<?xml version="1.0" encoding="utf-16"?><rss xmlns:a10="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Vestas</title><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/RSS.ashx</link><description>Vestas Pages</description><lastBuildDate>Mon, 18 Oct 2010 09:58:02 +0200</lastBuildDate><a10:id>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/</a10:id><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=1</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=1</link><title>Vestas Page 1</title><description>28 | V112-3.0 MW – Der Volkswagen unter den Windenergieanlagen 33 | Bjørn Lomborg: Mehr Forschung und Entwicklung 34 | Die Windenergie fasst Fuß im Nahen Osten The Grid Connecting you to Vestas Oktober | 2010 elt at w UMUtz h t: r sch rfah t | 24 o s e V mT Der la Tes i Multinational oder dänisch? |6</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=2</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=2</link><title>Vestas Page 2</title><description>Inhalt The Grid The Grid Connecting you to Vestas Connecting you to Vestas Oktober 2010 Oktober 2010 op Ist Ihr Arbeit s b ereich b ei multinVestas ationa l? | 36 Voxp thema Mehr Vielfalt Vestas wünscht sich mehr Vielfalt unter seinen Mitarbeitern. Je größerer der Bereich, in dem nach Talenten gesucht wird, desto höher die Chance, den besten und geeignetesten Mitarbeiter zu finden. Die aktuellen Zahlen belegen, dass noch ein langer Weg zu bestreiten ist. | 8 6 11 12 13 14 | | | | | Wirklich global? Schmelztiegel Singapur Entscheidung für den lokalen Arbeitsmarkt Dänisches Management in China Vielfalt macht den Unterschied IntervIew: traumberuf Wir heften uns an die Fersen von einer der wenigen weiblichen Servicemonteurinnen bei Vestas und begleiten sie einen Tag lang in luftiger Höhe. | 18 technology: V90 oder und V112 Die zwei leistungsfähigsten Windenergieanlagen von Vestas bekennen Farbe. | 16 V112 erste M ar anzahl kteinführung : der verk winden auften er 2010 Niedrig gieanlagen: st e w dg (einsch eschwin altwinin 140 *) dgesch digkeit optimal windig e wind keit): geschw höchst 3 m/s (absch e windgesch indigkeit: altwind windig 8 m/s ges ke Gewich t pro ein chwindigkeit it): h länge 25 m/s des Mas eit: ch Breite des Mas inenhauses: 70 t chinen turmhö 12,8 m hauses: he: Überst 4,0 m richene Blattfläc *) stan 84–11 d vom 1. he: 9 m septem ber 201 9,852 m 2 0 2 The Grid Oktober 2010</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=3</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=3</link><title>Vestas Page 3</title><description>Ihr Draht zu Vestas Dies ist die erste Ausgabe von The Grid, das neue weltweite Mitarbeitermagazin von Vestas. Dieses Magazin ersetzt VestasInside und behält dessen vierteljährliche Erscheinungsweise im Oktober, Dezember, März und Juni bei. Warum diese Veränderung? Weil Sie es sich so gewünscht haben! Anfang dieses Jahres haben wir zum Thema Mitarbeitermagazin weltweit Fokusgruppen ins Leben gerufen, um herauszufinden, was Sie sich wirklich von einem Mitarbeitermagazin wünschen. Die Antwort war eindeutig: Sie haben sich ein Magazin gewünscht, das Einblicke gewährt, wer wir sind, was wir als Unternehmen machen und in welche Richtung wir uns bewegen. Zugleich soll das Magazin einen ehrlichen Blick auf Ihre Arbeitsplätze ermöglichen – wenn etwas richtig gut läuft und wenn etwas nicht so gut läuft. Wir werden versuchen, all das umzusetzen. Daher haben wir den Namen zu The Grid geändert: Wir hoffen, dass es Vestas weltweit „vernetzt“ und Ihr Draht zum Unternehmen, zu unserer Strategie, zu Ihren Kollegen, zu unseren Kunden und zu gemeinsamen Herausforderungen ist. Wir freuen uns über Ihre Meinung zu diesem neuen Magazin. Was gefällt Ihnen? Was gefällt Ihnen weniger? Erzählen Sie uns eine Geschichte, schlagen Sie ein Thema oder einen Kollegen vor, über das oder über den in der nächsten Ausgabe berichtet werden sollte. Bis dahin wünschen wir Ihnen viel Freude beim Lesen dieser Ausgabe. Das Redaktionsteam thegrid@vestas.com StatIc PageS 25 26 28 32 33 34 | | | | | | Vestas in Zahlen Umweltschutz hat Vorfahrt Für die Zukunft Mein Arbeitsplatz Stimme von außen Ein Gesandter des Winds im Nahen Osten 0 ) V112 The Grid ist ein internationales Magazin für alle Mitarbeiter von Vestas. Es erscheint auf Englisch, Dänisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch und Chinesisch. redaktionsschluss: 25 September 2010. Verlag: Vestas Wind Systems A / S, Alsvej 21, 8940 Randers SV, Dänemark, Tel. + 45 9730 0000, Fax: +45 9730 0001, www.vestas.com. auflage: 20.000. redaktion: Peter Wenzel Kruse (Editor-in-chief), Peter Gisselmann Rasmussen (Herausgeber), Jens Velling und Kenneth Ley Frasen. E-Mail: thegrid@vestas.com. Design: Jannie Virklund, Nikolaj Busk und Hyldelund Datagraf. textbearbeitung und Übersetzung: Language Services Division, Ines Heger. print: Datagraf. Oktober 2010 The Grid 3</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=4</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=4</link><title>Vestas Page 4</title><description>eInblIcke 16 2 3 5 The world 4 1 | Dänemark 2 | Usa Ihre Meinung ist uns wichtig Vom 1. bis 15. November haben Sie die Möglichkeit, Ihre Meinung auszudrücken und Anregungen zu geben, wie Vestas ein noch besserer Arbeitgeber werden kann. Die Rücklaufquote der Umfrage des vergangenen Jahres belief sich auf Rekordniveau: 92 Prozent aller Mitarbeiter haben ihr Feedback abgegeben. 3 | Usa Ein umweltfreundlicher Hauptsitz in Portland Vestas Americas vollzieht 2012 den Umzug an den neuen Standort in Portland. Das 1928 erbaute Gebäude „Meier &amp; Frank Depot“ erfährt einen vollständigen historischen Umbau und entspricht höchsten Nachhaltigkeitsstandards. Das Gebäude wird unter anderem ein System enthalten, das Regenwasser für die Wiederverwendung sammelt sowie ein zentrales mehrstöckiges Atrium besitzen, das durch den natürlichen Lichteinfall den Energieverbrauch senkt. Außerdem wird es über ein Öko-Dach verfügen. Make your voice heard Employee Survey 2010 Gewinnbringendes Ereignis in Colorado Auf dem halbjährlichen Capital Markets Day vom 1. bis 2. September in Colorado (USA) trafen Presse und Analysten auf Experten und Manager von Vestas. Die Teilnehmer nahmen an Präsentationen über viele Geschäftsbereiche teil, einschließlich einer Präsentation zur Einführung der Windenergieanlage V112-3.0 MW. Mit Besuchen des Tower-Werks in Pueblo sowie des NacellesWerks in Brighton erhielten die Gäste auch Einblick in die Produktion bei Vestas. In the coming weeks all employees can look forward to help making Vestas a better workplace. You will be asked to give your opinion about your daily working environment; your immediate manager; your opportunities for development and so forth. Your participation is needed to further develop Vestas’ global working environment. The questionnaires will either be sent by email or distributed in a hard copy format to those without access to the Intranet. Collection of questionnaires 1 - 15 November 2010 The survey is anonymous. All the answers will be collected and processed by an external company. 4 The Grid Oktober 2010</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=5</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=5</link><title>Vestas Page 5</title><description>6 | Dänemark folgen sie Vestas auf YouTube und Twitter Vestas hat jetzt einen eigenen YouTube-Kanal, um Videos von vestas.com, The Hub und von anderen Quellen zeigen zu können. Vestas besitzt außerdem ein eigenes Twitter-Konto, über das aktuelle Neuigkeiten verfolgt werden können. Beide Kanäle sind frei zugänglich: www.youtube.com/vestas www.twitter.com/vestas 4 | australien Turmumarmung 900 Schüler aus Schulen aus der Umgebung folgten der Einladung in den Waterloo-Windpark (Australien), um einen Blick auf die Windenergieanlagen von Vestas zu werfen. Diese Veranstaltung wurde von Vestas' wichtigstem Kunden Roaring 40s im Juli und August organisiert. Grund- und Mittelschulen hatten so die Möglichkeit, den Standort zu besuchen, an dem 37 Windenergieanlagen des Typs V90-3.0 MW aufgestellt werden. Die Schüler konnten nicht nur die glatte Oberfläche eines Blatts befühlen und gemeinschaftlich einen Turm umarmen, sondern auch Hebekrane beobachten – selbstverständlich aus sicherer Entfernung. 