Anlagen gesammelt hat und durch die Einbeziehung vieler Bereiche von Vestas haben wir von Anfang an sichergestellt, dass ein optimales Produkt entsteht: eine Windenergieanlage mit höchstmöglicher Betriebsbereitschaft und so geringen Energiekosten wie möglich für den Kunden“, erläutert Finn Kolind Christensen. Er war der Projektmanager von „Next VestasInside 5</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=6</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=6</link><title>VestasInside Page 6</title><description>Generation Turbines“, dem Entwicklungszentrum für die neue Windenergieanlage und eine Vielzahl anderer Produkte der nächsten Generation. Mit ihrem großen Rotor ist die V1123,0 MW darauf ausgelegt und optimiert, an Standorten mit geringen bis mittleren Windgeschwindigkeiten möglichst viel Windenergie zu gewinnen und stellt damit eine perfekte Ergänzung der Vestas-Produktpalette dar. „Das ist eine sehr wettbewerbsfähige Windenergieanlage und das wird sie auch für viele Jahre bleiben“, sagt Klaus Holm, Senior Product Manager im Produktmanagement bei Vestas Technology R&amp;D. In Zukunft, so erklärt er, wird sich der Markt verstärkt auf Gebiete mit niedrigem bis mittlerem Windaufkommen konzentrieren. „Eine Windenergieanlage mit hohem Wirkungsgrad an solchen Standorten ist eine attraktive Lösung für weite Teile Europas und für Amerika. Und das nicht zuletzt auch für Standorte, bei denen nur eine begrenzte Anzahl an Windenergieanlagen erlaubt ist.“ „Wichtig ist auch hervorzuheben, dass die V112-3,0 MW in jeder Phase des geplanten Lebenszyklus Planungssicherheit bietet“, fügt Klaus Holm hinzu. „Als allgemeines Kriterium beim Entwurf haben wir die sogenannte Wirtschaftlichkeitsgarantie für die Windenergieanlage angelegt und in diesem Zusammenhang zur weiteren Optimierung verschiedene Optionen bewertet und umgesetzt. Das bedeutet, dass wir bis weit in die Zukunft hinein den Wartungsbedarf vorhersagen und somit zusammen mit dem Kunden einen optimalen Betrieb mit so wenig „Überraschungen“ wie möglich planen können und dabei gleichzeitig eine größtmögliche Leistung sicherstellen.“ „Und in dem wir die Bereiche Vertrieb, Wartung und Transport mit einbezogen haben, konnten wir bei der Auslegung der Anlage auch die Arbeit berücksichtigen, die während der Lebensdauer der Anlage in Zusammenhang mit Transport, Installation und Wartung anfallen wird.“ Gleichzeitig betont er, wie wichtig die neuen Einrichtungen von Vestas für das Prüfen und Veranschaulichen neuer Lösungen waren – Einrichtungen, mit denen die Lösungen überprüft werden können, lange bevor sie in der Produktion tatsächlich umgesetzt und die Windenergieanlagen beim Kunden installiert werden. „Damit hatten wir die Möglichkeit, praktisch die gesamte Windenergieanlage als Modell darzustellen und konnten so Lösungen und Strukturen überprüfen. Das hat Zeit gespart. Gleichzeitig konnten wir bereits früh in der Entwicklung Aspekte wie Arbeitsumfeld und Sicherheit berücksichtigen und damit sicherstellen, dass unsere Wartungstechniker gute Arbeitsbedingungen vorﬁnden“, führt Finn Kolind Christensen weiter aus. Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit Die wichtigsten Aspekte der V112-3,0 MW basieren auf bewährten Technologien, die bei den vorherigen Generationen von Windenergieanlagen von Vestas zum Einsatz kamen. Und obwohl Vestas Technology R&amp;D für die Entwicklung verantwortlich war, waren auch viele andere Bereiche von Vestas maßgeblich an der Entstehung der neuen Windenergieanlage beteiligt. „So haben wir zum Beispiel eng mit unseren Produktionsniederlassungen und unseren Einkaufsabteilungen zusammengearbeitet, um eine optimale Grundlage für die Herstellung der Anlage zu schaffen“, erklärt Finn Kolind Christensen. ins defacts ins defacts Weitere Informationen zur V112-3,0 MW ﬁndet ihr im Intranet unter: VestasIndex &gt; Technology R&amp;D &gt; Product Management SBU Portal 6 VestasInside i</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=7</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=7</link><title>VestasInside Page 7</title><description>Eine gemeinsame Leistung Die Windenergieanlage V112-3,0 MW ist eine wichtige Ergänzung der Produktpalette von Vestas. Gleichzeitig beweist sie überzeugend, dass hervorragende Ergebnisse erzielt werden können, wenn Kunden und Kollegen, die mit der Windenergieanlage arbeiten sollen, maßgeblich an ihrer Entwicklung beteiligt werden „Die Anforderungen der Kunden bilden den Ausgangspunkt.” Finn Strøm Madsen, Geschäftsführer von Vestas Technology R&amp;D, hat keine Zweifel und zögert nicht, wenn er den Punkt benennt, an dem neue Produkte ihren Anfang nehmen. Heute, nach 18 Monaten Entwicklung, stellt Vestas stolz seine Windenergieanlage vom Typ V112-3,0 MW vor. Konstruiert wurde sie mit dem Ziel, an Standorten mit niedrigen bis mittleren Windgeschwindigkeiten so viel Strom wie möglich zu erzeugen. Gleichzeitig ist die Anlage der Beweis dafür, dass die neue Philosophie für die Entwicklung von Produkten wie geplant funktioniert. Dabei handelt es sich um ein Modell, bei dem die Zusammenarbeit im Mittelpunkt steht: die Zusammenarbeit mit Kunden, mit Zulieferern und mit großen Teilen des Vestas-Konzerns selbst. Zunächst die Kunden: „Bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt haben wir unsere Kunden in die Arbeit mit einbezogen, so dass ihre Anforderungen an die Windenergieanlage – an Anlagenleistung, Transport, Installation und Wartung – systematisch erfasst werden konnten. Erst wenn diese Punkte geklärt sind, kann die eigentliche Entwurfsentwicklung beginnen“, erklärt Finn Strøm Madsen. Wenn die Auslegungs- und Konstruktionsphase beim Entwicklungsprojekt erreicht wird, erfolgt jetzt auch eine umfassendere Zusammenarbeit mit anderen Interessengruppen, sodass die endgültige Konstruktion nicht ausschließlich von den Ingenieuren der Forschungs- und Entwicklungsabteilung Vestas Technology R&amp;D bestimmt wird. Das ist wichtig, da die Windenergieanlage auch einen Arbeitsplatz darstellt – zum einen für die Mitarbeiter, die sie in den Vestas-Werken zusammenbauen, zum anderen für die Kollegen, die die Anlage errichten und an ihr Wartungsarbeiten vornehmen. Beide Gruppen wurden während der Arbeit an der V112-3,0 MW regelmäßig konsultiert. „Wir haben Wert darauf gelegt, dass die Servicemonteure in den Entwicklungsprozess mit einbezogen wurden, also die Leute, die regelmäßig an Windenergieanlagen von Vestas arbeiten. So haben wir zum Beispiel Workshops durchgeführt, in denen verschiedene Lösungen ausprobiert wurden, um sicherzustellen, dass die Anlage gute Arbeitsbedingungen bietet.“ Auch die Mitarbeiter aus den Einkaufsabteilungen von Produktionsniederlassungen von Vestas waren maßgeblich an der Entwicklung beteiligt. Der Hintergrund hierfür ist, dass eine hochentwickelte Windenergieanlage, die allzu komplizierte und teure Herstellungsprozesse erfordert und die aus Komponenten besteht, die unter Umständen nur schwer von den Einkaufsabteilungen und Zulieferern von Vestas zu beschaffen sind, eine grundlegende Philosophie verletzt: „Wir haben ein gemeinsames Ziel: Produkte entwickeln, die die Energiekosten senken. Dies war auch der Bezugspunkt für sämtliche Entscheidungen, die im Laufe des Prozesses getroffen wurden – der Bezugspunkt für Vestas Technology R&amp;D, für die Kunden und für die anderen Bereiche des Konzerns, die ebenfalls beteiligt waren. Ein solcher Ansatz stellt sicher, dass alle Beteiligten in die gleiche Richtung gehen, und bringt die Entwicklung voran“, so Finn Strøm Madsen, der zudem von den Möglichkeiten begeistert ist, die die neuen Prüfeinrichtungen von Vestas zum Simulieren der Belastungen bieten, denen die Windenergieanlage im Laufe ihrer Lebensdauer ausgesetzt sein wird. „Dies ist die am gründlichsten geprüfte Windenergieanlage, die wir bisher auf den Markt gebracht haben. Gleichzeitig handelt es sich dabei um ein Produkt, das das Ergebnis der einzigartigen Erfahrung ist, die Vestas dadurch angesammelt hat, dass das Unternehmen mehr Windenergieanlagen als jede andere Firma installiert hat“, fügt er hinzu. Finn Strøm Madsen sieht noch weiter</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=8</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=8</link><title>VestasInside Page 8</title><description>Mitarbeiterzufriedenheit: gestiegen, aber noch Raum für Verbesserung 8 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=9</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=9</link><title>VestasInside Page 9</title><description>Die Teilnahme an der diesjährigen Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit brach alle Rekorde. Allgemein wird Vestas als besserer Arbeitgeber angesehen, als dies noch vor einem Jahr der Fall war, aber in einigen Bereichen besteht weiterhin Verbesserungsbedarf, den es zu meistern gilt Ein Anstieg des Gesamtzufriedenheitsindexes von 66 auf 68 – dies ist, kurz und knapp, das Ergebnis der im November 2008 durchgeführten Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit. „Viel