5 | china 1.000 tage – Tendenz steigend Kürzlich wurde die Anzeige im Werk von Vestas Nacelles in Tianjin (China), die die Tage seit dem letzten Arbeitsunfall anzeigt, um eine weitere Ziffernstelle ergänzt. Im August konnten die Mitarbeiter 1.000 Tage ohne Arbeitsunfall mit anschließender Fehlzeit feiern. Das Erreichen dieses Meilensteins auf dem Weg zu sicheren und gesünderen Arbeitsplätzen wurde gebührend gefeiert – mit Kuchen für alle Mitarbeiter. Oktober 2010 The Grid 5</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=6</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=6</link><title>Vestas Page 6</title><description>thema Wirklich global? Vestas ist mit Windenergieanlangen in mehr als 60 Ländern und mit Mitarbeitern in annähernd so vielen Ländern weltweit vertreten. Aber reicht das aus, um sich wirklich als global bezeichnen zu können? Oder haben die Dänen weiterhin die Zügel fest in der Hand? 6 The Grid Oktober 2010</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=7</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=7</link><title>Vestas Page 7</title><description>Oktober 2010 The Grid 7</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=8</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=8</link><title>Vestas Page 8</title><description>thema Vielfalt stärkt Vestas Mehr als die Hälfte der Vestas-Manager und ein Drittel aller Mitarbeiter sind Dänen. Dies muss sich ändern, wenn sich die Wettbewerbsfähigkeit von Vestas verbessern soll. J e höher die Managementebene bei Vestas, desto mehr Dänen sind vertreten. Zahlen von Ende Juni dieses Jahres belegen, dass mit einem Anteil von 53 Prozent gerade die Managementpositionen stark von Dänen besetzt sind; im Vergleich sind unter allen Vestas-Mitarbeitern nur 35 Prozent Dänen. „Das muss sich ändern“, glaubt Holly Hong, Head of Government Relations bei Vestas China. Ihr Wunsch nach mehr Vielfalt veranlasste sie, sich in einer globalen Diversity-Arbeitsgruppe aus Vertretern verschiedener Geschäftsbereiche zu engagieren. In den letzten Monaten hat sich diese Arbeitsgruppe damit beschäftigt, wie Vestas die besten Talente unabhängig von Geschlecht, religiösem Hintergrund und Nationalität gewinnen kann. „Gleichzeitig müssen wir aber sicherstellen, dass wir eine Unternehmenskultur haben, in der jeder Mitarbeiter sein Potenzial voll ausschöpfen und seine Meinung und Ideen vorbringen kann. Wenn dies nicht der Fall ist, umgeben wir uns mit Menschen, die einfach nur unsere Überzeugungen wiedergeben.“ Holly Hong glaubt, dass jeder einzelne Mitarbeiter bei Vestas zu einer Unternehmenskultur beitragen kann, die durch mehr Vielfalt gekennzeichnet ist. „Dazu muss das Management selbstverständlich mit gutem Beispiel vorangehen, wenn Mitarbeiter eingestellt oder befördert werden. Dennoch sollte sich jeder Mitarbeiter fragen, wie Vestas zu einem Unternehmen mit mehr Entfaltungsmöglichkeiten im Sinne kultureller Vielfalt werden kann. Nur so wird Vestas gestärkt.“ förderung von Vielfalt „Es ist dringend notwendig, Mitarbeiter aus allen Ländern und Kulturkreisen zu gewinnen, wenn wir unser Geschäft stärken und erweitern möchten, da wir so ganz einfach eine größere Auswahl an Talenten haben“, sagt Holly Hong. wer sind wir? Vestas Mitarbeiter der einzelnen Nationalitäten (Stand 31. Juni) Dänen Chinesen Deutsche 7.926 3.172 2.372 Amerikaner Spanier Inder 2.253 1.619 1.004 Italiener Briten Schweden 811 605 407 Franzosen Niederländer Kanadier 244 237 215 8 The Grid Oktober 2010</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=9</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=9</link><title>Vestas Page 9</title><description>Wir wollen die qualifizierteste Person für jede Aufgabe in Vestas. Wir würden einen großen Fehler begehen, wenn wir dabei den Bewerberpool nicht so breit und international wie möglich wählen." Blick über den tellerrand Roald Steen Jakobsen, President von BU People &amp; Culture, stimmt zu, dass Vestas bei der Einstellung neuer Kollegen einen breiteren Blickwinkel einnehmen muss. „Wir bei Vestas möchten für jeden Tätigkeitsbereich den richtigen Mitarbeiter. Wir würden einen Fehler begehen, wenn wir arbeiten im ausland 6,1 Prozent aller Mitarbeiter bei Vestas arbeiten im Ausland. Deutsche führen dabei die Statistik an: 18 Prozent der deutschen Vestas-Mitarbeiter arbeiten außerhalb Deutschlands. Norweger Australier Griechen 214 198 130 Polen Singapurer Portugiesen 110 Philippiner Türken 75 63 45 Neuseeländer Rumänen Bulgaren 44 44 43 105 101 Iren Oktober 2010 The Grid 9</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=10</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=10</link><title>Vestas Page 10</title><description>thema dabei nicht den größtmöglichen Pool an Kandidaten berücksichtigen.“ ► D Spiegeln die Zahlen die Arbeit von heute wider? „Wir möchten ein Unternehmen mit internationaler Mentalität sein und sind auf einem guten Weg dahin. Wir müssen zukünftig mehr Managementpositionen mit anderen Nationalitäten als mit Dänen besetzen“, erläutert Roald Steen Jakobsen. Er glaubt dabei nicht an Quotenregelungen in Hinsicht auf Nationalität. „Es soll keine Situation entstehen, in der potenzielle Mitarbeiter einen Nachteil für sich fürchten, wenn sie von dänischer Nationalität sind. Aber in Zukunft müssen wir unabhängig vom kulturellen Hintergrund die besten Talente anwerben, halten und fördern, damit wir weiterhin wettbewerbsfähig bleiben. Dazu ist es aber dringend notwendig, dass sowohl das Management als auch die Mitarbeiter sensibilisiert werden.“ Zurzeit werden Sensibilisierungstrainings für Mitarbeiter und Manager durchgeführt, die von der Arbeitsgruppe für globale Integration und Vielfalt organisiert werden. Weitere mögliche Änderungen umfassen eine verbesserte Nachfolgeregelung, einen stärkerer Austausch von Talenten zwischen verschiedenen Geschäftsbereichen und Benchmarking mit anderen Unternehmen. änen dominieren das Management 53% 34% aller Mitarbeiter bei Vestas sind Dänen. aller Manager sind Dänen. 60% aller Manager in der Position Vice President oder höher sind Dänen. teilen sie Ihre Ideen mit uns! Haben Sie einen Vorschlag, über welches Thema in der nächsten Ausgabe von The Grid berichtet werden sollte? Schreiben Sie uns eine E-Mail an thegrid@vestas.com. Internationale absolventen Als Vestas im Jahr 2006 sein Absolventenprogramm einführte, waren mehr als die Hälfte der Teilnehmer im ersten Team Dänen. Das letzte Team mit 35 neuen Absolventen, die im August dieses Jahres bei Vestas ihre Tätigkeit aufnahmen, umfasste 14 verschiedene Nationalitäten. Nur zwei der Teilnehmer waren Dänen. wer sind wir? Vestas Mitarbeiter der einzelnen Nationalitäten (Stand 31. Juni) Japaner Argentinier Malaysier 37 26 26 Koreaner Brasilianer Belgier 29 16 12 Mexikaner Russen Iraner 11 11 10 Indonesier Chilenen Taiwanesen 9 8 8 10 The Grid Oktober 2010</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=11</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=11</link><title>Vestas Page 11</title><description>singapur: schmelztiegel Singapur 16 verschiedene Nationalitäten sind am Technologiezentrum in Singapur vertreten – eine Kombination, aus der viele Ideen hervorgehen, die aber auch Gewöhnungssache ist. „Zuerst habe ich einfach versucht, so zu arbeiten, wie ich es aus Europa gewohnt war. Das hat aber nicht funktioniert.“ Der schwedische Softwareingenieur Gustav Minnhagen arbeitet seit 2008 für Vestas Technology R&amp;D in Singapur. Er musste sich nicht nur in ein neues Land einleben, sondern sich auch an einen Arbeitsplatz mit einer ihm fremden Kultur gewöhnen. „Skandinavier sind ziemlich direkt. Asiaten hingegen sind in der Regel vorsichtiger, besonders wenn es darum geht, die Leistung von Kollegen zu beurteilen. Dies führte zu Missverständnissen oder Situationen, in denen Kollegen sich angegriffen fühlten“, sagt Minnhagen. Zurzeit ist er einer von 128 Mitarbeitern, die an einem der internationalen Standorte von Vestas arbeiten. Sein Team besteht aus 16 verschiedenen Nationalitäten, daher ist Vielfalt etwas ganz Selbstverständliches. Afghanen Kolumbianer 8 7 Tschechen Iraker Ukrainer 6 6 6 Finnen Bosnier-Herzeg. Ungarn 5 4 4 Pakistani Schweizer Venezueler 4 4 4 Oktober 2010 The Grid 11</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=12</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=12</link><title>Vestas Page 12</title><description>thema Teamarbeit ist bei unserer täglichen Arbeit enorm wichtig. Sich gegenseitig besser kennen- und verstehen lernen, war für uns daher entscheidend." ► „Singapur ist ein multinationales Land, das viele internationale Talente anzieht. Für viele unserer Mitarbeiter ist es verlockend, dass sie in einer sehr internationalen Umgebung arbeiten können“, meint Natalie Lee, P&amp;C Director. Ihrer Meinung nach hat der Aufbau eines solchen internationalen Teams viel Mühe gekostet. „Teamwork ist bei unserer gemeinsamen Arbeit entscheidend. Das gegenseitige Kennenlernen hatte also oberste Priorität.