mehr lässt sich ein Index innerhalb eines Unternehmens in nur einem Jahr nicht verschieben. Außerdem haben wir 2008 bei Vestas sehr viele neue Kollegen bekommen, was den Druck auf alle Beteiligten erhöht. So gesehen, ist das eine eindrucksvolle Verbesserung – aber natürlich müssen wir uns weiterhin darum bemühen, noch höhere Punktzahlen zu erzielen“, erläutert die Koordinatorin der Umfrage, Lisbeth Nielsen. Die Teilnahme brach sämtliche Rekorde: 86 Prozent der gesamten Belegschaft beteiligten sich an der Umfrage, was einem Anstieg um neun Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr entspricht. „Dass so viele Mitarbeiter ihre Meinung geäußert haben, ist sehr wichtig. Dies zeigt auch, so hoffen wir, dass unsere Kollegen erkannt haben, dass wir im vergangenen Jahr ihre Antworten ernst genommen haben, d.h. dass tatsächlich Veränderungen als Ergebnis der Umfrage eingeführt wurden“, so Lisbeth Nielsen. Bessere Manager Bei näherer Betrachtung der Ergebnisse zeigen sich in den meisten Berei- chen Fortschritte. Allgemein sind die Mitarbeiter bei Vestas sehr zufrieden mit ihren täglichen Aufgaben und stolz darauf, bei Vestas zu arbeiten. Auch im Bereich Arbeitsbeziehungen mit Kollegen innerhalb der Abteilungen ist die Zufriedenheit hoch, auch wenn viele Mitarbeiter angaben, dass es ihnen oft an Zeit und Mitteln zur optimalen Erfüllung ihrer Aufgaben fehlt. Schließlich erzielten auch die Möglichkeiten der beruﬂichen Weiterentwicklung bei Vestas höhere Punktzahlen als im letzten Jahr. Die Antworten zum Vestas-Management wiesen größere Schwankungen auf, wobei die leitende Führungsebene jedoch hohe Punktzahlen erzielte und vor allem für ihre Fähigkeit zur Festlegung eines klaren Kurses und dessen Übermittlung an die Mitarbeiter gelobt wurde – eine Fähigkeit, die den Führungsteams einiger Business Units anscheinend fehlt. Was die unmittelbaren Vorgesetzten angeht, so sind auch hier Fortschritte gegenüber der letzten Umfrage zu verzeichnen. Gleichwohl wünschen sich viele Mitarbeiter von ihren Vorgesetzten, dass diese ihre Fähigkeit in Sachen Feedback verbessern und ihnen Rückmeldungen zu ihrer Arbeit geben. Zudem würden viele Mitarbeiter einen intensiveren Dialog darüber begrüßen, wie ihre Aufgaben am besten zu erledigen sind. Helle Bay, Vice President von P&amp;C Business Performance, Randers, erklärt, dass die unmittelbaren Vorgesetzten in den kommenden Monaten eine Schlüsselrolle bei den Bemühungen spielen werden, Vestas zu einem noch besseren Arbeitgeber zu machen. „Aus diesem Grund war es uns sehr wichtig, die Ergebnisse in den einzelnen Abteilungen zu präsentieren, denn von hier aus sollen die jeweiligen Manager nun Aktionspläne für die weitere Entwicklung im kommenden Jahr starten. Gleichzeitig wird People &amp; Culture die Ergebnisse als Grundlage für konzernweite Verbesserungsmaßnahmen nutzen“, fügt sie hinzu. ins defacts An der Umfrage beteiligten sich insgesamt 15.659 Mitarbeiter – dies entspricht 86 Prozent der Belegschaft von Vestas. Die lokalen Ergebnisse werden in allen Abteilungen vorgestellt. Die meisten Abteilungen erhielten ihr Feedback im Januar oder Februar. i VestasInside 9</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=10</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=10</link><title>VestasInside Page 10</title><description>Tonnenweise Zahlen Viermal im Jahr präsentiert Vestas der Öffentlichkeit reihenweise Kennzahlen. Hier ein etwas anderer Blick auf einige davon: Gigantische Spannweite Das längste derzeit bei Vestas in Produktion befindliche Rotorblatt ist das 44 Meter lange Modell für die Anlage vom Typ V90. Das Rotorblatt ist so lang wie vier Doppeldeckerbusse. 10 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=11</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=11</link><title>VestasInside Page 11</title><description>Moderne Energien – ein erhellendes Konzept Im Jahr 2007 lieferte Vestas Windenergieanlagen mit einer Leistung von insgesamt 4.502 MW aus. Bei voller Leistung erzeugen diese Anlagen zusammen genug Strom, um 650 Millionen 7-Watt-Energiesparlampen zum Leuchten zu bringen. Turmhohe Erwartungen Die Turmfabrik, die Vestas derzeit in Pueblo, Colorado, USA errichtet, wird nach ihrer Fertigstellung die größte der Welt sein und jährlich 200.000 Tonnen Stahl verarbeiten. Dies würde ausreichen, um zwei originalgroße Modelle der Golden Gate Bridge zu bauen, der gigantischen, zwei Kilometer langen Brücke, die die Mündung der Bucht von San Francisco in Kalifornien überspannt. Sauberes Kraftwerk Im Zeitraum von zwanzig Jahren erspart eine Windenergieanlage vom Typ V90-3,0 MW der Umwelt 124.500 Tonnen CO2. Dies entspricht der Menge an CO2, die von 11.400 Bewohnern der Industrieländer innerhalb eines Jahres ausgestoßen wird. VestasInside 11</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=12</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=12</link><title>VestasInside Page 12</title><description>Vestas’ E-LearningProgramm gewinnt internationale Auszeichnung den Preis in der Kategorie „Initiative Excellence“ für sein Programm zur Eingliederung neuer Mitarbeiter. „Natürlich freuen wir uns sehr, im Namen all der hoch qualiﬁzierten Kollegen, die das Programm mitentwickelt haben, diese Auszeichnung entgegenzunehmen“, erklärt E-Learning Programme Manager Peter Christensen, der an der Entwicklung von Vestas World maßgeblich beteiligt war. Peter Christensen „Dies bestätigt unsere Eindrücke hinsichtlich des Kurses. Wir bekommen sehr viel positives Feedback, auch von erfahrenen Mitarbeitern, die berichten, Neues über das Unternehmen gelernt zu haben, das sie eigentlich bereits in- und auswendig zu kennen glaubten“, erzählt Peter Christensen. Aus diesem Grund steht er voll und ganz hinter der Entscheidung, dass alle Mitarbeiter, ob neu eingestellt oder mit langjähriger Erfahrung, den Kurs absolvieren müssen. „Das E-Learning kann und soll natürlich niemals den Präsenzunterricht ersetzen, stellt jedoch eine ausgezeichnete Ergänzung dar. Es kann beispielsweise helfen, alle Teilnehmer vor Beginn einer Schulung auf denselben Wissensstand zu bringen“, erklärt Peter Christensen. „Außerdem bedeutet es für die einzelnen Mitarbeiter eine Zeitersparnis. Beim klassischen Präsenzunterricht benötigt man in der Regel viermal so lange, um dieselbe Menge an Stoff zu bewältigen wie beim E-Learning“, berichtet er. Simon, Annie und die anderen Dozenten bei Vestas World, der E-LearningGruppe des Konzerns, können sich gegenseitig auf die Schulter klopfen: Vestas hat gerade internationale Anerkennung für sein E-Learning-Programm bekommen. Die Auszeichnung kommt von dem renommierten Beratungs- und Forschungsinstitut Bersin &amp; Associates, das jedes Jahr Preise für die besten Initiativen weltweit im Bereich Personalwesen vergibt. Vestas erhielt Peter Christensen schätzt, dass bereits über 2.000 Mitarbeiter den Kurs durchlaufen haben. Alle wurden auf ihr Wissen und ihre Vertrautheit mit den durch den Kurs abgedeckten Themen getestet. Der „Lerneffekt“ der fünf Kurse beträgt im Durchschnitt 70 Prozent. Das heißt, dass alle Kursteilnehmer 70 Prozent dessen aufnehmen, was sie zuvor nicht wussten, unabhängig von ihren Vorkenntnissen. Peter Christensen erklärt, dass man bei einem guten Präsenzunterricht höchstens von einem Lerneffekt von 60 Prozent ausgehen kann, und erwähnt, dass auch Vestas’ Ziel beim E-Learning allgemein bei einem Lerneffekt in dieser Größenordnung liegt. 12 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=13</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=13</link><title>VestasInside Page 13</title><description>Ganz vorn auf dem Weg zu mehr Efﬁzienz ins defacts In Vestas World sind sämtliche globalen E-Learning-Kurse von Vestas zusammengefasst. Über 100 Mitarbeiter aus allen Teilen des Unternehmens haben zum Aufbau des neuen E-LearningEinführungsprogramms beigetragen, indem sie Informationen lieferten und die Programme während der Entwicklungsphase testeten. Das Programm teilt sich in fünf Module, die sich jeweils innerhalb einer Stunde absolvieren lassen. Das Programm ist in 12 Sprachen verfügbar. Zusätzlich wurden mehrere weitere Programme erstellt bzw. beﬁnden sich noch in der Entwicklung. Hierzu gehören „Technical Training – Basic Courses“, verschiedene Kurse zu SAP, Prozesstraining und eine Schulung für Performance &amp; Development Dialogue. Im Intranet von Vestas ﬁndest Du Vestas World unter dem Link „E-Learning“ auf der Startseite. i Vestas’ Anstrengungen für Verlässlichkeit und Efﬁzienz seiner Windenergieanlagen standen im Mittelpunkt, als Investoren, Analysten und Pressevertreter am 20. November 2008 während des von dem Unternehmen organisierten Capital Markets Day zusammenkamen. Die über 100 Teilnehmer hatten die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen einiger der modernsten technischen Anlagen von Vestas zu werfen, darunter das Testzentrum und das Forschungs- und Entwicklungszentrum in Aarhus sowie die Einrichtungen von Vestas Control Systems in Hammel. Diese Einrichtungen sind für Vestas’ zukünftigen Erfolg von entscheidender Bedeutung. „Wir nehmen hierbei die Perspektive des Kunden ein, und da ist Efﬁzienz wichtiger als alles andere. Auf die Größe der Windenergieanlagen kommt es dagegen nicht an. Selbstverständlich entwickeln wir auch immer wieder neue Produkte, aber dies muss stets im Einklang mit den Bedürfnissen der Kunden geschehen“, erläutert der Geschäftsführer von Vestas Technology R&amp;D, Finn Strøm Madsen. „Alles bestimmender Faktor sind letztlich die Kosten der Energieerzeugung. Wir könnten sofort eine größere Windenergieanlage entwerfen, wenn wir wollten, aber die Energieerzeugungskosten würden dadurch nicht gesenkt“, macht er deutlich. Auch Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender Ditlev Engel nahm an der Veranstaltung teil und fasste die Ergebnisse des Tages so zusammen: „Vestas, wie Sie es heute erlebt haben, war nie stärker, nie besser gerüstet und nie besser in Form. Und das ist noch lange nicht alles, denn die gute Arbeit unserer Kollegen während der letzten drei Jahre wird noch wesentlich mehr Früchte tragen“, erklärte er. VestasInside 13</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=14</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=14</link><title>VestasInside Page 14</title><description>· WILLPOWER · WILLPOWER · WILLPOWER · WILLPOWER · Willenskraft erweitert Grenzen 14 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=15</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=15</link><title>VestasInside Page 15</title><description>WILLPOWER · WILLPOWER · WILLPOWER · WILLPOWER · Die Willenskraft steht im Mittelpunkt, wenn zwei VestasKollegen eine enorme körperliche und geistige Herausforderung annehmen – denn nach großen Anstrengungen winkt eine große Belohnung VestasInside 15</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=16</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=16</link><title>VestasInside Page 16</title><description>· WILLPOWER · WILLPOWER · WILLPOWER · WILLPOWER · „Ich war vollkommen erledigt – das war die schwerste Aufgabe, mit der ich jemals in einem Rennen fertig werden musste.“ So beschreibt Imad Abdallah, Entwicklungsingenieur bei Vestas Technology R&amp;D, Aarhus, das Ende der bisher letzten Runde der Abenteuerrennen, an denen er zusammen mit seinem Kollegen Warwick Heaney teilgenommen hat. Die beiden Kollegen treten als Team zu den oft mehrtägigen Rennen an, bei denen die Teilnehmer die verschiedensten Geländearten mit dem Mountainbike, zu Fuß und zu Wasser bewältigen müssen. „Um das zu schaffen, muss man körperlich gut in Form sein, aber am wichtigsten ist das mentale Durchhaltevermögen. Wenn man nicht von Anfang bis Ende seine fünf Sinne beisammenhält, macht man garantiert irgendwo einen Fehler“, erklärt Imad die Willenskraft, die das Kommando übernehmen muss, wenn der Körper erschöpft ist. „Im Grunde geht es darum, dass man die Herausforderung sucht und neugierig ist, wie weit man seine persönlichen Grenzen ausdehnen kann“, meint Warwick Heaney. Wenn die Ziellinie jedoch überquert ist, wiegt dieses Gefühl alle Härten wieder auf. „Man wird schnell süchtig danach und vergisst alle Schmerzen und die Erschöpfung vom letzten Mal, denn das Gefühl beim Überqueren der Ziellinie lässt sich einfach nicht beschreiben. Das will man dann immer wieder erleben“, erklärt Warwick. Ihr Wille treibt sie weiter, wenn ihnen die Luft ausgeht: Die beiden Kollegen Warwick Heaney und Imad Adballah. 16 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=17</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=17</link><title>VestasInside Page 17</title><description>Konzertkarten zu gewinnen VestasQuiz In unserer letzten Ausgabe fragten wir nach dem Namen des Landes, dessen Energiebedarf durch die Windenergieanlagen von Vestas gedeckt werden könnte. Die Lösung lautete Spanien. Durch Ziehung unter den richtigen Antworten wurde als Gewinner Fuliang Yu, Dispatch Inspector bei Vestas Nacelles im chinesischen Tianjin ermittelt. Als Preis gewinnt er ein Wochenende für zwei. Vielleicht bist ja diesmal Du der Gewinner: Es winken zwei Karten für ein Konzert, Theaterstück oder eine andere Kulturveranstaltung. Es liegt an Dir – ob Du die folgende Frage richtig beantworten kannst: Im Rahmen der Strategie No. 1 in Modern Energy hat Vestas eine Zielvorgabe für die Erzeugungskapazität des Unternehmens in Megawatt bis 2010 festgelegt. Welche der folgenden Angabe ist richtig? a) 5.000 MW b) 7.500 MW c) 10.000 MW Sende Deine Antwort bis spätestens zum 1. April an vestasinside@vestas.com und schau in der nächsten Ausgabe von VestasInside nach, ob Du der glückliche Gewinner bist. VestasInside 17</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=18</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=18</link><title>VestasInside Page 18</title><description>Must-Win-Battles: Zwölfmal wohlverdientes Schulterklopfen 18 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=19</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=19</link><title>VestasInside Page 19</title><description>Die Vestas-Mitarbeiter, die nicht direkt von den zwölf Must-Win-Battles betroffen waren, lassen sich an nur wenigen Händen abzählen. Ein anerkennendes Schulterklopfen für das mit ihrer Hilfe Erreichte haben sich alle Beteiligten wahrhaft verdient Dem Sprichwort nach heißt es zwar „Gut Ding will Weile haben“ und „Eile mit Weile“ – als Vestas Anfang 2008 jedoch zwölf strategisch wichtige Projekte, die Must-Win-Battles, einführte, wurde die Frist für deren Umsetzung auf weniger als ein Jahr festgelegt. Johnny Thomsen, Senior Vice President Business Performance Management and Development, Randers, war an allen zwölf Must-Win-Battles intensiv beteiligt. Er erklärt den Hintergrund für den ehrgeizigen Zeitrahmen folgendermaßen: „Wir haben uns als No. 1 in Modern Energy bezeichnet. Außerdem haben wir angekündigt, dass wir die weltweit stärkste Energiemarke werden wollen und planen, die Windenergie auf dieselbe Ebene wie Erdöl und Gas zu befördern“, meint er und fährt fort: „Wer derart klare Aussagen trifft, muss auch sein Unternehmen so rasch weiterentwickeln, dass es die gesteckten Ziele erreichen kann und zugleich der schärfsten Konkurrenz stets eine Nasenlänge voraus ist.“ „Die zwölf Must-Win Battles waren ganz einfach der erste, wichtige Schritt zur Umsetzung unserer Strategie, No. 1 in Modern Energy zu sein. Sichtbare Erfolge Heute kann Johnny Thomsen auf den aktuellen Status blicken und mit Genugtuung feststellen, dass das Projekt insgesamt ein Erfolg war, wenn auch nicht alle Ziele erreicht wurden. Die guten Ergebnisse sind zuallererst auf die enorme Beteiligung und Motivation der Tausenden von Mitarbeiter zurückzuführen, die in ihrer täglichen Arbeit direkt von den Projekten betroffen waren. „Nehmen wir zum Beispiel unsere Service-Organisation“, erläutert Johnny Thomsen. „Hier wurden durch den Must-Win-Battle Nr. 8, bei dem es um den Aufbau eines optimalen Service in sämtlichen Sales Business Units ging, viele Abläufe komplett umgestaltet. Für unsere Servicemonteure und die Disponenten, die für die Planung der Wartungsbesuche bei den Windenergieanlagen zuständig sind, bedeutete dies, dass sie plötzlich komplett umdenken mussten.“ Laut Johnny Thomsen haben die Vestas-Mitarbeiter eine erstaunliche Bereitschaft und Fähigkeit bewiesen, die neuen Leitlinien in die Tat umzusetzen. Per Arberg, Vice President Business Development, Randers, pﬂichtet ihm bei: „Allein die Workcamps, die im Mittelpunkt des Projekts „Produc- tion Excellence“ standen, wurden von rund 1.800 Mitarbeitern durchlaufen, was etwa einem Zehntel unserer gesamten Belegschaft entspricht. Dies veranschaulicht ein wenig den enormen Umfang dieses Projekts.“ Zwei der endgültigen Ziele der zwölf Must-Win-Battles waren die Schaffung von Einheitlichkeit und Exzellenz im gesamten Konzern. Johnny Thomsen betont, dass gerade die Fähigkeit, zusammenzuarbeiten und über Abteilungsgrenzen hinweg voneinander zu lernen, eine der Grundvoraussetzungen für die Erreichung des Ziels ist, No. 1 in Modern Energy zu sein. Er ist überzeugt, dass, obgleich die Ergebnisse von Vestas’ Anstrengungen im Jahr 2008 bislang vor allem innerhalb des Unternehmens sichtbar waren, die Kunden ebenfalls bereits erste Auswirkungen zu spüren beginnen. Daher ist er sehr gespannt auf die Ergebnisse der jüngsten Umfrage zur Kundentreue. Diese Ergebnisse werden im Mai veröffentlicht und dann hoffentlich ein weiteres wohlwollendes Schulterklopfen für die Mitarbeiter darstellen – als Anerkennung für die großen Anstrengungen im Jahr 2008. VestasInside 19</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=20</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=20</link><title>VestasInside Page 20</title><description>Production Excellence: – enorm in Schwung gekommen! 