“ Kurse zur Landeskunde halfen den Asiaten, Europäern und Amerikanern, die Sitten und Mentalität der jeweils anderen Kulturen kennenzulernen. „Wir markieren auch die unterschiedlichen nationalen Feiertage im Kalender, so dass Mitarbeiter eine Grundlage haben, sich über ihre Kulturen auszutauschen. Das fördert den Zusammenhalt in der Gruppe“, sagt Lee. Die Vorteile eines multinationalen Büros liegen heute auf der Hand. „Wir kommen aus verschiedenen Kulturkreisen und Bildungssystemen, daher ist unsere Mentalität unterschiedlich. Das ist ein großer Vorteil“, stimmt Gustav Minnhagen zu. „Es hat ein wenig gedauert, bis wir uns alle angepasst haben, aber jetzt arbeiten wir in einer sehr kreativen Umgebung. Wenn wir die Arbeit eines anderen Kollegen beurteilen, tun wir dies aus unterschiedlichen Perspektiven, d. h. es werden die richtigen Fragen gestellt, um die Qualität unserer Arbeit umfassend sicherzustellen.“ Pueblo: Entscheidung für den lokalen arbeitsmarkt Die meisten VestasMitarbeiter der TowerFabrik in Colorado (USA) stammen aus der Umgebung. Vestas wurde daher mit offenen Armen empfangen. „Pueblo musste sich an die Technologien des 21. Jahrhunderts anpassen. Vestas bedeutete eine komplett neue Branche, die bei der Kernbranche von Pueblo – der Stahlindustrie – großen Anklang fand. Es verwundert daher kaum, dass die Stadt Vestas freudig willkommen geheißen hat.“ Richard Werner, Vice President der Organisation „Pueblo Economic Development Corporation“ (PEDCO) freut sich, dass sich Vestas für die Stadt Pueblo als Standort für die neue Tower-Fabrik entschieden hat. Dass Vestas außerdem auf qualifizierte Stahlarbeiter aus der Umgebung zurückgreifen wollte, vertiefte die herzliche Beziehung noch. 84 Prozent der mehr als 500 neuen Mitarbeiter kommen aus einem Umkreis von 60 Kilometern um Pueblo. Auch das Management stammt überwiegend aus dem Umland. „Für Pueblo ist es sehr wichtig, Unternehmen wie Vestas zu gewinnen. Dies wirkt wie ein Katalysator – zum Beispiel bei der Ausbildung von Arbeitskräften. Die lokale Hochschule im US-Bundesstaat Colorado wurde mit Vestas' Hilfe jetzt zu einer Ausbildungsstätte für Fachkräfte in der Windbranche. Ein weiterer Grund, warum wir Vestas weiterhin Erfolg wünschen.“ Der lokale Subunternehmer Burnie Zercher, President Industrial Construction Managers, fasst den Einfluss von Vestas auf die Stadt Pueblo so zusammen: „Das lokale Umfeld hat davon profitiert, dass Vestas durchweg lokale Arbeitskräfte gesucht hat. Dass Gehälter und Führungspositionen in Pueblo bleiben, ist ein riesiger wirtschaftlicher Vorteil für uns.“ wer sind wir? Vestas Mitarbeiter der einzelnen Nationalitäten (Stand 31. Juni) Bosnier-Herzeg. Serben / Monten. 4 3 Vietnamesen Arubaner 3 2 Kroaten Equadorianer 2 2 Estländer Isländer 2 2 Israeli Kirgisen 2 2 12 The Grid Oktober 2010</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=13</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=13</link><title>Vestas Page 13</title><description>Tianjin: Dänisches Management in China Es kann nur von Vorteil sein, wenn ein dänischer Manager ein neues Werk in China leitet. Trotzdem ist ein hohes Maß an chinesischer Managementkompetenz das höchste Ziel für das Controller-Werk in Tianjin. „Dadurch, dass ich die chinesische Mentalität, Arbeitsweise und Verhaltensweise akzeptiert habe, habe ich gelernt, wie wichtig es ist, für andere Lösungswege gegenüber auftretenden Herausforderungen offen zu sein“, sagt Christensen. Kommunikation war wie immer ausschlaggebend. Christensen musste als dänischer Manager in China lernen, dass eine Botschaft zwar ein- und dieselbe sein kann, aber die Art, wie diese Botschaft übertragen wird, zum Teil stark davon abweicht. Ein typisches Beispiel ist eine Diskussion, die zu einer Meinungsverschiedenheit führt. In der chinesischen Kultur wird stets versucht, Entgegenkommen zu zeigen, während in der dänischen Kultur das Problem direkt und unverblümt angesprochen wird. Das Ergebnis: Die Dänen glauben, eine Zustimmung erhalten zu haben, obwohl dem nicht so ist. Christensen und sein Team haben dennoch im ersten Jahr ihre Ziele erreicht. Bei steigendem Wachstum wird die Einbindung lokaler Mitarbeiter immer bedeutsamer, wenn das ausländische Management nicht zum Problem werden soll. „Ein Manager aus Dänemark zu sein, hat sich als vorteilhaft erwiesen, aber hauptsächlich aufgrund meiner langjährigen Erfahrung bei Vestas. Der wahre Erfolg liegt in der Zusammenarbeit der chinesischen und dänischen Mitarbeiter. Wir lernen so viel voneinander“, meint Christensen. Auch wenn es einige Zeit dauert, bis eine „Wir“-Kultur entsteht – Ziel ist es, das Management nach und nach den chinesischen Führungskräften zu überlassen. Produktionsqualität ist bereits in chinesischer Hand und die Logistik soll im nächsten Monat folgen. ▪ or dem Umzug nach China bereiteten sich Ulrik Christensen, Vice President für das neue Werk von Vestas Control Systems in Tianjin, und seine Familie auf die kulturellen Unterschiede vor. Bald musste die ausgewanderte Familie jedoch feststellen, dass sie sich mehr auf kulturelle Gemeinsamkeiten konzentrieren sollte. V Libanesen Litauer 2 2 Slowenen Somali 2 2 Thai Uruguayaner 2 2 Albaner Birmanesen 1 1 Oktober 2010 The Grid 13</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=14</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=14</link><title>Vestas Page 14</title><description>thema Vielfalt macht den Unterschied Von Peter Gisselmann Rasmussen J ede Nationalität bringt sich mit seinen Stärken in ein Unternehmen ein. Vestas benötigt diese Stärken, um im harten, internationalen Wettbewerb bestehen zu können, meint Professor Karl Moore, einer der weltweit angesehensten Experten für Globalisierung und Management. „Vestas ist stark gewachsen und hat in den letzten Jahren seine Aktivitäten weltweit erweitert. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass eine hohe Anzahl von dänischen Mitarbeitern und Managern vertreten ist. Es braucht Zeit, bis Vielfalt erreicht wird“, sagt Karl Moore. Zeit allein schafft jedoch keine Vielfalt. bestimmten Religion oder Nationalität bevorzugt werden, dieses Ziel erreicht wird. Allerdings muss diesen Personen das Gefühl geben werden, willkommen zu sein. Das Management muss vermitteln können, dass sie tatsächlich die Karriereleiter hochklettern können“, sagt er. „Ein ehrgeiziger Mitarbeiter wird sich fragen: Kann ich bei diesem Unternehmen Karriere machen? Wenn ihnen das unmöglich erscheint, werden sie das Unternehmen verlassen und das Unternehmen wird all das verlieren, das in diese Person investiert wurde“, erläutert Moore. Professor Moore betont, dass die Schaffung von Chancengleichheit am Arbeitsplatz nicht nur die Aufgabe des Die kulturellen Wurzeln eines Unternehmens sollten nicht in Vergessenheit geraten – jede Nationalität aber ausreichend Raum und Verantwortung erhalten, wenn man erfolgreich sein will. Der führende Globalisierungsexperte Karl Moore kommentiert die Zahlen zur Vielfalt von Vestas. Keine Quoten „Ich glaube nicht, dass durch das Festlegen von Quoten, mit denen Personen eines bestimmten Geschlechts, einer wer sind wir? Vestas Mitarbeiter der einzelnen Nationalitäten (Stand 31. Juni) Ägypter Ghanaer 1 1 Haitianer Jordanier 1 1 Kasachen Kenianer 1 1 Lettisch Marokkaner 1 1 Nepalesen Peruaner 1 1 14 The Grid Oktober 2010</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=15</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=15</link><title>Vestas Page 15</title><description>Unser dänische Hintergrund ist eine Stärke, von der man profitieren kann, gerade wenn man bemüht ist, eine internationalere Belegschaft zu erreichen." Managements ist. Er erinnert sich an eine bestimmte Situation, als er für den finnischen Mobiltelefon-Hersteller Nokia arbeitete. „Wenn eine Gruppe von Finnen sich miteinander unterhielt und plötzlich jemand den Raum betrat, der kein Finne war, wechselte die Gruppe sofort und ganz selbstverständlich zu Englisch. Kleine Maßnahmen wie diese helfen, eine Umgebung zu schaffen, in der Vielfalt willkommen ist.“ nissen und Unstimmigkeiten führen können, glaubt Professor Karl Moore. „In einigen Unternehmensbereichen wie in der Produktentwicklung kann von einer innovativen und kreativen Atmosphäre profitiert werden, die durch Vielfalt entsteht. In anderen Bereichen hingegen, zum Beispiel in der Produktion, ist eine homogene Gruppe von Mitarbeitern manchmal vorteilhafter. Ein Werk in Spanien arbeitet möglicherweise effektiver, wenn alle Mitarbeiter Spanier sind.“ Moore hat Erfahrung in der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Nationalitäten und hat festgestellt, dass der Schlüssel des Erfolgs darin liegt, sich an die Bedingungen vor Ort anzupassen, indem lokale Mitarbeiter eingestellt werden. Doch auch in einer globalisierten Welt gibt es gute Gründe, der Unternehmensphilosophie von Vestas treu zu bleiben. „Vestas produziert ein Produkt, das eng mit Dänemark verbunden ist, da das Land quasi für Windenergie steht. Das Produkt und seine Werte stehen für das Profil des Karl Moore Leiter und Professor für Globalisierung an der Desautels-Fakultät für Management an der McGill University in Kanada. Professor Moore führte Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte an führenden Schulen und Universitäten durch, darunter INSEAD, Duke, Oxford und Cambridge. Karl Moore ist Autor von elf Büchern. Gegenstand vieler dieser Bücher ist Globalisierung und Management. Verbindungen vor ort Eine kulturell vielfältige Belegschaft bringt viele Vorteile mit sich, jedoch können mit der Vielfalt auch mögliche Nachteile verbunden sein, da die sprachlichen und kulturellen Barrieren zu Missverständ- Unternehmens, daher werden Kulturträger benötigt, um dieses Konzept im Unternehmen zu verbreiten, zum Beispiel wenn neue Standorte im Ausland gegründet werden“, sagt Moore. „Der dänische Hintergrund ist eine Stärke, die Vorteile bringt, auch wenn ein internationales Personal beschäftigt werden soll.“ Ruandaner Slowaken 1 1 Südafrikaner 1 Sri Lankaner 1 Usbeken 1 Simbabwe 1 Oktober 2010 The Grid 15</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=16</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=16</link><title>Vestas Page 16</title><description>V90 oder Von Kenneth Ley Milling Vestas tritt dank der brandneuen V112-3.0 MW und der verbesserten V90-3.0 MW mit einem noch umfassenderen Produktportfolio am Markt auf. Mit diesen beiden Windenergieanlagen werden relevante Projekte um ein Vielfaches erhöht, für die sich Vestas-Technologie anbietet: Windenergieanlagen für niedrige oder hohe Windgeschwindigkeiten sowie Onshore- und OffshoreWindenergieanlagen. Im Folgenden werden die beiden Windenergieanlagen gegenübergestellt und miteinander verglichen. „Der Kunde benötigte eine Windenergieanlage mit hoher Nennleistung und einem großen Rotordurchmesser. Es stand jedoch nur eine begrenzte Fläche an Land für eine Vielzahl von WEAs zur Verfügung. Die V903.0 MW ist in der Regel für Standorte der Klasse IA sehr konkurrenzfähig. In Fällen, in denen Regierungen Entwicklungen für Windparkprojekte mit hoher Ausbeute, aber geringem Platzbedarf fördern, steht die V90-3.0 MW gegenüber Mitbewerbern als klarer Sieger in Bezug auf die ‚niedrigsten Energiekosten’ da”. Borja Vallejo Global Key Account Manager über EDPR Verkauf von 228 Windenergieanlagen des Typs V903.0 MW für die Standorte Pestera und Cernavoda in Rumänien im März 2009 V90 2003 1.560 4 m/s 15 m/s 25 m/s 70 t 9,65 m 3,85 m 5 m 65–10 2 2 6,36 m rung: teinfüh n k r a M erste rkaufte der vea l h a lagen: it z n a ergie n eschwindigke n e d ): in it e w g k d ig in te w geschwind s ig r d it: Nie haltwind indigke w h c s (einsc e g le wind chwindigkeit optima es keit): g d e win dgeschwindig t s h c ö h altwin (absch ro einheit: tp auses: Gewich hinenh c s a M es: des enhaus in länge h c s a des M Breite he: he: turmhö ene Blattfläc h ic r Überst 16 The Grid Oktober 2010 V90</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=17</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=17</link><title>Vestas Page 17</title><description>und V112 V112 V112 erste M ar anzahl kteinführung : d winden er verkauf ten ergiean 2010 lagen: Niedrig s t e w (einsch alt indgeschwind 140 *) igkeit optima windgeschwin le wind digkeit geschw ): höchs 3 m/s (abschte windgesch indigkeit: altwind windig 8 m/s ge ke Gewich t pro ein schwindigkeit it ) : heit: länge 25 m/s des Ma schinen Breite hauses des Ma 70 t : schinen turmhö 1 h 2 a ,8 he: uses: m Überst 4,0 m richene Blattflä *) stan 84–11 d vom 1 che: 9 m . septe mber 2 9,852 m 2 010 „Die V112-3.0 MW eignet sich perfekt für viele potenzielle Standorte in Australien mit vielen Gebieten geringer und mittlerer Windgeschwindigkeit. Die geringen Energiekosten, die mit dieser Windenergieanlage möglich sind, waren unbestritten der Hauptgrund, warum sich AGL/Meridian für uns als Anbieter entschieden hat. Im Falle des Macarthur-Standorts wurde ein gewaltiger 30%iger Produktionsvorteil gegenüber unseren Mitbewerbern erzielt”. Gerard carew Key Account Manager über AGL Verkauf von 140 Windenergieanlagen des Typs V1123.0 MW für den Macarthur-Windpark in Australien im August 2010 Oktober 2010 The Grid 17</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=18</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=18</link><title>Vestas Page 18</title><description>traumberuf Marta Figueira Diez ist erst die zweite Frau, die bei Vestas Mediterranean als Servicemonteurin arbeitet. The Grid hat sie einen Tag lang begleitet. Ihr Arbeitsalltag stellte sich alles andere als gewöhnlich heraus. 18 The Grid Oktober 2010</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=19</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=19</link><title>Vestas Page 19</title><description>Ich liebe meine Arbeit – allein die Aussicht!" sagt Marta. Schon als kleines Mädchen faszinierte sie die Arbeit mit großen Maschinen. Von Jens Velling arta Figueira Diez ist erst seit drei Monaten Servicemonteurin bei Vestas und es besteht kein Zweifel – ein Traum wurde für sie wahr, ihre Begeisterung spiegelt sich in ihrem Lächeln und ihrer Stimme. „Ich bin stolz darauf, eine von nur zwei weiblichen Servicemonteuren bei Vestas Mediterranean zu sein. Eine Frau zu sein, ist dabei kein Hindernis. Von meinem ersten Arbeitstag an haben mich meine Kollegen als ihresgleichen anerkannt – wir sind eine große Familie“, sagt Marta. Als Tochter eines Musiklehrers und einer Bibliothekarin war es zunächst nicht naheliegend, dass Marta eines Tages mit Schraubendreher in der Hand Windenergieanlagen hochklettern würde. Andererseits hatte die 27-jährige Spanierin nie Angst davor, ihren eigenen Weg zu gehen: Durch ihre Ausbildung als Schiffsingenieurin verfügte Marta bereits über langjährige Erfahrungen mit Schwermaschinen in einer von Werkzeugen und Männern geprägten Umgebung. „Ja, einige Aufgaben sind schwer, aber ich liebe die Arbeit mit großen Maschinen, die aus Wind Energie erzeugen. Und ich kann das wie jeder andere Mann auch“, sagt Marta mit einem ansteckenden Lachen. ► M Oktober 2010 The Grid 19</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=20</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=20</link><title>Vestas Page 20</title><description>↖ 6:15 Uhr: Marta verlässt ihr Apartment in Ponferrada, wo sie unter der Woche wohnt. Die Wochenenden verbringt sie im etwa 200 Kilometer entfernten Gijon, um ihre Eltern und ihren Freund zu sehen. ← Verwandlung eines Mädchens im geblümten Kleid zur Servicemonteurin in Arbeitskleidung in zwei Minuten: Marta legt ihre Kleidung für einen Arbeitstag in einer ölverschmierten Windenergieanlage an. Im Sommer können die Temperaturen im Inneren sehr hoch sein. ← Guten Morgen! Marta ruft am Computer ihre E-Mail-Nachrichten von ihrem Teamleiter ab, der das Serviceteam über die heutigen Arbeiten informiert. Währenddessen trifft ihr Kollege José Luis Alvarez Pintor ein. Zehn Servicemonteure arbeiten in der Lagerhalle im Industriegebiet von San Ramon de Bembibre. ← Die Arbeitsumgebung ist staubig, aber irgendjemand muss es ja tun. Seit Monaten hat es in diesem Gebiet nicht mehr geregnet, so dass bereits zahlreiche Waldbrände in diesem Teil Spaniens ausgebrochen sind. → Puzzle-Spiel:: Martas erste Aufgabe an diesem Tag ist es, alle benötigten Teile zusammenzusuchen. 