20 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=21</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=21</link><title>VestasInside Page 21</title><description>Eine Verbesserung um 45 Prozent in weniger als einem Jahr: Diese eindrucksvolle Steigerung der Anzahl pro Woche hergestellter Rotorblattschalen haben die Mitarbeiter des Rotorblattwerks in Nakskov, Dänemark, bis Ende 2008 erreicht. Möglich wurde dieser enorme Erfolg unter anderem durch einen der zwölf Must-Win-Battles von Vestas: Production Excellence. Das Werk in Nakskov wurde als Erstes in die Grundprinzipien dieser Initiative eingeführt, weshalb dort auch die ersten Ergebnisse zu verzeichnen waren. Im Rahmen ihrer Tätigkeit als Change Agent war Sanne Nørgaard maßgeblich an der Einführung der neuen Arbeitsgrundsätze in der Abteilung für Rotorblattschalen beteiligt. Hierbei arbeitete sie eng mit den unterstützenden Abteilungen Quality sowie Production Engineering zusammen. „Hier gab es einen Engpass und hier beﬁnden sich auch die teuersten Anlagen. Aus diesem Grund war es sinnvoll, in dieser Abteilung zu beginnen, da hier auch die größten Vorteile durch bessere Ausnutzung der bestehenden Anlagen zu erwarten waren“, erläutert sie. Als erster Schritt wurden im März 2008 mit dem Rotorblattwerk in Lauchhammer, Deutschland, Verbesserungsvorschläge ausgetauscht. Diese Ideen sollten helfen, Arbeitsplätze rationeller zu gestalten, die Qualität zu verbessern und Ausschuss zu verringern. Im Anschluss wurden die Vorschläge durch Manager, unterstützende Abteilungen und einige Mitarbeiter im Rahmen eines Workshops weiter ausgearbeitet, ehe sie dann im Werk zur praktischen Umsetzung kamen. „Selbstverständlich sind nicht alle glücklich über die plötzliche Umstellung ihrer Arbeitsabläufe und manche sind noch immer nicht überzeugt“, berichtet Torben Holm Jensen, der selbst in der Abteilung für Rotorblattschalen in Nakskov arbeitet. „Bei vielen Kollegen spüre ich jedoch ganz deutlich Begeisterung. Das sieht man auch daran, dass mittlerweile aus den einzelnen Teams viele weitere Verbesserungsvorschläge kommen“, fügt er hinzu. „Die Leute sind stolz darauf, dass unsere Produktion nun höher ist als zuvor und gleichzeitig die Qualität der Rotorblätter verbessert werden konnte. Beispielsweise ist es nun seltener erforderlich, zusätzlich Klebstoff auf die fertigen Rotorblätter aufzutragen, weil wir den Aufbringungsprozess rationeller gestaltet haben“, erklärt Torben Holm Jensen. Er und seine Kollegen in der Abteilung für Rotorblattschalen produzieren nun pro 44-MeterGussform rund 45 Prozent mehr als zum Jahresanfang 2008. Die fortlaufenden Verbesserungen gehören zur Tagesordnung der Abstimmungstreffen, die jedes Team täglich abhält. „Offenheit ist sehr wichtig, damit alle Beteiligten vollständig mit den Entscheidungen vertraut sind und eine Vorstellung davon haben, wohin es gehen soll. Das haben wir im Laufe des Prozesses gelernt. Anfangs haben wir es nicht geschafft, alle mit einzubeziehen, was bei einigen Mitarbeitern zu Frustrationen geführt hat“, meint Sanne Nørgaard. Sie ist überzeugt, dass ein entscheidender Faktor für den Erfolg die Strategie war, die Führungskräfte transparenter zu machen. „Die Teamleiter verbringen heute wesentlich mehr Zeit in der Produktionsabteilung, und auch die anderen Mitglieder des Managements sind öfter im Werk zu sehen. Durch die Systematisierung der Prozesse haben die Mitarbeiter der Führungsebene und der unterstützenden Abteilungen nun Zeit, Probleme genauer zu betrachten, sich auf die Nachverfolgung zu konzentrieren und rasch Entscheidungen zu treffen“, so Sanne Nørgaard. Diese Meinung teilt auch Johnny C. Christiansen, der in der Abteilung Production Engineering in Nakskov arbeitet. „Es ist für alle spürbar, dass nun mehr Zeit und Energie auf die Entwicklung verwendet wird, anstatt auf die reine Fehlerbeseitigung. Die Motivation bei der Arbeit mit den Verbesserungen hat sich auf sämtliche Werksabteilungen ausgebreitet, und alle haben sich davon anstecken lassen. Das hat einen fantastischen Aufschwung für das gesamte Werk mit sich gebracht“, meint Johnny C. Christiansen. VestasInside 21</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=22</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=22</link><title>VestasInside Page 22</title><description>Service Excellence: Service mit einem Lächeln – weltweit Mithilfe von vier vereinheitlichten Serviceverträgen sprechen die Sales Business Units heute eine neue, einheitliche Sprache Einheitliche Serviceangebote im gesamten Unternehmen erleichtern Kunden die Zusammenarbeit mit Vestas, so Morten Skifter, Service Excellence. 22 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=23</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=23</link><title>VestasInside Page 23</title><description>Noch vor einem Jahr gab es innerhalb von Vestas’ globaler Organisation Serviceverträge in zahlreichen verschiedenen Varianten. Heute dagegen gibt es nur noch vier. Zugeschnitten sind sie sämtlich auf die Sicherstellung einer optimalen Leistung der Windenergieanlagen und die effektive Risikoüberwachung entsprechend den Bedürfnissen der Kunden. An der Spitze des Projekts zur Neubestimmung und Vereinheitlichung der von Vestas angebotenen Serviceleistungen stand Morten Skifter aus der Abteilung Service Excellence. „Wir haben die von uns angebotenen Serviceleistungen analysiert und die Ergebnisse in die neuen Verträge einﬂießen lassen“, erläutert er. „Nun verfügen wir über ein feststehendes Angebot einschließlich einer Matrix, anhand derer sich die Elemente der einzelnen Verträge sichtbar machen lassen.“ Flexibel auf Bedürfnisse eingehen Die Abteilung Service Excellence ist zentral verantwortlich für die Umsetzung von Kundenbedürfnissen und Markttrends im Rahmen der kontinuierlichen Entwicklung innovativer Serviceleistungen. Trotz der radikalen Verringerung der Anzahl an Vertragsvarianten nimmt Flexibilität weiterhin einen hohen Stellenwert ein. Die vier Vertragsvorlagen lassen Spielraum für die Anpassung an die jeweiligen örtlichen Markterfordernisse und gesetzlichen Rahmenbedingungen. Und am wichtigsten: Die Vereinheitlichung bringt mehr Transparenz und bessere Risikoüberwachung mit sich und gewährleistet zudem, dass sämtliche Sales Business Units dieselbe Sprache sprechen. Die Schulung fand in Form von E-Learning und Workshops statt. „Unsere Vertriebsmitarbeiter fühlen sich nun sicherer, weil sie genau wissen, was sie anbieten können. Für unsere global operierenden Kunden ist außerdem die Zusammenarbeit mit unseren verschiedenen Business Units in den einzelnen Ländern einfacher geworden. Sie können nun eine einheitliche Reaktion erwarten, und das macht uns zunehmend zu ‚One Vestas’“, bemerkt Morten und fährt fort: „Durch diese Anstrengung unsererseits wird es für die Kunden wesentlich leichter, mit Vestas zusammenzuarbeiten.“ Dynamisches Image Die neuen Verträge beruhen auf dem Aktiven Output-Management, einer von Vestas neu entwickelten Philosophie, durch die das Servicekonzept eine dynamischere, positivere Bedeutung erhalten soll. Morten erklärt dies so: „Das Aktive Output-Management will weg von der Vorstellung eines reaktiven Service. Stattdessen liegt der Schwerpunkt auf größtmöglichem Output und Renditen. Zudem können sich unsere Kunden genau für den Vertrag entscheiden, der dem von ihnen gewählten Risikoproﬁl entspricht.“ Zur Festsetzung der Preise in den Verträgen wurde vergangenen Mai ein Instrument zur Vorab-Kalkulation eingeführt. Früher wurden die Preise durch die Sales Business Units festgesetzt, wobei jede nach ihrer eigenen Methode vorging. Das standardisierte Tool basiert nun auf den erfolgreichsten unter diesen Verfahren. Die Business Units, insbesondere Vestas Americas, haben außerdem auch zum Inhalt der Verträge beigetragen, und die Abteilung Contract Review stellte sicher, dass die in den Vorlagen enthaltenen Risikoproﬁle korrekt sind. VestasInside 23</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=24</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=24</link><title>VestasInside Page 24</title><description>Vestas Excellence: gleicher Kurs auf ein gemeinsames Ziel Vestas Excellence muss dazu beitragen, dass Kompetenz und Willenskraft bei Vestas bestmöglich genutzt werden, erklärt Søren Laungaard, Leiter des Programms. Søren Laungaard ist verantwortlich für den Aufbau von Vestas Excellence und ist überzeugt, dass bei Vestas kein Mangel an Talent und Engagement herrscht. Er und seine Kollegen arbeiten derzeit daran, dass Vestas beides auch optimal nutzen kann 24 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=25</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=25</link><title>VestasInside Page 25</title><description>„Vestas hat den Mut, voranzugehen – das ist klar zu sehen. Und genau deshalb ist es auch so aufregend, an der Erschließung des enormen Potenzials zu arbeiten, das bei Vestas schlummert“, meint Søren Laungaard. Durch die neue Abteilung sollen in dem Maße, wie Vestas weiter wächst, auch bessere Qualität, gesteigerte Produktivität und mehr Efﬁzienz sichergestellt werden. Die Strategie zur Erreichung dieser Ziele besteht zum Teil darin, die