20 The Grid Oktober 2010</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=21</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=21</link><title>Vestas Page 21</title><description>Oktober 2010 The Grid 21</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=22</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=22</link><title>Vestas Page 22</title><description>← Zeit zum Auspacken: Werkzeuge und Geräte müssen vom Lastwagen abgeladen und zum Anheben in das Maschinenhaus vorbereitet werden. → Hoch in der Luft: Die schweren Werkzeugtaschen müssen 80 Meter angehoben werden. José besteigt den Turm zuerst, um das Kabel zu Marta abzusenken. 22 The Grid Oktober 2010</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=23</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=23</link><title>Vestas Page 23</title><description>→ Sicherheit geht vor: Bevor Marta den Turm besteigen kann, muss sie ihr Sicherheitsgeschirr an der Leiter befestigen. Beim Hochklettern der 184 Stufen würden jedem Anfänger die Arme vor Anstrengung zittern. Marta klettert die Leiter jedoch mit Leichtigkeit hoch. Am Ende einer Woche macht sich die anstrengende Arbeit bei ihr trotzdem bemerkbar. ← Oben auf dem Turm können die Ar- beiten nun beginnen. Martas erste Aufgabe ist es, die Schmierung des Motors für die Windnachführung zu überprüfen, durch den sich das Maschinenhaus zum Wind hin dreht. ← Wenig Platz: Der Arbeitsbereich ist häufig auf das Maschinenhaus beschränkt, daher kann die Arbeitsposition schnell unbequem werden. Martas kleine Hände sind hier oft von Vorteil. ↘ Traumberuf: „Ich liebe meine Arbeit. Allein diese Aussicht. Schon als kleines Mädchen wollte ich mit großen Maschinen arbeiten“, sagt Marta. Oktober 2010 The Grid 23</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=24</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=24</link><title>Vestas Page 24</title><description>→ Nach mehreren Versuchen, das Problem mit dem elektrischen System zu beheben, folgt Marta José in die Nabe. Obwohl sie in 80 Metern Höhe oben auf der Windenergieanlage steht und nur durch ein am Maschinenhaus befestigtes Seil gesichert ist, hat sie keine Angst oder fühlt sich unwohl. „Das macht Spaß“, lacht sie. ↑ Im Sturzflug: Die Windenergieanlage hat ein Problem mit dem elektrischen System. José muss daher von außen in die Nabe klettern. Höhenangst darf man in diesem Beruf keinesfalls haben. → Abbruch und Abstieg: Nach einem langen Arbeitstag ohne Pause und Unterstützung ihrer Kollegen haben Marta und José das Problem mit dem elektrischen System nicht beheben können. Daher beschließen sie, Feierabend zu machen. „Wir beheben das morgen“, verkündet Marta entschlossen. (Und tatsächlich: Am nächsten Tag dreht sich die Windenergieanlage wieder.) ↖ Das Nachfüllen des roten Fetts für den Motor, mit dem sich das Maschinenhaus dreht, gehört zu den Wartungsroutinen. ← Bis morgen! Ein sehr erei- gnisreicher Arbeitstag ist zu Ende. Marta fährt nach Hause nach Ponferrada, isst und legt sich dann gleich schlafen. Schon bald werden sie und José wieder hoch oben auf der Windenergieanlage sein. ▪ 24 The Grid Oktober 2010</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=25</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=25</link><title>Vestas Page 25</title><description>150.000 Anzahl der Aktionäre – oder Eigner – von Vestas. 19 Prozentzahl der Managementpositionen bei Vestas, die bis 31. Juni 2010 von Frauen besetzt waren. Im Vorjahr betrug diese Zahl noch 17 Prozent. 4,5 Anzahl der gemeldeten Unfälle pro 1 Million Arbeitsstunden bei Vestas weltweit im ersten Halbjahr 2010. Diese Zahl für das gesamte Jahr 2009 betrug 8,1. 27 Vestas in zahlen 342 Rekordzahl der bestellten V27225 kW-Windenergieanlagen, die Vestas im Jahr 1990 in der Nähe vom Tehachapi (Kalifornien), aufgestellt hat. 20 Jahre später wird mit der Bestellung von 190 V90-3.0 MW-Windenergieanlagen für Terra-Gens Alta Wind Energy Center im selben US-Bundesstaat wieder ein Rekord aufgestellt. Diese Bestellung brach ebenfalls einen Vestas-Rekord, da es sich um die größte Bestellung für einen einzelnen Standort handelte. Die 190 neuen Windenergieanlagen erzielen zusammen eine maximale Leistung, die sieben Mal größer ist als die 342 alten Anlagen. Anzahl der Eiffeltürme, die mit der von Vestas im Jahr 2009 verbrauchten Menge Metall gebaut werden könnten. Die Metallstruktur des Wahrzeichens von Paris wiegt 7.300 Tonnen. Vestas verbrauchte 202.624 Tonnen Metall in der Produktion. Wenn die Menge an Metall mit einberechnet wird, die von den Subunternehmern für die Türme verwendet wurde, würde die Zahl ca. 900.000 Tonnen betragen. Oktober 2010 The Grid 25</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=26</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=26</link><title>Vestas Page 26</title><description>technologIe Der Tesla Roadster ist der einzige Sportwagen, mit dem Sie ohne schlechtes Gewissen Vollgas geben können. Mit seinem kleinen, aber starken Motor zieht er sogar an Porsche und Ferrari vorbei, ohne dabei die Umwelt zu belasten. Umweltschutz hat Vorfahrt Von Jens Velling Vestas besitzt zwei Tesla Roadsters, die für die Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt werden. Diese Elektroautos kommen aufgrund ihrer unglaublichen Beschleunigung, Geräuscharmut und Schadstofffreiheit auf Veranstaltungen wie den Wind Summits bei Kunden sehr gut an. Windenergie kann richtig Spaß machen: Die Tesla Roadster sorgen bei der Beziehungspflege zu Kunden für Nervenkitzel und Abenteuerlust. Elektroautos wie der Tesla Roadster lösen das langjährige Problem der Speicherung von Windenergie, da ihre Batterien den von Windenergieanlagen erzeugten Strom speichern können. Ein weiterer Vorteil: Die meisten Elektroautos werden in der Nacht aufgeladen, wenn Windenergieanlagen häufig zu viel Strom für die Einspeisung in das Stromnetz erzeugen. Darüber hinaus sind die Preise niedrig. ▪ Karosseriebleche aus Kohlefaser Der Roadster ist mit den aus Kohlefaser handgefertigten Karosserieblechen robuster und leichter als Fahrzeuge aus konventionellem Stahlblech. 5 fakten, die sie über den tesla noch NIcht wussten: • Der interne Codename ist DarkStar. • Obwohl als Grundlage der Sportwagen Lotus Elise genommen wurde, sind nur 6 Prozent der Bauteile des Sportwagens Lotus Elise mit denen des Tesla Roadsters identisch. • Bremsen und Airbags stammen von Siemens. • Das enorme Drehmoment verursachte zunächst Getriebeprobleme, die den Start verzögerten. • Das Verkaufskonzept von Tesla ist inspiriert von den Vermarktungsstrategien von Apple und Starbucks. 26 The Grid Oktober 2010</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=27</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=27</link><title>Vestas Page 27</title><description>leistungsstarker akku Der Akku besteht aus 6.381 kleinen Batterien. Dabei handelt es sich um Lithiumionenbatterien, die beispielsweise auch in Mobiltelefonen enthalten sind. Die Reichweite dieser Akku beträgt 340 km. Somit ist dies der leistungsfähigste Akku für Elektroautos. Die Akkulebensdauer beträgt sieben Jahre. fortschrittliche Motorsteuerung Der Mikroprozessor ist das Herz des Roadsters, der den Strom während des Fahrens, Bremsens und Ladens verwaltet und konvertiert. Integrierter antrieb Der Elektromotor ist nicht größer als eine Wassermelone, bietet aber viel mehr „Saft“: 288 PS und genauso viel Drehmoment wie ein Ferrari F360. Die Leistung steht ohne Verzögerung zur Verfügung. Die Drehzahl entspricht mit 14.000 U/min der eines Formel-1-Wagens und bietet eine unglaubliche Laufruhe. fahrgestell aus aluminium Der Monocoque-Rahmen (einschalige Bauweise) besteht aus stranggepresstem Aluminium, so lässt sich der Roadster mit einem steifen Rahmen leicht und flott fahren. Ich habe echte Sportwagen wie den Bugatti Veyron, den Ferrari 599 GTB Fiorano und den Dodge Viper GTS getestet. Alles tolle Autos, sie sind aber nichts im Vergleich zu diesem intelligenten Nachfolgemodell der benzinfressenden Dinosaurier. Der Tesla Roadster verbindet eine ziemlich atemberaubende Beschleunigung mit umweltfreundlicher Technologie und ist somit das erste Superauto sowohl für Autonarren als auch für Ökofreaks.