Struktur sämtlicher Niederlassungen zu vereinheitlichen und die Arbeit an den 2008 begonnenen Must-Win Battles in einer Reihe von Exzellenzzentren fortzusetzen. In diesen Zentren sollen Werkzeuge und Methoden entwickelt werden, die dann unternehmensweit bei Vestas zum Einsatz kommen werden, beispielsweise in den Bereichen Produktion, Einkauf, Transport und Service. Der Moment, um das vorhandene Potenzial zu wecken, ist genau jetzt – denn die Branche schläft nicht: „Der Wettbewerb wird immer härter, unsere Konkurrenten lernen hinzu, und für uns als Technologieunternehmen ist es nun entscheidend, erfolgreich die Energieerzeugungskosten zu senken. Um dies zu erreichen, müssen wir innerhalb des gesamten Vestas-Konzerns efﬁzient und auf einheitliche Weise arbeiten“, erläutert Søren Laungaard. Gleichzeitig soll Vestas Excellence dafür sorgen, dass Vestas bestmöglich für das zu erwartende Wachstum der kommenden Jahre gerüstet ist. „Vor zehn Jahren, als Vestas noch ein kleines Unternehmen war, konnte der einzelne Mitarbeiter leichter den Überblick über die gesamte Geschäftsaktivität behalten. Damals kannten die Mitarbeiter ihre Kollegen aus den anderen Unternehmensbereichen Drei Leitlinien für 2009 „Der Zweck der Abteilung Vestas Excellence besteht folglich in der Schaffung von Klarheit und Transparenz. Unsere Aufgabe ist es, den Rahmen zu schaffen, innerhalb dessen Vestas auf kontrollierte Weise weiterwachsen kann, ohne noch komplexere Strukturen entstehen zu lassen. Anders ausgedrückt sollen wir eine skalierbare Organisation aufbauen.“ Søren Laungaard erwartet, dass auch die Mitarbeiter bei Vestas die Vorteile eines Unternehmens wahrnehmen werden, das überall nach denselben Prinzipien funktioniert und in all seinen Einrichtungen dieselben Verfahren einsetzt, unabhängig davon, wo auf der Welt sich die Einrichtungen beﬁnden. „Unsere Aufgabe ist die Beseitigung von Ausschuss und Doppelarbeit, die keinen Mehrwert schafft. So werden Ressourcen frei für das, was mehr Spaß macht: Innovationen und Weiterentwicklung bei Vestas. Gleichzeitig werden die einzelnen Mitarbeiter durch eine klare Rollenverteilung mehr ihren persönlichen Beitrag zum gemeinsamen Ganzen wahrnehmen und verstärkt Erfolgserlebnisse aus ihrer Arbeit ziehen können“, meint er. „In sämtlichen Unternehmensteilen von Vestas spüre ich ein unglaubliches Maß an Engagement und Energie, und wir verfügen über die bestmöglichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft. Vestas Excellence muss also Der erste Schritt im Jahr 2009 besteht für Vestas Excellence in der Schaffung einer Reihe von Exzellenzzentren, die bis Ende des zweiten Quartals fertig eingerichtet sein sollen. Die nächste Aufgabe bezieht sich auf die übergreifende Unternehmensstruktur, die dafür sorgen soll, dass die Vertriebs- und Produktionsniederlassungen bis Ende 2009 jeweils auf die gleiche Weise strukturiert sind und funktionieren. Und schließlich soll Vestas Excellence beim Aufbau einer Reihe von Ausschüssen mitwirken, deren Ziel es ist, Vestas’ Kundenorientierung und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Im Einzelnen sind dies der Cost of Energy Board, der Customer Advisory Board und das neue Technology Committee, das dem Aufsichtsrat untersteht. Die neuen Exzellenzzentren: • Optimale Prozesse • Optimaler Vertrieb • Optimale Materialbeschaffung • Optimale Produktion • Optimale Qualität • Optimaler Transport &amp; optimale Logistik • Optimale Konstruktion • Optimaler Service i tatsächlich noch persönlich. Heute dagegen sieht die Situation ganz anders aus: Wir alle sind nun auf ein begre</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=26</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=26</link><title>VestasInside Page 26</title><description>SI C H E RH EIT – AUS Rot wird Grün Vestas Nacelles an der Spitze bei Verbesserung der Arbeitssicherheit Ausgelöst durch eine beunruhigende Sicherheitsstatistik wurde während der vergangenen zwei Jahre eine Reihe von Verbesserungsmaßnahmen innerhalb der Vestas-Produktionseinheiten eingeführt. Bei Vestas Nacelles sprechen die Ergebnisse für sich: Die Unfallhäuﬁgkeit wurde im Jahr 2008 in sämtlichen Bereichen erheblich gesenkt. Insgesamt verzeichneten die 16 Werke von Vestas Nacelles im vergangenen Jahr eine Unfallquote von 13,9 Unfällen pro Million Arbeitsstunden, verglichen zu 23,5 im Vorjahr. Vorausgegangen war dieser Verbesserung eine Senkung der Unfallquote im Jahr 2007 um 30 Prozent gegenüber 2006, wobei als Unfall eine Verletzung mit Arbeitsausfall deﬁniert ist, die mindestens einen Abwesenheitstag nach sich zieht. Gefährdungen sind nicht akzeptabel Bo Kokholm Pedersen, Leiter der Abteilung Environment &amp; Safety bei Vestas Nacelles, Ringkøbing, führt die Verbesserung auf den unablässigen Einsatz sowohl des Managements als auch der Mitarbeiter in der Fertigung zurück. „Wir akzeptieren bei uns in keinem Bereich unsichere Arbeitsbedingungen. Dieses Jahr haben wir rund 195 Führungskräfte und Sicherheitsbeauftragte auf eine dreitägige Sicherheitsschulung geschickt. Zusätzlich haben wir mit dem Wissensaustausch zwischen unseren Werken begonnen, um so Mindestsicherheitsstandards zu entwickeln, und auch einen Vorschlagskatalog zu Maßnahmen in Produktionsanlagen online gestellt.“ Von dem im letzten Jahr eingeführten neuen Ansatz zur Risikobewertung erwartet er sich weitere langfristige 26 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=27</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=27</link><title>VestasInside Page 27</title><description>Verbesserungen. Die Risikobewertungen werden durch geschultes Sicherheitspersonal, sogenannte Risk Guards, vorgenommen, die hierzu die Produktionsprozesse beobachten und die damit verbundenen Risiken hinsichtlich Wahrscheinlichkeit und möglicher Schwere von Unfällen einschätzen. Probleme unter Beobachtung Während des gesamten Jahres lag der Schwerpunkt insbesondere auf den fünf Werken von Vestas Nacelles, die in der Vergangenheit die höchste Unfallhäuﬁgkeit aufgewiesen hatten. Eines davon war die Gießerei in Kristiansand, Norwegen, wo heute in allen sechs Werksabteilungen Risk Guards im Einsatz sind. Durch ihre systematischen Inspektionen kam eine Reihe kleinerer und größerer Probleme ans Licht, die nun angegangen werden, wie Projektleiter Hilmar Marøy erklärt: „Unsere Sicherheitsstatistik war nicht zufriedenstellend, wir hatten zu viele kleinere Unfälle, wie etwa gequetschte Hände. VestasInside 27</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=28</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=28</link><title>VestasInside Page 28</title><description>Den Risk Guards ﬁel zum Beispiel auf, dass bestimmte Maschinen zwar entfernt worden waren, die Bolzen, mit denen sie am Boden befestigt waren, jedoch immer noch dort steckten und eine Stolpergefahr darstellten. Außerdem haben wir noch keine guten Lösungen für Arbeiten in größerer Höhe umgesetzt.“ Die Sicherheitsschulung sämtlicher 200 Fertigungs- und Verwaltungsmitarbeiter in Kristiansand hat nunmehr oberste Priorität. Im Mai 2008 ließ sich eine Gruppe von Mitarbeitern in einem Train-The-Trainer-Seminar ausbilden und führt nun selbst eintägige Sicherheitsschulungen für Kollegen durch. „2007 hatten wir noch 41,7 Unfälle pro Million Arbeitsstunden. In der ersten Jahreshälfte 2008 betrug diese Zahl nur noch 17,5“, berichtet Hilmar Marøy. „Jetzt, wo wir gesehen haben, welche Verbesserungen möglich sind, arbeiten wir ständig an neuen Sicherheitskonzepten. Wir bemühen uns, in allem stets die Sicherheit an erste Stelle zu stellen.“ Aufmerksamkeit ist entscheidend Wenn es um die Sicherheit geht, kommt es vor allem auf die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter an. Ebenso wie in Kristiansand arbeitet auch das Montagewerk von Vestas Nacelles im spanischen Viveiro an der Verankerung einer Sicherheitskultur im Unternehmen. Und auch hier lohnt sich der Einsatz. Im Vergleich zum Jahr 2007, wo es allein zwischen Januar und Mai drei Unfälle gab, hatte das Werk 2008 überhaupt keine Unfälle zu verzeichnen. „Wir sind noch nicht perfekt, aber auf jeden Fall besser als noch vor 18 Monaten“, erklärt Alejandro Bermúdez Novo, Manager QSE, Spanien. „Gegenwärtig geht es uns vor allem darum, den Mitarbeitern einzuprägen, dass die Sicherheit immer an erster Stelle steht, noch vor Produktion und Qualität. Fast 90% aller Unfälle geschehen, weil das Sicherheitsbewusstsein zu gering ist.“ Bisher waren Unfälle in der Regel auf Stürze oder Überanstrengung beim Heben zu schwerer Lasten zurückzuführen. „Der letzte Unfall in unserem Werk betraf einen Mann, der eine über 40 kg schwere Kiste allein tragen wollte. Inzwischen darf hier niemand mehr als 25 kg allein heben“, fügt er hinzu. Fokus auf die Ursachen Neue Sicherheitsvorkehrungen und Schulungen haben schon viel bewegt. Die Sicherheit ist Thema während der wöchentlichen Manger-Meetings der Führungskräfte, die Produktionsleiter absolvieren regelmäßig Sicherheitsbegehungen im Werk und die Mitarbeiter sind gehalten, Risiken, die ihnen bei ihrer täglichen Arbeit auffallen, zu melden. Verstärktes Augenmerk wird auch auf die Ursache von Unfällen gerichtet. „Früher fanden wir die eigentliche Ursache von Unfällen nicht immer heraus“, so Alejandro Bermúdez Novo. „Wir ergriffen Maßnahmen zur Lösung von Problemen, ohne wirklich alles darüber zu wissen. Heute suchen wir nach der eigentlichen Ursache, um die passenden Maßnahmen einleiten zu können.“ Grün ist ein gutes Zeichen Die gute Arbeitssicherheit in den Werken von Vestas Nacelles kann an einem Kalender in Form eines grünen Kreuzes abgelesen werden, der in allen Abteilungen aushängt. Jeder unfallfreie Tag wird grün markiert. Tage, an denen Unfälle geschehen, werden rot markiert. Im vergangenen Jahr konnte Bo Kokholm Pedersen erfreut vermerken, dass die roten Tage immer seltener vorkamen. „Wir werden auch 2009 weiter an unseren Sicherheitsmaßnahmen arbeiten, um die Sicherheitslücken bei der Risikobewertung zu schließen und eine umfassende Sicherheitskultur umzusetzen“, erklärt er. Das bisher Erreichte ist nur der Anfang. 28 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=29</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=29</link><title>VestasInside Page 29</title><description>Vestas SailRocket stellt Weltrekord auf – und verliert diesen wieder Dyslexiepreis für Vestas Vestas’ Einsatz, dyslektischen Mitarbeitern zu helfen, ist mit dem Dyslexiepreis 2008 belohnt worden, der von der Dyslexievereinigung in Dänemark verliehen wird. Kaj Andersen von Vestas Nacelles in Tim war einer der Initiatoren für die Kurse und durfte im Namen von Vestas den Preis entgegennehmen. In den Kursen werden den Mitarbeitern verschiedene technologische Hilfsmittel vorgestellt, die den dyslektischen Mitarbeitern helfen können, Arbeitsbeschreibungen oder dergleichen zu lesen. Es stellte sich heraus, dass sich die Kurse größter Beliebtheit erfreuten. „Es freut mich zu sehen, dass das Projekt anerkannt und belohnt wurde. Doch das Allerwichtigste ist, dass die Mitarbeiter Freude am Unterricht und an den Werkzeugen haben, die zur Verfügung stehen“, sagt Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender Ditlev Engel. Zur Zeit wird noch geprüft, wie die Kurse Mitarbeitern außerhalb Dänemarks zugänglich gemacht werden können. VestasInside 29 Die Vestas SailRocket hat es geschafft, das schnellste Segelboot der Welt zu werden – nur um dann zusehen zu müssen, wie ein anderes Boot diesen Rekord bricht. Entworfen von dem leitenden Vestas-Testingenieur Malcolm Barnsley und gesponsert durch Vestas, stellte die Vestas SailRocket in der Walﬁschbucht vor Namibia an der afrikanischen Küste ihren Rekord auf. Am 3. Dezember 2008 erreichte die Vestas SailRocket Rekordgeschwindigkeiten von über 50 Knoten, wobei die Spitzengeschwindigkeit 51,76 Knoten betrug. Über eine Distanz von 500 Metern fuhr das Boot durchschnittlich mit 47,35 Knoten, womit es das schnellste Segelboot der Erde war. „Heute schöpfte das Boot ganz einfach sein Potenzial aus. Wir mussten gar nicht viel dazu tun. Die Rocket verhielt sich einfach entsprechend ihrer Bauweise“, lautet hierzu der Blogeintrag von Paul Larsen, dem Teamleiter des Vestas SailRocket-Teams. In den darauf folgenden Wochen überholte ein australisches Boot die Vestas SailRocket dann mit einer noch schnelleren Zeit. Jetzt setzt das SailRocket Team alles daran, den Rekord mit seinem Boot zurückzugewinnen.</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=30</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=30</link><title>VestasInside Page 30</title><description>Die Mauer ist weg Jytte Hedegaard Ernstsen und Mogens From Winther sehen beide klar die Vorteile der Arbeit in der neuen Anlage, in der Produktion und Verwaltung nur durch eine Glasscheibe voneinander getrennt sind. ins defacts Vestas Control Systems verfügt über Werke in den dänischen Städten Hammel und Lem sowie im spanischen Olvega. Das derzeit im Bau beﬁndliche Werk im chinesischen Tianjin soll im April 2009 die Produktion aufnehmen. Derzeit sind bei Vestas Control Systems insgesamt 1.200 Mitarbeiter beschäftigt. 30 VestasInside i</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=31</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=31</link><title>VestasInside Page 31</title><description>Bei Vestas Control Systems hat der Begriff „Transparenz“ eine ganz neue Bedeutung erlangt. Hier ist der bauliche Rahmen ein wichtiger Faktor bei den Anstrengungen zur Verbesserung der Zusammenarbeit Erst wenn man von dem Arbeitsplatz aufblickt, an dem Jytte Hedegaard Ernstsen in der Produktionsabteilung des Elektronikwerks von Vestas Control Systems sitzt, fällt einem auf, was an dieser Fabrik im dänischen Ort Hammel so besonders ist. Jyttes Arbeitsplatz beﬁndet sich, wie auch der ihrer Kollegen aus der Abteilung für Kabelverarbeitung, in einer Ecke der Produktionsstätte. Von hier aus hat sie einen guten Blick in die meisten Büros der Fabrik, denn eine der Stirnwände des Gebäudes besteht komplett aus Glas. Im neuen Werk Control Systems wurde die Produktion, Verwaltung und Entwicklung baulich so eng wie möglich aneinandergerückt, so dass „Transparenz“ hier weit mehr als nur ein abstrakter Begriff ist. Durch diese Umgebung, die für klare Durchsicht zwischen Produktionsabteilung und Büros sorgt, haben sich die Zusammenarbeit und das Verständnis für die Herausforderungen, die Kollegen in anderen Abteilungen zu bewältigen haben, spürbar verbessert. „Die Fabrik ist dadurch insgesamt zugänglicher geworden. Und wenn man sehen kann, was sich ‚auf der anderen Seite’ abspielt, fühlt man sich wirklich als Teil des Ganzen. Ich glaube, das ist sehr wichtig für eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen“, bemerkt Jytte. In der Einrichtung in Hammel, die neben dem Elektronikwerk und einem Kompetenzzentrum auch den neuen Hauptsitz von Vestas Control Systems beherbergt, wurde die reguläre Arbeit ofﬁziell im August 2008 aufgenommen. Der Auslegung des Gebäudes lag von Anfang an bewusst das Konzept zugrunde, dass der bauliche Rahmen das Unternehmen und die Menschen unterstützen sollte, die dort täglich ihrer Arbeit nachgehen. „In unserem Unternehmen wird Zusammenarbeit groß geschrieben. Deshalb war es ein logischer Schritt, das Gebäude so zu planen, dass Produktion und Verwaltung baulich und optisch nahe beieinanderliegen“, erklärt Ulrik Christensen. Als Produktionsleiter in Hammel war Ulrik, in Kooperation mit der Bauabteilung von Vestas, stark an der Planung des Werks beteiligt. Heute ist er der Leiter des zukünftigen Elektronikwerks in Tianjin, das nach denselben Grundsätzen errichtet werden soll, und arbeitet auch hier wieder eng mit Senior Project Manager Morten Kjeldgaard vom Vestas Building Department zusammen. „Es wird immer viel darüber gesprochen, bei unserer Arbeit ‚die Mauern einzureißen’. Hier gehen wir das tatsächlich an. Der bauliche Rahmen, den das Gebäude liefert, bietet uns die Grundlage zu einer Neugestaltung unserer täglichen Arbeit“, meint Ulrik Christensen. „Die offene und transparente Umgebung, wie sie durch die Glaswände entsteht, setzt einen natürlichen Schwerpunkt und erinnert uns alle täglich an unsere Kernaufgabe, nämlich die Produktion“, führt er weiter aus. Die neuen Grundsätze beim Bau des Werks dienen auch dazu, die Entfernungen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern kurz zu halten. VestasInside 31 Die Fabrik wurde zudem entsprechend den Prinzipien der Production Excellence errichtet. Dies beinhaltet ein Produktionssystem nach dem Flussprinzip und die Vermeidung von Ausschuss innerhalb der Prozesse, was sowohl für die Produktion als auch für die Büroabläufe gilt. Und schließlich, wie Ulrik Christensen erklärt, ist das Gebäude auf Flexibilität ausgelegt, was Produktionsumstellungen zur Erfüllung neuer Aufträge oder geänderter Anforderungen erleichtert. In Hammel hört man, für die Kollegen in China gebe es an ihrem neuen Arbeitsplatz vieles, auf das sie sich freuen könnten. „Natürlich fällt es sofort auf, dass die alte Trennung der Bereiche fehlt, und durch die engere Zusammenarbeit lassen sich Fragen und Probleme aller Art schneller und einfacher lösen“, erzählt Qualitätsmanager Mogens Winther. „Gleichzeitig wurden viele Funktionen nun in Teams zusammengefasst, wobei jedes Team für ein Produkt verantwort</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=32</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=32</link><title>VestasInside Page 32</title><description>Willkommene Offenheit In der alljährlichen Umfrage zur Kundentreue fordern die Teilnehmer immer wieder und ganz klar einen verstärkten Dialog. Die Antwort darauf sind die so genannten „Project Dialogues“ – ein neues Instrument, um die Bedürfnisse der Kunden noch besser zu verstehen Festzustellen, dass Kunden mit der Leistung von Vestas nicht zufrieden sind, ist eine Sache – eine ganz andere jedoch, den Finger genau auf die jeweilige Schwachstelle zu legen. Die Project Dialogues wurden im August 2008 in sämtlichen Sales Business Units von Vestas eingeführt. Ziel der Initiative: herausﬁnden, wie sich die Erwartungen der Kunden zu ihren tatsächlichen Erfahrungen mit Vestas verhalten. Bei den Project Dialogues handelt es sich um ein Bündel standardisierter Instrumente und Verfahren, mit denen ergiebige Dialoge gefördert werden sollen. So werden die Kunden nach Abschluss der Verkaufs-, Projekt- und Servicephase gebeten, diese Phasen einzeln zu bewerten. Dazu gehört das Ausfüllen eines Bewertungsbogens sowie ein Nachbereitungstreffen mit ihrem Ansprechpartner bei Vestas. Zudem werden einmal jährlich weitere Bewertungen des Services angeboten. „Die Project Dialogues bieten eine Plattform, um mit den Kunden über den von ihnen durchlaufenen Prozess zu sprechen“, meint Projektmanagerin Else Bylling Møller. „Es geht hier um Beziehungen und darum, bei der Arbeit ein unkomplizierter Partner zu sein.