“ autor dieses artikels: Journalist Jens Velling ohne auspuffrohr Da der Tesla Roadster mit Strom aus Windenergie betrieben wird, wird kein einziges Gramm Kohlenstoffdioxid (CO2) ausgestoßen. Ohne Auspuff keine Emissionen. spezifikationen des tesla roadsters: • Max. Leistung: 215 kW (288 hp) • Drehmoment: 273 lb-ft bei 0–5.400 U/min • Höchstgeschwindigkeit: 212 km/h • Von 0 auf 96 km/h: 3,9 Sekunden • Reichweite: 340 km • Vollständige Aufladung: 3,5 Stunden • Listenpreis (ohne MwSt.): 84.000 Euro • Abmessungen (Länge x Breite x Höhe): 394 x 187 x 113 cm • Gewicht: 1.325 kg Bremsenergierückgewinnung Wenn der Fahrer bremst oder den Fuß vom Gaspedal nimmt, wird die Bremsenergie zum Aufladen des Akkus genutzt. Dies entspricht in etwa der Motorbremsung oder dem Herunterschalten eines konventionell betriebenen Fahrzeugs. Oktober 2010 The Grid 27</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=28</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=28</link><title>Vestas Page 28</title><description>Für die Zukunft Der Markt hat auf die neue VestasWindenergieanlage V112-3.0 MW nur gewartet. Eine zuverlässige Anlage für geringe Windgeschwindigkeiten, kostengünstig und mit geringem Wartungsaufwand. Die Erwartungen sind daher hoch. 28 The Grid Oktober 2010</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=29</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=29</link><title>Vestas Page 29</title><description>geschaffen Von Jens Velling and Peter Gisselmann D ie Marktbedingungen für Windenergie ändern sich. Da Standorte mit hohen Windgeschwindigkeiten innerhalb des bestehenden Stromnetzes beinahe vollständig ausgelastet sind, steigt die Nachfrage nach Windenergieanlagen mit höherem Wirkungsgrad. Bis 2020 – oder soweit Analysten für die Zukunft eine Aussage treffen können – werden 75 Prozent der neuen Windenergieanlagen in Gebieten mit geringen oder mittleren Windgeschwindigkeiten aufgestellt. keiten geben. In gesättigten Märkten wie in Europa sind diese aber schon besetzt.“ Unterdessen ändern sich auch die Kunden: Von kleinen und unabhängigen Entwicklern zu großen Versorgungsunternehmen, die ihren Blick fest auf die Kosten pro Megawatt richten. Daher stellten sich das obere Management und die Techniker bei Vestas schon vor mehr als vier Jahren die entscheidende Frage, wie im Onshore-Segment für mittlere Windgeschwindigkeiten als auch im Offshore-Segment mit hohen Windgeschwindigkeiten die beste Leistung in der Branche gesichert werden kann. Die Antwort darauf lautete V112-3.0 MW. Diese Windenergieanlage wurde konzipiert, um den neuen Herausforderungen auf dem sich rasch wandelnden Windenergiemarkt gerecht zu werden. „Der Markt verlangt im Grunde genommen die effektivste und zuverlässigste Anlage mit der höchstmöglichen Produktion. Den Kunden ist es gleichgültig, wie viele Hersteller dies erreichen – sie interessiert nur, dass ein solches Marktangebot verfügbar ist“, sagt Klaus Holm, Senior Product Manager. Aus Sicht der Analysten erfüllt die neue Windenergieanlage von Vestas genau diese Aufgabe. „Die Windenergieanlagen im 2,0 MWSegment waren der wichtigste Markt für Standorte mit mittleren und geringen Windgeschwindigkeiten. Jetzt bewegt sich der Markt in Richtung des 3,0 MW-Segments, und hier legt die V112-3.0 MW als eine der Windenergieanlagen in diesem Segment die Messlatte höher. Eine Windenergieanlage mit verbesserter Leistung sollte je nach Verkaufspreis den Preis für den Kunden pro produzierter Megawattstunde reduzieren“, erklärt Falbe-Hansen. „Die meisten Onshore-Standorte sind heute Standorte mit mittleren und geringen Windgeschwindigkeiten. Meiner Meinung nach bleibt dies auch in Zukunft so“, bestätigt Lars Falbe-Hansen von GarradHassan (Dänemark), dem weltweit größten und unabhängigen Beratungsunternehmen für erneuerbare Energien. „Durch die Erschließung neuer Märkte wird es immer Standorte mit hohen Windgeschwindig- Oktober 2010 The Grid 29</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=30</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=30</link><title>Vestas Page 30</title><description>► Er ist überzeugt, dass die neue Windenergieanlage von Vestas ein sehr gutes Verkaufsargument bietet und die aktuellen Marktanforderungen erfüllt: „Die V1123.0 MW wird allen Anforderungen auf allen Märkten gerecht. In diesem Sinne gibt es keine Schwachstellen.“ Kunden erkennen das potenzial ist der 112-Meter-Rotor für eine höhere Energieproduktion ohne dass die Anzahl der Windenergieanlagen erhöht werden muss. Ein weiterer Vorteil ist die Optimierung der V112-3.0 MW für OnshoreStandorte mit geringen Windgeschwindigkeiten. „Dadurch wird eine höhere Auslastung der Windenergieanlage sichergestellt und die Kosten der Energieproduktion optimiert“, erläutert Tadich. Roaring 40s ist derzeit sogar damit beschäftigt, das Design für die V1123.0 MW für die nächsten Projekte zu modellieren und zu entwickeln, verrät uns Tadich. Windgeschwindigkeiten entwickelt wird“, sagt Klaus Holm. Kurz gesagt, die V112-3.0 MW ist keine Antwort der Branche auf einen vollblütigen Formel-1-Rennwagen, sondern eher ein in der Praxis bewährter Volkswagen: Ein Qualitätsprodukt, das den Kunden zufriedenstellt, eine zuverlässige Leistung über Jahre hinweg bietet und die Betriebskosten minimal hält. Die Grundlage bilden die besten 2,0-MW- und 3,0MW V90-Plattformen. Das neue Arbeitspferd von Vestas ist während seiner Lebensdauer von mindestens 20 Jahren die zuverlässigste, produktivste und wartungsfreundlichste Windenergieanlage auf dem Markt. „Wir sind immer besser geworden, genau die Dinge herauszuarbeiten, worauf es eigentlich ankommt. Dabei sind wir möglicherweise ein bisschen konservativer geworden. Anstelle auf neue spektakuläre Entwicklungen zu setzen, haben wir bewährte Technologien noch weiter verbessert. Denn dies ist genau das, was der Markt heute verlangt.“ Für Klaus Holm ist dies eine logische Entwicklung: „Die Tage der kleinen, idealisti- Auch der interessierte australische Kunde Roaring 40s sieht in der V112-3.0 MW Potenzial. Mit der Entwicklung des australischen Markts werden Standorte mit hohen Windgeschwindigkeiten schnell vergeben sein, wodurch die Standorte der Klasse II für mittlere Windgeschwindigkeiten für Entwickler wirtschaftlicher werden. „Dieser Trend ist auch international zu beobachten, aus diesem Grund wird der Zeitpunkt der Einführung der V1123.0 MW begrüßt. Sie ist meiner Meinung nach die marktbeherrschende Anlage für Standorte der Klasse II“, meint Josef Tadich, Principal Wind Engineer bei Roaring 40s. Tadich zeigt zwei wichtige Vorteile der neuen Windenergieanlage auf. Ein Vorteil Der Volkswagen unter den windenergieanlagen Die Senkung der Energiekosten ist genau das, was Vestas mit seiner neuesten Anlage seinen Kunden bieten möchte. „Aus diesem Grund basiert die V1123.0 MW auf bewährter Technologie, bei der jede Schraube optimiert und verfeinert wurde, damit so die beste Windenergieanlage für Onshore-Standorte mit geringen und mittleren Windgeschwindigkeiten sowie für Offshore-Standorte mit hohen zeitachse: technische highlights und wichtige entscheidungen bei der herstellung der V112-3.0 Mw ende 2006: Vestas fällt die Entscheidung, eine Windenergieanlage für Onshore-Standorte mit geringen und mittleren Windgeschwindigkeiten sowie für Offshore-Standorte mit hohen Windgeschwindigkeiten zu entwickeln. oktober 2007: Die Ziele für Produktstrategie, Wettbewerbsfähigkeit und Design-Risiken werden festgelegt. „VX“ zielt auf Kunden, die die Betriebskosten im Fokus haben. Vier Mitarbeiter arbeiten am Projekt. april 2008: Experten prüfen Antriebe, Blätter, Türme, Maschinenhaus-Design, Getriebe und Lager hinsichtlich Zuverlässigkeit und Kosten. Die integrierte Produktentwicklung wird eingesetzt: So wird zum Beispiel ein neuer, einziehbarer Anhänger für den Transport der Blätter geplant. 25 Personen arbeiten jetzt in Vollzeit an diesem Projekt. Mai 2008: Für den Antrieb wird eine Dreipunktaufhängung gewählt. Es wird außerdem beschlossen, das Maschinenhaus in zwei Bereiche zu teilen, wobei jeder Bereich für den konventionellen (und kostengün</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=31</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=31</link><title>Vestas Page 31</title><description>schen Kunden, die Windenergie nur aus Gründen des Umweltschutzes einkauften, sind lange vorbei. Wir arbeiten heute mit großen Versorgungsunternehmen und mit ranghohen Managern, die meistens keine Standorte besuchen, sondern sich hauptsächlich um die Zahlen kümmern. Auf dem Markt zählt heute die sichere Geschäftsabwicklung“. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf wurde die V112-3.0 MW für Kunden aus allen Bereichen entwickelt: Vom CEO, für den die sichere Geschäftsabwicklung wichtig ist, über die Betriebsführung, die Wartungskosten gering halten möchte, bis hin zum Servicemonteur, der sich eine sichere und bequeme Arbeitsumgebung wünscht. „Dies ist ein ganz wichtiger Ansatz. Der Einfluss eines Monteurs darf nie unterschätzt werden. Er ist vielleicht nicht für den Kauf der Windenergieanlage verantwortlich, aber seine Meinung kann entscheidend dazu beitragen, dass die Anlage gekauft wird“, erklärt Holm. tests sind ein echtes plus Die Entwicklung der V112-3.0 MW getreu dem Motto „Evolution statt Revolution“ ist insoweit vorteilhaft, dass ein einzigartiges Testprogramm eingeführt werden konnte. Vestas kann so schon frühzeitig seinen Kunden zeigen, dass die neue Windenergieanlage äußerst zuverlässig ist. „Das bedeutet, dass wir die Windenergieanlage viel schneller als jeder andere Hersteller auf den Markt bringen können. Das ist ein echter Vorteil, da Vestas die umfassendsten Testeinrichtungen in der Branche aufweisen kann“, erläutert Holm. Das Programm stellt außerdem sicher, dass ein Vorfall wie der, bei dem sich Anfang September in Lem (Dänemark) eine Blattspitze vom V112-3.0 MW-Prototyp gelöst hatte, eine Ausnahme bleibt. Obwohl die V112-3.0 MW möglicherweise nicht der feurige Sportwagen unter den Windenergieanlagen in der Branche ist, ist sie laut Klaus Holm sogar noch etwas besser: „Dank ihrer unübertroffenen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit ist sie für die nächsten Jahre ein Garant für die Arbeitsplätze bei Vestas. Mit der V1123.0 MW – eine Leistung, auf die wir alle stolz sein können – zeigt, dass Vestas der Branchenführer ist.“ eine coole Idee Jedes Detail der V112 ist so ausgelegt, dass die Leistung bei gleichzeitiger Reduzierung der Kosten verbessert wird. Ein ganz konkretes Beispiel hierfür ist der neue Cooler Top. Mancher mag sich nun fragen, warum Vestas dieses bewährte Konzept bei seinem neuen Produkt einsetzt, da es das Design der V112 nicht wirklich rationalisiert. Dies hat jedoch seinen Sinn: Indem der Wind anstelle von elektrischen Lüftern im Maschinenhaus als Kühlung genutzt wird, wurde das Kühlsystem so einfacher, effizienter und stabiler. Je höher die Windgeschwindigkeit, desto höher die Last und desto besser die Kühlung. Diese Lösung ist nicht nur brillant, sondern reduziert auch den Energieverbrauch und den Wartungsaufwand. Eine Lösung, die von den potenziellen Kunden von Vestas bereits begeistert aufgenommen wurde. „Der neue passive Cooler Top auf dem Maschinenhaus reduziert die Betriebstemperatur. Dies ist für Standorte in Australien sehr wichtig, da die Temperaturen im Sommer bis zu 40 Grad erreichen können. Da so unsere Windenergieanlagen auch bei höheren Temperaturen arbeiten können, bedeutet dies einen deutlichen Kostenvorteil“, sagt Josef Tadich, Principal Wind Engineer bei Roaring 40s. Der Werkzeugbedarf ist ein weiteres Detail der „Weniger ist mehr“-Philosophie, die für die V112 so typisch ist: Sie kann nur mit einem Bruchteil der Werkzeuge montiert werden, die für andere Windenergieanlagen benötigt werden. Das bedeutet weitere Kostenvorteile. März 2009: „VX“ wird offiziell zu V1123.0 MW umbenannt und für das Marketing freigegeben. Das technische Design ist festgelegt. Die ersten Prototypen werden produziert. september 2009: Startschuss für die erweiterte Prüfung der Zuverlässigkeit der Anlage durch umfassende Tests. Die Testanlagen von Vestas laufen auf Hochtouren. ende 2009: Erste Verhandlungen mit interessierten Kunden über die V112-3.0 MW. august 2010: Die V112-3.0 MW wird offiziell für den Verk</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=32</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=32</link><title>Vestas Page 32</title><description>Mein arbeitsplatz Glückstaler: Das gelbe smiley: thema: Jeet Kaurs Schreibtisch person: Jeet (Julie) Kaur, Executive Assistant, Group IT ort: Singapur, N 1° 18’ 5” – E 103° 51’ 44” „Oh ja, das gelbe Smiley. Das habe ich einmal von meinem Vorgesetzten bekommen. Ich weiß nicht, warum. Vielleicht, weil ich immer so fröhlich bin.“ „Ich liebe grüne Pflanzen. Diese Glückstaler bringen Glück. Wenn die Pflanze eingeht, dann geht auch das Glück. Deshalb habe ich zwei Pflanzen.“ „Mein Arbeitsplatz“ ist eine laufende Serie in The Grid: ein Blick auf den Schreibtisch eines Kollegen. Schlagen Sie uns weitere interessante Schreibtische vor. Senden Sie eine E-Mail an: thegrid@vestas.com Dokumentablage: „Hier bewahre ich alle eingehenden und ausgehenden Fälle auf. Ich bin für die Koordination zwischen Singapur, Manila und auch Portland verantwortlich. Deshalb gibt es ziemlich viele Fälle zu bearbeiten.“ Bildschirm: „Mein Bildschirm ist sozusagen mein Fenster zur Welt. Ich überwache die Verwaltung der IT in Singapur, Manila und Portland und führe auch oft Gespräche mit den Mitarbeitern dort.“ 32 The Grid Oktober 2010 : erd re s pf ic e P rote , V n e om ines Kl e ch v omm der be i bek i s ha li c h h be n c „ Da e r s ö , d ass i il a nt p ön Man iside esch os in as Typ ank B ür et w als D ng des s ist e ich. fnu . Da E r ö f n h a b e s , g la u b der ol f e g e h us Ra n es a sch elmo aus der sesamstraße: „Ein für mich ganz wichtiger Gegenstand. Das war ein Geschenk meiner Kinder. Es erinnert mich an die wichtigsten Dinge im Leben: an meine Kinder. Wenn ich Elmo ansehe, muss ich lächeln.“</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=33</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=33</link><title>Vestas Page 33</title><description>Umweltfreundliche energien bezahlbar machen Von Bjørn Lomborg Stimme von außen Bjørn lomborg Außerplanmäßige Professur an der Copenhagen Business School sowie Autor der Bestseller „Apocalypse No! Wie sich die menschlichen Lebensgrundlagen wirklich entwickeln“ und „Cool it! Warum wir trotz Klimawandels einen kühlen Kopf bewahren sollten“. In seinen Büchern erläutert er seine Bedenken zum Umweltschutz und plädiert für eine andere Priorisierung der weltweiten Probleme. Esquire zählte im Jahr 2008 Lomborg zu den „75 einflussreichsten Menschen der Welt im 21. Jahrhundert“. D ie Reduzierung von Kohlenstoffdioxid mag vielleicht eine großartige Lösung für die globale Erwärmung sein, aber es bringt nichts, wenn wir die Nutzung CO2 -freigebender Brennstoffe einschränken, solange keine alternativen Energiequellen zu erschwinglichen Preisen zur Verfügung stehen, um solche Brennstoffe zu ersetzen. Trotz aller optimistischen Aussichten für Solar-, Wind-, geothermische und andere umweltfreundliche Technologien sind wir noch lange nicht so weit, dass mehr als ein kleiner Prozentteil der fossilen Energieträger ersetzt werden kann. Es wird unter anderem argumentiert, dass Grenzen für den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid zwangsläufig zu Innovationen führen, dies muss sich jedoch noch zeigen. Wenn überhaupt hat uns die voreilige Forderung zum Wechsel zu alternativen Energien dazu gebracht, sehr viel Geld in ineffiziente Technologien zu stecken: Ein typisches Beispiel ist Deutschland, das unglaubliche 75 Milliarden US-Dollar in Solaranlagen investiert hat, die weniger als 0,1 % des Energiebedarfs des Landes decken. Wenn wir erst einmal die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern überwunden haben, werden die Kosten für umweltfreundliche Energien deutlich fallen. Dies ist der Grund, warum ich seit Langem fordere, dass die Politik ihre in die Forschung und Entwicklung von umweltfreundlichen Energien investierten Mittel deutlich aufstocken sollte. Das Breakthrough Institute, eine fortschrittliche Ideenschmiede, pflegt zu sagen, dass die Erfindung des Computers nicht durch die Besteuerung von Rechenschiebern oder die Einschränkung der Anzahl von Schreibmaschinen gefördert wurde. Dies geschah ausschließlich durch hohe Investitionen in die Forschung und Entwicklung. Das Copenhagen Consensus Center – die Ideenfabrik, deren Direktor ich bin – bat vor Kurzem eine Gruppe von hochrangigen Klimaexperten, die Vorteile und die Kosten unterschiedlicher Lösun- gen für die globale Erwärmung zu analysieren. Ihre Ergebnisse wurden in Buchform vom Verlag Cambridge University Press unter dem Titel „Smart Solutions to Climate Change“ veröffentlicht. Im Buch befassen sich Isabel Galiana und Prof. Chris Green von der McGill University mit der aktuellen Geschwindigkeit, in der Fortschritte erzielt werden und kommen zu dem Schluss, dass alternative Energiequellen bis