“ Erste Rückmeldungen aus den bisher abgeschlossenen oder in der Auswertung beﬁndlichen 100 Dialogen haben den Mitarbeitern mit direktem Kundenkontakt bereits wertvolle Informationen zur Verbesserung der Kundenbeziehungen geliefert. In einigen Fällen konnten dank der Angaben bestimmte Probleme der Kunden sogar direkt gelöst werden. „Bisher haben wir uns vorrangig auf die Einführung der Project Dialogues konzentriert“, fährt Else fort. „Ab jetzt wollen wir verstärkt sicherstellen, dass auf jeden Dialog auch ein Handlungsplan folgt.“ 32 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=33</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=33</link><title>VestasInside Page 33</title><description>Diana Großerohde, leitende Projektmanagerin bei der Juwi GmbH, Deutschland „Die Idee ist gut. Wir konnten den Bewertungsbogen rasch und ohne Mühe oder großen Zeitaufwand ausfüllen und fanden das Nachbereitungstreffen konstruktiv und interessant. Die Nachbereitung von Projekten ist sowohl unternehmensintern als auch extern interessant, zum Beispiel mit Hinblick auf den Auftragnehmer. Das Treffen gibt uns die Gelegenheit, unser Feedback einzubringen. Da unsere Projekte sehr rasch abgewickelt werden und viele verschiedene Akteure daran beteiligt sind, ist für den Erfolg der Projekte ein regelmäßiger Dialog von entscheidender Bedeutung.“ Juwi ist ein international tätiger Projektentwickler für Wind-, Solar- und Biomasseanlagen. Bei den jüngsten zusammen mit Vestas durchgeführten Projekten wurden neun Windenergieanlagen in drei Windparks in Rheinland-Pfalz installiert. Seit 1996 hat Vestas an Juwi Windenergieanlagen mit einer Kapazität von insgesamt 89 MW geliefert. ins defacts Ergänzende Instrumente Die Project Dialogues knüpfen an die jährliche Umfrage zur Kundentreue an. Die Umfrage dient zur Erstellung des Kundentreueindexes und zum Ausﬁndigmachen der wichtigsten Faktoren bei der Kundenbindung. Auf der Grundlage der Ergebnisse werden dann langfristige Strategien ausgearbeitet. Die Project Dialogues bieten mit ihrem Fokus auf die Kundenprojekte eine Plattform für Kundenrückmeldungen und deren Aufarbeitung. Bei unzureichenden Leistungen können dann unmittelbare Maßnahmen ergriffen werden. Beide Instrumente sind in den neuen Bereichen Group Marketing und Customer Insight angesiedelt, und beide verfolgen dasselbe Ziel: eine stärkere Kundenbindung. Antonella Pasqualicchio, Vorstandsvorsitzende der Firma Lucky Wind SpA, Italien „Wir sind sehr angetan von dieser Idee, denn sie erleichtert beiden Unternehmen die Aufnahme eines guten Dialogs und stellt zudem ein wirkungsvolles Werkzeug zur Bewertung der beiderseitigen Aktivitäten dar. Der Bewertungsbogen liefert außerdem eine sehr gute Analyse des Projektstatus. Das Treffen mit Vestas war sehr herzlich und positiv. Wir haben es genutzt, um sowohl positive als auch problematische Aspekte unseres Projekts herauszustellen. Alle unsere Erwartungen wurden erkannt und erfüllt, insbesondere auch bezüglich der problematischen Aspekte. Der Dialog ist für uns sehr wichtig, da sich hierbei eine einzigartige Möglichkeit zum Meinungsaustausch bietet. Wir erwarten uns davon Unterstützung bei der Lösung von Problemen und die Verbesserung unserer Geschäftsbeziehung.“ Lucky Wind plant, errichtet und betreibt Windparks in der Region Apulien im Süden Italiens. Die Project Dialogues mit der Firma wurden im Zusammenhang mit der Errichtung von 6 Windenergieanlagen vom Typ V52-850 kW in Monte Tretitoli geführt. Li Wen Tong, Vizedirektor der Firma Chifeng Longyuan Wind Power Co. Ltd, China „Während der Durchführung unserer Projekte haben wir Vestas nicht gerade als unkomplizierten Partner erlebt. Die Lösung von Problemen ging nur schleppend vor sich, die Kommunikation war bestenfalls durchschnittlich und auch die Aufmerksamkeit, die unseren Bedürfnissen geschenkt wurde, empfanden wir als nicht besonders.Wir haben dann den Bewertungsbogen der Project Dialogues ausgefüllt und anschließend während des Nachbereitungstreffens eine gute Kommunikation erlebt. Fast alle unsere Erwartungen wurden erfüllt. Wir sind zufrieden mit dem Ergebnis des Dialogs. Bei Geschäftsbeziehungen, wie wir sie mit Vestas pﬂegen, ist uns das Gespräch sehr wichtig.“ Chifeng Longyan Wind Power Co. Ltd ist einer der führenden Windenergieerzeuger Chinas und hat bisher 74 Anlagen vom Typ V80-2 MW bei Vestas gekauft. Die drei jüngsten Projekte sind Gaofeng I, Wudaogou II und Wudaogou III in der Inneren Mongolei. i</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=34</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=34</link><title>VestasInside Page 34</title><description>Entwicklungszentrum in Århus ofﬁziell eröffnet Das fortschrittlichste Entwicklungszentrum in der Windenergiebranche wurde am 27. November 2008 im Beisein von Vestas-Mitarbeitern und einer Reihe von prominenten Gästen feierlich eingeweiht, darunter der Vizebürgermeister von Tianjin, China, Yang Dongliang, und der britische Botschafter in Dänemark, Nicholas Archer. Zusammen mit den anderen Gästen besichtigten sie das Zentrum und hatten auch die Möglichkeit, sich unter anderem die VirtualReality-Technologie in der Gondel des Zentrums, das Vestas Performance and Diagnostics Centre sowie die Labors des Entwicklungszentrums näher anzusehen. „Wir können mit Stolz sagen, dass Vestas-Windenergienlagen sich in einem wirklich globalen Entwicklungsprozess beﬁnden, der das beste Know-how der Welt ausschöpft”, sagte Präsident Finn Strøm Madsen, Vestas Technology R&amp;D, Aarhus, bei der Eröffnung. Es arbeiten 600 Kollegen im Zentrum und bis 2010 sollen noch weitere 400 Mitarbeiter im Zentrum beschäftigt werden. Vestas in Shanghai gewinnt Supply Chain Award Bjørn Budolph Johansen von Vestas’ Sourcing Ofﬁce in Shanghai wurde zum Gewinner des Preises „Supply Chain Manager des Jahres 2008“ gewählt. Der Logistik- und Zulieferketten-Branchenverband Supply Chain Asia verleiht diesen Preis als Auszeichnung für besondere innovative Leistungen im Bereich Supply Chain Management. Lars Andersen, Geschäftsführer von Vestas China, hob Bjørns Beitrag zum Aufbau eines Pools exzellenter chinesischer Zulieferer hervor. „Bjørn Johansen und sein Team haben bei der engen Zusammenarbeit mit unseren chinesischen Zulieferern und Geschäftspartnern Großartiges geleistet und exzellente Ergebnisse erzielt: eine solide, erstklassige Versorgungskette in China, die sich mit den besten der Welt messen kann.“ Der Aufbau einer soliden Wertschöpfungskette in China ist entscheidend, um Vestas’ Werken in Tianjin, Xuzhou und Hohhot die bestmögliche Unterstützung bieten zu können. 34 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=35</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=35</link><title>VestasInside Page 35</title><description>Die Stimmen sind ausgezählt: Gopinadh ist Vestas’ Mitarbeiter des Jahres Seit Beginn seiner Tätigkeit bei Vestas im Februar 1999 arbeitet Gopinadh Venkatarathinam vor Ort an den Windenergieanlagen und ist heute als Serviceingenieur und Teamleiter in Chitradurga im südwestindischen Staat Karnataka tätig. Einer der Gründe, die diverse Kollegen für die Nominierung Gopinadh Venkatarathinams angaben, ist die Bereitwilligkeit, mit der er neuen Kollegen den Einstieg am Arbeitsplatz erleichtert – eine Eigenschaft, die Venkatarathinam für einen Schlüssel zu Vestas zukünftigem Erfolg hält. „Vestas wächst schnell und stellt ständig neue Mitarbeiter ein. Da ist es besonders wichtig, dass erfahrene Kollegen ihre Hilfe anbieten. Ich halte es für ausgesprochen wichtig, neue Kollegen dabei zu unterstützen, die Fähigkeiten zu entwickeln, die sie brauchen, um ihre Aufgaben meistern zu können.“ Außerdem wurde Gopinadh Venkatarathinam für seine kompromisslose Haltung in Sachen Arbeitssicherheit und Qualität gelobt. „Ich liebe meinen Job, und ich fühle mich für meine Arbeit und die Menschen, mit denen ich zusammenarbeite, verantwortlich. Wenn man seinen Job liebt, fällt es nicht schwer, jeden Tag hundert Prozent zu geben. Bei mir ist das jedenfalls so.