zum Jahr 2050 weniger als die Hälfte der Energie produzieren werden, die für eine Stabilisierung der Kohlenstoffdioxidemissionen erforderlich wäre. Die Kluft soll bis zum Jahr 2100 sogar noch größer werden. Die Herausforderung ist also enorm. In vielen Bereichen bedarf es einer grundlegenden Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Die gute Nachricht ist, dass eine Lösung nicht zwangsläufig teuer sein muss. Galiana und Green stellen fest, dass eine Investition von nur 0,2 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts – etwa 100 Milliarden US-Dollar pro Jahr – in die Forschung und Entwicklung umweltfreundlicher Energien der revolutionäre Durchbruch für eine CO2-freie Zukunft wäre. Dies wäre nicht nur eine viel kostengünstigere Lösung als der Versuch, den Kohlenstoffdioxidausstoß zu reduzieren, sondern würde auch die globale Erwärmung schneller stoppen. Im Gegensatz zur Reduzierung von Kohlenstoffdioxid wäre dies eine Lösung, die vor allem Entwicklungsländer begrüßen würden. stIMMe VoN aUsseN In jeder Ausgabe von The Grid stellt ein Außenstehender seine Meinung zum Energiesektor, zur Windenergie oder zu Vestas dar. Lesen S</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=34</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=34</link><title>Vestas Page 34</title><description>ein Gesandter des Winds im Nahen Osten Der Nahe Osten hat viel mehr zu bieten als nur Schlagzeilen über Öl und Politik. Es geht auch um die Sicherung von nachhaltigen Energien alternativ zum Öl, um eine Volkswirtschaft mit dem schnellsten Wachstum der Welt zu unterstützen. Und mittendrin befindet sich Rayan Kassis – der Vestas-Windbotschafter in Beirut im Nahen Osten. Von Kenneth Ley Milling estas hat viele Standorte auf der ganzen Welt, von denen einige bekannter sind als andere. Zu den größeren Standorten zählen Pueblo, Isle of Wight, Madrid, Singapur und selbstverständlich Randers. Vestas beschäftigt jedoch Mitarbeiter in vielen weiteren Standorten, die im Unternehmensatlas nicht so bekannt sind. Rayan Kassis arbeitet zum Beispiel für Vestas in Beirut. Mit seiner Frau und seinem neu geborenen Baby ist er der Außenposten von Vestas im Nahen Osten. Ein ganzes Jahr lang hat er dabei geholfen, diesen jungen Markt im Nahen Osten für die Windenergie zu erschließen. „Es war sehr interessant zu beobachten, wie sich die Wahrnehmung von Wind als luxuriöse Energiequelle zu einer ernst zunehmenden wirtschaftlichen Alternative gewandelt hat, da sowohl die Ölpreise als auch das Umweltbewusstsein steigen“, erklärt Rayan. „Der Nahe Osten besitzt das V schnellste Wirtschaftswachstum weltweit. Daher wächst auch die Nachfrage nach Energie. Auch der allgemeine Energieverbrauch ist in den meisten Teilen des Landes gestiegen.“ wie Wind die vorhandene Versorgung ergänzen kann. „Das Land gelangt zur Erkenntnis, dass die Ölvorräte nicht ewig reichen werden. Da der Libanon nur über unwesentliche Öl- und Gasvorkommen verfügt, ist das Energieproblem sehr präsent. Die Energiekosten sind hier enorm hoch, deshalb wird daran gearbeitet, bis zum Jahr 2020 den Prozentsatz der erneuerbaren Energien auf 14 Prozent zu erhöhen. Dabei soll Wind einen Prozentsatz von bis zu 10 Prozent bis 2015 ausmachen.“ Rayan Kassis legt den Vestas Mediterranean-Büros in Madrid und Istanbul Rechenschaft ab, aber überwiegend arbeitet er eigenverantwortlich. Diese Art von Arbeit ist großartig, kann aber manchmal auch einsam sein. „Der wesentliche Vorteil ist, dass ich alle Prozesse aus erster Hand miterlebe, mit politischen Entscheidern und wichtigen Der libanesische Vestas-Botschafter kümmert sich um fast alle Aspekte, die den Weg für Windenergieanlagen ebnen. Mit Ausnahme von Jordanien und Ägypten ist Rayan für den gesamten Nahen Osten verantwortlich. Zu seinen täglichen Aufgaben gehören unter anderem das Sammeln von Informationen zu Windprojekten oder die Vorbereitung von Besprechungen mit potenziellen Kunden. Seine Mission als Business Development Director Middle East ist also sicherzustellen, dass den wichtigen Interessenvertretern die Windenergie als wirtschaftlichste Alternative nahegebracht wird. Kürzlich traf er den libanesischen Energieminister, der mehr darüber erfahren wollte, 34 The Grid Oktober 2010</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=35</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=35</link><title>Vestas Page 35</title><description>wussten sie, dass.? • Der Libanon wegen seines starken Bankensektors, seiner Gebirgslandschaft sowie seiner Toleranz und Vielfalt auch „die Schweiz des Nahen Ostens“ genannt wird. • Beirut, eine der schönsten und weltoffensten Hauptstädte in dieser Region häufig als „Paris des Nahen Ostens“ bezeichnet wird. • Der Libanon 4,2 Millionen Einwohner hat, jeder dritte Libanese lebt in Beirut. • Die Phönizier, die ungefähr 800 v. Chr. das moderne Alphabet erfanden, stammten ursprünglich aus dem Libanon. Interessenvertretern spreche. Die Herausforderung liegt darin, dass unsere Kunden in der Regel nur Basiskenntnisse von Windenergie besitzen. Es ist schwer für ein Unternehmen wie Vestas, eine Unterstützung für solche Kunden im Gegensatz zu Kunden auf den etablierten Märkten umzusetzen.“ Rayan freut sich auf den Tag, an dem er im libanesischen Büro Kollegen begrüßen kann. Er ist sich sicher, dass dieser Tag nicht mehr in allzu weiter Ferne liegen wird. „Wir müssen Projekte an Land ziehen, um weitere Ressourcen aufbauen und nutzen zu können. Dann hoffe ich, dass wir in dieser Weise weiter vorankommen werden. Ich werde nicht nur eine bessere Büroumgebung haben; zusätzliches Wind-, Standort-, Service- und Vertriebspersonal zur Unterstützung ist in jeden Fall nützlich, um diese Märkte hier weiter zu erschließen.“ Oktober 2010 The Grid 35</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=36</guid><link>http://nozebra.ipapercms.dk/Vestas/Communication/TheGrid/October2010/TheGridOctober2010DE/?Page=36</link><title>Vestas Page 36</title><description>Vestas Wind Systems A/S, Alsvej 21, 8940 Randers SV Ist Vestas multinational? Name: Maria Serrano Garcia Jobtitel: Environment &amp; CSR Analyst, Sustainability abteilung: Vestas Mediterranean, Spanien „Vestas muss multikultureller werden, da das Unternehmen ein immer größeres Wachstum verzeichnet. Ich habe in drei verschiedenen Bereichen bei Vestas gearbeitet und festgestellt, wie unterschiedlich wir Dinge sehen und angehen. Dies ist eine Bereicherung, die wir nutzen müssen. Während wir also die guten alten dänischen Werte von Vestas beibehalten, müssen wir aber auch andere Kulturen einbeziehen. Dies fördert das Verständnis, die Interaktion und die Effektivität unseres Geschäfts. Die meisten Manager sind immer noch Männer und darüber hinaus Dänen. Dass diese Zahlen jetzt genannt werden, ist ein gutes Zeichen. Ich hoffe, in den nächsten Jahren wird dies zu einem Schwerpunktbereich, der weiter optimiert wird.“ Name: Chris Larsen Jobtitel: Facharbeiter abteilung: Vestas Tower, Dänemark Name: Marco Ferreira Jobtitel: Service Supervisor abteilung: Vestas Mediterranean, Portugal „Ich habe mehrere Kollegen, die keine Dänen sind. Das finde ich persönlich sehr gut, da ich so gezwungen bin, meine englischen und deutschen Sprachkenntnisse anzuwenden. Wir sollten das tun, was für das Unternehmen Vestas am besten ist. Und das ist der beste Mitarbeiter für die jeweilige Aufgabe. Ehrlich gesagt, arbeite ich am liebsten mit dem besten und qualifiziertesten Kollegen zusammen – unabhängig von seiner Nationalität oder seinem kulturellen Hintergrund. Ich denke, die Internationalisierung von Vestas auf Managementebene wird sich im Zuge der weltweiten Präsenz nach und nach von selbst regeln.“ „Als ich vor sechs Jahren bei Vestas angefangen habe, waren viele meiner Kollegen hier in Portugal sowie unsere Manager Dänen. Dies war nie ein Problem für mich. Im Laufe der Jahre arbeiteten immer mehr lokale Manager und Mitarbeiter im Unternehmen. Heute sind alle meine Kollegen Portugiesen und mein Manager ist Spanier. Ich mag die dänische Mentalität und Arbeitsweise jedoch. Außerdem ist es gut, wenn weiterhin eine Verbindung zum dänischen Mutterunternehmen besteht. Wir müssen auch sicherstellen, dass wir Aufgaben überall auf dieselbe Weise anpacken. ’Alignment’ ist wichtig, wenn wir zu einem immer ‚lokaleren’ Unternehmen werden.“ The Grid Oktober 2010</description><a10:updated>2010-10-18T09:58:02+02:00</a10:updated></item></channel></rss>