“ Die Auszeichnung ist mit einer Reise verbunden, und obwohl Gopinadh Venkatarathinam noch unschlüssig ist, wo diese hingehen soll, weiß er doch schon, wer ihn begleiten wird: seine Frau und der fünf Monate alte gemeinsame Sohn. Diesen Monat hat Gopinadh Venkatarathinam mehr als einen Grund zum Feiern. Er begeht nicht nur sein zehnjähriges Betriebsjubiläum bei Vestas, auch konnte er sich in der von VestasInside organisierten Wahl gegen die anderen drei in der letzten Ausgabe vorgestellten Kandidaten durchsetzen und wurde nun zum Mitarbeiter des Jahres gekürt. „Es bedeutet mir unglaublich viel, dass sich meine Kollegen die Zeit genommen haben, an der Abstimmung teilzunehmen, und ich danke ihnen für diese Geste“, erklärt der 29-Jährige. Und noch ein glücklicher Gewinner Stuart Mason, CIM Supervisor der Technologieforschung und -entwicklung für Vestas auf der Isle of Wight, war einer von vielen Kollegen, die für Gopinadh Venkatarathinam gestimmt haben. Sein Name wurde aus mehreren hundert Einsendern gezogen. Als Preis gibt es ein Abendessen für zwei Personen. VestasInside 35</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=36</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=36</link><title>VestasInside Page 36</title><description>Group Service Training: Unterstützung für die besten Monteure der Welt Vestas weitet seinen Service aus. Damit steigt auch der Bedarf an Schulung und Unterstützung für seine Servicemonteure, denn zuverlässig arbeitende Windenergieanlagen und zufriedene Kunden erreicht man nur mithilfe von guten Monteuren „Auch die beste Windenergieanlage der Welt wird ohne optimale Wartung durch geschultes Personal niemals ihr volles Leistungspotenzial erreichen.“ So drückt es Jim Scroggins aus, Director Service in der Group Service Training. Diese wichtige Unterabteilung von People &amp; Culture hat die Aufgabe, die Vestas- Sales Business Units in den Bereichen Einstellung und Aus- und Weiterbildung sowie bei der Entwicklung der weltweit besten Monteure der Branche zu unterstützen. Diese Aufgabe wächst in dem Maße, wie auch der Bereich Wartung bei Vestas wächst. „In den nächsten Jahren wird die Anzahl der bei Vestas beschäftigten Servicemonteure dramatisch ansteigen, und das, obwohl wir, zum Teil dank unserer Must-Win Battles, unsere Ressourcen mittlerweile immer efﬁzienter zu nutzen wissen. Dies bedeutet, dass wir unsere Arbeitsabläufe in diesem Bereich optimieren und rationalisieren müssen“, erklärt Ole Hylleberg, Project Consultant bei Group Service Training. Aus diesem Grund entwickelt die Abteilung derzeit eine Reihe von Konzepten und Instrumenten, die für den weltweiten Einsatz bestimmt 36 VestasInside</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=37</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=37</link><title>VestasInside Page 37</title><description>sind, denn einheitliche Instrumente bereiten den Weg dafür, weltweit denselben hohen Grad an Professionalität zu erreichen. Zu diesen Maßnahmen gehört auch die so genannte ‚Technician Pipeline’, die zur Schulung und individuellen Weiterentwicklung der einzelnen Servicemonteure dient. „Das Ergebnis ist eine gezieltere und individuellere Schulung, die modular aufgebaut ist und so möglichst optimal auf die Teilnehmer abgestimmt werden kann. Diese Initiative ist unabdingbar, denn die Anzahl der Monteure wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen“, wie Ole Hylleberg berichtet. Im Rahmen der Chancenverbesserung bei der beruﬂichen Entwicklung wurde ein neues Verfahren zur Einschätzung von Kompetenzen entwickelt. „Dies stellt eine wichtige Voraussetzung für die Unterstützung der einzelnen Monteure dar, denn so können wir beispielsweise feststellen, welche Kompetenzen ein bestimmter Mitarbeiter weiter ausbauen muss, um eine führende Position vor Ort einzunehmen. Auch im Zusammenhang mit Neueinstellungen wird das Verfahren sehr wichtig sein, da mit seiner Hilfe sichergestellt werden kann, dass wir stets den richtigen Mitarbeiter für die jeweilige Position bekommen“, erläutert Ole Hylleberg. Zusätzlich sollen Klarheit und Eindeutigkeit bei Stellenausschreibungen dafür sorgen, dass die Kompetenzen der Mitarbeiter sich mit den Anforderungen ihrer Tätigkeit decken. Niederschlagen soll sich all das dann zum Schluss in einer für die Kunden merkbaren efﬁzienteren Leistung der Anlagen. Die gezielten Anstrengungen ins defacts Obwohl die Abteilung Group Service Training derzeit einheitliche Verfahren für den konzernweiten Einsatz bei Vestas entwickelt, werden die Schulungen weiterhin vor Ort innerhalb der Vestas-Trainingszentren an folgenden Orten stattﬁnden: • Barcelona, Spanien • Peking, China • Chennai, Indien • Denver, Colorado, USA • Husum, Deutschland • Malmö, Schweden • Melbourne, Australien • Portland, Oregon, USA • Tarent, Italien • Videbæk, Dänemark • Saragossa, Spanien i VestasInside 37</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=38</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=38</link><title>VestasInside Page 38</title><description>Um Windenergieanlagen von Weltklasse zu errichten, sind Techniker von Weltklasse nötig, so Ole Hylleberg (links) und Jim Scroggins. „Für Vestas sind die Monteure von entscheidender Bedeutung. Daher ist es natürlich wichtig, dass wir ihnen als Unternehmen unsere Anerkennung für ihre Arbeit zeigen. In dieser Hinsicht bestand in der Vergangenheit zuweilen Verbesserungsbedarf“, stellt Jim Scroggins fest. „Zum Beispiel müssen wir unseren Kollegen die besten Möglichkeiten zur Weiterentwicklung innerhalb ihrer Tätigkeit bieten, ihnen zielgerichtete Weiterbildungen anbieten und alle Monteure über die beruﬂichen Optionen informieren, die ihnen auf der Grundlage ihrer beruﬂichen und persönlichen Qualiﬁkationen offenstehen“, erklärt er und betont anschließend den großen Vorteil, den Vestas aus der guten Betreuung seiner Servicemonteure zieht: Zu den ersten Maßnahmen gehört die Ausbildung der Dozenten, die an Vestas’ Schulungszentren auf der ganzen Welt unterrichten sollen. Hier schlägt sich die verstärkte Aufmerksamkeit für diesen Bereich in eindeutigen Zahlen nieder: Im Jahr 2009 allein werden so viele Dozenten ausgebildet werden wie in den vier Vorjahren zusammen. Die Maßnahmen in der Abteilung Group Service Training bauen auf den Anstrengungen der vergangenen Jahre zur Verbesserung der Weiterbildung von Monteuren auf. Vestas’ Fachschulungen wurden im Jahr 2007 nach internationalen Normen zertiﬁziert – als erste der Branche. Auch das Sicherheitstraining wurde intensiviert, und zwischen 2007 und 2008 haben sämtliche Monteure die gleiche Sicherheitsschulung durchlaufen, die übrigens auch alle neu eingestellten Techniker absolvieren müssen, ehe sie im Außendienst eingesetzt werden dürfen. 38 VestasInside i sind jedoch auch als Unterstützung seitens Vestas für diejenigen seiner Mitarbeiter zu betrachten, die oft weit entfernt von Hauptniederlassung und Kollegen arbeiten müssen. „Es ist äußerst wichtig, dass wir die heute bei Vestas angestellten Monteure weiter an uns binden, denn so können wir an jedem einzelnen unserer Standorte von deren gesammelter Erfahrung proﬁtieren, einer Erfahrung, die entscheidend für den optimalen Betrieb unserer Service-Organisation und damit auch der Windenergieanlagen ist.“ ins defacts</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=39</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=39</link><title>VestasInside Page 39</title><description>my Vestas Die besten Fotos kamen diesmal von drei Wartungstechnikern und entstanden bei der Arbeit an ganz unterschiedlichen Aufträgen Stephan Schury von Vestas Central Europe trägt seinen Teil dazu bei, dass Vestas auch in Zukunft nicht an Mitarbeitermangel leiden muss. Er und sein Sohn Paul brauchten nur vier Stunden, um diese Vestas-Windenergieanlage aus LEGO-Steinen aufzubauen. Sie sind auch die Gewinner dieser Ausgabe, der Preis ist bereits zu ihnen unterwegs. Ein ganz gewöhnlicher Arbeitstag. Volker Nelius, Servicemonteur bei Vestas Central Europe in Deutschland, schickte diese Aufnahme seines Kollegen Andreas Winkel bei seiner üblichen Arbeit im Freien. David Bowie – auch ein Servicemonteur bei Vestas – machte dieses wunderbare Foto an einem kalten Tag in Windy Stand in Schottland. VestasInside 39</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=40</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/VestasInside/DE/012009/?Page=40</link><title>VestasInside Page 40</title><description>Redaktion Peter Wenzel Kruse (verantwortlicher Redakteur), Peter Gisselmann Rasmussen. VestasInside ist ein internationales Magazin für alle Mitarbeiter von Vestas. Es erscheint auf Englisch, Dänisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch und Chinesisch. Redaktionsschluss: 15. Januar 2009 Auﬂage: 21.000 Beiträge von: Kristian Fredslund Andersen, Cath Mersh, Klaus Bundgård und Peter Gisselmann Rasmussen. Herausgeber von VestasInside: Vestas Wind Systems A/S, Alsvej 21, 8940 Randers SV., Dänemark Tel. +45 9730 0000 – Fax: +45 9730 0001 www.vestas.com DE</description><a10:updated>2009-02-20T15:35:37+01:00</a10:updated></item></channel></rss>